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ONE PART |
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MonstaArabische Nächte |
ZusammenfassungNachdem Dieter einen wichtigen Vertrag abgeschlossen hat, überrascht ihn sein arabischer Gastgeber.
Original Publiziert 2011 auf einem Forum; hier Mar 2018
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CharactersDieter (32 Jahre) und einige 10 jährige EunuchenCategory & Story codesEunuch Boy storyMb – slavery oral anal – castr (Explanation) |
DisclaimerWenn Sie unter der Volljährigkeit in Ihrer Land sind oder Einwände gegen diese Art des Ausdrucks haben, bitte aufhören zu lesen. Wenn Sie keine Geschichten über Männer, die Sex mit Jungen haben, lesen wollen, warum bist du dann hier? Diese Geschichte ist die vollständige und totale Produkt der Phantasie des Autors und ein Werk der Phantasie, so es ist völlig fiktiv ist, daß heißt, es nie passiert, und es bedeutet nicht das wir die Akte die hier stattfinden, dulden oder unterstützen. Der Autor möchte auf keinen Fall nicht dass die Dinge die in dieser Geschichte geschiehen mit seinen Charakter(s), im realen Leben passieren. Es ist nur eine Geschichte, ok? |
Céladons AnmerkungIch habe diese Geschichte irgendwo auf dass Web gefunden, und es war reposted, nicht vom Autor. Ich habe den Namen und den Ursprung des Hauptcharakters geändert und etwas verkürzt. |
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–1–Dieter ist ein Knallharter Geschäftsmann aus Deutschland. Er ist 32 Jahre alt, Verheiratet, und hat zwei Kinder. Und er hat gerade ein Milliardengeschäft in den Arabischen Emiraten abgeschlossen, und rechnet mit einer dicken Provision. Eigentlich wollte er so schnell wie möglich in nach Deutschland zurückfliegen, aber kurz bevor er aus seinem Hotel auschecken wollte, erhielt er vom Sekretär seines Kunden unerwarteten Besuch. "Mein Herr, Karim Bey, erbittet noch einmal um die Ehre Ihres Besuchs. Eine Limousine steht vor dem Hotel bereit," sagte der Sekretär. Dieter hatte ein ungutes Gefühl im Magen, was seine Provision anging. Die Fahrt dauerte etwa 30 Minuten. Am Palast von Karim Bey angekommen, wurde Dieter vom Hausherrn freudig begrüßt. "Mr. Krüger, ich bin Überglücklich, das Selim sie noch erreicht hat, bevor sie unser Land verlassen. Heute Morgen, habe ich mit ihrem Direktor telefoniert und Ihre Verhandlungskünste gepriesen. Außerdem habe ich ihm von unserer Tradition berichtet, nach einem guten Geschäft, eine besondere Feier zu begehen. Ich konnte ihn davon überzeugen, dass wenn Sie nicht noch ein paar Tage mein Gast sein dürfen, es Schwierigkeiten bei der Umsetzung unseres Abschlusses geben wird." Dieters Magen beruhigte sich schlagartig. Ein paar Tage Ruhe, würde er gut gebrauchen können. "Ich habe Selim angewiesen, Ihr Hotelzimmer noch eine Woche zu Buchen. Sie sind bis dahin mein persönlicher Gast. Nehmen Sie eine kleine Erfrischung, in einer Stunde fliegen wir in die Wüste. Es gibt dort einen Ort, den ich Ihnen zeigen möchte. Sie werden einen kleinen Einblick in die Arabischen Bräuche erhalten." Dieter dachte daran, dass er jetzt wahrscheinlich in einen Arabischen Puff geschleppt wird, und dann auch noch mit Hammelfleisch Voll gestopft wird. Mit Karim Bey's Learjet, begann Dieter's Flug in die Wüste. Während des Fluges, erzählte Karim Bey, von der Landschaft, von den Bräuchen, und von Kamelrennen. Nach zwei Stunden landete die Maschine mitten in der Wüste. Dieter und Karim Bey, bestiegen eine gestreckte Mercedes Limousine, und fuhren noch einmal eine Stunde. Die Limousine passierte dabei eine Kontrollstelle. Dabei durchfuhren sie einen hohen Zaun. Dieter las auf einem Schild: 'Danger, High Voltage, No Trespass!' Kurz darauf erreichten sie einen Palast, wie aus Tausend und einer Nacht. Als ob dort Harun al Raschid persönlich wohnen würde. Der Palast hatte einen riesigen Garten mit Palmen und Brunnen mit kleinen Fontänen. Der Mercedes hielt vor dem Portal. Zwei Diener sprangen zum Auto und öffneten die Türen. Als Dieter und Karim Bey ausstiegen, verbeugten sie sich tief. Links und rechts des Portals, standen zwei sehr große Schwarze, nur mit Lendenschurz und Turban bekleidet. In den Händen hielten sie große Krummschwerter, die sie Präsentierten, als Dieter und Karim Bey eintraten. Ein Diener mit Pluderhosen und Schnabelschuhen begrüßte die beiden ziemlich unterwürfig auf Arabisch. Karim Bey erwiderte den Gruß, und sprach zu Dieter: "Folgen Sie bitte diesem Sklaven. Er bringt Sie in Ihr Gemach. Machen Sie Sich etwas Frisch. Ich erwarte Sie dann in der Halle." Dieter folgte dem Sklaven. Der brachte ihn in einen Raum mit unglaublichem Luxus. Seidene bemalte Wandtapete, sehr weiche Teppiche, mehrere Diwane und natürlich einer Klimaanlage. Der Sklave ließ ihn allein. Dieter trank etwas Wasser und erkundete das Gemach. Er beschloss, erstmal zu Duschen. Das Wasser rann erfrischend über seinen Körper. Dieter duschte etwa eine halbe Stunde, rubbelte sich mit einem Blütenweißem Handtuch trocken. Als er aus dem Bad kam, war sein Maßanzug vom Bett verschwunden. An der Stelle lag ein Weißer Kaftan, ein Araber Kopftuch und reich verzierte Sandalen. Dieter zog sich den Kaftan über den Kopf, schlüpfte in die Sandalen und legte sich das Kopftuch an. Dann stellte er sich vor einen riesigen Kristallspiegel und Grinste. Sein Spiegelbild war überwältigend. Dieter kam sich vor, wie Rodolfo Valentino in dem Stummfilm Der Scheich, den er einmal in New York gesehen hatte. [Anmerkung des Autors: Den Film sollte man sich mal ansehen, echt Sehenswert]. Dann ging er in die Halle. Dort wartete schon Karim Bey. Karim war Hocherfreut: "Dieter, Sie sehen aus wie ein echter Araber. Lassen sie uns eine Massage nehmen. Dabei werden wir uns etwas entspannen." Sie betraten einen Raum in dem zwei Männer auf sie warteten. Karim zog sich Nackt aus, übergab seinen Kaftan einem der Männer und legte sich auf einen Massagetisch. Dieter tat es ihm gleich. Dabei beobachtete er den nackten Karim. Dieter wusste, dass Karim Bey 45 Jahre alt war. Aber er sah aus, als wäre er schon ende 50. Überall hatte er schwarze Haare an Körper, und sein schrumpliger Penis hatte auch nicht den Hauch einer Vorhaut. Voll beschnitten, nennt man das. Die beiden Männer, begannen nun, Dieter und Karim Bey, mit duftenden Ölen zu massieren. Mit Flinken Fingern, massierten sie alle beide eine halbe Stunde an sämtlichen Körperstellen. Anschließend wurden beide mit einem Schaum eingerieben. Karim sagte zu Dieter: "Lassen Sie das was jetzt passiert geschehen. Wehren Sie sich nicht. Sie werden es später noch zu schätzen wissen." Die beiden Masseure, begannen nun Dieter und Karim Bey zu rasieren. Aber sie hörten nach der Bartrasur nicht auf, sondern sie führten eine Ganzkörperrasur durch. Dieter hatte eine eher spärliche Behaarung. Aus den Augenwinkeln bemerkte er dass Karims Penis steif wurde, und auch sein eigener wuchs als der Masseur seine Schamhaare abrasierte. Nach der Rasur wurden die beiden mit warmem Wasser gewaschen und noch mal mit duftenden Ölen eingerieben. Als die Prozedur beendet war, überprüfte Dieter die Gründlichkeit der Rasur. So Gründlich war er noch nie Rasiert worden. Auch nicht der Hauch eines Bartstoppels war zu fühlen. Dieter betastete seinen Penis und seinen Hodensack. Seine Haut fühlte sich an wie Babyhaut. Inzwischen war es Abend geworden. "Lassen Sie uns Abendessen." sagte Karim Bey. Man hatte ihnen frische Kleidung zurechtgelegt. Sie schlüpften hinein, und Dieter folgte Karim in eine Halle. Darin waren mehrere Abteile mit Stühlen und einem großen Tisch. Die beiden nahmen Platz. Zwei etwa zehnjährige Jungen, beide nur mit einer Pluderhose bekleidet, und beide hatten einen Kahlrasierten Kopf, brachten eine große Platte, und stellten sie auf den Tisch. Darauf waren zahlreiche Köstlichkeiten. Dieter und Karim Bey fingen an zu speisen. Dieter war erstaunt über den köstlichen Geschmack, den die Speisen hatten. Bisher hielt er nicht viel von Arabischer Küche. Die beiden Jungen standen während der ganzen Zeit mit auf dem Rücken verschränkten Armen vor dem Tisch und lächelten. Nachdem sie das Mahl beendet hatten, lehnte sich Karim Bey zurück, und rülpste laut. Die Köpfe der beiden Jungen schwenkten wie auf ein Kommando in Dieters Richtung. Also drückte auch er sich einen kleinen Rülpser raus. Beide Jungen verschwanden unter dem Tisch. Karim sah Dieters Überraschtes Gesicht und sagte: "Erschrecken Sie sich nicht, was jetzt kommt gehört einfach nach einem guten Mahl dazu." Dieter spürte, wie zwei kleine Hände seine Beine auseinander drückten und dann anfingen seinen Penis zu bearbeiten. Er spürte, wie ein kleiner Mund seine Vorhaut zurückschob, und eine Zunge seine Eichel leckte. Sein Penis wurde sofort steif. Nach ein paar Minuten spritzte er dem Jungen eine Ladung Sperma in den Mund. Auch Karim Bey spritzte wenig später ab. Die beiden Jungen kamen wieder unter dem Tisch hervor, stellten sich wieder in Positur, und lächelten uns an. –2–Karim sagte etwas auf Arabisch zu den Jungen. Beide verbeugten sich erst vor ihm, und dann vor Dieter. Dann nahmen sie die leere Platte und verschwanden. Dieter war etwas Entsetzt, aber bevor er etwas zu Karim Bey sagen konnte, erschienen die beiden Jungen wieder mit zwei Tabletts. Darauf befanden sich je eine Kanne und ein Teeglas. Die beiden stellten die Tabletts auf den Tisch und schenkten einen wohlriechenden Tee ein. Dann stellten sie sich wieder in Positur. Wenn einer der Männer ausgetrunken hatte, sprang einer der Jungen vor, und schenkte sofort nach. Während Dieter das zweite Glas trank, erkundigte sich Karim Bey nach seinem Befinden.
Dieter antwortete: "Karim Bey. Ich bin ehrlich gesagt leicht geschockt. Ich finde es hier sehr schön, aber ich bin es nicht gewohnt, dass Männer meine Genitalien rasieren, und das lächelnde Kleine Jungen mir unter dem Tisch einen Abgang verschaffen. Ich brauche etwas Zeit das Geschehene zu Verarbeiten." Karim Bey sah Dieter erstaunt an und sagte: "Verzeihen Sie mir, ich dachte Sie haben bemerkt das die Sklaven Eunuchen sind."
Er sagte etwas zu den beiden Jungen. Die beiden kamen um den Tisch und stellten sich vor Dieter auf. Dann ließen sie ihre Pluderhosen fallen, machten ihre Beine auseinander und streckten Dieter ihre Becken entgegen. Dieter starrte Entsetzt und Fasziniert zugleich auf die beschnittenen Penisse der beiden und sah dass dort wo normalerweise der Hodensack war, nichts mehr war.
"Greifen Sie ruhig zu." sagte Karim. Dieter griff mit zitternden Händen den beiden zwischen die Beine, und befühlte die weiche Haut. Dann sank er zurück auf den Stuhl. Karim Bey sagte etwas, und die beiden Eunuchen zogen sich die Pluderhosen wieder hoch, und stellten sich wieder vor den Tisch in Position. Karim Bey erklärte Dieter nun: "In diesem Palast sind nur die Gäste Männer. Alle anderen sind Sklaven. Eunuchen, extra geschaffen um die Gäste zu bedienen. Sie werden alle Ihre Wünsche erfüllen. Machen Sie sich keine Gedanken, die Eunuchen haben nur den Wunsch Ihnen zu Dienen. Lassen Sie uns jetzt Schlafen gehen. Welchen möchten sie?"
Dieter sah ihn fragend an. Karim deutete auf die beiden Eunuchen. "Fürs Nachtlager. Welchen möchten Sie? Fragte er erneut."
Dieter deutete völlig konsterniert auf einen der beiden. Nun begaben sich die beiden zu ihren Gemächern. Die beiden Eunuchen, folgten ihnen in einigen Abstand. Vor Dieters Gemach, verabschiedete sich Karim Bey, und wünschte Dieter eine gute Nacht. Der Eunuch öffnete die Tür und Dieter trat ein. Dieter setzte sich auf einen der Diwane. Er nahm sich erstmal eine Zigarette und der Eunuch gab ihm Feuer. Während er rauchte, stand der Eunuch vor ihm und lächelte ihn an.
"Was mache ich jetzt mit dir? Ich werde erstmal Duschen und nachdenken." sagte Dieter. Er ging ins Bad. Der Eunuch folgte ihm. Dieter stellte die Dusche an. Der Eunuch zog ihm die Sandalen aus, und wollte ihm auch den Kaftan ausziehen. Dieter ließ es nicht zu, sondern entkleidete sich selbst. Als Dieter die Kabine betreten wollte, ließ der Eunuch die Hose fallen, und wollte ebenfalls die Kabine betreten. Dieter setzte ihn wieder raus, und schloss die Kabinentür. Er duschte eine Weile. Als Dieter fertig war und die Kabine wieder verlassen wollte, stand der Eunuch lächelnd mit wieder angezogenen Hosen und ausgebreitetem Handtuch vor ihm, und fing sofort an Dieter abzutrocknen. Dieter resignierte, und ließ es zu. Danach ging Dieter ins Schlafzimmer. Der Eunuch lief zum Bett, und zog das seidene Laken zurück. Dieter legte sich ins Bett, und deckte sich zu. Der Eunuch stellte sich an das Fußende des Bettes und sah Dieter erwartungsvoll an. Nach einiger Zeit sagte Dieter: "Ich habe wohl keine Wahl, was?" Er schlug das Laken auf und bedeutete dem Eunuchen mit einer Kopfbewegung dass er unter die Decke kriechen solle. Der kleine Eunuch lächelte wieder, und ließ erneut die Pluderhose fallen. Splitternackt sprang er unter das Laken und schmiegte sich sofort an Dieters rasierten Körper. Während Dieter versuchte einzuschlafen, wurde der Eunuch aktiv. Er verschwand unter dem Laken, und fing an Dieters Penis zu lecken. Dieter wurde sofort wieder Steif. Langsam fand er Gefallen daran. Nach einer Weile, hörte der Eunuch auf Dieter zu lecken. Er drehte sich um, ergriff Dieters steifes Glied, und führte es in seinen Hintern ein. Jetzt verlor Dieter vor Geilheit jede Hemmung. Er fing an den Eunuchen zu streicheln, stieß seinen steifen Schwanz tief in ihn hinein und fickte das Kind bis er abspritzte. Danach Küsste er den Kleinen, und streichelte die zarte Kinderhaut des Eunuchen. Der Eunuch spielte sein Können aus, und machte Dieter noch mal scharf. In dieser Nacht bestieg Dieter den Kleinen noch dreimal. –3–Dieter erwachte ziemlich früh. Er öffnete die Augen. Sein nächtlicher Bettgenosse, der kleine Eunuch, stand bereits angezogen vor dem Bett und lächelte Dieter an. Dieter lächelte zurück. Er stand auf und bemerkte, dass auf einem Tisch ein Tablett mit einem Frühstück stand. Dieter aß etwas und trank von dem heißem Kaffee. Dann ging er in die Dusche. Der Eunuch folgte ihm wieder. Wieder ließ er seine Hose runter, als Dieter die Kabine betrat. Dieter nickte ihm zu, und der Eunuch bestieg die Kabine. Dort wusch er Dieter von oben bis unten. Anschließend trocknete er Dieter ab, und reichte ihm einen frischen Kaftan. Dann trocknete er sich ab, und zog seine Pluderhose wieder an.
Es klopfte. Karim Bey stand mit seinem Eunuchen vor der Tür. "Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Nacht. Lassen Sie uns zur Massage gehen," sagte er.
Sie gingen zum Massageraum. Die beiden Eunuchen verließen uns jetzt. Wie am Vortag wurden sie eingeölt, massiert, rasiert und noch mal eingeölt. Während der Massage fasste Dieter dem Masseur zwischen die Beine. Der hatte aber nichts dazwischen hängen und Dieter entfuhr ein "Oh".
Karim Bey sagte lächelnd: "Es gibt hier auch viele voll kastrierte Eunuchen. Was halten Sie von einem Spaziergang?" Sie gingen durch den Palastgarten.
Dieter fragte: "Ich habe gedacht, das das Kastrieren von Menschen auch in ihrem Land verboten ist. Wo sind wir hier eigentlich?"
Karim Bey erklärte ihm: "Das Gesetz verbietet uns einiges, aber unser Glaube erlaubt uns das halten von Sklaven. Und Eunuchen. Für das Ausland sind wir natürlich ein moderner Staat, aber auf unsere Traditionen möchten viele von uns nicht verzichten. Deshalb haben wir abseits unserer Städte diese schöne Einrichtung geschaffen. Der Koran verbietet zwar das Kastrieren von Gläubigen Moslems, aber wir haben hier auch nur andersgläubige Eunuchen.
"Ich nehme an, das der Kleine Ihnen Heute Nacht viel Freude gemacht hat. Der war zum Beispiel Inder. Aber wir haben auch Schwarze und Europäische Eunuchen. "Übrigens müssen Sie Heute allein zu Mittag Speisen. Nach dem Mittagsgebet kommen ein paar Freunde von mir, die ich empfangen muss. Abend stehe ich wieder zu Ihrer Verfügung." Karim Bey verabschiedete sich von Dieter. Dieter ging in die Halle zum Essen. Mehrere der Nischen waren Heute besetzt. Vor jedem Tisch standen so viele kleine Eunuchen wie Gäste am Tisch saßen. Dieter setzte sich an den Tisch vom Vortag. Sofort kam ein Eunuch mit einem Tablett voller Essen. Aber es war ein anderer Eunuch als Gestern. Dieter aß mit wenig Appetit und sah die ganze Zeit den Eunuchen an. Er hörte nach ein paar Bissen auf zu Essen und lehnte sich zurück. Der Eunuch rührte sich nicht. Dieter winkte ihn herbei. Der Eunuch trat an Dieter heran. Dieter fasste ihm in die Hose und streichelte seinen kleinen beschnittenen Penis. Dann erinnerte er sich daran, das er ja noch rülpsen musste. Er rülpste kurz, aber der Eunuch rührte sich nicht. Dieter nahm die Hand aus seiner Hose und schon verschwand der Eunuch unter dem Tisch. Diesmal spritzte Dieter sehr schnell ab. Der Eunuch brachte noch Tee, aber Dieter beschloss zu gehen. Als der Eunuch ihm folgen wollte, bedeutete er ihm nicht mitzukommen. Dieter ging in sein Gemach und machte ein Schläfchen. –4–Dieter erwachte. Er blieb aber im Bett liegen und dachte darüber nach was er hier in diesem Palast erlebt hatte. Gestern Nacht hatte es ihn erregt den kleinen Eunuchen zu berühren und seine Weiche Kinderhaut zu berühren. Dieter hatte es genossen, als er am Tisch mit dem Mund von ihm befriedigt wurde. Und im Bett, als sich der Eunuch an seinen glatt rasierten Körper schmiegte. Früher bekam Dieter höchstens eine Erektion, wenn er ein Geschäft mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1 Milliarde Euro abgeschlossen hatte. Jetzt konnte er nur noch daran Denken, das er die nächste Nacht, wieder den kleinen Eunuchen im Bett lieben würde. Dieters Penis war während dieser Gedanken knüppelhart geworden. Er konnte kaum den Abend abwarten. Karim Bey, holte Dieter um 6 Uhr zum Abendessen ab. Sie betraten die Halle. Mehrere Abteile waren besetzt. Karim Bey grüßte die anderen Gäste und Dieter tat es ihm gleich. Als sie Platz genommen hatten, erschienen wieder zwei Eunuchen mit dem Tablett voller Köstlichkeiten. Aber es waren nicht die gleichen Eunuchen wie Gestern. Karim Bey bemerkte Dieters erstauntes Gesicht, und sagte: "Ich habe uns für Heute zwei Weiße Eunuchen bestellt. Gefallen sie Ihnen?"
Dieter nickte mit einem gierigen Blick auf die beiden bezaubernd aussehenden Eunuchen. Die zwei Eunuchen, standen genauso in Positur wie die anderen beiden Gestern. Beiden war auch der Kopf rasiert. Einer hatte Blonde Augenbrauen, und der andere Rote. Ihr sichtbarer Oberkörper sah makellos aus, und beide lächelten die Männer an. Karim Bey sprach: "Einer ist aus Norwegen, und der andere ist Engländer."
Dieter schlang das Essen schnell herunter. Dann ließ er einen gewaltigen Rülpser. Die Köpfe der beiden Eunuchen schwenkten ruckartig in Karim Beys Richtung. Der lächelte etwas, und aß noch einen Bissen. Dann rülpste auch er und die beiden huschten unter den Tisch. Dieter durchfuhren mächtige Schauer, dann spritzte er wieder in den Mund eines Eunuchen. Wieder wurde dann Tee gereicht, und als es Zeit war um zu Bett zu gehen, deutete Dieter auf den Eunuchen mit den Blonden Augenbrauen. Vor den Gemächern verabschiedeten sich Dieter und Karim Bey und wünschten sich eine Gute Nacht. Dieter riss die Tür zu seinem Gemach auf und zerrte den Eunuch hinein. Drinnen riss er dem Eunuchen die Hose vom Leib und entledigte sich seines Kaftans. Dann griff er dem Kleinen unter die Arme, hob ihn in die Höhe, und pflanzte ihn auf seinen steifen Schwanz. Der kleine Eunuch war gut Ausgebildet, denn er machte seine Beine auseinander und Dieter konnte bequem in ihn eindringen. Im Stehen besorgte es Dieter dem Kleinen, der immer noch lächelte.
Danach ging Dieter ins Bad. Aber diesmal ließ er Wasser in die Wanne. Die beiden bestiegen die Wanne und wuschen sich gegenseitig. Dieter ließ den Kleinen aufstehen, und untersuchte jede Stelle des zehnjährigen Norwegischen Eunuchen. Besonders Intensiv, besah er sich die Stelle, wo einmal der Sack des Kleinen war. Dort war nur eine kaum zu sehende Narbe zu sehen. Dann nahm Dieter den beschnittenen Penis des Eunuchen in den Mund, und lutschte eine Zeit daran herum. Die Beiden blieben fast drei Stunden in der Wanne.
Später im Bett zeigte der Eunuch Dieter alles was er gelernt hatte, und die beiden schliefen in dieser Nacht keine Minute. Morgens, Duschten beide wieder zusammen. Danach genoss Dieter das bereitgestellte Frühstück. Eine halbe Stunde später, holte Karim Bey Dieter zur Massage und Körperrasur ab. Beim Mittagessen, stellte Karim Bey Dieter Scheich Ibrahim vor, den Schöpfer dieser besonderen Anlage und Herrscher eines der Emirate. Den Nachmittag verbrachte Dieter mit einem neuen Eunuchen in seinem Gemach. Abends erhielt Dieter noch mal einen neuen Eunuchen für die Nacht. Zwei weitere Tage verbrachte Dieter auf diese Weise. Am dritten Morgen, ließen sich Karim Bey und Dieter noch einmal Massieren und Rasieren. In seinem Gemach, fand Dieter dann seinen gereinigten Maßanzug vor. Er zog sich um und ging in die Einganshalle. Dort traf er Karim Bey und beide verließen den Palast. In der Mercedes Limousine fuhren sie zum Flugplatz, und flogen zurück in die Hauptstadt. Karim Bey brachte Dieter in sein Hotel und verabschiedete sich: "Ich hoffe, unsere kleine Exkursion hat Ihnen Gefallen, Dieter. Ich hoffe Sie eines Tages mal wieder zu sehen. Allah sei mit Ihnen." Dieter flog noch am gleichen Tag zurück nach Deutschland. Er würde Wiederkommen. Und zwar so schnell wie möglich!
Ende |
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© Monsta
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