Manchmal werden Träume wahr
Kapitel 7
Mara war auf dem Heimweg von der Schule. Sie freute sich heute total, heimzukommen. Während der Schule hatte ihre Muschi immer wieder heftig gekribbelt. Sie hatte oft an ihren Papa gedacht. Und wenn sie da ganz bestimmte Gedanken hatte, kribbelte ihre Muschi. Heute waren das nur solche Gedanken gewesen. Sie hatte sich sogar während des Unterrichts zwischen den Beinen gestreichelt, weil es so sehr gekribbelt hatte. Das hatte sich wirklich toll angefühlt, aber sie hatte sich nicht getraut, sich so lange zu streicheln bis das Orgasmus-Gefühl kam. Sie hatte Angst gehabt, dass sie dann stöhnen müsste. Deshalb konnte sie es jetzt nicht erwarten, heimzukommen. Sie hatte ja auch eine Überraschung für Papa.
Es klingelte an der Tür. Robert war verwundert, denn er erwartete niemanden außer seine Tochter, und die hatte ja einen Schlüssel. Als er die Tür öffnete stand aber genau diese vor der Tür.
„Nanu?“ fragte er verwundert. „Hast du deinen Schlüssel vergessen?“
„Nö“ sagte Mara grinsend. „Aber ich wollte, dass du mir aufmachst.“
„Warum das denn?“
Statt zu antworten sprang sie ihm einfach in die Arme. Sie hatte noch nicht mal ihren Schulranzen abgelegt. Robert fing sie auf und nahm sie hoch und sie schlang ihre Arme um seinen Hals und drückte ihm sofort die Lippen auf seinen Mund und steckte ihm ihre Zunge hinein.
„Oh, das ist aber eine schöne Begrüßung“ sagte Robert in einer Küsspause. „Womit habe ich das denn verdient?“
„Weil du der beste Papa der Welt bist“ sagte Mara und küsste ihn noch einmal.
Ihre Beine schlossen sich noch etwas enger um seine Hüften und plötzlich wurde sein Bauch feucht. Und dann war er nicht mehr nur feucht, sondern richtig nass. Mara pinkelte ihn an während sie leidenschaftlich miteinander knutschten. Roberts Schwanz wurde gleich noch ein wenig härter als er wegen des Knutschens ohnehin schon war. Er genoss es, wie die warme Flüssigkeit in seinen Schritt und an seinen Hosenbeinen nach unten lief.
„Wow“ sagte er, nachdem sie fertig war. „Musstest du so dringend pinkeln, dass du es nicht mehr auf die Toilette geschafft hast?“
„Nein“ sagte Mara und lächelte ihn freudig an. „Das war eine Überraschung für dich. Hat es dir gefallen?“
„Und wie. Ich würde sagen Überraschung gelungen.“
„Schön. Was gibt es denn heute zu essen?“ fragte sie, nachdem er sie wieder heruntergelassen hatte, als wäre nichts gewesen
„Ich mache ein Thai-Curry. Dauert aber noch. Ich hab grad erst angefangen das Gemüse zu schneiden. Vielleicht möchtest du mir helfen? Dann dauert‘s nicht so lange. Oder möchtest du lieber gleich Hausaufgaben machen?“ Das machte sie oft gleich nach der Schule, damit sie den Nachmittag frei hatte.
„Weder noch“ sagte Mara grinsend und strich mit der Hand über die Beule in seiner Hose. „Ich weiß was Besseres.“
Sie öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen Schwanz heraus.
„Oh, du möchtest gleich damit weitermachen?“ fragte Robert, der natürlich gar nichts dagegen hatte, dass sein Töchterchen erstmal seinen Schwanz wollte. „Na, dann…“
Sie schob sich ohne weitere Umschweife seine pralle Eichel in den Mund und lutschte daran während ihre kleinen Fingerchen seine Eier streichelten. Sie nahm ihn etwas tiefer in den Mund und blies ihn dann ein bisschen, nahm ihn dann aber wieder heraus.
„Kannst du auch?“ fragte sie ihn.
„Kann ich was?“
„Pinkeln.“
„Während du ihn lutschst?“
Mara nickte und lächelte ihn an.
„Ich kann’s probieren.“
Maras Lächeln wurde noch breiter und sie nahm seinen Schwanz wieder in den Mund und kniete sich auf den Boden. Tatsächlich war in Roberts Blase genug um pissen zu können, aber weil seine Tochter ihn so heftig lutschte konnte er nicht sofort loslegen. Aber schließlich gelang es ihm doch. Er spürte wie die ersten Tropfen aus seinem Schwanz kamen.
„Mmh“ sagte Mara und schluckte sie genüsslich hinunter.
Darauf hatte sie sich gefreut seit Papa sie in der Badewanne angepinkelt hatte. Und nicht nur weil sie wusste, dass ihr Papa das freute. Sie fand es auch wirklich schön, etwas von ihrem Papa zu bekommen. Das war ja so ähnlich wie wenn er ihr seinen Samen in den Mund spritzte. Und Pipi schmeckte dazu auch noch ziemlich gut. Sie hoffte, dass er noch mehr als diese paar Tropfen für sie hatte und wurde auch nicht enttäuscht, denn kurz darauf begann es wirklich, aus Papas Penis herauszulaufen und ihr Mund füllte sich mit der angenehm warmen Flüssigkeit. Sie schluckte und schluckte, aber es war einfach zu viel und es lief wieder aus ihrem Mund heraus. Glücklicherweise musste ihr Papa offensichtlich ziemlich dringend, denn es hörte nicht mehr so schnell auf. Schließlich nahm sie den immer noch spritzenden Penis aus ihrem Mund und ließ sich Papas Pipi ins Gesicht spritzen. Als sie ihren Papa dabei ansah sah sie, wie sehr ihm das offensichtlich gefiel. Sie streckte die Zunge heraus und ließ den Strahl wieder in ihren Mund spritzen. Und während sie schluckte senkte sie ihren Kopf, um auch ihre Haare nasszumachen bevor Papas Penis aufhörte zu spritzen.
„Wow, das war ja großartig“ sagte Papa während Mara die letzten Tropfen aus ihm herauslutschte. „Du bist ja wirklich eine Pipi-Prinzessin durch und durch. Du bist ja völlig durchnässt.“
„Ja, du hast ja auch so viel gepinkelt. Das war toll.“
Mara stand auf und zog sich erst ihre Schuhe und dann ihre Strumpfhose und ihr Höschen aus, die sie unter ihrem Kleid anhatte. Beide waren natürlich von ihrem eigenen Pipi ganz nass. Vor allem ihr Höschen. Bevor sie das weglegte nahm sie es noch in den Mund, um etwas von ihrem eigenen Pipi herauszusaugen.
„Darf ich auch mal?“ fragte Robert und nahm ebenfalls ein Stück ihres Höschens in den Mund. „Mmmh. Dein Pipi ist aber auch wieder wirklich lecker. Davon möchte ich nachher unbedingt noch mehr.“
„Okay, aber jetzt möchte meine Muschi unbedingt deinen Schwanz reingesteckt haben, ja?“
„Klar gern. Ich glaube, der mag da jetzt auch sehr gern rein“ sagte Robert grinsend. Er liebte es, wenn seine Tochter „Schwanz“ statt „Penis“ sagte.
Als Mara sich anschickte, ihren Schulranzen, den sie immer noch aufhatte, abzulegen fragte Robert, ob sie ihn noch ein bisschen länger auflassen könnte. „Natürlich nur, wenn er dir nicht zu schwer ist.“
„Kann ich. So schwer ist er ja nicht. Aber warum?“
„Naja, ich finde dich so süß mit deinem Schulranzen auf“ sagte Robert. Irgendwie machte es ihn noch geiler, wenn sie den Ranzen trug. Er unterstrich einfach noch mehr die Tatsache, dass er ein kleines Schulmädchen vor sich hatte. Ein kleines nacktes Schulmädchen.
„Komm, ich nehme dich nochmal hoch“ sagte Robert. „Dann machen wir es im Stehen.“
„Au ja“ sagte Mara, die immer gerne neue Sachen ausprobierte. Sie war gespannt wie das genau funktionieren würde.
Robert nahm seine Tochter wie eben beim Knutschen wieder in seine Arme. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und ihre Arme um seinen Hals. Er hielt ihren Po mit einer Hand und griff sich seinen Schwanz, um ihn zum Fötzchen der Kleinen zu dirigieren. Als er sein Ziel fand, merkte er sofort, wie nass die Kleine schon war. Und zwar nicht nur von seiner Pisse. Das Loch seiner Tochter war so schlüpfrig, dass sein Schwanz ohne Probleme in sie eindrang.
„Oooh ja, Papa“ sagte Mara stöhnend. „Darauf hab ich den ganzen Tag gewartet.“
Mara begann schon von selbst ein wenig auf ihm auf und ab zu hüpfen.
„Dann wollen wir deine kleine Muschi aber nicht enttäuschen“ sagte Robert und begann sie richtig schön zu stoßen.
„Oooh, ja, das ist so toll, Papa. Im Stehen macht es auch Spaß.“
„Klar tut es das. Das macht in jeder Position Spaß.“
„Ja? Gibt es denn noch viele?“
„Klar, und die werden wir alle nach und nach ausprobieren.“
„Au ja“ sagte Mara und leckte ihm über die Lippen um gleich darauf ihre Zunge in seinen Mund zu stecken.
Während sie wieder miteinander knutschten, lehnte Robert die Kleine gegen die Wand. So konnte er sie noch besser stoßen und auch sie selbst machte ordentlich mit. Robert drang dabei meistens komplett in seine Tochter ein. Immer wieder spürte er, wie er bei ihr hinten anstieß, wobei sie jedesmal besonders heftig stöhnte. Als es Mara kam, musste sie sich kurzzeitig aus ihrem Kuss lösen. Stattdessen vergrub sie ihr Gesicht in seiner Schulter. Robert hielt sie jetzt gut fest, falls sie sich nicht mehr halten konnte. Sie zitterte nämlich wirklich heftig und er spürte auch wie das kleine Kinderfötzchen zuckte. Auch er würde sich nicht mehr lange zurückhalten können. Nachdem Maras Orgasmus wieder abklang ritt sie immer noch fröhlich auf ihm herum.
„Das hat Spaß gemacht. Grade bin ich gekommen“ sagte sie glücklich lächelnd.
„Ist mir nicht entgangen. Das war schwer zu übersehen“ sagte Robert lachend. „Und wenn du weiter so auf mir rumreitest komme ich auch gleich. Soll ich in dich reinspritzen?“
„Nein, spritz mir bitte in den Mund, ja?“
„Gerne, meine kleine Spermaprinzessin.“
„Hihi, ich dachte, ich bin eine Pipiprinzessin.“
Robert lachte. „Das auch. Aber eine Spermaprinzessin bist du ja offensichtlich auch, oder?“
„Mhm.“
Robert hob Mara hoch, so dass sein Schwanz aus ihr herausglitt und setzte sie ab. Seine Tochter griff sich seinen Schwanz und begann ihn erstmal abzulecken.
„Dein Saft schmeckt dir wohl auch?“ fragte Robert.
„Ja, ist lecker. Aber deiner schmeckt mir noch besser.“
„Sehr gut. Dann sollst du ihn auch gleich bekommen.“
Mara nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte so heftig daran, als könnte sie das Sperma aus seinen Eiern heraussaugen. Dann nahm sie ihn tief in den Mund und blies ihn. Robert strich seiner Tochter zärtlich über die durchnässten Haare und begann dann ein wenig seine Hüften zu bewegen, so dass er den Mund seiner Tochter quasi fickte. Die ließ seinen Schwanz dann los und streichelte nur noch seine Eier, während sein Schwanz immer wieder in dem Mund des kleinen Mädchens verschwand. Es war unglaublich, wie gut sie das schon konnte. Sie spielte sogar mit der Zunge an seinem Rohr herum während es in ihrem Mund hin und herglitt und seine Eichel rieb sich herrlich an ihrem Gaumen.
„Oooh, jetzt kommt es“ rief Robert bevor sich seine erste Ladung in den Mund seiner Tochter ergoss.
Mara nahm seinen Schwanz sofort aus dem Mund und griff ihn sich wieder. Der nächste Schwall ergoss sich über ihr ganzes Gesicht, aber dann spritzte er wieder in ihren jetzt weit geöffneten Mund. Sie sammelte jetzt das ganze restliche Sperma, um es dann, nachdem er aufgehört hatte zu spritzen genüsslich zu schlucken.
„Warum hast du ihn denn rausgenommen?“ fragte Robert, während seine Tochter seine Eichel wieder in den Mund nahm, um den Rest seiner Sahne aus seiner Harnröhre zu saugen. „Ich hab ja dein ganzes Gesicht vollgespritzt.
„Macht ja nichts“ sagte Mara, nachdem sie gemerkt hatte, dass nichts mehr rauszuholen war. „War ja auch so genug. Ich wollte halt sehen wie es rausspritzt.“
Sie strich sich mit den Fingern sein Sperma aus dem Gesicht und hielt ihm dann einen hin. „Hier, möchtest du auch ein bisschen?“
Robert nahm ihre Hand und steckte sich ihren Finger in den Mund um ihn dann genüsslich abzulecken und ein wenig an ihrem Finger zu saugen. Dann gab er seiner Tochter nochmal einen Kuss.
„Wollen wir jetzt Essen machen?“ fragte er.
„Okay. Aber wir machen heute auch noch mehr Sex, ja?“
„Klar. Soviel du möchtest.“
„Ich helf dir beim Kochen“ sagte Mara während sie gemeinsam mit ihm in die Küche ging. Erst jetzt hatte sie ihren Schulranzen abgelegt.
Aber bevor sie ihm beim Schnippeln des Gemüses half, nahm sie sich ein großes Glas Wasser, das sie in einem Zug leertrank.
„Wow, du hast ja einen Durst“ sagte Robert grinsend.
„Stimmt“ sagte Mara und grinste ebenso.
Auch als sie zusammen das Gemüse kleinschnitten trank Mara weiter und so kam es, dass sie schon wieder dringend pinkeln musste, während das Gemüse in der Pfanne briet und Robert gerade die Kokosmilch dazugab. Es war wohl auch mehr als offensichtlich für ihn.
„Du siehst aus als müsstest du ganz dringend pinkeln“ sagte er während er etwas von der roten Currypaste in die Flüssigkeit einrührte.
„Muss ich auch“ sagte Mara während sie ihre Beine aneinanderpresste. „Ich glaub, ich lass es einfach gleich hier raus. Kann ich in die Küche pinkeln?“
„Ich hab eine bessere Idee. Halte es noch ein paar Sekunden, ja?“
Er stellte sich hinter sie und bedeutete ihr, etwas in die Hocke zu gehen damit er sie an den Schenkeln hochheben konnte, so dass sie jetzt gegen seinen Oberkörper gelehnt mit gespreizten Beinen auf seinen Händen saß. Ihr Kleidchen war nach oben gefaltet, so dass ihr süßes kleines Kinderfötzchen komplett entblößt war.
„Und jetzt?“ fragte sie neugierig. „Ich muss wirklich ganz dringend. Gleich läuft es raus.“
„Okay, jetzt kannst du es auch laufenlassen“ sagte Robert. Er stand nun mit ihr vor dem dampfenden Wok auf dem Herd.
„Was? Aber dann spritzt ja alles ins Essen.“
„Klar. Da soll es ja auch rein. Da muss sowieso noch etwas Flüssigkeit dazu.“
„Aber Pipi kann doch nicht ins Essen“ sagte sie ein wenig schockiert.
„Warum denn nicht? Schmeckt doch viel besser als Wasser. Ich hätte nichts lieber als dein Pipi in meinem Essen.“
„Wirklich?“
„Klar. Komm schon, lass es laufen. Ich dachte, du musst so dringend.“
„Muss ich auch, aber ich war so überrascht, dass du möchtest, dass ich da reinpinkle. Dann mach ich jetzt, ja?“
Mara entspannte sich. Die ersten Tröpfchen kamen noch nicht mit genügend Kraft heraus, so dass sie den Wok gar nicht trafen. Aber dann spritzte ein satter Strahl ihres Pipis in den brodelnden Topf mit dem Fleisch und dem Gemüse. Es wollte gar nicht mehr aufhören. Sie hatte ja auch genug getrunken. Mara lachte.
„Wieso lachst du denn?“ fragte Robert.
„Irgendwie find ich es lustig, ins Essen zu pinkeln.“
„Das ist aber nicht nur lustig, sondern auch lecker.“
„Hast du das schon öfter gemacht?“ fragte Mara.
„Früher schon, aber seit du bei mir bist natürlich nicht mehr.“
„Und warum nicht?“
„Na, ich wusste ja nicht, dass du eine Pipiprinzessin bist und Pipi genauso magst wie ich.“
Noch immer spritzte ein schöner Strahl Kinderpisse aus dem kleinen Fötzchen in das Curry, auch wenn Robert sehen konnte, dass es jetzt weniger wurde.
„Wie viel das ist“ sagte er. „Da brauchen wir gar keine weitere Flüssigkeit mehr.“
„Doch“ sagte Mara. „Du musst dann auch noch reinpinkeln. Ich möchte das Pipi von uns beiden zusammen essen.“
„Okay, dann mache ich das natürlich. Aber so viel wie du bekomme ich sicher nicht zusammen.“
„Macht nichts“ sagte Mara grinsend. „Hauptsache, deins ist auch drin.“
Nachdem Robert Mara abgesetzt hatte holte er seinen, jetzt natürlich harten Schwanz aus der Hose und versuchte zu pinkeln.
„Geht es nicht?“ fragte Mara, die ihn aufmerksam beobachtete. Natürlich wollte sie sehen wie Papas Pipi in den Topf spritzte.
„Doch, es kommt gleich, aber wie gesagt, es wird nicht viel werden.“
Und tatsächlich, schon plätscherte seine Pisse in das brodelnde Curry. Mara hielt ihre Finger in seinen Strahl und leckte ihn ab.
„Mmh, dein Pipi ist lecker. Gut, dass nicht nur meins im Essen ist.“
„Wenn du das sagst.“ Robert lachte.
Aber der Strahl begann schon wieder, zu versiegen.
„Schon fertig?“ fragte Mara etwas enttäuscht.
„Ja, ich hab’s ja gesagt. Aber dafür ist ja von deinem genug drin. Mmh, schmeckt das herrlich“ sagte er als er das Curry vollends abschmeckte.
„Dann musst du jetzt aber auch ganz viel trinken, Papa. Ich möchte noch viel mehr von deinem Pipi bekommen.“
„Na, einen besseren Grund, eine Menge zu trinken werde ich nicht mehr finden“ sagte Robert grinsend während er ein großes Glas Wasser leerte. „Und du füllst auch schon wieder auf?“ fügte er hinzu als er sah, dass auch Mara schon wieder ein Glas geleert hatte.
„Klar, selbst pinkeln macht genauso viel Spaß wie Pipi bekommen.“
„Meine Pissprinzessin“ sagte Robert während er den Wok zum Tisch brachte. Zu seiner Überraschung zog sich Mara ihr Kleid aus und setzte sich komplett nackt an den Tisch.
„Wieso bist du denn nackt?“ fragte er erstaunt.
„Einfach nur so“ sagte Mara. „Ich dachte, es ist lustig, heute nackt zu essen.“
„Okay, dann mach ich das auch, ja?“ sagte Robert und zog sich ebenfalls aus, bevor er sich zu Mara an den Tisch setzte, die sich bereits etwas Reis auf den Teller geschöpft hatte. Robert goss ihr etwas von dem leckeren Pisscurry darauf. Mara probierte einen Löffel.
„Und, schmeckt es dir, mein Schatz?“
„Ja ist lecker“ sagte Mara. „Schmeckt aber gar nicht nach Pipi.“
„Ja, ich fürchte, um das Pipi herauszuschmecken ist Curry zu würzig. Mir schmeckt es aber trotzdem viel besser, einfach nur weil ich weiß, dass dein Pipi drin ist.“
„Und deins auch“ fügte Mara hinzu.
„Wir können auch bald mal was mit Pipi kochen, bei dem man das Pipi mehr herausschmeckt.“
„Ui, toll. Lass uns das machen“ sagte Mara während sie begeistert einen weiteren Löffel in den Mund schob.
Aber sie aß nicht nur mit viel Appetit, sie trank mindestens genausoviel. Und Robert tat es ihr diesmal nach. Schließlich wollte er seine Kleine nicht enttäuschen, wenn er sie das nächste Mal anpissen würde. Plötzlich hörte Robert es plätschern und dann spritzte etwas gegen sein Bein.
„Pinkelst du etwa schon wieder? Hier am Esstisch?“
„Ja. Darf ich das denn nicht?“
„Klar darfst du. Ich wundere mich nur, dass du heute so viel pinkelst. Und das überall, nur nicht auf der Toilette.“
„Das ist, weil heute Pipi-Tag ist. Das heißt, dass keiner von uns heute auf die Toilette zum Pinkeln darf, ja?“
„Das ist ja eine schöne Idee. Dann machen wir das so“ sagte Robert. „Und weißt du was? Ich glaube, ich muss auch.“
Robert stand auf und pisste einfach über den Tisch. Zuerst spritzte seine Pisse noch in den Wok und dann auch in Maras Teller, aber dann war sein Strahl so kräftig, dass er seine kleine Tochter traf. Mara hielt ihr Gesicht in den Strahl und fing seine Pisse mit dem Mund auf. Dann schob sie ihren Teller und den Wok beiseite und kletterte auf den Tisch und krabbelte zu ihm rüber während sie sich genüsslich von ihm bepissen ließ. Bevor seine Quelle versiegte, nahm sie seinen Schwanz dann in den Mund und ließ sich den Rest seiner Pisse genüsslich schmecken.
„Mmh, das war lecker, Papa. So direkt aus deinem Schwanz schmeckt mir dein Pipi noch viel mehr als im Essen.“
Sie dreht sich auf den Rücken und planschte fröhlich in der Pfütze auf dem Tisch. Dann legte sie sich vor ihn und spreizte ihre Beine.
„Soll ich dir was verraten? Ich hab grad eben unter dem Tisch gar nicht fertiggepinkelt.“
Und schon spritzte ein satter Strahl Kinderpisse aus dem kleinen Fötzchen auf Roberts Brust. Der beugte sich sofort hinunter, um sich die Pisse seiner Tochter in den Mund spritzen zu lassen. Dann vergrub er seinen Kopf zwischen Maras Beinen und leckte das pissende Löchlein und saugte die ganze leckere Kinderpisse aus ihr heraus. Als nichts mehr kam steckte er ihr einen Finger in das glitschige Löchlein und saugte an der kleinen Klitoris bis es der Kleinen zitternd kam.
„Und soll dich dein Papa jetzt auch noch hier auf dem Esstisch schön ficken?“ fragte Robert, der die Antwort schon kannte.
Mara lächelte ihn glücklich an und spreizte mit ihren Fingern einladend ihr Kinderfötzchen, um ihm ihr pinkfarbenes, glänzendes Inneres zu zeigen. „Ja, steck mir deinen Penis rein Papa. Ich kanns kaum noch erwarten.“
Robert nahm seinen Schwanz in die Hand und platzierte seine pralle Eichel an den Eingang der Lusthöhle seiner Tochter. Sein Schwanz glitt mühelos in den engen Kanal. Mara war schon wieder klatschnass. Die milchige Flüssigkeit ihres Lustsaftes lief schon von allein aus ihrem Löchlein heraus. Mara stöhnte, als Robert sie mit seinem Schwanz komplett ausfüllt und seine Eichel am Ende ihrer Vagina anstieß. Robert begann seine Kleine zärtlich zu ficken. Er beugte sich zu ihr hinunter, um sie zu küssen. Mara steckte ihm sofort ihre Zunge in den Mund und begann wild mit ihm herumzuknutschen. Robert spürte, dass sie auch ihr Becken rotieren ließ. Offensichtlich waren ihr seine Stöße zu zaghaft.
„Ich glaube, du brauchst es etwas härter, oder?“ fragte er sie und Mara antwortete nur mit einem hefigen Nicken während sie weiter mit ihm knutschte.
Also erhöhte Robert sein Tempo etwas und begann sie kräftiger zu stoßen. Mara stöhnte jedesmal laut auf, wenn sein Schwanz in sie eindrang und es dauerte nicht lange, bis Robert spürte wie das kleine Fötzchen vor Lust zuckte während es seiner Tochter ein weiteres Mal kam.
„Kannst du noch?“ fragte er als Mara schwer atmend unter ihm lag.
„Ja, bitte fick mich weiter Papa. Ich will nochmal kommen.“
„Mit dem größten Vergnügen“ sagte Robert und richtete sich auf. „Ich möchte ein bisschen zuschauen wie mein Schwanz in deinem Fötzchen verschwindet“ erklärte er ihr. Nicht, dass sie dachte, dass er sie nicht mehr küssen wollte.
„Okay“ sagte sie lächelnd. „Warte ich helf dir beim Schauen.“
Sie spreizte mit beiden Händen ihr Fötzchen so weit sie konnte. Jetzt konnte Robert wirklich ganz genau sehen wie sein Schwanz in dem kleinen Loch hin- und herglitt und jedesmal holte er wieder etwas von dem milchigen Fotzensaft seiner Tochter heraus. Sein Schwanz war schon komplett verschmiert und er spürte, wie die Flüssigkeit auch an seinen Eiern herunterlief.
„Wow, das ist ja Wahnsinn, wieviel Saft da aus deinem geilen kleinen Löchlein herausläuft“ sagte Robert. „Den muss ich gleich auch noch probieren.“
„Kannst du doch auch jetzt schon“ sagte Mara, wischte sich ihr Fötzchen mit der ganzen Hand ab und hielt sie ihm hin.
Genüsslich leckte er den in der Tat wunderbar schmeckenden Schleim von den Fingern.
„Mmmh, du schmeckst wirklich toll, Süße.“
„Stimmt, das ist lecker“ sagte Mara und leckte sich eine weitere Ladung selbst von den Fingern. „Aber deinen Samen mag ich noch mehr.
„Das freut mich ja, aber darf ich diesmal trotzdem in dich reinspritzen? Ich liebe es einfach in deiner kleinen Kindermuschi zu kommen.“
Robert wollte wirklich in seiner Kleinen kommen, aber was sie wollte, hatte immer Priorität.
„Klar, ich finde es ja auch schön, wenn du in mir drin spritzt. Können wir diesmal zusammen kommen?“
„Ich glaube, das geht jetzt fast automatisch, so wie dein Fötzchen meinen Schwanz bearbeitet wenn du einen Höhepunkt hast. Ich wäre eben schon beinahe gekommen.“
„Okay, dann spritz diesmal alles in mich rein wenn ich komme, ja?“
„Machen wir“ sagte Robert und begann sie wieder kräftiger zu stoßen wodurch Mara sofort wieder laut stöhnte.
„Jaaaa, Papa, das ist so toll. Dann passiert es gleich ganz schnell.“
Als wollte sie das Ganze noch weiter beschleunigen, begann die Kleine an ihrem Kitzler zu reiben. Und das war gut, denn Robert würde es bald nicht mehr zurückhalten können. Er würde abspritzen, ob es seiner Tochter kam oder nicht. Aber es kam nicht zu einem Soloorgasmus.
„Jaaaaa, jetzt“ stöhnte Mara laut. „Ich komme, Papa, ich komme. Jetzt spritz alles in mich rein.“
Das musste sie ihm nicht zweimal sagen. Sobald das kleine Fötzchen wieder zuckend an seiner Eichel saugte, spürte Robert wie sich seine Eier zusammenzogen und ein riesiger Schwall Sperma sich in das kleine Loch entlud. Robert stöhnte laut auf.
„Hiiiier, Süße. Mein ganzes Sperma nur für dich.“
„Jaaaa, Papa, das ist soooo toll.“
Mara spürte, wie Papas Penis in sie hineinspritzte. Ihr eigener Höhepunkt wurde dadurch nochmal besser und sie zitterte am ganzen Körper. Sie genoss es, wie Papas großer Penis sie ganz ausfüllte, während ihr Orgasmus langsam weniger wurde.
„Das war schön, Papa“ sagte sie schwer atmend. „Ein Orgasmus ist der beste Nachtisch der Welt.“
„Ich hätte noch einen anderen Nachtisch für dich“ sagte Robert während er seinen Schwanz vorsichtig aus dem Loch seiner Tochter zog und ihren Hintern etwas anhob, damit nichts von seiner Wichse aus ihr herauslief, bevor er sie mit dem Mund aus ihr herausholen konnte. Er füllte seinen ganzen Mund mit der Mischung aus seinem Sperma und ihrem Fotzensaft und übergab die leckere Flüssigkeit dann an Mara mit einem leidenschaftlichen Kuss. Das meiste überließ er ihr, aber ein bisschen was davon schluckte er auch selbst.
„Und, wie war das als Nachtisch?“ fragte er sie dann.
„Lecker“ sagte sie und leckte sich die Lippen. „Aber ich hab jetzt auch noch Durst. Hast du was zu trinken für mich, Papa?“
„Aber sicher doch, mein Schatz“ sagte Robert und pisste seiner Tochter ins Gesicht, die sich auf ihre Arme gestützt hatte und versuchte, soviel wie möglich von der Pisse ihres Papas mit dem Mund zu fangen. Dabei begann sie dann selbst zu pissen und Robert ließ sich die Pisse seiner Tochter auf den Schwanz spritzen während er seine Pisse weiter auf sie herabregnen ließ. Alles auf und um den Esstisch herum war danach klatschnass. Aber abgesehen vom Abräumen des Tisches änderten sie daran vorerst gar nichts. Heute war Pipi-Tag und da konnte auch erst mal alles schön nass mit Pipi bleiben. Aber eine Pause brauchten sie dann doch erstmal. Zumindest Robert würde nicht gleich wieder abspritzen können. Aber auch Mara hatte nichts dagegen einzuwenden, solange Robert ihr versprach, dass sie später am Tag nochmal richtig schön Sex miteinander machen würden.
Da das Wetter gerade richtig schön war, beschlossen sie zusammen ein bisschen draußen radzufahren. Dabei machten sie auch noch Halt an einem schönen Café. Sie schafften es während ihrer Tour auch, die nicht aufs-Klo-gehen-zum-Pinkeln-Regel einzuhalten. Ein paar Mal steuerten sie absichtlich etwas verstecktere Plätzchen an, um zu pinkeln. Als Mara pinkeln musste, bot sie ihrem Vater damit natürlich absichtlich eine Show und freute sich, als sie die Beule in seiner Hose bemerkte. Als Robert später auch pinkeln musste, bestand Mara darauf, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, um sich seine Pisse schmecken zu lassen.
„Ich werde auch nicht weiter lutschen. Versprochen“ sagte Mara. Sie hatten ja gesagt, dass sie mit dem Sex eine Pause machen wollten.
Natürlich war das Roberts geringste Sorge, denn wenn seine neunjährige Tochter in der Öffentlichkeit seinen Schwanz in den Mund nahm, gab es schlimmeres, als noch nicht wieder vernünftig abspritzen zu können. Aber der Platz, den Mara sich dafür ausgesucht hatte, war versteckt genug, so dass Robert sich schließlich darauf einließ, in ihren Mund zu pissen.
„Und möchtest du meins auch?“ fragte Mara nachdem sie ihn leer getrunken hatte. „Ich muss nämlich auch schon wieder.“
Natürlich wollte Robert, auch wenn es ihm immer noch ein wenig mulmig war, so in der Öffentlichkeit. Trotzdem legte er sich brav auf den Rücken, damit seine Tochter sich auf sein Gesicht setzen und in seinen Mund pissen konnte. Danach war Robert dann doch froh, es sich getraut zu haben, denn natürlich war das extrem geil gewesen. Am liebsten hätte er sie gleich noch weitergeleckt. Aber dafür war auch später zu Hause noch Zeit. Sie machten sich also dann langsam auf den Heimweg. Robert fuhr hinter ihr und konnte deshalb zuschauen, als Mara beim Radfahren nochmal anfing zu pinkeln. Das war eine ganz schöne Menge, die da von ihrem Sattel nach unten auf die Straße plätscherte.
„Ach deshalb hast du bei der letzten Pinkelpause nochmal so viel getrunken“ sagte Robert amüsiert.
„Jahaha“ lachte Mara.
„Aber jetzt wird ja dein Höschen ganz nass. Und dein Kleid bestimmt auch.“
„Macht doch nichts“ sagte Mara vergnügt und ließ sich etwas nach hinten fallen, so dass sie neben ihm fuhr. Sie lüpfte ihr Kleid etwas an, so dass er sehen konnte wie der letzte Rest zwischen ihren Beinen hervorsprudelte. „Wir sind ja bald daheim. Mach du doch auch, dann sind wir beide nass.“
„Ich bin nicht sicher, ob ich das beim Radfahren hinbekomme, aber ich probiere es.“
Einen Moment dauerte es wirklich, aber als Robert eine gewisse Schwelle überschritten hatte, sprudelte es dann auch ordentlich aus seinem Schwanz und eine warme Nässe breitete sich in seinem Schritt aus und lief seine Hosenbeine hinunter.
„Da, es klappt.“
„Hihi, das sehe ich, Papa. Gut gemacht. Kannst du ihn noch rausholen? Ich möchte sehen wie er spritzt, ja?“
Robert schaute sich kurz um. Es war weit und breit niemand zu sehen. Also warum nicht?
„Na, wenn du das gern möchtest, mach ich das natürlich.“
Also holte er seinen Schwanz heraus und pisste noch einmal los.
„Höher, Papa, höher!“ rief Mara vergnügt, also hob er seinen Schwanz etwas an und pisste in hohem Bogen vor sich, worauf Mara schallend lachte.
„Jetzt pinkelst du dich ja selbst an.“
„Ja, was dachtest du denn was passieren würde, wenn ich beim Fahren nach oben pinkle?“ fragte Robert lachend und bog seinen Schwanz zur Seite, so dass er mit den letzten Spritzern seine Tochter nass machte.
„Hey, nicht auf mich“ rief Mara lachend.
„Ist nicht mehr viel getrocknet“ sagte Robert, als sie schließlich zu Hause vom Rad stiegen. „Dein Kleid ist ja wirklich total nass im Schritt.
„Deine Hose auch, Papa.“
„Stimmt, wir sollten uns gleich umziehen.“
„Umziehen?“ fragte Mara. „Wir können uns doch auch nur ausziehen.“
„Das kannst du natürlich gerne machen“ sagte Robert während sie ins Haus gingen. „Aber falls du damit meinst, dass du gleich Sex haben möchtest, muss ich dich noch ein bisschen um Geduld bitten. Ich müsste noch anderthalb oder zwei Stündchen ins Büro. Ich muss noch ganz dringend etwas fertig machen. Ist das okay für dich, mein Schatz?“
„Klar Papa. Aber wir machen heut nochmal Sex, ja?“
„Natürlich. Soviel du möchtest. Beziehungsweise, soviel ich kann. Ich hab das Gefühl, diese Schwelle erreichen wir zuerst“ sagte Robert grinsend.
„Okay, da freu ich mich ganz doll drauf.“
„Ich auch, mein Schatz.“
Also verschwand Robert, nachdem er sich umgezogen hatte (auch Mara zog sich dann doch wieder etwas an) im Büro, um noch etwas zu arbeiten. Die Vorfreude beflügelte ihn tatsächlich und er war etwas schneller fertig als er gedacht hatte. Nachdem er die fertigen Dateien auf den Server seines Kunden hochgeladen hatte, klappte er seinen Rechner zu, um dann nach seiner Tochter zu schauen.
Er fand sie in ihrem Zimmer beim Spielen mit ihrer Baby-Puppe. Wobei Spielen vielleicht gar nicht das richtige Wort war für das was Mara da gerade mit der kleinen Erika machte, denn die Puppe lag nackt auf einem Handtuch auf dem Boden und Mara leckte ihren Schritt.
„Ist das nicht schön, was Mama macht? Ja, meine kleine Erika mag das, nicht wahr?“
„Was machst du denn da?“ fragte Robert etwas verblüfft aber Mara unterbrach ihr Spiel nicht und blieb in der Rolle.
„Oh schau mal, mein Schatz. Da ist dein Papa ja. Bist du fertig mit deiner Arbeit?“
„Ja bin ich. Ich bin Erikas Papa?“
„Natürlich, ich bin ihre Mama und du bist natürlich ihr Papa. Erika ist doch unser Baby.“
„Ach, natürlich“ sagte Robert. „Wie konnte ich das nur vergessen? Wie ich sehe hast du dich gut um unsere Tochter gekümmert während ich im Büro war.“
„Klar. Vorher hab ich sie gestillt und dabei hab ich sie gestreichelt. Aber die Windel ist zu dick, deswegen hab ich meine Hand reingesteckt damit ich schön ihre Muschi streicheln kann. Mama hat mir erzählt, dass sie beim Stillen auch immer meine Muschi gestreichelt hat und dass mir das gefallen hat. Also wollte ich das auch für Erika machen.“
„Deine Mama hat dich schon zwischen den Beinen gestreichelt als du noch so klein warst?“ Robert war etwas geschockt aber sein Schwanz wurde bei dieser Erzählung seiner Tochter auch bretthart.
„Ja. Ich kann mich daran nicht erinnern, aber Mama hat es mir erzählt.“
„Und Erika hat das auch gefallen?“
„Ganz bestimmt. Aber meine Muschi hat dabei auch gekitzelt. Das ist bei Mama auch immer so gewesen. Sie hat mir erzählt, dass sie sich beim Stillen auch immer selbst gestreichelt hat. Ich hab das dann auch gemacht, aber dann hab ich gedacht, dass Erika vielleicht auch ein bisschen die Muschi ihrer Mama lecken möchte.“
„Sag bloß, deine Mama hat dich auch ihre Muschi lecken lassen, als du noch ein Baby warst.“
„Ja klar. Hat sie mir so gesagt.“
Robert war etwas baff ob der klaren Antwort. Als wäre das tatsächlich selbstverständlich.
„Und? Hat Erika dich schön geleckt?“ fragte er.
„Ja, ich hatte auch einen Orgasmus.“
„Oh, das ist ja schön.“
Damit hatte Robert nicht gerechnet. Er nahm an, dass die Kleine ihre Muschi so lange am Kopf des Püppchens gerieben hatte bis es ihr gekommen war. Das hatte sie sicher gebraucht, so geil wie sie sich bei ihrem Ausflug die ganze Zeit gegenseitig gemacht hatten.
„Ja, nicht wahr? Erika kann das gut. Aber das weißt du ja, bei dir hat sie das ja auch schon oft gemacht.“
„Hm?“ Robert schaltete nicht gleich, aber dann spielte er mit. „Ja natürlich, unsere Tochter bläst ja fast schon so gut wie ihre Mutter.“
Mara lachte freudig.
„Und weißt du was dann passiert ist?“ fragte sie ihn. „Als ich meine Hand in ihrer Windel hatte, hab ich gemerkt, dass sie feucht ist, also hab ich ihr die Windel dann gewechselt. Und als ich sie saubergemacht hab, hat sie plötzlich angefangen, zu pinkeln. Das hab ich alles getrunken.“
„Und war es lecker?“ fragte Robert, der jetzt wirklich komplett mitspielen wollte. Auch weil ihn das kleine Rollenspiel wahnsinnig geil machte. Die Kleine hatte wirklich eine unglaubliche Fantasie, denn bei Erika handelte es sich nicht um eine der Puppen, die tatsächlich pinkeln konnten. Jetzt fragte sich Robert, warum er sich eigentlich nicht für so eine entschieden hatte, als er Erika gekauft hatte.
„Klar. Du weißt doch auch, wie das Pipi von unserer Tochter schmeckt“ sagte Mara.
„Natürlich weiß ich das. Fast so gut wie das von ihrer Mama.“
Mara kicherte. „Stimmt, und deshalb hab ich gedacht, dass ich vielleicht Erika etwas von meinem abgeben könnte. Ich hab nämlich gemerkt, dass ich pinkeln muss.“
„Und dann hast du der Kleinen eine warme Dusche verpasst, hab ich recht?“ Das war nicht mehr schwer zu erraten gewesen, denn das Handtuch, auf dem die Puppe lag, war ziemlich nass. Robert hatte sich schon gefragt was das war.
„Ja genau. Erika fand das sehr schön und sie hat auch davon getrunken. Und dann hab ich sie saubergeleckt und dann hab ich auch ihre Muschi geleckt und dann bist du reingekommen. Sie freut sich bestimmt schon darauf, dass ihr Papa ihr auch mal seinen Penis reinsteckt wenn sie größer ist. Das machst du doch, oder?“
„Ja klar, wenn du das möchtest, dass ich das mit unserer Tochter auch mache.“
„Ja klar, sie ist ja auch unsere Tochter. So wie ich deine. Und mit mir machst du ja auch Sex.“
„Na, dann werde ich das natürlich auch mit unserer Kleinen machen, wenn sie groß genug ist.“
„Und was machen wir jetzt?“ fragte Mara.
„Wie wäre es mit Abendessen? Ich hab jedenfalls Hunger, du nicht?“
„Doch, ich auch. Dann Abendessen, aber wir machen heute auch noch Sex, ja?“
„Auf jeden Fall, das habe ich dir doch versprochen. Aber wir haben doch noch genug Zeit. Du musst ja morgen nicht in die Schule. Oder bist du etwa schon müde?“
„Nein, gar nicht.“
„Na siehst du. Wir machen uns jetzt noch einen schönen Abend und dann gehen wir zusammen ins Bett und machen noch so viel Sex bis wir nicht mehr können und dann schlafen wir zusammen ein.“
„Sex im Bett?“
„Ja sicher im Bett. Dort macht man das doch normalerweise.“
„Ja schon, aber da können wir ja nicht dabei pinkeln. Heute ist doch Pipi-Tag. Weißt du nicht mehr?“
„Natürlich weiß ich das noch. Aber wir können doch auch im Bett pinkeln“ sagte Robert.
„Aber das wird doch dann alles nass“ sagte Mara erstaunt.
„Das soll es doch auch. Man muss das Bett dafür natürlich ein klein wenig präparieren.“
Natürlich wusste Mara nicht, was Robert meinte. Aber als er ihr erklärte, dass er wasserdichte Bettwäsche hatte, mit deren Hilfe sie im Bett so viel pinkeln könnten wie sie wollten, war sie begeistert.
„Können wir das gleich machen? Ich meine das Bett richten, nicht gleich reinpinkeln. Wir haben ja Zeit.“ Mara grinste und Robert lachte.
„Klar, dann machen wir das mit dem Bett gleich und dann gibt’s Abendessen.“
Gesagt getan. Beim Zubereiten des Abendessens dachte Robert noch einmal an die ganze Sache mit der Puppe. Es war ja eigentlich schon schade, dass es ausgeschlossen war, dass Maras Spiel einmal Realität werden würde. Aber war es das wirklich? Tatsächlich gefiel ihm die Idee immer mehr, irgendwann einmal mit Mara ein Kind zu haben. Für ihn fühlte sich die Beziehung ja auch so an wie die Beziehung zu einer Partnerin. Und mehr, denn väterliche Gefühle hatte er ihr gegenüber natürlich noch genauso. Man wird sehen, was die Zukunft bringt, dachte er.
Das Abendessen verlief dann recht normal, wenn man von der Tatsache absah, dass sie sich mehrfach gegenseitig ihre Trinkgläser befüllten. Es war ja, wie Mara immer wieder betonte, Pipi-Tag und die Toilette war verboten wenn man pinkeln musste. Und da Mara sehr darauf achtete, dass sowohl sie als auch Robert nicht zu wenig tranken (nicht nur Pisse) mussten sie auch beide ständig pinkeln. Und das führte dazu, dass sie während des Essens dann gar keine andere Flüssigkeit benötigten als die Pisse des anderen. Robert hatte einmal sein Glas noch gar nicht geleert, als Mara schon wieder musste.
„Trink schnell aus, Papa, ich muss schon wieder. Sonst pinkel ich unter den Tisch.“
„Das kannst du doch“ sagte Robert.
„Willst du es nicht trinken?“
„Doch natürlich“ sagte Robert und trank sein Glas hastig aus, um es seiner Tochter zu reichen, die es daraufhin wieder komplett füllte.
Aber auch nach dem Abendessen war es noch nicht soweit fürs Bett. Robert schlug vor, noch zusammen einen Film zu schauen. Mara fragte, ob sie denn immer noch nicht zusammen ins Bett gehen könnten, aber noch einen Film zusammen anschauen wäre auch nicht so eine schlechte Idee. Er hatte an einen Disney-Film gedacht, aber Mara hatte eine andere Idee. Sie wollte einen Liebesfilm schauen.
„Einen Liebesfilm?“ fragte Robert. „Wie kommst du denn darauf?“
„Na, solche Filme schauen doch Verliebte zusammen, oder?“
„Ich weiß ja nicht woher du das in deinem Alter weißt, aber ja du hast recht. Verliebte schauen sich gerne mal romantische Filme an.“
„Papa, ich bin zwar noch ein Kind, aber ich bin ja nicht doof.“
Robert lachte. „Nein, das bist du ganz sicher nicht. Welchen Film wollen wir uns denn dann zusammen anschauen?“
Sie entschieden sich schließlich für „Pretty Woman“. Das war auch einer von Roberts Favorites. Beim Schauen lagen sie natürlich eng aneinander gekuschelt, schon im Schlafanzug, auf dem Sofa und Robert streichelte seine Kleine auch immer wieder zärtlich. Allerdings nicht zwischen ihren Beinen, er beließ es bei unschuldigeren Streicheleinheiten, die fast für Vater und Tochter angemessen gewesen wären. Bei den Szenen, in denen sich Julia Roberts und Richard Gere küssten, waren sie dann aber wieder nicht mehr nur Vater und Tochter denn natürlich wollte dann Mara auch mit ihrem Vater knutschen. Und natürlich mussten beide durch das viele Trinken beim Abendessen auch während des Films öfter pinkeln. Allerdings tranken sie dann nicht mehr ständig alles sofort wieder weg, sondern sammelten es in einer großen Karaffe. Eigentlich in zwei Karaffen, denn die erste war irgendwann voll. Sie hatten wirklich extrem viel getrunken. Natürlich war der Plan, dass die Karaffen wieder leergemacht wurden bevor sie später zusammen ins Bett gingen, aber wenn sie während des Films ununterbrochen weiter getrunken hätten, hätten sie vor lauter Pinkeln gar nicht den Film genießen können.
„Das war schön“ sagte Mara während des Abspanns.
„Ja nicht wahr?“ sagte Robert, der ein Tränchen in den Augen hatte. Er konnte es bei solchen Filmen einfach nicht verhindern. Er musste dabei immer weinen, egal wie oft er den Film schon gesehen hatte. „Das war wirklich eine tolle Idee, zusammen einen Liebesfilm anzuschauen.“
„Aber als sie zusammen Sex gemacht haben, hat man das gar nicht richtig gesehen“ merkte Mara an. „Wenn wir zusammen Sex machen ist das aber anders.“
Robert lachte. „Das liegt daran, dass sie gar nicht wirklich Sex hatten.“
„Nicht?“
„Nein, sie haben natürlich nur so getan. Ist doch nur ein Film.“
„In Filmen haben Leute nie wirklich Sex?“
„Nicht in normalen Filmen“ sagte Robert. „Es gibt eine Art von Filmen, in denen die Leute wirklich Sex miteinander haben, aber das sind ganz spezielle Filme.“
„Ja? Hast du solche auch?“ fragte Mara plötzlich ganz aufgeregt. „Können wir so einen auch noch anschauen?“
„Ich dachte, du möchtest nach dem Film ins Bett“ sagte Robert grinsend.
„Ja schon, aber wir haben doch noch Zeit, oder? Ich muss ja morgen nicht in die Schule.“
„Also gut. Ja, ich hab solche Filme. Die werden übrigens Pornos genannt. Aber welchen soll ich dir da nur zeigen?“
„Gibt’s solche Pornos auch mit Pipi?“
„Ja klar.“
„Und du hast solche auch, ja? Ganz bestimmt hast du solche. Du magst Pipi ja so sehr.“
„Klar hab ich solche. Okay, dann schauen wir uns einen schönen Pissporno an. Ich weiß auch schon welchen.“
Mara kuschelte sich wieder eng an ihren Vater, der hinter ihr lag. Der Film begann damit, dass eine blonde und eine schwarzhaarige Frau zusammen heimkamen und sich dann aufs Bett setzten und gleich miteinander küssten. Da war gar kein Sprechen davor gewesen wie in anderen Filmen. Da wohnte noch eine andere blonde Frau, die den anderen beiden heimlich zuschaute. Die waren dann auch schon nackt und küssten und streichelten sich. Das erinnerte Mara daran, wie sie das früher oft mit Mama gemacht hatte. Die Schwarzhaarige leckte dann der Blonden die Muschi und dann drehte sich die Schwarzhaarige auf den Bauch und die Blonde pinkelte ihr auf den Rücken.
„Siehst du?“ sagte Robert. „Die beiden machen das auch im Bett.“
Dann sah man wieder die Blonde vor der Tür, die plötzlich einfach auch lospinkelte und sich die Muschi streichelte. Aber dabei war sie wohl zu laut, denn die beiden anderen hatten sie gehört und holten sie dann dazu. Robert musste Mara dann übersetzen, denn die Frauen sprachen Englisch.
„Sie haben sie gefragt, ob sie den beiden was vorpinkeln könnte.“
Dann setzte sich die Blonde aufs Bett und pinkelte und die andere Blonde hielt ihre Zunge in den Strahl. Aber sie trank das Pipi nicht wirklich. Die drei leckten und streichelten sich dann und die eine Blonde steckte der anderen Blonden dann einen Finger in die Muschi während die Schwarzhaarige ihr auf die Brüste pinkelte. Mara wunderte sich, denn die Blonde hätte nur ein bisschen ihren Kopf drehen müssen, um sich in den Mund pinkeln zu lassen. Mara begann jetzt auch, sich zwischen den Beinen zu streicheln. Die drei machten dann noch ein bisschen im Schlafzimmer weiter und dann wechselte die Szene. Sie waren jetzt zusammen im Esszimmer und die Schwarzhaarige kletterte auf den Kamin und pinkelte in einige Gläser, die auf dem Tisch standen. Das sah lustig aus. So etwas wollte Mara auch mal ausprobieren. Die anderen beiden machten das dann auch. Es war ganz toll, die drei Frauen pinkeln zu sehen. Und wie das Pipi aus ihren Muschis herausspritzte. Maras Höschen wurde jetzt schon ein bisschen feucht und sie setzte sich dann auch hin. Danach fingen die drei auch wieder an, sich zu lecken und sich gegenseitig den Finger reinzustecken. Und sich auch wieder gegenseitig anzupinkeln. Und dann war wieder eine neue Szene, wieder im Bett. Mit noch mehr Pipi als davor. Die Schwarzhaarige hatte dann auch drei Weingläser vollgepinkelt.
„Die trinken das ja gar nicht“ sagte Mara dann, nachdem klar war, dass die drei das Pipi zwar in den Mund nahmen, aber nicht schluckten. „Warum denn nicht?“
„Keine Ahnung“ sagte Robert. „Das ist leider oft so in Pipipornos. Aber ich find’s trotzdem schön, den Mädels zuzuschauen. Du nicht?“
Das war eine eher unnötige Frage, denn Robert konnte deutlich sehen, dass Mara, die neben ihm saß, den Film genoss, auch wenn die Darstellerinnen Hemmungen hatten, ihre Pisse zu trinken. Robert schaute gar nicht dem Film zu, sondern beobachtete seine Tochter und wie sie auf den Film reagierte. Er selbst war natürlich auch extrem geil, aber er hielt sich noch zurück.
„Doch, doch“ sagte Mara. „Aber ich versteh trotzdem nicht, warum die das Pipi nicht trinken wenn sie es sich doch schon in den Mund spritzen ließen.“
Mara musste kurz darauf wieder pinkeln, aber die Krüge waren schon voll.
„Na dann stell dich doch einfach über mich und benutze meinen Mund als Krug“ sagte Robert. „Dann kannst du den drei Mädels weiter beim Pinkeln zuschauen während du auch pinkelst.“
Mara stellte sich also breitbeinig über ihren Vater und lehnte sich gegen die Wand hinter dem Sofa. Robert legte seinen Kopf nach hinten durch ihre Beine, so dass er das kleine Fötzchen genau über seinem Mund hatte. Mara öffnete ihre Spalte mit ihren Händen damit sie einen schönen Strahl machen konnte und schon spritzte die leckere, warme Kinderpisse aus ihrem kleinen Pisslöchlein direkt in Roberts Mund, der alles gierig trank.
„Ooh, das war gut“ sagte Mara. „Ich musste wirklich ganz dringend.“
„Das habe ich gemerkt. Das war ja richtig viel leckere Marapisse. Ich dank dir dafür.“
„Hihi, bitte Papa.“
Bald darauf waren dann auch die drei Mädels in dem Video fertig mit Pissen.
„Gibt’s solche Filme nur mit Frauen?“ fragte Mara. „Da war ja jetzt gar kein Mann dabei. Die haben ja gar nicht richtig Sex gemacht. Also halt nicht mit einem Penis und so.“
„Nein, natürlich gibt’s solche Filme auch mit Männern. Ich hab dir jetzt nur mal einen meiner Lieblings-Piss-Pornos gezeigt.“
„Können wir so einen auch noch anschauen, bitte?“
„Klar, warum denn nicht?“
In dem Film den Papa dann abspielte war dann wirklich auch ein Mann. Der rieb eine hübsche Schwarzhaarige (nicht die aus dem anderen Film) mit Öl ein. Papa erklärte ihr, dass man das eine Massage nannte. Der Frau gefiel es sehr was der Mann mit ihr machte. Zuerst hatte sie auf dem Bauch gelegen und dann hatte sie sich auf den Rücken gedreht. Sie hatte angefangen, ihre Muschi zu streicheln und plötzlich hatte sie angefangen zu pinkeln, was Maras Muschi kribbeln ließ. Der Mann streichelte dann die Frau zwischen den Beinen und sie küssten sich. Und dann zog der Mann seine Hose runter und die Frau nahm sich seinen Penis und nahm ihn in den Mund. Mara fand das sehr aufregend. So in Bewegung sah das noch einmal anders aus als auf den Bildern in Papas Heften. Und sich selbst konnte sie ja nicht zuschauen, wenn sie Papas Penis lutschte. Und dann pinkelte der Mann auch. Mara war sich nicht ganz sicher, aber sie glaubte, dass die Frau das Pipi jetzt auch trank. Als der Mann fertig war lutschte sie weiter an dem Penis und der Mann streichelte ihr die Muschi. Plötzlich steckte er ihr einen Finger in den Po.
„Nanu“ sagte Mara verdutzt. „Was macht er denn jetzt?“
„Na das siehst du doch“ sagte Robert. „Er steckt ihr einen Finger ins Poloch.“
„Aber warum?“
„Na weil ihr das gefällt. Kann man das nicht sehen?“
Doch, es sah definitiv so aus, dass der Frau das gefiel. „Ist das denn wirklich gut?“
„Ja, manche mögen das“ sagte Robert.
„Können wir das auch mal ausprobieren?“
Klar, wenn du das möchtest.“
„Toll, ich bin gespannt, was die noch so machen.“
Was sie machten war noch mehr pinkeln und den Penis lutschen und dann setzte sich die Frau auch auf den Mann und steckte sich seinen Penis rein. In dem Video konnte man das ganz von Nahem sehen, wie der Penis in der Muschi rein- und rausging. Maras Muschi kribbelte dabei immer heftiger. Sie griff nach Papas Hand und schob sie in ihre Pyjamahose zwischen die Beine und Papa begann dann auch gleich, sie zu streicheln. So würde sie auf jeden Fall bald einen Orgasmus haben. Mara legte ihre Hand in Papas Schritt und begann zärtlich die Beule, die sein steifer Penis in seiner Hose erzeugte, zu streicheln. Sie war dabei ganz sanft, denn sie wollte nicht, dass er jetzt gleich in seine Hose spritzte. Das musste er nachher machen, wenn sie zusammen im Bett lagen. Währenddessen fickten die beiden im Video auf ganz verschiedene Arten.
„Können wir das auch probieren?“ fragte Mara jedesmal, wenn die beiden die Stellung wechselten was Robert natürlich bejahte.
„Klar, das können wir alles auch ausprobieren.“
Die beiden in dem Video pinkelten auch immer wieder, was Mara sehr gefiel. Als die Frau dann auf der Liege lag und der Mann sie im Stehen fickte, erregte das Mara so sehr, dass es ihr kam. Sicher half dabei auch, dass Papa ihr mittlerweile einen Finger in die Muschi gesteckt hatte und sie im gleichen Rhythmus damit fickte wie der Mann die Muschi der Frau.
„Jetzt muss ich aber auch nochmal pinkeln“ sagte Robert nachdem er Maras Saft genüsslich von seinem Finger geleckt hatte.“
„Dann mach“ sagte Mara und schon hatte sie seinen Schwanz im Mund.
Robert ließ es also einfach laufen. Auch bei ihm war es ziemlich dringend gewesen, aber er versuchte dennoch, seinen Strahl nicht zu kräftig werden zu lassen, weshalb es ziemlich lange dauerte bis seine Blase leer war. Aber Mara schluckte brav die ganze Pisse ihres Vaters. Sie nuckelte an seiner Eichel wie ein hungriges kleines Baby, als wäre sie der Nippel ihrer Mutter. Nur dass aus diesem speziellen Nippel keine Milch sondern Pisse spritzte.
„Mmh, das war ja wirklich viel“ sagte Mara nachdem sie auch noch die letzten Tropfen aus ihm herausgesaugt hatte. „Danke Papa. Das war lecker.“
„Immer wieder gerne, mein Schatz.“
Das Video dauerte dann nicht mehr lange. Die Frau lutschte gerade wieder den Penis des Mannes, der ihr kurz darauf seinen Samen in den Mund spritzte. Und gleich darauf pinkelte er auch noch in ihren Mund und dann pinkelte auch sie nochmal und legte sich auf den Boden und ließ sich, bevor das Video dann ganz zu Ende war nochmal von ihm anpinkeln. Mara war von der ganzen Pinkelei schon wieder fast so erregt wie vor ihrem Orgasmus gerade eben.
„Wir müssen jetzt aber ganz schnell ins Bett, Papa, ja? Ich kann jetzt nicht mehr warten.“
„Ehrlich gesagt, ich auch nicht“ sagte Robert, dessen Schwanz fast schon platzte vor Geilheit. „Aber wir können doch schon hier anfangen.“
Robert hob seine Kleine hoch. Mara war wirklich ein zierliches kleines Mädchen und fühlte sich immer noch federleicht an, obwohl sie schon neun war. Sie streckte ihre Beine von sich und Robert setzte sie einfach auf seinen harten Schwanz.
„Oh, na endlich“ sagte Mara stöhnend. „Darauf musste meine Muschi so lange warten. Dein Penis fühlt sich da drin am allerbesten an.“
„Er ist auch nirgendwo so gerne als in deiner kleinen Kindermuschi“ sagte Robert während Mara schon auf seinem Schwanz ritt. „Da drin ist es so schön warm. Hey was machst du denn jetzt?“
Mara hatte hinter sich gegriffen und nahm sich eine der Kannen, die sie während Pretty Woman lief als Toilette benutzt hatten.
„Ach so, du hast nur Durst“ sagte Robert.
„Ja klar, du nicht?“ sagte Mara nachdem sie einen tiefen Schluck genommen hatte.
„Durst habe ich nicht, aber den brauch ich auch nicht zu haben um Lust auf leckeres Marapipi zu haben.“
„Da ist aber auch Papapipi in der Kanne“ sagte Mara kichernd während Robert daraus trank und sie weiter auf seinem Schwanz ritt.
„Ja, aber ohne deins wäre die Mischung nicht so lecker. Hey, wenn du so auf mir herumhüpfst während ich trinke verschütte ich ja alles.“
„Macht doch nichts, ich lecke es einfach wieder auf“ sagte Mara und leckte die Pisstropfen von seiner behaarten Brust.
Sie leerten zusammen den ganzen Krug, wobei sie beim letzten Drittel jeden Schluck teilten, indem sie sich mit vollem Mund küssten. Der letzte Kuss nachdem die Kanne leer war hörte dann gar nicht mehr auf. Mara hing knutschend an ihrem Vater während er sie am Po hielt, um sie auf seinem Schwanz auf- und abgleiten zu lassen. Er fickte sie gar nicht so schnell damit sie sich dabei weiter küssen konnten. Mara reichte sein Tempo dennoch aus. Robert spürte, wie die kleinen Pobäckchen in seiner Hand zitterten als es der Kleinen kam.
„Sollen wir jetzt ins Bett?“ fragte Robert nachdem sie sich aus ihrem Kuss gelöst hatte.
Mara nickte nur lächelnd. Robert erhob sich mitsamt seiner Tochter. Sein Schwanz steckte noch immer in dem engen Fötzchen und Mara schlang ihre Beine um seine Hüften während er sie so ins Schlafzimmer trug. Er legte die Kleine aufs Bett und fuhr dann einfach fort, sie zu ficken. Zuerst lag er auf ihr und sie küssten sich wieder. Dann erhob er sich aber, um die Kleine etwas kräftiger stoßen zu können. Mara bog ihre Beine jetzt so weit nach hinten, dass sie hinter ihrem Kopf waren und sie mit den Armen nach vorne durchgreifen konnte.
„Wow, du bist ja gelenkig“ sagte Robert gerade noch bevor es aus dem kleinen Fötzchen zu sprudeln begann. Robert konnte das kleine Schlitzchen, aus dem jetzt Maras Pisse spritzte, perfekt sehen, denn durch seinen Schwanz in ihrem Loch waren ihre Schamlippen weit geöffnet. Die ersten Spritzer waren noch auf Maras Brust gelandet und dann gebrauchte sie zu viel Druck und der Strahl spritzte über sie hinweg. Eigentlich hatte sie ihr Gesicht treffen wollen, denn sie hatte ihren Mund weit offen und streckte ihre Zunge heraus. Doch dann hatte sie den Dreh raus und ihre Pisse plätscherte in ihr Gesicht. Obwohl sie alles versuchte, schaffte sie es nicht, viel mit dem Mund aufzufangen. Daran war auch Robert schuld, denn natürlich fickte er sie dabei weiter wodurch der Strahl munter hin- und herhüpfte.
„Ich möchte auch ein bisschen“ sagte Robert und lenkte den Strahl zu sich, indem er Maras Fötzchen mit den Fingern nach unten drückte. Der Druck reichte erst nur bis zu seinem Bauch, aber dann pisste die Kleine noch einmal etwas kräftiger und Robert konnte den Strahl mit dem Mund erreichen, indem er sich etwas nach unten bückte. Aber viel konnte er nicht auffangen. Dafür regnete umso mehr auf die Kleine hinunter, die dabei fröhlich kicherte.
„So, jetzt bin ich leer“ sagte Mara nach den letzten Spritzern.
„Kommt bestimmt bald wieder was nach, soviel wie du getrunken hast.“
„Bestimmt“ sagte Mara grinsend und Robert fing wieder an, die Kleine zu stoßen.
Lange würde Robert das nicht mehr aushalten, aber er wollte seiner Kleinen nochmal einen Orgasmus schenken bevor es ihm selbst kam, denn diesmal hatte er nicht vor in ihr abzuspritzen. Glücklicherweise ließ Maras Höhepunkt auch nicht mehr lange auf sich warten. Er konnte sehen wie das kleine Fötzchen unter ihm zuckte während er seinen Schwanz weiter in ihr Löchlein stieß.
Als er merkte, dass er kurz davor war, abzuspritzen zog Robert schnell seinen Schwanz aus dem Fötzchen und kletterte über sie.
„So jetzt hat dein Papa auch etwas für dich.“
„Pipi?“ konnte Mara gerade noch fragen als ihr auch schon Roberts Sperma ins Gesicht spritzte. Dann griff sie sich schnell seinen Schwanz, so dass die nächste Ladung schon in ihren Mund schoss. Aber sie schluckte es nicht gleich, sondern ließ alles schön in ihren Mund spritzen. Den letzten Tropfen drückte sie noch mit den Fingern heraus. Erst als dieser auch sicher in ihrem Mund gelandet war, schloss sie ihren Mund und schluckte.
„Mmh, das ist auch gut“ sagte Mara und lächelte Robert glücklich an. „Sogar noch besser. Pipi hatte ich ja schon so viel aber deinen Samen noch nicht. Aber du musst das früher sagen. Du hast ja ganz viel daneben gespritzt.“
„Wieso daneben? Dein Gesicht sieht doch wunderschön aus mit dem ganzen Sperma drauf.“
Mara lachte.
„Warte, ich geh erst mal von dir runter“ sagte Robert. „Das ist doch bestimmt ein bisschen unbequem wenn du so zusammengefaltet unter mir liegst.“
„Nö, ist total bequem“ sagte Mara. „Ich kann so lang wie ich will so bleiben. Siehst du?“
Sie löste sich aus der Verknotung, nur um gleich darauf wieder dieselbe Position einzunehmen.
„Wow, das ist ja wirklich erstaunlich. Ich wünschte, ich wäre so gelenkig, dann könnte ich mir selbst einen blasen.“
Mara lachte.
„Das musst du doch nicht. Das kann ich doch für dich machen.“
„Auch wieder wahr“ sagte Robert lachend und legte sich neben seine Tochter.
Die beiden begannen, heftig miteinander zu schmusen. Sie schmeckte beim Knutschen noch richtig nach seinem Sperma. Es war ja auch noch genug davon in ihrem Gesicht verschmiert. Er nahm immer wieder davon etwas mit seiner Zunge auf, um es dann mit Mara zu teilen bis schließlich ihr ganzes Gesicht wieder „sauber“ war. Während sie weiter miteinander knutschten und kuschelten, kletterte Mara auf seinen Bauch und setzte sich dann schließlich darauf. Robert betrachtete sich seinen kleinen Engel ganz genau.
„Warum schaust du mich denn so an?“ fragte sie.
„Weil du so schön bist. Ich könnte dich ewig einfach nur anschauen.“
„Ach Papa.“ Mara kicherte und wurde sie tatsächlich ein wenig rot?
„Ich glaub, ich muss dir jetzt mal was gestehen“ sagte Robert. „Ich weiß ja, du bist meine Tochter, aber ich hab mich ehrlich total in dich verliebt. Nicht nur so, wie ein Papa seine Tochter liebt.“
„Ja wirklich? So wie Richard Gere sich in Julia Roberts verliebt hat?“
„Ja genau so. Findest du das komisch?“
„Nein, ich find das total schön. Ich bin ja auch verliebt in dich, Papa.“
„Oh, das ist so schön. Du machst mich zum glücklichsten Mann der Welt.“
„Dann sind wir jetzt richtige Verliebte?“
„Ja das sind wir.“
„Dann werden wir auch mal heiraten, ja?“
„Das würde ich gerne, aber so einfach ist das nicht zwischen einem Papa und seiner Tochter. Eigentlich müsste ich sagen unmöglich.“
„Dann heiraten wir eben nur für uns und keiner weiß es. Aber wir werden auch irgendwann ein richtiges Baby haben, ja? Nicht nur gespielt.“
„Das möchte ich. Ja.“ In diesem Moment wünschte sich Robert wirklich, dass er eines Tages mit Mara zusammen ein Kind haben könnte, auch wenn das natürlich realistisch betrachtet völlig irre war.
„Oh, das ist schön“ sagte Mara und musste plötzlich kichern.
„Was ist denn jetzt so lustig?“ fragte Robert.
„Nichts, nur die Haare auf deinem Bauch und deiner Brust kitzeln so an meiner Muschi und an meinem Po.“
„Magst du das nicht?“
„Doch, das ist schön“ sagte Mara und begann ein wenig mehr auf ihm herumzurutschen während sie zärtlich seine Brusthaare streichelte. „Ich mag deine Haare. Die sind so schön flauschig.“
Und plötzlich wurde es auf seiner Brust ganz nass. Mara hatte begonnen zu pissen.
„Oh, jetzt ist es einfach rausgelaufen“ sagte sie lachend. „Hab gar nicht gemerkt, wie sehr ich musste.“
„Aah, das ist so schön, wie dein warmes Pipi auf meine Brust plätschert“ sagte Robert und schaute dabei zu, wie es fröhlich aus dem kleinen Kinderfötzchen heraussprudelte.
Robert musste tatsächlich auch ziemlich dringend, zumal die Kleine mit ihrem Po auch immer wieder auf seine Blase drückte. Also ließ er es auch einfach laufen und spritzte seiner Tochter auf den Rücken und den Po.
„Hey, sag doch was“ rief Mara und drehte sich herum, ohne selbst mit Pissen aufzuhören.
Dann schob sie sich schnell Roberts pissenden Schwanz in den Mund und Robert zog sie so zu sich, dass er ihr das sprudelnde Fötzchen lecken konnte. Gierig saugte er am sprudelnden Pisslöchlein seiner Tochter als würde die leckere Kinderpisse nicht auch von allein in seinen Mund spritzen. Bevor es zu Ende ging legte er aber seinen Kopf noch einmal zurück, spreizte mit den Fingern Maras Spalte und ließ sich den warmen Nektar ins Gesicht und in den Mund spritzen. Zu sehen, wie es aus dem kleinen Löchlein spritzte und es dann mit dem Mund aufzufangen oder sich über das Gesicht spritzen zu lassen war genauso geil, wie sie zu lecken während sie pisste. Und auch Mara genoss es, mit dem pissenden Schwanz ihres Papas zu spielen. Es machte ihr richtig viel Spaß, mit der Zunge an dem kleinen Pissloch zu spielen und es damit ein bisschen zu verschließen um es dann wieder herausspritzen zu lassen. Und sie begann dann auch, seinen Schaft zu reiben wodurch der Strahl dann lustig zu tanzen begann. Und abdrücken konnte man den Strahl auch, wie bei einem Gartenschlauch.
„Was machst du denn da?“ fragte Robert, nachdem aus dem kleinen Brunnen über seinem Gesicht nichts mehr herauskam.
„Na, Ich spiel ein bisschen mit deinem Penis“ antwortete Mara und ließ ihre Zunge dann schnell über das Pissloch seiner Eichel flattern und ließ ihn dann wieder spritzen.
„Kann ich mitspielen?“ fragte Robert und unterbrach seinen Strahl selbst.
„Zu spät“ sagte Mara. „Kommt nichts mehr.“
„Meinst du?“ sagte Robert und ließ seinen Schwanz nochmal mit richtig viel Druck spritzen.
Wenn Maras Gesicht nicht im Weg gewesen wäre, hätte er damit vielleicht sogar die Decke nass gemacht. Den letzten Rest ließ Robert dann einfach nur noch gemütlich heraussprudeln und Mara schlürfte das dann noch genüsslich auf während er seine Zunge schon wieder tief in ihrem Loch hatte. Nachdem er nicht mehr pisste, blies Mara seinen Schwanz auch noch ein wenig weiter. Als er sie dann aber zu ihrem nächsten Orgasmus leckte, konnte sie das nicht mehr richtig. Robert rollte sie von sich herunter, so dass sie auf ihrem Rücken lag.
„Darf ich dich noch ein bisschen weiter lecken?“ fragte er seine Tochter, die von ihrem Orgasmus völlig aus der Puste war. „Du schmeckst grad so gut.“
Mara nickte nur und Robert vergrub wieder sein Gesicht zwischen den Beinen seiner Tochter. Dabei fiel ihm Maras Frage von vorhin bezüglich der Analstimulation in dem Porno ein. Er ließ seine Zunge also etwas weiter nach unten wandern und leckte mit der Zungenspitze über das Poloch der Kleinen.
„Oh, was machst du denn jetzt, Papa?“ fragte Mara erstaunt.
„Na, ich lecke dein Polöchlein. Vorher hast du doch gesagt, dass du das auch mal probieren willst.“
„Aber doch nicht mit der Zunge.“
„Warum denn nicht? Ist das nicht gut?“
„Doch, ich glaub schon. Aber ist das nicht schmutzig?“
„Nein, gar nicht. Dein Löchlein ist ganz sauber. Ich find’s schön, dass du das magst. Dann lecke ich dir gern deinen Po.“
Vorsichtig steckte Robert jetzt die Spitze seiner Zunge in das enge Löchlein. Mara stöhnte.
„Siehst du? Das ist richtig gut, oder?“
„Ja, das ist toll.“
Robert leckte also weiter das Polöchlein seiner Tochter und als es dann so richtig schön nass war wechselte er wieder zu der kleinen Muschi.
„Und wie ist das?“ fragte er während er seinen kleinen Finger ein bisschen in ihr Poloch schob.
„Oh, das ist aber auch gut“ sagte Mara stöhnend.
„Okay, dann mach ich ihn noch weiter rein. Sag bescheid, wenn es irgendwie unangenehm ist, ja?“
„Okay, Papa. Ist aber wirklich gut. Vor allem, wenn du gleichzeitig meine Muschi leckst.“
Robert leckte seine Tochter also weiter während er mit dem kleinen Finger vorsichtig ihr Poloch fickte. Ihre Blase hatte genügend Zeit, sich wieder so weit zu füllen, dass ihr kleines Pisslöchlein zu spritzen begann, als es ihr ein weiteres Mal kam. Robert genoss jeden Tropfen der herrlichen Kinderpisse seiner Tochter.
„Wow, das war toll mit deinem Finger im Po“ sagte Mara keuchend, nachdem ihr Orgasmus, der lange Zeit gar nicht mehr aufzuhören schien, schließlich verebbt war und sie ihre Blase wieder komplett in den Mund ihres Vaters entleert hatte. „Kannst du mir jetzt auch nochmal deinen Schwanz in meine Muschi stecken?“
Robert hatte sich neben Mara gelegt und streichelte ihren Bauch.
„Nochmal? Du bekommst aber auch gar nicht genug, oder?“
„Du hast doch gesagt, soviel ich will. Und dein Schwanz ist doch hart, also kannst du auch noch.“
„Na, dann. Lass uns ficken. Heb mal dein Bein etwas an.“
Robert sah keinen Anlass, seine Position zu verändern. Er nahm einfach seinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn von hinten in das Fötzchen seiner Tochter, um sie Löffelchen zu nehmen.
„Oh, das geht so auch?“ fragte Mara.
„Das siehst du doch. Nicht gut so?“
„Doch, das ist schön“ sagte Mara und kuschelte sich mit ihrem Rücken ganz eng an Roberts Bauch.
Robert fickte seine Tochter jetzt ganz zärtlich und streichelte sie dabei am Bauch und an der Brust.
„Das ist so schön, Papa. Kannst du auch nochmal in mich reinspritzen?“
„Sicher, meine Süße. Aber bevor ich dir nochmal meinen Samen reinspritze, könnte ich auch noch mit etwas anderem dienen. Das wollte ich schon immer mal machen.“
„Was denn?“ wollte Mara wissen. „Oh.“
Robert hatte schon ziemlich dringend pissen müssen, als er seinen Schwanz wieder in das enge Fötzchen geschoben hatte. Lange hätte er das sowieso nicht mehr ausgehalten, also ließ er es jetzt einfach laufen.
„Oh, das ist ja toll, Papa. Du pinkelst ja in mich rein.“
„Gefällt dir das? Das freut mich sehr.“
Jedesmal wenn er seinen Schwanz in sie schob, drückte sich ein Schwall seiner Pisse an seinem Schwanz vorbei aus dem Loch seiner Tochter und unter den beiden breitete sich die warme Pisse aus. Das Bett war natürlich vorher schon total nass gewesen, aber jetzt lagen sie wirklich in einer richtigen Pfütze aus Pisse. Nachdem Robert dann seine komplette Blase im Fötzchen seiner Tochter entleert hatte, drehte er sich mitsamt ihr auf den Rücken und fickte sie weiter mit ihr auf ihm liegend.
„Kannst du ein bisschen schneller, Papa?“ fragte Mara, die sich mit einer Hand an seinem Nacken festhielt.
„Na klar.“
Robert griff mit beiden Händen den Po seiner Tochter und begann sie dann richtig hart und schnell zu stoßen.
„Ooooh jaaa, genau so. Das ist so toll“ rief Mara.
Wenn Robert an diesem Tag nicht schon mehrfach gekommen wäre, hätte er jetzt bereits nach kurzer Zeit abgespritzt. Aber so hielt er das Tempo eine ganze Zeit durch und er brachte Mara damit noch zweimal zum Kommen. Mittlerweile hielt er ihre Beine an den Oberschenkeln nach oben und sein Hintern lag fast gar nicht mehr auf.
„Oh Mann, Papa. Ich bin ganz kaputt“ sagte Mara schnaufend. „Ein Glück, dass ich auf dir liege. Kannst du ein bisschen langsamer machen?“
„Ich kann ihn auch rausziehen.“
„Nein, nicht. Du hast ja noch nicht reingespritzt, oder?“
„Nein, das stimmt. Also soll ich weitermachen?“
„Ja, aber ein bisschen langsamer.“
Robert machte es sich also wieder ein bisschen bequemer und fickte seine Tochter zärtlich weiter. Nachdem Mara dann wieder zu Atem gekommen war, nahm sie ihre Beine wieder weiter nach oben und zog ihre Muschi ein wenig auseinander.
„Was machst du denn da, mein Schatz?“ fragte Robert noch, bevor er einen schönen Pissstrahl noch vorne spritzen sah. „Ach so.“ Robert lachte.
„Oh, falsche Richtung“ sagte Mara und fingerte etwas an ihrem Fötzchen herum bis der Strahl auf sie und Robert herabregnete.
Erst nur auf Bauch und Brust, aber dann schaffte sie es auch, in ihr und Roberts Gesicht zu pissen.
„Wow, das ist geil“ sagte Robert lachend und die beiden versuchten, soviel sie konnten mit dem Mund zu fangen, scheiterten aber kläglich und küssten sich dann stattdessen unter Maras Pisseregen. Eigentlich züngelten sie nur, denn richtiges Küssen war in dieser Position nicht wirklich möglich.
Als es aufgehört hatte zu regnen, küssten sie sich weiter und Robert erhöhte noch einmal sein Tempo bis er dann schließlich wieder stöhnend in Mara kam. Es fühlte sich einfach herrlich an, wie er sein Sperma in das kleine Löchlein seiner Tochter pumpte. Offensichtlich spritzte er stark genug, dass Mara dies auch bemerkte.
„Jetzt hast du aber in mich reingespritzt, oder?“ flüsterte Mara nachdem sie sich aus dem Kuss gelöst hatten.
„Ja hab ich. Das war wunderschön, mein Schatz.“
„Find ich auch“ sagte Mara und gähnte. „Können wir noch mehr Sex machen?“
„Aber du bist doch schon ganz müde. Das sehe ich doch.“
„Aber ich will noch nicht aufhören. Das ist doch so schön.“
„Okay. Wie wäre es, wenn wir uns hinlegen und noch ein bisschen kuscheln und ich streichle dir nochmal deine Muschi. Und wenn du dann nochmal gekommen bist, schlafen wir, ja?“
„Okay“ sagte Mara schläfrig. „Aber unser Bett ist ja jetzt ganz nass.“
„Das macht doch nichts“ sagte Robert und küsste Maras Brustwarze während er seine Hand zwischen ihre Beine wandern ließ. „Wenn wir uns zudecken und uns aneinander kuscheln bleibt das schön warm. Und weil das Bett schon so nass ist, müssen wir auch nicht aufstehen, wenn wir heut Nacht nochmal pinkeln müssen. Wir können einfach ins Bett machen.“
„Ich bin doch kein Baby mehr“ sagte Mara und grinste.
„Willst du nicht? Du kannst auch gern aufstehen, aber ich werde ganz sicher hier im Bett pinkeln. Das hab ich schon viel zu lang nicht mehr gemacht.“
„Das hast du schonmal gemacht? Also nicht nur als du noch klein warst?“
„Natürlich. Bevor du hier warst ganz oft. Das macht Spaß.“
„Dann will ich das auch. Wollte ich sowieso. Ich hab nur Spaß gemacht.“
„Dann hoffe ich, dass ich auch mal wach werde, wenn du mich heute Nacht anpinkelst.“
„Ich möchte auch wach werden wenn du pinkelst, Papa.“
„Da wirst du wahrscheinlich mehrere Gelegenheiten bekommen. Ich hab heute so viel getrunken, dass einmal sicher nicht reichen wird.“
„Gut“ sagte Mara glücklich lächelnd.
„Tatsächlich ist es jetzt schon so weit. Meine Blase ist schon wieder richtig voll. Ich werde heute Nacht so oft pinkeln müssen.“
„Nicht einfach laufen lassen, Papa. Ich möchte nochmal trinken. Darf ich?“
„Ja, klar. Warte, dann leg ich mich nochmal andersrum hin, dann kannst du liegen bleiben.“
Robert legte also seine Hüfte neben seine Tochter, so dass sie sich seinen Schlauch einfach in den Mund stecken konnte. Dann pisste er so vorsichtig, dass Mara leicht alles trinken konnte. Schön. Je mehr sie jetzt noch trinkt, desto mehr kann sie heut Nacht pissen, dachte Robert während er spürte, wie seine Pisse in Maras Mund lief. Es fühlte sich tatsächlich ein bisschen so an, als würde er seinem kleinen Mädchen noch für die Nacht die Brust geben, nur dass es in diesem Fall eben sein Schwanz war, aus dem die Kleine trank.
„Ein bisschen stärker, Papa.“
Damit meinte sie seine Finger. Also rieb er ihre kleine Perle mit ein bisschen mehr Druck bis es ihr schließlich ein weiteres Mal kam, noch bevor sie ihn ganz leergetrunken hatte.
„Das war schön, Papa“ sagte Mara jetzt sehr, sehr schläfrig. „Ich glaub, ich muss auch gleich nochmal pinkeln.“
„Dann lass es einfach laufen, mein Schatz.“
Natürlich ließ sich Robert diesen letzten Nachttrunk nicht entgehen. Er lag ja schon genau richtig, um sich die leckere Kinderpisse noch einmal schmecken zu lassen. Mara schlief schon fast, als ihre Pisse zu einem Rinnsal wurde und schließlich ganz versiegte. Ganz vorsichtig legte sich Robert wieder neben seine Tochter, schlang seinen Arm um sie und schaute ihr beim Schlafen zu, bevor er selbst auch einschlief.
Tatsächlich wachte Robert sehr oft auf in dieser Nacht. Meistens weil seine Blase drückte. Er ließ es dann natürlich einfach laufen. Er wurde aber auch tatsächlich zwei oder dreimal davon geweckt, dass die Kleine ihn anpinkelte. Einmal ergriff er dabei auch die Gelegenheit, selbst zu pinkeln und er hörte seine Tochter „Das ist schön.“ murmeln. Da konnte er ihr nur recht geben.
Mara ging es ähnlich. Auch sie wachte immer wieder von ihrer vollen Blase auf. Beim ersten Mal wäre sie fast aufgestanden, aber dann fiel ihr ein, dass das ja gar nicht nötig war. Also ließ sie es einfach laufen und genoss das schöne warme Gefühl, das sich dann wieder ausbreitete. Sie wachte auch mehrmals auf, als sie den warmen Strahl ihres Papas auf ihrem Bauch oder in ihrem Rücken spürte. Auch das war total schön. Am Besten war aber, als er auch zu pinkeln begann, während sie pinkelte. Irgendwann war sie dann nicht mehr müde genug, um wieder einzuschlafen, nachdem sie ein weiteres Mal ins Bett gemacht hatte. Das Licht der Morgensonne kam auch schon zwischen den Ritzen des Rollos hindurch. Ihr Papa lag auf der Seite und sie spürte seinen Penis an ihrer Hüfte. Er war ganz hart. Ganz vorsichtig schlüpfte sie unter die Decke. Es roch richtig schön nach Pipi hier. Sie nahm seine Eichel in den Mund und begann, an seinem Schwanz zu saugen.
„Hey, was machst du denn da, mein Schatz?“
Als Robert aufwachte, nuckelte seine Kleine schön an seinem Schwanz. Robert deckte sich auf und Mara kam zum Vorschein.
„Oh, hab ich dich geweckt, Papa? Das tut mir leid. Dein Schwanz war so schön hart und ich wollte ihn so gern lutschen.“
„Das macht doch nichts. So werde ich gerne geweckt. Ich wäre aber sicher auch so bald aufgewacht. Meine Blase drückt nämlich schon wieder richtig heftig.“
Statt zu antworten, drückte Mara einfach nur mit einem Finger auf Roberts Unterbauch, wodurch dieser dann einfach zu pissen begann. Nachdem Mara ihren Morgentrunk geleert hatte, setzte sie sich einfach auf den harten Schwanz ihres Vaters und ritt ihn bis es ihr kam. Nicht lange danach kündigte auch ihr Papa seinen Orgasmus an. Blitzschnell stieg sie von ihm herunter. Sie hatte seinen Schwanz kaum gegriffen, als er auch schon die erste Ladung in ihr Gesicht spritzte. Dann stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel und rieb weiter seinen Schwanz bis er aufhörte zu spritzen.
„Wie ich sagte, so werde ich gern geweckt“ sagte Robert.
Seine Tochter sah ihn lächelnd an während ihr sein Sperma die Wangen hinunterlief. „Ist bald wieder Pipitag?“