Eine ganz normale Familie
Kapitel 3 - Simones Tag
Simone wurde durch das Klingeln ihres Weckers aus dem Schlaf geholt. Normalerweise wäre sie deswegen jetzt erstmal wenig erfreut, aber heute war das anders. Heute würde sie endlich ihren kleinen Liebling wiedersehen. Sie hatte in den letzten Wochen einfach viel zu wenig Zeit gehabt, den kleinen Paul und seine Eltern zu besuchen. Das Ende ihres Praktikums und der damit verbundene Aufwand des Berichtschreibens hatte neben den Klausuren, die angestanden hatten, einfach zu viel Zeit gekostet. Aber heute Abend war es endlich mal wieder so weit. Kiki, der natürlich wie immer bei ihr im Bett geschlafen hatte war bereits wach und schaute sie erwartungsfroh an.
„Guten Morgen, mein Süßer“ sagte sie fröhlich. „Na, freust du dich auch schon so auf heute Abend? Heute darfst du nämlich endlich auch mal mit. Da wirst du zwei neue Freundinnen treffen.“
Kiki stand auf und wedelte fröhlich mit dem Schwanz. Und dann sagte er ihr natürlich auch noch richtig ‚Guten Morgen‘, indem er ihr das Gesicht ableckte. Simone öffnete ihre Lippen und ließ die warme, feuchte Hundezunge in ihren Mund. Das machte sie auf der Stelle geil.
„Na, Süßer, möchtest du ein bisschen meine Fotze lecken?“ fragte sie. Dabei deckte sie sich auf, spreizte die Beine und öffnete mit den Fingern ihre Spalte, um ihrem Hund zu zeigen, was sie von ihm wollte. „Das würde mich wirklich sehr freuen.“
Natürlich musste sie Kiki kein zweites Mal bitten. Der Kleine wusste sofort, was Simone von ihm wollte und er würde dieser Bitte mehr als gern nachkommen. Er schnüffelte kurz an dem duftenden Loch seines Frauchens und zog dann gleich seine Zunge durch die wohlschmeckende Furche ihrer Fotze. Simone stöhnte laut auf, als die Zunge ihres Hundes sich tief in ihr Loch bohrte, um den leckeren Saft aus ihr hervorzuholen. Schon nach kurzer Zeit kam es ihr.
„Und jetzt noch ein bisschen Ficken, ja?“ sagte sie zu Kiki und ging auf alle Viere. Sie hatte schon gesehen, dass Kikis roter Schwanz bereits deutlich aus seiner Tasche hervorgetreten war. Natürlich machte es Kiki auch geil, ihre Fotze zu lecken.
Sobald sich Simone vor ihm aufgestellt hatte, leckte Kiki noch einmal kurz über ihre Fotze und ihr Arschloch und bestieg sie dann auch sofort. Er schlang seine Vorderbeine um ihre Taille und brauchte nur zwei bis drei Stöße, um in sie einzudringen. Und dann kam auch schon sein Knoten aus seiner Penistasche heraus. Er hatte bereits begonnen anzuschwellen. Immer wieder hämmerte er ihn mit ordentlich Kraft gegen Simones Fotze, wodurch sie jedesmal laut aufstöhnte.
„Oh ja, Kiki, das ist so geil“ rief sie. „Du fickst mich so toll. Was für eine schöne Art, den Tag zu beginnen.“
Langsam kündigte sich schon ein weiterer Orgasmus an. Kikis Schwanz spritzte bereits eine Menge, auch wenn es im Moment sicher vor allem Präejakulat war, das der Hund gerade für sie deutlich spürbar in ihre Lusthöhle pumpte. Als Kiki dann schließlich seinen Knoten in sie hineinschob, kam es Simone fast auf der Stelle. Jetzt massierten die zuckenden Muskeln in ihrem Inneren den Hundeschwanz, wodurch dieser noch stärker spritzte. Simone spürte, wie Kiki zitterte, als er seinen Orgasmus hatte. Der Kleine lag jetzt ruhig auf ihr während er weiter sein Hundesperma in sie hineinpumpte. Er würde jetzt eine ganze Weile so auf ihr liegenbleiben, aber so viel Zeit hatte Simone jetzt leider nicht. Also hob sie ihren Körper an, woraufhin Kiki von ihr herunterrutschte. Als sein Knoten herausploppte merkte sie, wie ein Schwall Hundesperma aus ihrer Fotze heraus und an ihren Schenkeln nach unten lief. Kikis Schwanz war immer noch am Spritzen nachdem er ganz herausgerutscht war, weshalb sie ihn sich schnell griff und sich in den Mund schob. Während sie an dem Hundeschwanz herumlutschte und saugte, legte sie sich wieder auf den Rücken. Kiki orientierte sich zu ihrer Fotze hin, aus der noch immer sein Sperma lief. Das schlabberte er jetzt auf und Simone drückte etwas, um ihm auch noch den Rest davon zu geben. Dabei begann sie plötzlich, zu pissen, was sie gar nicht unbedingt beabsichtig hatte. Kiki freute sich darüber aber natürlich und er versuchte so viel er konnte von dem schönen Springbrunnen zu trinken. Dadurch bekam Simone selbst Lust auf Kikis Pisse, was dieser natürlich recht bald bemerkte. Kiki und Simone hatten wirklich eine starke Verbindung und sie konnten wahnsinnig gut miteinander kommunizieren. Nur kurz nachdem aus dem Hundeschwanz in ihrem Mund kein Samen mehr spritzte, füllte sich Simones Mund wie gewünscht mit einer anderen Flüssigkeit. Allerdings war die Hundepisse am Morgen natürlich so konzentriert, dass sie nicht viel davon trinken konnte. Aber das machte ihr gar nichts. Es war genauso schön, sich die herrlich warme Hundepisse ins Gesicht, über die Haare und ihren Oberkörper spritzen zu lassen. Aber auch in den Mund ließ sie sich die goldgelbe Flüssigkeit weiter spritzen, sie schluckte nur nicht so viel davon.
„Oh ja, mein Kleiner“ sagte sie stöhnend. „Deine Pisse fühlt sich so schön an.“
Kiki war schnell dazu übergegangen, ihr spritzendes Loch zu lecken statt ihre Pisse in der Luft aufzufangen und noch bevor sie ihre Blase entleert hatte, hatte Simone einen weiteren Orgasmus. Zuerst versiegte ihr Strahl und dann auch der von Kiki. Aber auch danach wollte sie ihn noch nicht ganz aus der Pflicht entlassen. Sie begann nochmal, ihn richtig schön zu blasen während sie mit der Hand hinter seinem Knoten pumpte. Natürlich wollte sie auch noch eine schöne Portion Hundesperma in den Mund gespritzt bekommen. Und sie musste sich auch nicht lang gedulden. Nur wenige Augenblicke nachdem sie begonnen hatte, Kikis Schwanz zu melken, begann dieser auch schon wieder zu spritzen. Erst nur relativ schwach, aber schnell wurde daraus mehr. Kiki zitterte wieder spürbar als er einen weiteren Orgasmus hatte und sich Ladung um Ladung seines Hundespermas in ihren Mund ergoss.
„Vielen Dank, mein Süßer. Das war lecker“ sagte sie nachdem sie dann schließlich aus ihrem Bett gestiegen war. Von der ganzen Pisse war schon fast nichts mehr zu sehen. Logischerweise war die ganze Flüssigkeit praktisch sofort einfach durch ihre Stay-Dry-Matratze durchgelaufen. Heute hätte Simone es ganz gern gehabt, wenn sie etwas länger in ihrer und Kikis Pisse liegen hätte können. Aber natürlich hatte sie die entsprechende Abdeckung nicht auf der Matratze gehabt.
„Ich geh jetzt duschen, mein Schatz“ sagte sie zu Kiki. „Dann ess ich schnell was und dann gehen wir noch ein Ründchen, ja?“
Kiki wedelte mit dem Schwanz und Simone verschwand in Richtung Dusche.
Nach dem Spaziergang mit Kiki war es Zeit, sich in Richtung Schule aufzumachen. Auf dem Spaziergang war sie, abgesehen von Sandalen einfach nackt gewesen, aber jetzt zog sie sich natürlich ihre Schuluniform an. Die bestand unter anderem aus einem violetten Faltenröckchen, das sie um ihre Hüfte gürtete. Das Röckchen war natürlich nach vorne hin komplett ausgeschnitten, so dass auch jeder den süßen Pfirsich ihrer rasierten Möse sehen konnte, so wie sich das gehörte. Genauso wie ihr kurzärmeliges weißes Top ihre schönen Apfelbrüste nicht verdeckte, sondern lediglich mit einem Bügel darunter etwas nach oben drückte, um sie schön zu betonen. Zu der Uniform gehörten auch pink und weiß geringelte Strümpfe bis zu den Knien. Sie hatte auch welche, die ihre ganzen Beine bedeckten, genauso wie es ihr Top auch mit langen Ärmeln gab, aber für beides war es noch zu warm draußen. Um den Kragen ihres Oberteils band Simone noch schnell die rote Schleife, die für die Mädchen dazugehörte und schon war sie fertig für die Schule. Wie immer fuhr sie mit dem Fahrrad. Sie hatte sich wirklich etwas zu viel Zeit gelassen und sie kam gerade noch rechtzeitig. Genau mit dem Klingeln saß sie an ihrem Platz. Durch ihre Eile hatte sie auf dem Fahrrad gar nicht bemerkt, wie sehr sie schon wieder pinkeln musste. Aber das konnte sie ja jetzt erledigen. Ihre Pisse plätscherte auf den Fußboden unter ihrem Tisch während Herr Janda, ihr Mathelehrer seine Klasse begrüßte.
„Wow, du hattest es aber nötig, was?“ bemerkte Isabel, Simones beste Freundin, die neben ihr saß.
„Ja“ antwortete Simone während ihre Pisse immer noch aus ihr herauslief und sich auf dem Fußboden auf den Weg Richtung Abfluss machte. „Ich hab beim Frühstück wohl ein bisschen zu viel getrunken. Kikis Pisse war so salzig.“ Simone grinste ihre Freundin nur an und Isabel grinste zurück.
In der ersten Pause packte Simone ihr Dilatorset aus. Sie hatte sich nach dem ersten Besuch bei Pauls Familie natürlich ein Eigenes besorgt und war auch richtig fleißig gewesen. Jeden Tag mehrere Male dehnte sie damit ihre Harnröhre. Sie konnte es nicht erwarten, sich von Paul in die Harnröhre ficken zu lassen, wie seine Mutter das gerne genoss und Simone liebte es auch, dabei zuzuschauen. Fast jedesmal wenn sie dort war wollte sie das sehen. Und immer wenn sie dabei zuschaute, juckte ihr Fötzchen wie die Hölle. Deswegen machte sie ihre Übungen auch sehr gewissenhaft. Aber trotz ihrer Disziplin würde es sicher noch eine Weile dauern bis das wirklich gehen würde. Und heute Morgen hatte sie noch nicht mal mehr Zeit gehabt für ihre Übungen. Also hatte sie das Set mit den chromfarbenen Metallstäben kurzerhand eingepackt. Bisher hatte sie sie noch nie in der Schule dabeigehabt und Isabel war natürlich neugierig, was sie da hatte.
„Das ist ein Dilatorset“ erklärte sie Isabel auf deren Frage hin.
„Aha, und was ist das?“ fragte Isabel, ohne weitere Erklärungen abzuwarten. „Sieht aus wie kleine Dildos aus Metall. Aber die sind ja viel zu klein, um was zu nützen.“
„Doch, die nützen schon was. Man muss halt wissen, in welches Loch man sie reinsteckt“ sagte Simone während sie den Dilator mit Gleitgel bestrich.
„Jetzt bin ich aber gespannt.“
„Kannst du auch sein“ sagte Simone, spreizte ihre Beine und öffnete mit zwei Fingern ihr Fötzchen, so dass ihr Pisslöchlein zu sehen war.
Sie platzierte das glitschige Ende des Dilators, dessen Größe für sie im Moment gerade so noch angenehm war, am Eingang zu ihrer Harnröhre und ließ den metallenen Stab zu Isabells Erstaunen langsam hineingleiten.
„Uhh, du schiebst den ja in dein Pissloch“ rief Isabell erstaunt, was weitere Mitschüler auf die beiden aufmerksam machte. „Wieso machst du das denn?“
„Naja“ sagte Simone während sie den Stab langsam vor und zurück bewegte, was erst ihre Harnröhre und dann ihr ganzes Fötzchen angenehm kribbeln ließ. „Erstens fühlt sich das voll geil an. Denkt man gar nicht, wenn man das noch nicht probiert hat. Und zweitens will ich meine Harnröhre ein bisschen aufdehnen.“
„Wieso das denn?“
„Ich hab dir doch erzählt, dass ich einen kleinen Jungen kennengelernt hab. Was ich dir aber noch nicht gesagt hab ist, dass seine Mama mit ihm auf ganz besondere Art Sex hat. Er steckt nämlich seinen kleinen Schwanz in ihr Pissloch und fickt ihre Harnröhre. Das sah voll geil aus und Anne hat mir gesagt, dass das bei mir auch geht. Ich muss halt erst noch etwas trainieren.“
„Das ist ja krass. Tut das denn nicht weh?“ fragte Isabel, die jetzt wirklich sehr neugierig war.
„Nein, gar nicht. Am Anfang war es kurz etwas ungewohnt, aber das gibt sich schnell. Das fühlt sich voll gut an. Ich komme auch jedesmal, wenn ich meine Harnröhre ficke.“
„Ja echt?“ fragte Isabel erstaunt.
„Ja klar. Willst du den Stab mal übernehmen?“
„Wirklich? Soll ich echt?“ fragte Isabel etwas zweifelnd. „Aber nicht, dass ich dir da was kaputt mache.“
„Keine Angst. So schnell geht da nichts kaputt. Musst nur ein bisschen vorsichtig sein, wenn du am Ende angelangt bist. Bei der Blase fühlt es sich am geilsten an, aber dort nicht übertreiben. Nicht, dass du mir das Ding ganz da reinsteckst.“
„Okay, ich bin vorsichtig.“ Isabel war jetzt natürlich neugierig und griff sich das Ende des kleinen Metallstabs, der aus dem Pissloch ihrer besten Freundin herausragte.
„Ein bisschen schneller kannst du schon“ sagte Simone nachdem Isabel wirklich sehr vorsichtig vorging.
„Okay“ sagte Isabel. „Oh, jetzt bin ich glaub ich hinten angekommen.“
„Ja, eindeutig“ stöhnte Simone.
„Das gefällt dir ja wirklich! Dann werde ich es dir jetzt mal besorgen.“
Als es Simone dann schließlich kam, hatte sich praktisch der ganze Klassenraum um sie herum versammelt und schaute dabei zu, wie Isabel das Pissloch ihrer Freundin fickte.
„Und jetzt?“ fragte Isabel als Simones Orgasmus vorüber war. „Fertig? Soll ich ihn rausziehen?“
„Rausziehen ja“ sagte Simone. „Aber ganz fertig sind wir noch nicht. Nach meinem Orgasmus ist meine Harnröhre anscheinend immer noch etwas dehnbarer und es passt noch eine Größe höher rein. Das muss ich nutzen für die Dehnung. Würdest du mir den noch reinschieben?“ Sie reichte ihr die nächste Größe. „Ich hoffe, wir haben noch genug Zeit. Ich hab völlig mein Zeitgefühl verloren.“
„Einen Moment haben wir noch“ sagte Isabel und nahm sich den Dilator, den Simone bereits eingeschmiert hatte. „Ich steck ihn rein, ja?“
Ein bisschen Widerstand spürte Isabel jetzt schon, aber auf Simones Versicherung hin, dass alles okay sei, schob sie ihn immer weiter hinein bis sie wieder am Ausgang von Simones Blase angelangt war.
„Und jetzt nochmal ein bisschen hin- und herbewegen, damit sich alles nochmal schön dehnt.“
Ein weiteres Mal kam es Simone nicht. Aber wenn die Glocke zur nächsten Stunde sie nicht unterbrochen hätten, wäre es bald noch einmal passiert. Als Isabel beim Läuten den Dilator hastig herauszog, kam noch ein Schwall Pisse mit heraus. Isabel hatte den Schließmuskel von Simones Blase doch noch einmal ganz ordentlich gereizt, so dass dieser die ganze Pisse, die während der Mathestunde nachgelaufen war entließ.
„Was ist denn da los?“ fragte Herr Schneider, der Geographielehrer, der mittlerweile natürlich das Klassenzimmer betreten hatte. Es standen immer noch fast alle um die beiden herum. „Bitte alle auf ihren Platz.“
Er hatte sicher bemerkt, dass Isabel an der Muschi ihrer Freundin herumgespielt hatte, aber was sie genau gemacht hatte wohl nicht. War ja auch egal.
„Oh fuck“ flüsterte Simone Isabel zu als die Stunde begonnen hatte. „Ich wäre grad fast nochmal gekommen. Jetzt bin ich mega aufgegeilt. Ich glaub ich muss mir nochmal einen runterholen. Sonst kann ich mich nicht auf den Unterricht konzentrieren.“
„Soll ich das für dich machen?“ fragte Isabel und schon war ihre Hand an der Fotze ihrer Freundin. „Dann musst du es aber auch mir besorgen. Kannst dir auch aussuchen wie. Was meinst du, wie geil mich die Aktion grad gemacht hat?“
„Das seh ich“ flüsterte Simone. „Der ist ja schon ganz hart. Ich nehm den, ja?“
„Nur zu.“
Statt sich also, so wie Isabel es bei Simone tat, mit der Fotze ihrer Freundin zu beschäftigen, nahm sich Simone Isabels steifen Schwanz und begann sie zu wichsen. Natürlich mussten sich beide wahnsinnig zusammenreißen, als es ihnen kam. Isabel schaffte es nicht ganz, und so war ein ganz leises Stöhnen von ihr zu hören, als ihr Schwanz zu spritzen begann und Schwall um Schwall ihres Spermas sich über Simones Finger ergoss. Natürlich leckte Simone das Sperma ihrer Freundin anschließend genüsslich von den Fingern, bevor sie sich beide endlich dem Unterricht widmeten.
In der nächsten Pause auf dem Weg zum Biologiesaal waren Simones vorige Aktivitäten natürlich Gesprächsthema und sie musste allen erklären, was sie da gemacht hatte. Natürlich war es nicht allen völlig unbekannt, aber die meisten hatten nicht gewusst, dass man das machen konnte. Zufälligerweise würde heute in Biologie die Niere und das Harnwegssystem sein. Herr Koch, ihr Biologielehrer zeigte ihnen zu Beginn der Biologiestunde dann auch als erstes auf der elektronischen Tafel die Funktion der Nieren und dann eben auch den Weg des Urins in die Harnblase.
„Die Harnblase selbst und den Urogenitaltrakt darunter würde ich euch gerne am lebenden Beispiel zeigen. Ich habe hier ein Endoskop.“ Herr Koch hielt etwas zwischen Daumen und Zeigefinger, aber eigentlich konnte man nichts erkennen, weil das Ding viel zu klein war. Aber auf der elektronischen Tafel erschien eine Aufnahme einer Kugel mit einer Linse und einem Licht. „Das ist im Grunde eine winzige Kamera, die ihre Aufnahmen per Funk überträgt. Die werden normalerweise in der Chirurgie verwendet. Dafür kann das Endoskop auf verschiedene Werkzeuge aufgesetzt werden. Zum Beispiel hier drauf.“ Herr Koch befestigte die winzige Kamera an der Spitze eines dünnen Metallstabs, der für Simone aussah wie einer ihrer Dilatoren, allerdings war der deutlich dünner als der, mit dem sie mittlerweile arbeitete. „Das ist eine Sonde, die dazu gedacht ist, das Endoskop in eine Harnröhre einzubringen. Ich würde gern mit einer Dame beginnen, wenn sich dafür jemand Freiwilliges findet, da bei euch Frauen der Weg von der Blase bis zum Harnröhrenausgang nur sehr kurz ist. Das ist dann etwas einfacher“
Sofort ging Getuschel los und Leute zeigten auf Simone. Natürlich war Simone nicht die Einzige, die den Dilator erkannt hatte. Es hatten ja genug Leute das Ding in ihrer Fotze gesehen.
„Was ist denn?“ fragte Herr Koch, der das Getuschel nicht ganz richtig interpretierte. „Keine Angst, das Einbringen der Sonde tut gar nicht weh, aber wenn sich keiner traut zeig ich euch das bei mir. Ich kann euch halt nur den männlichen Teil zeigen.“
„Hier, nehmen sie doch Simone“ ließ sich Isabel vernehmen. „Die ist es schon gewohnt, sich so ein Ding in ihr Pisslöchlein zu schieben.“
„Was redest du denn da?“ fragte Simone und wurde rot.
„Wieso? Stimmt doch.“
„Ja?“ fragte Herr Koch. „Du hast deine Harnröhre schonmal dilatiert? Ungewöhnlich, dass man in dem Alter schon solche Praktiken ausübt. Darf ich fragen, wie es dazu kam?“
„Naja, mein Freund ist zwei Jahre alt und beim letzten Mal, als ich bei ihm zu Besuch war, hat mir seine Mutter gezeigt, wie sie sich von ihm in die Harnröhre ficken lässt.“
Daraufhin wurde es kurz laut im Klassenraum. Simone wartete, bis sich die Leute wieder beruhigt hatten.
„Ja, und das sah so geil aus, dass ich das auch wollte. Anne hat mir dann gezeigt, was ich machen muss, um Paul und mir auch zu ermöglichen, so miteinander ficken zu können.“
„Ah ja“ sagte Herr Koch. „Sehr schön. Das freut mich für dich. Das ist nämlich wirklich was ganz tolles.“
Simone bemerkte, dass Herr Koch ganz besonders lächelte, als er das sagte. Sie fragte sich, ob er auch schon einmal den Schwanz seines Sohnes in seiner Harnröhre hatte.
„Na, dann würde es mich freuen, wenn du hier zu mir vor kommst und dich bereit erklärst, dass ich deinen Mitschülern zeigen darf, wie deine Harnröhre innen aussieht.“
„Okay, können wir machen“ sagte Simone und ging nach vorne und setzte sich auf den Untersuchungsstuhl, den Herr Koch nach vorne geschoben hatte. „Aber haben sie auch einen Dilator, der etwas größer ist? Anne hat mir gesagt, dass ein zu dünner Dilator Verletzungen begünstigt.“
„Ja, da hat sie recht. Natürlich kann ich einen größeren nehmen. Vielleicht schaust du mal selbst?“
Simone suchte sich einen aus, der gut passen würde und legte dann ihre Unterschenkel auf den Beinstützen ab, so dass sie jetzt mit gespreizten Beinen vor der Klasse saß. Herr Koch zog sich Handschuhe an und desinfizierte sowohl seine Hände als auch die Sonde mit der Kamera.
„Vielleicht solltest du nochmal pinkeln“ sagte Herr Koch während er testete, ob die Kamera das Bild auf das große E-Board übertrug. „Wenn die Blase zu voll ist, könnte es sich ein bisschen unangenehm anfühlen wenn die Sonde in der Harnröhre ist.“
Diese Erfahrung hatte Simone zwar nicht unbedingt gemacht, aber sie merkte, dass ihre Blase tatsächlich ganz gut gefüllt war und entleerte zumindest einen Teil davon. So auf dem Präsentierteller vor ihrer Klasse hatte sie auch noch nie gepisst. Herr Koch schmierte währenddessen die Sonde ordentlich mit Gleitgel ein.
„Nicht mit Gleitgel sparen, wenn ihr das selbst einmal versucht“ erklärte er. „Das Gewebe in der Harnröhre ist doch etwas empfindlicher. Aber wenn der Dilator genug geschmiert ist, ist das gar kein Ding.“
Vorsichtig spreizte Herr Koch Simones Schamlippen. Kurz darauf war ihr Pissloch riesengroß und bildfüllend auf dem E-Board zu sehen. Der kleine Tropfen Pisse, der in dem Moment, in dem Herr Koch das Pissloch spreizte herauskam, sah auf dem Board aus, als könnte er eine Badewanne füllen, so hoch war die Vergrößerung. Dann schob er die Kamera mit dem Dilator hinein und war kurz darauf anscheinend auch schon am Ende angelangt.
„Seht ihr? Hier ist schon der äußere Schließmuskel. Der kann willentlich gesteuert werden und damit wird gepinkelt.“
Als Herr Koch die Sonde etwas stärker bewegte, entfuhr Simone plötzlich ein Stöhnen.
„Oh, da hab ich wohl einen Punkt getroffen“ sagte Her Koch und grinste. „Man merkt schon, dass du Erfahrung auf dem Gebiet hast.“
„Können sie noch ein bisschen weitermachen, bitte?“
„Das war zwar nicht der Zweck der Übung, aber bitteschön. Fürs Freiwillig melden muss es ja auch eine kleine Belohnung geben. Abgesehen davon ist es für euch sicher auch nicht ganz uninteressant, wie das aussieht während eines Orgasmus.“
Tatsächlich schauten alle gebannt auf die Tafel, auf der jetzt zu sehen war, wie die Kamera an ihrem Schließmuskel entlanglitt. Simone stöhnte immer lauter. Herr Koch bewegte die Kamera etwas zurück und auf dem Board war zu sehen, wie der Schließmuskel deutlich zuckte.
„Oh ja, ich komme“ rief Simone und ihre Klassenkameraden konnten sehen, wie sich die kleine Öffnung, direkt vor der Kamera weitete.
„Sehr schön“ sagte Herr Koch. „Wenn der Dilator den Weg nicht versperren würde, würde Simone jetzt pinkeln. Du hast deine Blase wohl nicht ganz geleert, oder?“
Simone konnte nicht antworten, aber das war auch egal. Herr Koch nutzte die Gelegenheit, den Dilator durch den äußeren Schließmuskel zu schieben.
„Und die Verengung die die Kamera eben passiert hat, war auch schon der innere Schließmuskel“ erklärte er, nachdem die Sonde schließlich in ihre Blase eingedrungen war. „Ja, hier ist tatsächlich noch ganz schön viel Urin. Aber das ist ja nicht schlimm, solange das nicht dazu geführt hat, dass es dir unangenehm ist. Fühlst du dich gut? Keine Schmerzen oder so?“
„Nein, alles gut“ sagte Simone. „Ich schieb mir meine auch gern so weit rein. Ich find das geil.“
„Hervorragend. Also wie gesagt, hier sind wir jetzt in der Blase. Und hier…“ Er schob die Sonde noch etwas tiefer, „…seht ihr die Öffnungen der inneren Harnleiter, die zu den Nieren führen. Die Blase eines erwachsenen Mannes fasst im Durchschnitt ungefähr 2 Liter, bei Frauen ist es etwas weniger. Ich schätze, Simone hier schafft vielleicht 1,6 Liter. Aber natürlich wird sie selten so voll. Abgesehen davon, wenn es für Pissspielchen beabsichtigt ist. Bei dir kann man das sicher auch von außen sehen, wenn deine Blase voll ist, Simone. So schlank wie du bist.“
„Hihi, da haben sie recht, Herr Koch“ sagte Simone grinsend. „Wenn meine Blase schön voll ist, hab ich ein richtiges kleines Bäuchlein.“ Die Klasse lachte.
„Ab circa einem halben Liter fangen wir an, zu merken, dass sich Urin in der Blase befindet und normalerweise lassen wir das dann auch sofort ab“ fuhr Herr Koch mit seinen Erklärungen fort, während er die Sonde aus Simones Harnröhre herauszog. „Wenn der Urin, wie gesagt, für nichts weiter verwendet werden soll. Wenn die Blase leer ist, dauert es nur wenige Minuten, bis wieder Urin aus den Nieren nachläuft. Das Urinieren ist natürlich auch möglich, wenn weniger als ein halber Liter in der Blase ist, so dass man theoretisch eigentlich fast immer zumindest ein bisschen pinkeln kann, was wie ihr alle ja wisst, sehr praktisch beim Sex sein kann. So, damit hätten wir den einen Teil der weiblichen Geschlechtsorgane gesehen. Wenn du nichts dagegen hast, Simone, würde ich gern die Gelegenheit nutzen und der Klasse auch noch das Innere deiner Vagina zeigen.“
„Nur zu, Herr Koch“ sagte Simone. „Ich lieg hier recht bequem.“
„Sehr schön“ sagte ihr Biologielehrer. „Dann würde ich dir die Sonde wieder einführen. Tatsächlich könnte ich euch nicht nur den inneren Aufbau von Simones Vagina zeigen, sondern auch, wie das beim Verkehr aussieht. Dafür müsste ich den Kopf der Sonde innen befestigen und anschließend würde ich dann meinen Penis in deine Vagina einführen.“
„Aber wenn sie mich ficken wollen, müssen sie doch nur fragen“ sagte Simone grinsend. „Sie müssen sich dafür doch nicht so eine Geschichte ausdenken.“ Die Klasse lachte schallend.
Herr Koch schmunzelte. „Jedesmal die gleiche Reaktion. Nein, das gehört tatsächlich zum Stoff, aber ich kann natürlich nicht abstreiten, dass ich diese spezielle Unterrichtseinheit durchaus auch genieße. Du bist schließlich ein wirklich hübsches Mädchen.“
„Sie sind aber auch nicht zu verachten, Herr Koch“ sagte Simone, die ihren Biologielehrer durchaus sehr attraktiv fand. „Natürlich dürfen sie mir ihren Schwanz in die Fotze stecken. Ich bin ja gespannt, wie sie das Ding da drinnen „befestigen“ wollen. Ich hoffe, das tut nicht weh. Sonst muss ich mir das nochmal überlegen. Oder wir ficken so. Ohne Kamera.“
„Nein, keine Angst“ sagte Herr Koch. „Dafür ist dieses kleine Ding hier.“ Er hielt einen Halter mit Aufnahme für die Kamera und einem kleinen Nippel aus Silikon am anderen Ende hoch. „Dieses kleine Stäbchen wird in die Öffnung des Muttermunds geschoben. Damit ist die Kamera fixiert und auf den Ausgang deiner „Fotze“, wie du das so blumig ausdrückst, gerichtet.“
„Blumig?“ fragte Simone. „Wer sagt denn beim Ficken was anderes als Fotze?“
Wieder lachten alle. Sie hatte ja auch recht.
Herr Koch befestigte die Kamera an der Halterung mit dem Silikonnippel und führte diese dann mit einem stabförmigen Werkzeug in ihr Loch. Die Klasse konnte jetzt auf dem Board Simones Fotze von innen sehen. Herr Koch erklärte dazu, was zu sehen war und erreichte dann schließlich das Ende ihres Liebeskanals. Auf dem Board konnte man sehen, dass die Kamera sich um 180° drehte. Herr Koch konnte auf einem kleinen Monitor das Bild einer zweiten Kamera an der Stabhalterung sehen. Der Nippel zeigte jetzt nach vorne und er führte ihn langsam in das kleine Loch ein. Simone stöhnte.
„Schmerzen?“ fragte Herr Koch.
„Nein, gar nicht“ sagte Simone. „Fühlt sich geil an.“
„Na, da bin ich ja beruhigt. Geil ist gut.“
„Oh, was passiert denn jetzt?“ fragte Simone erstaunt.
„Ich habe einen winzigen Ballon aufgeblasen, der die Sonde dort verankert. Immer noch nicht unangenehm?“
„Nein, immer noch geil“ sagte Simone grinsend. „So ein Ding muss ich mir auch kaufen.“
„Das wirst du dir nicht leisten können. Ich befürchte, das Equipment ist wirklich teuer.“
„Schade“ sagte Simone. „Na dann muss das halt weiterhin Paul mit seinen Fingern machen. Aber wollen sie mir ihren Schwanz nicht mal langsam reinstecken?“
„Du hast es jetzt aber eilig. Aber gut. Dann will ich dich mal nicht länger warten lassen.“
Herr Koch nahm seinen Schwanz in die Hand, der schon seit einiger Zeit stand, und führte ihn in Simones Loch ein. Und schon war seine Eichel riesengroß auf dem Board zu sehen. Man konnte gut sehen, wie er sich an der Wand von Simones Fotze rieb und es dauerte nicht lange, bis man sehen konnte, wie Simones Fotze zu zucken begann. Simone stöhnte laut, als es ihr kam.
„Und jetzt spritzen, Herr Koch!“ war aus der Klasse von mehreren von Simones Mitschülern zu hören.
„Ja, wir wollen sehen, wie es ihnen kommt“ rief Nina.
„Dann schaut genau hin“ sagte Herr Koch und schon ergoss sich sein Sperma aus dem riesigen Pissloch auf dem Board in Simones Fotze.
„Wow, geil“ sagte Isabel. „Das sieht ja aus, als könne man darin baden.
Fast alle im Klassenzimmer waren jetzt dabei, an sich oder ihrem Nachbarn herumzuspielen und bald roch der ganze Raum nach Sperma und Fotzensaft.
„So, das war das weibliche Geschlechtsorgan“ sagte Herr Koch, nachdem er sowohl seinen Schwanz als auch die Sonde wieder aus Simones Fotze entfernt hatte. „Bevor wir zu weiteren Anatomiestudien kommen, würde ich gern ein kleines Experiment machen.“ Er ging zu einem Schrank und holte ein Tablett mit 100ml-Messzylindern aus Kunststoff hervor. „Ich würde jeden Jungen und unsere beiden Penismädels hier bitten, sich einen dieser Messzylinder zu nehmen und dann genau einmal in diesen abzuspritzen. Danach stellt ihr ihn einfach auf dem Pult ab. Es geht hier nicht darum, wer wieviel spritzt, deswegen werden die Zylinder auch nicht beschriftet. Ich möchte euch nur mal zeigen, wie die Verteilung der Menge ist.“
Jeder Junge und natürlich auch Isabel und Christina, das andere Schwanzmädchen in der Klasse, die allerdings „nur“ einen Schwanz und keine Muschi hatte, nahmen sich einen der Messzylinder und begannen, sich einen runterzuholen. Einer nach dem anderen spritzte in den Behälter ab und stellte ihn dann auf dem Pult ab.
„So, dann wollen wir mal schauen“ sagte Herr Koch, wog die Zylinder, beschriftete sie entsprechend und stellte sie dann nach Menge geordnet auf. „Ja, das fällt genau in die Statistik, bis auf eine Ausnahme. Wie ihr seht, sind in mehr als der Hälfte der Behälter zwischen 47 und 51 Milliliter, das ist etwas mehr als ein Schnapsglas. Das ist die durchschnittliche Menge, die man in eurem Alter erwarten würde. Rechts und links dieser mittleren Menge sind jeweils 3 Becher, wobei der Zylinder mit der niedrigsten Menge 40 Milliliter misst, was die Statistik erwarten ließ, denn das entspricht der üblichen Untergrenze für einen Erwachsenen, der seine Fruchtbarkeit erreicht hat. Aber dass einer von euch tatsächlich 65 Milliliter bringt ist außergewöhnlich. Das schaffen die wenigsten Erwachsenen. Der Betreffende hat nicht zufällig zweimal reingespritzt?“
„Sicher nicht. Wir wissen doch alle, wessen Becher das ist“ rief Nina vorlaut. Die Klasse lachte und Marc, dessen Zylinder das wirklich war, wurde etwas rot. Tatsächlich hatte er schon immer ungewöhnlich viel gespritzt.
„Gut, dann Glückwunsch an den ‚Sieger‘“ sagte Herr Koch lachend, machte aber bei dem Wort Sieger Anführungszeichen in der Luft. „Ihr könnt übrigens alle damit rechnen, dass die Menge eures Ejakulats noch etwas steigt bis ihr in drei bis 5 Jahren eure Flut habt. Die Spermamenge, die ihr während der Flut spritzen werdet wird aber natürlich nicht bleiben. Da wird sich eure übliche Menge nochmal vervier- bis verfünffachen. Das ist dann eher ein Wasserglas als ein Schnapsglas. Aber das bleibt natürlich nicht so. Nach ein paar Tagen normalisiert sich das wieder auf die für einen Erwachsenen übliche Menge.“
„Was ist eigentlich mit ihnen“ fragte Isabel. „Sie haben doch auch nen Schwanz. Wieso füllen sie nicht auch so nen Becher?“
„Das hatte ich vor“ antwortete Herr Koch. „Ich wollte nur erst die Mengen darstellen, die von euch produziert werden. So können wir das dann mit meiner vergleichen. Ich kann euch aber schon verraten, dass ich diesen Messbecher…“ er zeigte auf den Zylinder mit den 65 Millilitern. An dieser Stelle gab es mehrere Zwischenrufe, die wieder Marc als offensichtlichen Besitzer dieses Zylinders offenbarten, gefolgt von Gelächter.
„…nicht erreichen werde.“ vervollständigte Herr Koch seinen Satz, nahm sich einen der noch leeren Zylinder und begann, seinen Schwanz zu reiben und spritzte dann auch in den Zylinder.
„Seht ihr? Ich habe 54 Milliliter. Damit liege ich ein klein bisschen über dem Durchschnitt eines Erwachsenen. Wie gesagt, die 65 Milliliter hier sind schon recht viel für einen Erwachsenen, wenn es auch noch lange nicht weltrekordverdächtig ist. Der liegt bei mehr als dem Doppelten. Allerdings wurde dieser natürlich nur mit Vorbereitung, nämlich einem oder sogar mehreren Tagen Enthaltsamkeit, erreicht. Der nächste Schuss nach solchen Rekord-Ejakulationen ist dann immer deutlich weniger. Apropos, ich wollte euch noch zeigen, wie konstant die Menge des Ejakulats bleibt. Ihr habt ja schon vor unserem kleinen Experiment alle kräftig abgespritzt. Wie ihr gleich sehen werdet, hat das nicht wirklich unsere Messdaten verfälscht.“ Er holte sich noch 4 weitere leere Messbecher und begann wieder, seinen Schwanz zu wichsen.
„Kann ich ihnen vielleicht dabei helfen?“ fragte Nina, die schon aufgestanden war und zum Pult ging.
„Wenn du möchtest, gerne.“
Herr Koch übergab seinen Schwanz an Nina, die ihn wichste und dann sein Sperma mit dem Messzylinder auffing.
„Oh, fast 55 Milliliter. Sogar ein bisschen mehr. Anscheinend ist es meinem Schwanz lieber, von einem hübschen, jungen Mädchen gemolken zu werden, als von mir“ sagte Herr Koch grinsend. „Jedenfalls liegt das innerhalb der normalen Schwankung. Dann machen wir mal weiter.“
Aber als Nina sich den nächsten leeren Behälter griff, wurde sie von Christina, dem anderen Schwanzmädchen neben Isabel, unterbrochen. „Hey, das musst aber nicht alles du machen, Nina. Andere wollen vielleicht auch?“
„Na gut, aber dafür nehm ich mir einen kleinen Drink mit an den Platz. Die brauchen wir ja nicht mehr, oder?“ sagte Nina, nahm sich Marcs Messbecher und übergab dann Herrn Kochs Schwanz immer noch ein wenig widerwillig an Christina, die ihn dann ebenso gekonnt abwichste.
„Und wer will jetzt?“ fragte Christina, nachdem sich auch im zweiten Zylinder Herr Kochs Sperma befand, und ging mitsamt dem nächstvollen Behälter mit dem Sperma von einem ihrer Mitschüler zurück zu ihrem Platz und trank ihn dort genüsslich leer, bevor Katja den Schwanz des Biologielehrers übernahm.
Die übrigen Messzylinder fanden, während Herr Koch von weiteren Schülerinnen abgemolken wurde, alle noch Interessentinnen (die Jungs gaben natürlich den Mädels den Vortritt. Sie konnten dieses leckere Getränk schließlich selbst herstellen), so dass am Ende des Melkens nur noch die fünf Messzylinder mit Herrn Kochs Sperma vorne auf dem Pult standen.
„Seht ihr?“ sagte der Biologielehrer, dessen Schwanz anscheinend noch gar nicht genug hatte, denn er ragte immer noch steil auf. „In allen ist ungefähr die gleiche Menge. Das könnten wir jetzt noch 20-30 Mal machen, bevor die Menge wirklich signifikant abnehmen würde. Aber ich nehme an, dass zumindest alle hier, die selbst über einen Penis verfügen, diese Erfahrung schon selbst gemacht haben.“
Allgemeines Gelächter unter den Jungs.
„Wenn ihr jetzt so gut drauf seid, findet sich ja vielleicht auch ein männliches Anschauungsobjekt für unsere Anatomiestudie?“ fragte Herr Koch und hielt die Sonde hoch, die vor kurzem noch in Simones Fotze gesteckt hatte. „Ich könnte das auch bei mir selbst zeigen, aber es ist immer besser, wenn ich das bei jemand anderem mache. Na, Freiwillige?“
„Sie wollen doch das Ding nicht etwa in einen unserer Schwänze schieben?“ fragte Erik etwas konsterniert.
„Doch, genau das“ sagte Herr Koch. „Aber keine Angst, das ist gar kein Problem. Frag Simone.“
„Ja“ sagte Simone. „Das fühlt sich echt gut an. „Sei kein Frosch, Erik und mach‘s.“
Die ganze Klasse feuerte Erik an. Vor allem die Jungs, die wahrscheinlich alle selbst Angst hatten, als Freiwilliger zu enden.
Erik ließ sich überreden. „Aber wenn ich keinen Bock mehr habe, hören wir sofort auf.“
„Natürlich. Es ist ja dein Körper. Du bestimmst darüber, was ich machen kann. Vielen Dank, dass du dich bereit erklärst.“
Erik setzte sich also auf den Stuhl, auf dem gerade noch Simone gesessen hatte.
„Bei dir benutzen wir etwas flexibleres als Sonde“ sagte Herr Koch und zeigte ihnen ein kabelähnliches Ding, das nicht so starr war wie der Stab, aber immer noch recht stabil stand.
Wieder wurde die Sonde mit Gleitgel eingeschmiert und Herr Koch spritzte auch etwas davon mit einer kleinen Tülle in Eriks Harnröhre.
„Die Harnröhre bei Männern ist ja viel länger. Da brauchen wir auch viel mehr Gleitmittel“ erklärte Herr Koch. „So, und jetzt ganz entspannt.“
Er setzte das Ende der Sonde an Eriks Pissloch und ließ sie hineingleiten. Eriks Harnröhre war so gut geschmiert, dass die Sonde fast von allein nach unten glitt.
„So, jetzt könnt ihr sehen, dass die Harnröhre einen Knick nach oben macht. Wir sind jetzt hier“ sagte Herr Koch und zeigte auf die Stelle außen an Eriks Perineum, an der die Kamera jetzt innen war. „Jetzt sind wir gleich in der Prostata, aber diese Öffnungen hier gehören zur Bulbourethraldrüse. Dort wird das Präsperma, der Lusttropfen gebildet. Vielleicht schaffen wir es ja, da was herauszubekommen, ohne dass du gleich abspritzt, Erik.“
Herr Koch begann daraufhin, Eriks Schwanz ganz zärtlich zu streicheln.
„Ah, da haben wir ja schon etwas“ sagte Herr Koch nach nur wenigen Minuten.
Und tatsächlich lief jetzt eine fast klare, aber leicht viskose Flüssigkeit aus den kleinen Löchlein, die auf dem Board riesig groß waren.
„Seht ihr?“ sagte Herr Koch während er Eriks Schwanz weiter bearbeitete. „Das ist das Zeug, das aus euren Penissen läuft, bevor ihr abspritzt. Das dient wie das Vaginalsekret auch zur Befeuchtung. Und außerdem ist es ein hervorragendes Aphrodisiakum.“
„Ein was?“ fragte Alexander, der tatsächlich nicht wusste, was ein Aphrodisiakum ist.“
„Es macht dich geil“ sagte Michaela, die neben ihm saß, und die Klasse lachte.
„Genau, es wirkt luststeigernd, sowohl bei oraler Aufnahme als auch durch die Pheromone, die es enthält. Aber mit Eriks Einverständnis würde ich euch jetzt auch noch gern einen Orgasmus von innen zeigen.“
Natürlich hatte Erik überhaupt nichts dagegen und so schob Herr Koch die Sonde noch weiter hinein. Erik stöhnte laut auf.
„Hier sind wir an deinem äußeren Schließmuskel angekommen. Es scheint so, dass dir dessen Stimulation gefällt. Sehr gut. Dann wird es nicht unangenehm sein für dich, wenn ich die Sonde jetzt hindurchführe.“
Erik nickte nur und stöhnte nochmal laut auf, als Herr Koch die Sonde durch die Öffnung schob.
„Dann sind wir jetzt in der Prostata. Das dürfte sich ganz gut anfühlen für dich hier.“
Erik nickte wieder und stöhnte auch nochmal.
„Und hier sind auch schon die Öffnungen der Spritzkanäle. Durch diese wird beim Orgasmus die Hauptmenge des Spermas in die Harnröhre gedrückt. Ich glaube, das wird auch nicht mehr lange dauern, oder Erik?“
Erik schüttelte mit dem Kopf. Herr Koch wichste ihn jetzt richtig kräftig und plötzlich sah man auf dem Board gar nichts mehr und Eriks Schwanz begann zu spritzen. Die flexible Sonde war dünn genug, dass sich sein Sperma daran vorbei den Weg nach draußen bahnen konnte.
„Das war natürlich viel zu schnell“ sagte Herr Koch. „Ich zeig euch das nochmal in Superzeitlupe.“
Er schaltete auf Wiedergabe um und navigierte an die Stelle kurz vor Eriks Orgasmus. In der Zeitlupe konnte man sehen, wie sich eine weiße Flüssigkeit aus den beiden Öffnungen rechts und links in die Harnröhre ergoss, auf die Kamera zukam und dann war plötzlich alles weiß.
„Eine ganz schöne Power ist dahinter, was? Jetzt müssen wir aber erstmal das Bild wieder sauber bekommen. Ein Glück, dass Erik schon eine Reinigungsflüssigkeit mitbringt. Ich hatte ganz vergessen, dir vorher zu sagen, deine Blase zu leeren. Aber anscheinend war sie nicht so voll, dass es unangenehm für dich wurde. Kannst du mal versuchen, etwas zu pinkeln, um deine Harnröhre für die Kamera zu reinigen?“
„Ich versuch’s. Aber ich weiß nicht, ob das geht mit dem Ding in meinem Schwanz.“
Aber Erik bekam es hin und statt Sperma spritzte jetzt seine Pisse in hohem Bogen aus seinem Schwanz.
„Reicht?“ fragte Erik.
„Ja, das ist erstmal genug.“
Tatsächlich konnte man auf dem Board wieder etwas sehen.
„Kannst du jetzt nochmal?“ fragte Herr Koch als die Sonde an einem Hindernis angelangt war und man auf dem Board den Eingang zur Blase sehen konnte. „Sehr gut, jetzt könnt ihr sehen, wie sich der Schließmuskel der Blase öffnet und Urin in die Harnröhre strömt.“
Wieder begann Eriks Schwanz zu pissen.
„Bei dir schiebe ich die Sonde jetzt mal nicht in die Blase. Du hast ja im Gegensatz zu Simone keine Erfahrung. Ab hier unterscheiden sich Männlein und Weiblein auch nicht mehr wirklich. Aber was wir noch machen können…“ fügte Herr Koch hinzu, bevor er die Sonde aus Eriks Prostata entfernte. „…ist bildlich zu zeigen, warum sich Analverkehr für uns Männer und natürlich auch für die Mädels, die ebenfalls über einen Penis und damit auch über eine Prostata verfügen, ein bisschen besser anfühlt als für die Mehrheit der Damen, die leider keinen Penis haben.“
„Nun stecken sie ihren Schwanz schon in seinen Arsch, Herr Koch“ rief Nina. „Sie sehen doch, wie er es braucht.“
In der Tat war Eriks Schwanz steinhart, und man konnte sehen, wie er vor Geilheit pulsierte.
Herr Koch schmierte seinen Schwanz und Eriks Arschloch mit Gleitgel ein und schob ihm seinen Schwanz in den Arsch. Diesmal konnte man ihn natürlich nicht direkt im Livebild sehen, aber was man sehen konnte, war die Verformung der Harnröhre durch Herrn Kochs Schwanz, der auf Eriks Prostata drückte.
„Ist ja krass, wie heftig das ist“ sagte Maike. „Kein Wunder, dass man davon abspritzt.“
„Ja, nicht wahr?“ sagte Herr Koch. „Vielleicht möchtest du Erik ja ein bisschen dabei helfen, zu kommen? Du könntest ihn ein bisschen lutschen, wenn du möchtest.“
Maike ließ sich nicht lange bitten und kam zu den beiden, um sich Eriks Schwanz mitsamt dem Kabel, das aus seinem Pissloch ragte, in den Mund zu schieben. Schon nach kurzer Zeit wurde das ganze Kamerabild wieder weiß und man konnte sehen, wie Maike es genoss, von Erik in den Mund gespritzt zu bekommen. Als Herr Koch seinen Schwanz aus Eriks Arsch zog, ließ Maike ihn aber nicht gleich gehen. Es war offensichtlich, dass auch er abgespritzt hatte und Maike wollte natürlich auch das Sperma ihres Lehrers haben, wenn sie jetzt schon die Gelegenheit hatte, denn zuvor, als sich einige Mädels die Becher mit Herrn Kochs Sperma nahmen während der die Sonde in Eriks Schwanz schob, war sie leer ausgegangen. Dafür wollte sie jetzt noch mehr als sie durch das Sauberlecken bekam. Sie hielt seinen Schwanz mit ihren Lippen fest bis er sich auch in ihren Mund ergossen hatte.
„Darf ich es rauziehen?“ fragte Maike und deutete auf das Kabel in Eriks Schwanz.
„Aber ganz vorsichtig, ja? Wenn du nochmal pinkelst, geht es leichter, Erik.“
Wieder sprudelte Pisse aus Eriks Schwanz und als Maike die Sonde dann ganz herauszog, pisste er in hohem Bogen. Maike nahm seinen Schwanz sofort in den Mund und trank Eriks Pisse mit Hochgenuss. Und auch ihn entließ sie nicht, bevor er ihr eine weitere Ladung Sperma kredenzt hatte.
„Die Prostata kann man übrigens auch noch direkter stimulieren als über den Darm“ sagte Herr Koch als Erik den Stuhl geräumt hatte. Dafür kann man so etwas benutzen.“ Er hatte etwas geholt, das so ähnlich wie die Kabelsonde aussah. „Das führt man auch in die Harnröhre ein. Dieses Kügelchen da vorne ist ein sehr kräftiger Vibrator. Das fühlt sich auch im Schaft oder innerhalb der Harnröhre bei den Damen ganz toll an, aber das ist nichts im Vergleich dazu, wenn man das Ding dann auch durch den Schließmuskel stößt und in die Prostata einbringt.“
„Zeigen!“ riefen gleich mehrere Schüler.
„Klar, wenn ihr wollt“ sagte Herr Koch. „Das würde ich mal bei mir machen, oder möchte einer von euch?“
Die Jungs waren wohl noch nicht davon überzeugt davon, etwas in ihren Schwanz einführen zu lassen, also setzte sich Herr Koch auf den Stuhl und führte sich den Harnröhrenvibrator ein, während er erklärte, dass das Modell, das er gerade benutzte, über einen Innenkanal verfügte, um das Abspritzen zu erleichtern. Als er seinen Schließmuskel durchstieß spritze etwas Urin aus der Öffnung im Handteil des Vibrators, mit dem man ihn auch steuerte.
„Und jetzt schalte ich ihn mal an und mache gar nichts weiter. Ihr könnt ja mal stoppen, wie lange es dauert, bis ich abspritze.“
Tatsächlich verging noch nicht mal eine Minute bis Herr Koch laut aufstöhnte und sein Sperma sowohl in hohem Bogen aus der dafür vorgesehenen Öffnung in der Steuerung spritzte als auch direkt aus seinem Pissloch quoll. Es schien gar nicht mehr aufzuhören. Mit dem ganzen Sperma hätte er wahrscheinlich mehr als zwei der Messzylinder von vorhin vollgemacht.
„So, jetzt muss ich aber aufhören“ sagte Herr Koch schwer atmend, als er den Vibrator wieder aus seinem Schwanz zog. Wieder spritzte Pisse, diesmal deutlich kräftiger als zuvor, aus dem Ende des Kabels als die Kugel den Schließmuskel passierte. „Das waren vier Orgasmen hintereinander. Keine Stimulation ist stärker als mit diesem Ding in der Prostata. Wenn ihr das selbst mal mit genau so einem Modell mit Ablaufkanal macht, solltet ihr das übrigens so machen wie ich und am Ende nochmal kräftig durchpinkeln, dann müsst ihr das Ding nicht mehr saubermachen.“
Die Klasse war wirklich beeindruckt, und die meisten Jungs beschlossen, dass sie das über kurz oder lang doch einmal ausprobieren müssten.
„Und jetzt könnten wir uns noch eine ganz besondere Anatomie anzuschauen, da wir ja das Privileg haben, eine Vertreterin des biweiblichen Geschlechts in unserer Klasse zu haben. Natürlich nur, wenn du möchtest, Isabel.“
Isabel wusste, dass sie da jetzt nicht mehr rauskam. Außerdem war sie schon auch neugierig. Laut ihrer besten Freundin fühlte es sich ja so eine Harnröhrenstimulation richtig geil an.
„Viel Spaß“ sagte Simone grinsend, als Isabel aufstand, um sich auf den Untersuchungsstuhl zu setzen.
Bei Isabel benutzte Herr Koch auch das flexible Kabel für die Sonde.
„Ich würde bei dir durch die Harnröhre in der Vagina reingehen, dann bin ich schneller drin“ sagte Herr Koch, aber Isabel war anderer Meinung.
„Könnten sie das Ding trotzdem in meinen Schwanz stecken? Ich würd einfach gern wissen, wie sich das anfühlt“ sagte sie.
„Klar, gerne. Wenn du möchtest“ sagte Herr Koch und steckte die Tülle der Gleitgeltube in Isabels Pissloch, um ihre Harnröhre mit Gleitgel zu füllen.
„Oh, das fühlt sich ja komisch an. Aber auch ein bisschen geil“ sagte Isabel grinsend.
Dann setzte Herr Koch die Sonde an Isabels Eichel an und steckte sie in ihr Pissloch. Sie glitt mühelos hinein. Isabel stöhnte leicht auf.
„Alles gut?“ fragte Herr Koch.
„Ja, fühlt sich gut an.“
„Dann schieb ich sie jetzt weiter rein.“
Auf dem E-Board konnte die Klasse nun wieder den Weg der Sonde entlang von Isabels Harnröhre verfolgen. Anders als bei Erik stieß die Sonde aber auf ein Hindernis, als sie in der Peniswurzel ankam. Herr Koch erklärte ihnen, dass das der Schließmuskel wäre, der die Harnröhre des Penis von biweiblichen Frauen verschließen kann.
„Dann gehörst du zu den Biweiblichen, bei denen nur eine Harnröhre von der Blase wegführt“ sagte Herr Koch und Isabel nickte.
„Ihr wisst natürlich alle, dass Biweibliche immer mit beiden Geschlechtsorganen urinieren können und sogar kontrollieren können, aus welcher Öffnung der Urin abgegeben werden soll. Aber jetzt würde ich mal gerne wissen, wer von euch wusste, dass es zwei verschiedene Systeme gibt, wie das bei Biweiblichen anatomisch realisiert ist.“
Einige meldeten sich, unter anderem natürlich auch Simone und Isabel, die das natürlich wusste, aber viele waren eher zögerlich oder wussten es offensichtlich gar nicht.
„Das hab ich mir gedacht. Aber genauso ist es.“
Herr Koch erklärte ihnen, dass es einerseits biweibliche Frauen gibt, bei denen die Blase einfach zwei Harnröhrenausgänge hat. Beide haben einen eigenen unabhängig kontrollierbaren Schließmuskel, mit dem bestimmt werden kann, durch welche Urinöffnung schlussendlich der Urin abgegeben wird. Die Harnröhre zum Penis geht wie bei jedem Mann durch die Prostata und wird eben auch bei der Ejakulation an der Blase verschlossen, damit bei der Ejakulation beim Sex nicht versehentlich Urin in die Vagina mit herausgespritzt werden kann.
„Urin soll schließlich nur absichtlich in die Vagina gespritzt werden“ sagte Herr Koch an dieser Stelle und grinste und die ganze Klasse lachte.
Er erklärte weiter, dass die Harnröhre der Vagina aber bei der Ejakulation eben nicht verschlossen wird, so dass durch die Vaginaöffnung bei der Ejakulation also durchaus noch Urin abgegeben werden kann.
„Und dann gibt es eben noch die biweiblichen Frauen, deren Harnröhre sich erst später spaltet, so wie es bei Isabel der Fall ist“ sagte Herr Koch während er die Sonde durch den Schließmuskel führte. „Das nennt man dann Y-Harnröhre.“
Direkt hinter dem Schließmuskel drehte sich der Kamerakopf und auf dem Board war eine weitere Schließmuskelöffnung zu sehen.
„Wie ihr seht teilt sich die Harnröhre an dieser Stelle auf. Auf dem Board seht ihr jetzt das Gegenstück zu dem Schließmuskel, den wir eben passiert haben. Das ist die Öffnung, die zu Isabels Vaginal-Urinalöffnung führt. Ich kann das euch auch zeigen, wenn Isabel einverstanden ist.“
Die Kamera entfernte sich etwas von den beiden Schließmuskeln, so dass jetzt auch die Öffnung zu sehen war, durch die die flexible Führung der Sonde führte. Herr Koch spritzte etwas Gleitgel in Isabels vaginale Harnröhre und schob dann einen Dilator hinein. Kurz darauf konnte man sehen, wie sich dessen Spitze durch das kleine Loch schob, das von dem ringförmigen Muskel verschlossen war. Dann verschwand das metallene Ding wieder aus dem Bild, als Herr Koch den Dilator wieder herauszog.
„Wäre es möglich, dass du mal abwechselnd mit deinem Penis und deiner Vagina Urin abgibst, Isabel? Ich weiß, das ist sicher etwas erschwert mit der Führung in deinem Penis, aber in diesem Fall kann ich die Kamera leider nicht wie vorhin mit dem Ballon befestigen, weil dann natürlich auch kein Urin mehr durchkommt. Vielleicht kannst du es mal probieren?“
Fast sofort spritzte ein schöner hellgelber Strahl aus dem Pissloch von Isabels Muschi, in dem eben noch der Dilator gesteckt hatte. Auf dem Board konnte man folglich auch sehen, wie sich der entsprechende Schließmuskel geöffnet hatte und ihre Pisse hindurchströmte. Gleich nachdem sich die Öffnung wieder geschlossen hatte, wurde die Öffnung, durch die die Führung der Sonde ging, größer und ihre Pisse sprudelte an dem Kabel vorbei aus ihrem Schwanz.
„Und jetzt beide“ rief Isabel und dann spritzte ihre Pisse aus beiden Löchern. Dann versiegten beide Quellen wieder. „Reicht, oder?“ fragte Isabel.
„Klar, wir haben es ja alle schön sehen können. Vielen Dank, Isabel“ sagte Herr Koch. „Weiter hoch muss ich eigentlich nicht, das sieht dann genau so aus wie bei Erik.“
„Das ist aber nicht fair, Herr Koch“ sagte Isabel. „Nein, nein. Jetzt schieben sie das Ding aber auch noch in meine Prostata. Ich will auch wissen, wie sich das anfühlt.“
Herr Koch ließ sich nicht lange bitten und kam der Bitte von Isabel natürlich gerne nach. Diese stöhnte laut auf, als die Sonde in ihrer Prostata angelangt war und noch mehr, als Herr Koch sie dort etwas hin und her bewegte.
„Oh, das ist ja geil. Und jetzt will ich schön abspritzen. Könnten sie mir dabei ein bisschen helfen, Herr Koch?“ Isabel sah ihren Lehrer an und klackerte mit den Augen.
Dieser netten Aufforderung konnte sich Herr Koch natürlich nicht entziehen und begann neben der internen Stimulation mit der Sonde auch noch, Isabels Schwanz zu wichsen. Nach nur wenigen Augenblicken ejakulierte Isabel dann. Allerdings spritzte ihr Sperma nicht aus ihrem Schwanz, sondern aus dem kleinen Pissloch ihrer Fotze. Aus dem Schwanz drückte sich neben dem Kabel nur ein bisschen davon heraus.
„Seht ihr?“ sagte Herr Koch. „Das geht nur bei Frauen wie Isabel. Allerdings ist das natürlich nicht so gedacht. Normalerweise sollte das Sperma natürlich nur aus dem Penis spritzen. Dafür sorgt im Regelfall der gleiche Schließmuskel, der auch die Urinabgabe reguliert. Allerdings funktioniert das nur bei den wenigsten in 100% aller Fälle. Wird die Harnröhre zum Penis blockiert, zum Beispiel auch durch Zuhalten der Öffnung oder Abdrücken des Penis, gibt der Schließmuskel der Vagina manchmal nach und die Ejakulation erfolgt so, wie ihr es gerade gesehen haben.“
„Was heißt denn ‚manchmal‘?“ wollte Maike wissen. „Das geht, dass man den Schwanz zuhält und es spritzt trotzdem nicht aus der Fotze?“
„Ja, das geht“ sagte Herr Koch.
„Und wo geht das dann hin?“
„Das geht dann in die Blase. Das nennt man eine retrograde Ejakulation. Entweder gibt dem Druck der Ejakulation der Schließmuskel vorn an der Vagina nach oder eben der Schließmuskel an der Blase.“
„Krass. Kann ich das auch?“ wollte Markus wissen. „Also dieses retrograde Ejakulationsdingsbums?“
„Klar, wenn du deinen Schwanz richtig abdrückst“ sagte Nina vorlaut. „Wo soll das denn sonst hingehen?“
„Das ist korrekt“ sagte Herr Koch. „Aber zurück zu den Mädels. Bei den biweiblichen Frauen mit Y-Harnröhre, gibt es zwei Extremfälle. Zum einen die, bei denen der Schließmuskel zur Vagina so stark ist, dass er nie öffnet. Selbst bei Blockierung der Penisharnröhre nicht. Und das andere Extrem sind dann diejenigen, deren vaginaler Harnröhrenschließmuskel bei der Ejakulation auch ohne Blockierung der Harnröhre des Penis nicht richtig schließt. Diese ejakulieren dann immer aus beiden Öffnungen. Beide Extreme, also die, die immer aus der Vaginalöffnung spritzen und die, die es nie tun, sind eher selten. Die meisten Frauen mit Y-Harnröhre sind irgendwo zwischen diesen beiden Extremen anzusiedeln. Ich hab aber das Gefühl, dass du ziemlich in letztere Richtung tendierst, Isabel?“
„Stimmt“ sagte Isabel. „Bei mir spritzt es oft aus beiden Löchern und wenn ich das Pissloch von meinem Schwanz zuhalte, spritz ich immer aus meiner Muschi. Find ich eigentlich ganz lustig.“ Sie kicherte und die ganze Klasse lachte. Natürlich hatte schon jeder von ihnen gesehen, wie Isabel aus ihrem Fotzenpissloch abspritzte.
„Ja, damit bist du noch eher eine Ausnahme. Bei den meisten funktioniert der Schließmuskel der Vagina doch recht gut. Die Vagina so abspritzen lassen, wann immer man will, das kann beileibe nicht jeder. Ja, dann wären wir tatsächlich fertig“ sagte Herr Koch und zog die Sonde aus Isabels Schwanz.
„Nein, sind wir nicht“ protestierte Isabel. „Die anderen beiden haben sie gefickt. Ich geh hier nicht weg, bevor sie mir ihren Schwanz in die Fotze gesteckt haben.“
„Aber ich kann damit nichts mehr zeigen“ sagte Herr Koch.
„Ist mir egal. Ich will jetzt gefickt werden.“
„Ja, Herr Koch, jetzt müssen sie es Isabel auch noch besorgen“ rief jemand in der Klasse und wurde sofort darauf von weiteren Stimmen unterstützt.
„Na, wenn ihr darauf besteht“ sagte Herr Koch und grinste. „Im Sinne der Fairness.“
Also schob er Isabel seinen Schwanz in die Fotze und fickte sie. Die beiden blieben allerdings nicht lange die einzigen, die Sex hatten. Kurz darauf waren alle in der Klasse an irgendeiner sexuellen Aktivität beteiligt. Simone ging zu Isabel und setzte sich auf sie, um sich ihren harten Schwanz in die Fotze zu stecken, während Herr Koch sie weiter fickte. Allen drei kam es fast gleichzeitig. Nachdem Simone wieder von Isabel abgestiegen war, leckte sie gemeinsam mit Herrn Koch Sperma von Isabels Fotze. Das war sowohl seines, welches sie jetzt wieder aus ihrem Loch herauspresste, als auch ihres, das natürlich auch wieder aus ihrem Fotzenpissloch gespritzt war. Das machten sie so lange, bis Isabel noch einen weiteren vaginalen Orgasmus hatte. Diesmal spritzte dabei aber kein Sperma aus einem der beiden Löcher. Dafür wurden die beiden für ihre Mühe mit Isabels Pisse belohnt. Wenn es nicht zum Ende der Stunde geklingelt hätte, hätten sie wahrscheinlich noch etwas weitergemacht. Auch der Rest der Klasse hörte nur widerwillig mit dem Geficke auf. Aber man musste ja den Biosaal für die nächste Klasse räumen.
Glücklicherweise war bald Fickpause, wie die große Pause um Elf von den meisten auch genannt wurde, weil in dieser neben dem Essen noch genug Zeit für etwas Sex war. Zu Beginn von besagter Pause lag Simone mit Isabel auf den langen, bequemen Holzliegen draußen auf dem Schulhof, um etwas die Sonne zu genießen. Die Liegen waren wellenförmig aufgebaut, so dass sie an die natürliche Körperform für ein entspanntes Liegen angepasst waren. Es gab mehrere davon und sie waren so breit, dass mindestens 20 bis 30 Schüler nebeneinander liegen konnten mit genug Platz dazwischen. Zu dieser Zeit wurden die Liegen natürlich vor allem für Sex genutzt und so waren jetzt natürlich auch rechts und links der beiden jeweils zwei Leute am Ficken. Simone überlegte gerade, ob sie ihre Freundin fragen sollte, ob sie ein bisschen auf ihr reiten könne. Aber dazu kam sie nicht.
„Hey, schau dir doch mal die Gruppe Jungs da drüben an“ sagte Isabel und zeigte auf drei Jungen im Alter von vielleicht acht Jahren, die die beiden Mädchen anscheinend genau beobachteten, obwohl gleich neben ihnen ordentlich gefickt wurde. „Ich glaub, die interessieren sich für uns.“
„Sieht so aus“ sagte Simone.
Das passierte doch des Öfteren Mal mit Isabel, denn Isabel hatte Wahnsinnstitten, um die Simone sie manchmal echt beneidete. Die waren tatsächlich sehr groß, aber trotzdem schön rund und fest und sie erregten wirklich oft die Aufmerksamkeit der Leute. Den Jungs waren sie sicher auch aufgefallen. „Die interessieren sich mehr für deine Titten als das was ihre Klassenkameraden da drüben machen.“ Tatsächlich war nicht weit von den drei Jungs eine Gruppe gleichaltriger Mädchen und Jungen, die „Wer bin ich?“ spielten, ein Spiel, das unter Alt und Jung sehr beliebt war. Dabei musste man mit verbundenen Augen je nach Variante entweder mit den Händen oder mit dem Mund oder auch mit beidem am Schwanz oder an der Muschi erkennen, wer vor einem steht. Da standen gerade drei Jungs mit erigierten Schwänzen, die abwechselnd von einem Mädchen und einem Jungen mit verbundenen Augen in den Mund genommen wurden. Ein anderer Junge, der ebenfalls sowohl die Augen verbunden als auch die Hände auf dem Rücken hatte, leckte mit der Spitze seiner Zunge über den Schlitz eines Mädchens, zwischen deren geöffneten Beinen er saß.
Warum hab ich das eigentlich so lange schon nicht mehr gespielt, dachte Simone und fragte Isabel dann, was sie denn jetzt mit den drei Jungs vorhabe, denn sie war sich sicher, dass Isabel sie nicht einfach nur so auf die drei aufmerksam gemacht hatte.
„Na, mal schauen, was da drüben passiert, wenn ich das mache.“
Isabel spreizte die Beine und öffnete mit den Fingern ihr Fötzchen. Sofort begann auch ihr kleines Schwänzchen zu wachsen, das auf die Entfernung, in der die Jungs standen, vielleicht sogar noch wie eine etwas groß geratene Klitoris ausgesehen haben mag. Im schlaffen Zustand war Isabels Schwanz tatsächlich sehr klein. Auch wenn er steif war, war er nicht der Allergröße, aber im Vergleich zu davor war er riesig und nicht im Geringsten mehr mit einem Kitzler zu verwechseln. Isabel begann, ihn zu wichsen.
„Komm, mach auch mit. Ich will den Jungs eine ordentliche Show bieten. Schau doch mal, was sie jetzt alle für süße, steife Schwänzchen haben. Die kommen bestimmt sofort her, wenn ich sie gleich rufe. Du stehst doch eh seit neustem so auf kleine Jungs.“
Simone lachte. „Die sind aber ein gutes Stück älter als mein Paulchen. Nicht dass ich abgeneigt wäre.“ In der Tat sahen die drei zum Anbeißen aus. Es war offensichtlich, dass sie noch sehr jung waren. Aber natürlich verriet ihr nicht zuletzt die Schuluniform der Jungs, dass sie noch in der Grundschulsektion ihrer Schule waren. Sie trugen im Grund das gleiche wie die älteren Jungs, was sich wiederum nicht sehr von dem unterschied, was die Mädchen anhatten. Die Socken bei den Jungs waren blau-weiß statt pink und der Rock war nicht gefaltet, sondern glatt und blau. Aber nach vorne offen war er ebenso. Außerdem hatte das weiße Hemd keinen Ausschnitt um die Brust und statt einer roten Schleife trugen die älteren Jungs eine blaue Krawatte. Und genau die hatten die drei Jungs eben nicht, was sie als Grundschüler auswies. Aber wie gesagt, auch ohne die Grundschülertracht war klar, dass sie wohl um die acht Jahre alt sein müssten. Höchstens neun.
Mit Isabel zu ficken wäre auch geil gewesen, aber Isabels Idee war mindestens genauso gut. Also tat Simone auch alles, um die Jungs richtig scharf zu machen. Sie schnappte sich eine von Isabels prallen Titten und leckte aufreizend ihren Nippel, der sofort noch ein bisschen steifer wurde als er ohnehin schon war. Dann machte sie ihre Beine breit und begann auch an ihrem Fötzchen herumzuspielen. Drüben bei den Jungs wurde die Aufregung sichtlich größer und natürlich hatte jeder von ihnen die Hand an seinem Schwanz. Isabel stellte ihre Füße auf die Liege und machte ihre Fotze so noch etwas sichtbarer und fast sofort spritzte sie dann ab. Da sie ihr Schwanzpissloch mit dem Daumen verschlossen hatte, spritzte das ganze Sperma in hohem Bogen aus ihrem Fotzenpissloch. Die drei Jungs waren völlig erstaunt. Anscheinend hatten alle drei das noch nie gesehen. Aber es war sicher, dass sie das sehr geil fanden, denn gleich darauf begannen die drei Kinderschwänze einer nach dem anderen ebenfalls abzuspritzen.
„Wow, ihr könnt ja richtig geil spritzen“ rief Isabel den Jungs zu und leckte sich das Sperma von den Fingern, das aus ihrem Schwanz gelaufen war nachdem sie den „Verschluss“ weggenommen hatte. „Wollt ihr nicht zu uns kommen und uns zeigen, was ihr noch so könnt?“
Es schien so, als ob einer der drei die anderen zu überreden versuchte, Isabels Aufforderung nachzukommen und schließlich kamen sie auch alle angetrabt.
„Hallo ihr Süßen“ begrüßte sie Isabel. „Ich bin übrigens Isabel und das ist meine Freundin Simone.“
„Und ihr heißt?“ fragte Simone.
„Max“ antwortete der Junge als Erster, der die anderen zum Herkommen überredet hatte.
„Olliver.“
„Ja, aber alle sagen Olli zu ihm“ ergänzte Max.
„Benjamin. Benny“ sagte der Kleinste von ihnen, der wohl auch der Schüchternste war.
„Schön, eure Bekannschaft zu machen“ sagte Isabel. „Wie alt seid ihr denn?“
„Acht“ sagten zwei von ihnen fast gleichzeitig.
„Sieben“ sagte Benny.
„Hatte ich doch richtig geschätzt“ sagte Simone. „Ihr seid in der zweiten Klasse, oder?“
„Ja“ antwortete Max für alle.
„Und? Hat euch unsere kleine Show gefallen?“ wollte Isabel wissen. Die Jungs wurden etwas rot, nickten dann aber eifrig.
„Warum ist dein Samen denn aus deinem Loch unten rausgespritzt statt aus deinem Penis?“ traute sich Max zu fragen, auch wenn man merkte, dass es ihm etwas peinlich war, sie so geradeheraus zu fragen. Aber seine Neugier war offensichtlich größer.
Isabel lachte und erklärte es ihm.
„Das ist ja cool“ sagte Max.
„Ja, nicht wahr?“ sagte Isabel. „Das macht es ein bisschen wett, dass ich manchmal aus dem falschen Loch pisse.“ Isabel lachte und die Jungs lachten mit. Offensichtlich wurden sie langsam lockerer. „Und jetzt wollt ihr bestimmt ein bisschen mitspielen, was?“ fragte Isabel.
„Ja“ sagte Max eifrig, die anderen drei nickten nur ohne etwas zu sagen.
„Da gibt’s aber erst eine kleine Bedingung.“
Was kommt jetzt? fragte sich Simone. Isabel war etwas dominant veranlagt und liebte es, vor dem Sex Spielchen zu spielen. Vor allem mit Kindern.
„Ihr müsst erst schön unsere Pisse trinken. Zwei bei mir und einer bei meiner Freundin Simone. Seid ihr damit einverstanden?“
„Ja klar“ sagten alle Jungs fast gleichzeitig.
So eine fiese Bedingung ist das ja gar nicht, dachte Simone. Naja, mal schauen, was noch so kommt.
„Aber es wird alles getrunken, dass das klar ist!“ sagte Isabel in herrischem Ton. Sie hatte wirklich viel Freude, ein bisschen die Herrin zu spielen.
„Okay“ sagten die Jungs etwas unterwürfig. Aber es war ihnen auch anzusehen, dass sie sich darauf freuten, von zwei hübschen Mädels angepisst zu werden.
Simone spreizte wieder ihre Schamlippen und pisste einfach in Ollis Gesicht, der sich vor sie gesetzt hatte. Er hatte seinen Mund weit offen und Simone versuchte, ihre Pisse möglichst genau so hineinzuspritzen, dass Olli sie leicht trinken konnte.
„Ich will eure Zungen sehen“ hörte sie Isabel kommandieren. „Los, schön züngeln, sonst lass ich meinen Nektar gleich wieder versiegen.“ Isabel lachte. Simone sah, dass sie vollkommen in ihrem Element war und beobachtete dann, wie die beiden Jungs, die vor Isabel saßen, zu knutschen begannen während ihnen Isabels Pisse ins Gesicht spritzte. Soviel zu ‚es wird alles getrunken‘ dachte Simone und musste grinsen. „Na also“ rief Isabel. „Ja, das ist geil.“ Und dann begann auch ihr Schwanz zu spritzen. Erst pisste sich Isabel selbst in den Mund, aber dann beregnete sie damit die beiden Jungs.
Max war mittlerweile dazu übergegangen, direkt aus Simones Loch zu trinken während er an ihrer Fotze herumleckte und so hatte Simone schon bevor sie mit Pissen fertig war einen Orgasmus. Kurz nachdem Simones Quelle versiegt war, hörten auch Isabels Fotze und Schwanz auf, zu spritzen.
„Und jetzt wollt ihr sicher auch ficken, oder?“ fragte Isabel die Jungs.
Jetzt kommt sicher wieder was, dachte sich Simone und sie hatte recht.
„Also gut“ sagte Isabel. „Du“, sie zeigte auf den Kleinsten, Benny, „kannst mir deinen Schwanz reinstecken und mich ficken. Aber du“ sie zeigte auf Max, „musst erst deinem Kumpel da drüben einen blasen. Vielleicht dürft ihr uns danach dann auch ficken.“
„Das ist ja voll unfair“ beschwerte sich Max.
„Tja, so ist das Leben“ sagte Isabel schelmisch grinsend. „Außerdem, komm schon. Als würdet ihr euch nicht eh andauernd gegenseitig einen blasen.“
„Schon“ sagte Max, „aber Ich will auch ficken und nicht blasen.“
„Kannst du ja danach. Dafür darfst du dir dann aussuchen, wen von uns beiden du ficken willst.“
„Dann dich“ sagte Max.
„Gerne, dann weißt du ja, was du zu tun hast. Und ich will sehen, wie dein Freund in deinen Mund spritzt. Sonst wird das nichts mit mich ficken.“
„Okay, dann los komm, Olli.“
Olli gehorchte seinem Freund und stellte sich vor Max, der bereits kniete. Ollis Schwanz war natürlich steif, denn logischerweise hatte er daran die ganze Zeit herumgespielt während die hübsche junge Frau ihm in den Mund gepisst hatte. Er hatte dabei auch abgespritzt, aber sein Schwanz war auch danach komplett hart geblieben. Und der verschwand jetzt in Max Mund und Max begann sofort an ihm zu lutschen. Olli liebte es, wenn Max ihm einen blies. Besser war nur, wenn Max und Benny das gleichzeitig bei ihm machten.
„Sehr schön macht ihr das“ sagte Isabel. „Nicht vergessen, nicht einfach spritzen, Olli. Ich will sehen, wie du in seinen Mund kommst.“
„Okay“ sagte Olli grinsend. Man sah ihm an, wie er es genoss, von seinem Kumpel den Schwanz gelutscht zu bekommen.
„Und du?“ sagte Isabel an den Kleinsten gewandt. Sie spreizte ihre Fotze, so dass ihr Loch gut zu sehen war. Simone konnte sehen, wie die Fotze ihrer Freundin aus Vorfreude auf den kleinen Kinderschwanz zuckte. „Worauf wartest du noch? Na los, steck mir dein Schwänzchen rein. Hart machen muss ich ihn ja nicht mehr.“
In der Tat war auch der kleine Schwanz von Benny schön hart geblieben. Der siebenjährige Junge stellte sich also vor Isabel und schob sein Schwänzchen in ihr Loch.
„Oh ja, das ist geil“ stöhnte Isabel und schlang ihre Beine um den Po des Jungen, der sofort begann, sie zu ficken.
Simone begann, beide Titten von Isabel zu massieren und auch an ihren Nippeln musste sie einmal mit der Zunge herumspielen bevor sie dann auch mit ihr herumknutschte und dabei natürlich weiter ihre Melonen bearbeitete. Aber schon bald löste sie sich wieder aus dem Kuss, um sich wieder Isabels steifen Nippeln zu widmen und sie etwas zu saugen. Aber diesmal war ihr eigentliches Ziel der harte Schwanz ihrer Freundin und so hielt sie sich gar nicht mehr so lang mit Isabels Eutern auf. Simone nahm ihre pralle Eichel in den Mund und schmeckte die ersten Lusttropfen, die aus dem kleinen Loch bereits austraten. Es war so geil, ihre Freundin zu blasen und gleichzeitig dabei zuschauen zu können, wie Bennys kleiner Kinderschwanz immer wieder in ihr Fotzenloch stieß.
Isabel spürte, wie der kleine Schwanz in ihrem Loch zu spritzen begann und dann spritzte sie auch ihrerseits ihr Sperma in den Mund ihrer Freundin.
Aber Simone bekam nicht alles davon. Während das Sperma ihrer Freundin ihre Kehle hinunterlief konnte Simone sehen, wie ein Teil davon mal wieder auch aus dem Pissloch ihrer Fotze spritzte. Aber das machte gar nichts. Isabel spritzte so viel ab, dass Simone mehr als genug davon bekam. Außerdem sah es geil aus, wie Isabels Sperma aus ihrer Fotze auf Bennys Bauch spritzte. Simone brauchte jetzt wirklich auch einen der kleinen Schwänze. Glücklicherweise spritzte kurz darauf auch Olli ab. Sofort als er zu spritzen begann, zog er so hektisch seinen Schwanz aus Max Mund, dass er das ganze Gesicht seines Kumpels mit seinem Sperma einkleisterte. Aber dann fing er sich und spritzte den Rest in Max Mund, der das ganze Sperma dann auch gleich schluckte.
„Hey, so ist das ja noch viel geiler“ rief Isabel. „Komm zu mir, dann leck ich dir das alles wieder ab.“
Max kletterte auf die Liege während das Sperma seines Freundes an ihm herunterlief. Simone konnte nur aus dem Augenwinkel sehen, wie Isabel Ollis Sperma von Max ableckte, denn sie war gerade selbst beschäftigt. Erst hatte sie Isabels Sperma von Bennys Bauch geleckt, dann hatte sie versucht möglichst viel von Bennys leckerem Kindersperma aus Isabels Fotze zu saugen und jetzt hatte sie Bennys Schwanz im Mund in der Hoffnung auf noch mehr davon. Und gerade rechtzeitig, als Isabel sagte, dass Benny jetzt Max Platz machen solle, damit Max sie ficken könnte, spritzte der Kleine in ihrem Mund ab.
„Mmh, das war lecker“ sagte Simone während sie sich wieder auf der Liege neben Isabel zurücklegte. „Dann bist du“ sie zeigte auf Olli, „jetzt wohl dran, mich zu ficken. Ich hoffe, du hast nicht schon dein ganzes Sperma im Gesicht deines Freundes verschossen. Ich will nämlich, dass du jetzt schön meine Fotze mit Kindersperma füllst.“
„Ich glaub ich hab noch“ sagte Olli grinsend während er sich vor Simone aufstellte und ihr sein hartes Schwänzchen in die Fotze schob.
„Okay, dann kommst du jetzt hier hoch“ sagte Isabel zu Benny und patschte sich auf die Brüste. „Ich will nämlich noch was zu blasen haben, während der Große mich fickt.“
Benny kletterte also über Isabel und setzte sich auf die weichen Kissen, die ihre großen Titten bildeten und Max stellte sich zwischen ihre Beine und endlich durfte er auch seinen Schwanz in die Muschi dieser schönen Schwanzfrau stecken.
Isabel spürte, wie der Kinderschwanz in sie eindrang und nahm den anderen Kinderschwanz, der vor ihrem Gesicht erwartungsfroh auf- und abhüpfte in den Mund. Während Max sie ordentlich durchfickte, genoss es Isabel, Bennys Kinderschwanz in ihrem Mund zu lutschen. Gleichzeitig streichelte sie den Po und den Bauch des Kleinen. Natürlich nahm sie den kleinen Schwanz auch immer wieder aus ihrem Mund, um ihn schön abzulecken. Dabei gab sie der kleinen Eichel besonders viel Aufmerksamkeit. Als sie mit der Spitze ihrer Zunge über sein kleines Frenulum strich, stöhnte Benny laut auf und sein Bäuchlein zuckte. Dann streichelte sie sanft über seine Eier. Sie liebte es einfach, so ein zartes und babyglattes Kindersäckchen zu streicheln. Kein Sack eines Erwachsenen fühlte sich so samtig weich an, egal wie gut er rasiert war. Dann nahm sie auch das Schwänzchen wieder in ihren Mund. Erst nur die kleine Eichel, um kräftig daran zu saugen. Sie spürte, wie das Schwänzchen dabei in ihrem Mund zuckte. Dann schob sie sich den Schwanz weiter in den Mund bis sie an seinen Eiern angelangt war. Sie streckte die Zunge aus und leckte über die kleinen Eier während sie mit den Lippen den Schaft liebkoste. Plötzlich füllte sich ihr Mund mit einer warmen Flüssigkeit. Der Kleine pisste in ihren Mund. Isabel nahm den kleinen Schwanz wieder etwas weiter heraus damit die leckere Kinderpisse nicht einfach direkt ihre Kehle hinunterlief. So konnte sie sie viel besser genießen. Bevor der Kleine fertig gepisst hatte nahm sie das spritzende Schwänzchen dann ganz aus ihrem Mund und ließ sich den ganzen Rest von Bennys Pisse ins Gesicht spritzen.
„Eigentlich hab ich dir ja gar nicht erlaubt, mir einfach in den Mund zu pissen“ sagte sie streng, grinste ihn dabei aber an. „Aber weil deine Pisse so lecker war, sei dir vergeben.“
Damit nahm sie den kleinen Schwanz wieder in den Mund und saugte gierig an ihm. Die Pisse hatte ihr Lust auf mehr gemacht. Jetzt wollte sie auch gleich noch eine ordentliche Ladung Kindersperma haben. Ihr eigener Orgasmus würde auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Max fickte sie wirklich gut.
Der hatte wirklich großen Spaß daran, die hübsche junge Frau, die auch noch einen Penis hatte zu ficken. Und er sah auch, dass es ihr Spaß machte, denn aus dem Penis liefen immer mal wieder Lusttröpfchen heraus wie bei ihm, wenn er lange Zeit mit seinem Penis spielte und das Abspritzen hinauszögerte, damit das Gefühl beim Abspritzen noch besser wurde. Er selbst hatte sein Sperma bereits einmal in die Muschi der Penisfrau gespritzt. Aber er wollte mindestens noch einmal in sie reinspritzen. Ihr Penis tropfte immer mehr und schließlich spritzten riesige Fontänen Sperma aus ihrem Penis und Bennys Rücken wurde ganz vollgespritzt. Aber auch aus dem Pissloch in ihrer Muschi spritzte es heraus, genauso wie vorher, als sie ihm und seinen beiden Freunden etwas vorgewichst hatte. Max spürte wie Isabels Muschi beim Kommen seinen Penis so sehr massierte, dass auch er ein weiteres Mal abspritzte.
„Komm schon, leck es ab“ befahl Isabel und Max gehorchte ihr und leckte Isabels Sperma vom Rücken seines Freundes. „Und du spritzt jetzt schön in meinen Mund“ sagte sie zu Benny.
Der hatte gar keine andere Wahl, als genau das zu tun, denn Isabel saugte das Kindersperma jetzt regelrecht aus seinen Eiern. Endlich spritzte der Kleine ab und Schwall um Schwall leckeres Kindersperma ergoss sich in Isabels Mund.
Und auch Olli verschaffte seiner Fickpartnerin Simone bald einen Orgasmus.
„Oh ja, mein Kleiner“ rief Simone, kurz bevor es ihr kam. „Das machst du wirklich gut. Du kannst mit deinem Schwänzchen toll umgehen. Jetzt kommts mir. Aaaahhhh.“
„Oh ja, Simone“ rief dann auch Olli. „Das ist wirklich toll, mit dir zu ficken. Ich spritze auch gleich.“
„Ja, spritz dein Kindersperma schön in mich rein. Aber dann nicht aufhören. Du musst mich unbedingt weiterficken. Noch tiefer, bitte.“
Und Olli erfüllte ihr diesen Wunsch natürlich gerne. Er verringerte sein Tempo fast gar nicht während er sein Sperma in Simones Loch pumpte. Und sein Schwanz verlor nicht im Geringsten an Härte. Und nachdem er fertig war mit Spritzen, stieß er mit aller Kraft zu, die er hatte.
„Oh, ja, das ist so geil“ rief Simone und stöhnte jedesmal laut auf wenn der kleine Schwanz in sie eindrang.
Simone beneidete ihre Freundin ein wenig, die nicht nur richtig geil durchgefickt wurde, sondern auch an einem schönen Kinderschwanz lutschen konnte. Sogar vollgepisst hatte der Junge, der auf ihr saß, sie schon. Und so wie es aussah, bekam sie gerade schönes leckeres Kindersperma von ihm. Dafür würde ihr kleiner Ficker ihr schon bald wieder einen Orgasmus schenken.
Nachdem Benny aufgehört hatte zu spritzen, kletterte er von Isabel herunter und setzte sich, ein wenig außer Atem, neben sie.
„Was, schon fertig?“ fragte Isabel. „Schade, ich hätte gern noch mehr gehabt von deinem leckeren Kindersperma.“
„Kurze Pause?“ fragte Benny.
„Na klar, anscheinend brauchst du ja wirklich ein Päuschen.“ Sie zeigte auf Bennys Schwänzchen, das jetzt um einiges kleiner und ziemlich schlaff geworden war.
„Darf ich mal deinen Penis lutschen?“ ließ sich Max vernehmen, der noch immer vor Isabel stand.
„Was? Vorher sagtest du doch, du willst nicht blasen.“
„Aber dich würde ich schon gern blasen“ sagte Max. „Ich hab noch nie einer Frau einen geblasen.“
„Na wenn das so ist, kannst du das natürlich sehr gern machen.“
Max griff sich also den steil aufragenden Schwanz von Isabel und leckte daran.
„Und? Gefällt dir mein Schwanz, ja?“ fragte Isabel. „Aber was frage ich denn, natürlich gefällt er dir. Ich hab ja auch einen ganz tollen Schwanz.“
„Ja, dein Schwanz ist supertoll“ sagte Max. „Und es ist voll gut, ihn zu lutschen.“
„Na, dann nimm ihn doch mal richtig in deinen Mund. Mein kleines Schwänzchen sollte doch ganz gut in deinen Mund passen.“
„Der ist ja gar nicht klein. Voll groß ist der. Und wirklich schön.“
„Du kleiner Schmeichler. Da muss ich mir ja glatt noch eine schöne Belohnung für dich ausdenken. Abgesehen von meinem Sperma natürlich. Das ist ja schon die Belohnung fürs Blasen.“
Max nahm Isabels Schwanz soweit er konnte in seinen Mund und begann daran zu saugen und ihn zu lutschen. Und nach kurzer Zeit fing er auch an, Isabels Muschi zu streicheln. Er versprach sich davon, dass Isabel davon schneller abspritzen würde. Er war wirklich gespannt darauf, wie Mädchensperma schmeckte.
Dabei zuzuschauen, wie sein Freund Isabels Schwanz blies, erregte Benny wohl schon wieder ganz schön. Jedenfalls war sein Schwanz wieder richtig hart und groß. Das bemerkte auch Isabel.
„Oh, da bist du ja schon wieder“ sagte sie. „Vielleicht möchtest du mal Simone fragen, ob du was für sie tun kannst. Simone soll auch mal zwei Kinderschwänze auf einmal haben. Nutze sie gut, Schatzi“ sagte sie dann noch zu Simone.
„Klar“ sagte Simone, die sich über Isabels Großzügigkeit sehr freute. „Hm, was könnten wir denn jetzt mit zwei Schwänzchen machen?“ überlegte sie während sie weiter von Olli gefickt wurde und Bennys Schwanz zärtlich streichelte. „Ich hab’s. Wie wäre es mit einem Sandwich? Ihr fickt mich beide gleichzeitig. Einer steckt mir seinen Schwanz in meine Fotze und der andere in meinen Arsch. Möchtest du vielleicht die Löcher wechseln, Olli?“
Olli war einverstanden und auch Benny hatte überhaupt nichts dagegen, seinen Penis in Simones Muschi stecken zu dürfen. Dann wäre er der Einzige, der die Muschis von beiden Frauen ficken durfte.
„Dann leg du dich doch mal hier auf die Liege, Benny“ sagte Simone.
Nachdem der kleine Junge sich gemütlich hingelegt hatte, setzte sich Simone in seinen Schoß und schob sich sein Schwänzchen in ihre Fotze. Aber sie begann nicht sofort, ihn zu reiten. Stattdessen hatte sie eine Bitte an Olli:
„Wärst du so freundlich und leckst mir noch ein bisschen mein Poloch, damit es schön flutscht, wenn du mir dann gleich deinen Schwanz reinsteckst?“
Olli ging also hinter Simone auf die Knie, zog mit den Händen ihre festen, runden Pobacken auseinander und schob seine Zunge in Simones zuckendes Poloch. Simone stöhnte sofort laut auf und begann ganz sanft ihr Becken kreisen zu lassen, um Bennys kleines Schwänzchen mit ihrer Fotze zu massieren.
„Oh, jaaa, das ist super“ sagte Simone stöhnend. „Was für einen tollen Polecker hab ich denn da gefunden? Das könnte von mir aus ewig gehen. Aber keine Angst. Du kannst ihn natürlich gleich reinstecken. Aber noch ein bisschen, ja?“
„Mokmay“ sagte Olli etwas undeutlich.
In der Zwischenzeit stand Isabel kurz vor ihrem Orgasmus.
„Okay, jetzt spritz ich gleich ab“ rief sie stöhnend. „Mach dich auf eine ordentliche Ladung gefasst, mein Kleiner.“
Und in der Tat, als es ihr kam füllte sich Max Mund so schnell, dass es ihm an der Seite herausquoll und er verschluckte sich. Er musste Isabels spritzenden Schwanz aus dem Mund nehmen wodurch sein Gesicht von oben bis unten vollgespritzt wurde und es ging auch einiges ganz einfach daneben.
„Oh, das ist ja schade, jetzt hast du so viel von meinem geilen Sperma verschüttet. Und das obwohl ich mir so viel Mühe gegeben habe, dass nicht zu viel aus meiner Fotze spritzt.“ Tatsächlich war diesmal eher wenig Sperma aus dem kleinen Pissloch ihrer Fotze gespritzt.
„Tut mir leid“ sagte der Junge etwas kleinlaut. Vielleicht hatte sie es mit ihrer Dominanz etwas übertrieben, aber es machte sie schon auch geil, wie sie den Kleinen im Griff hatte.
„Ist ja nur dein Verlust. Wenn du willst kannst du noch einen Nachschlag haben. Musst es dir nur holen. Na? Wie wäre es?“
„Oh ja, gern“ sagte Max begeistert.
„Na, dann blas schön weiter. Du kannst, wenn du willst auch einfach mal deine ganze Hand in mein Fotzenloch schieben und mich ordentlich fisten. Dann spritz ich ruckzuck wieder, wirst sehen.“
Bevor er also Isabels zuckenden, immer noch steinharten Schwanz wieder in den Mund nahm, machte Max seine Hand zu einem Keil und versuchte, sie in Isabels klatschnasse Fotze zu schieben.
„Geht das denn?“ fragte er zweifelnd. „Ist meine Hand denn nicht zu groß? Ich bin ja nicht mehr so klein.“
„Klar geht das“ sagte Isabel, die sich riesig darauf freute, ihre Fotze so richtig geil von Max gestopft zu bekommen. „Schieb sie einfach rein, brauchst nicht so vorsichtig zu sein. Merkst doch wie nass ich bin.“
„Okay“ sagte Max und sah fasziniert dabei zu, wie seine ganze Hand in Isabels zuckender Fotze verschwand. „Wow“ flüsterte er.
Aber er brauchte nicht lang, bis er sich gefangen hatte und begann, trotzdem noch vorsichtig in Isabel einfach mal herumzuwühlen. Die Reaktion von Isabel sagte ihm eindeutig, dass das was er tat nicht so falsch sein konnte.
„Oh, jaaaaa. Das ist so geil, Kleiner. Genauso weiter. Und jetzt wieder blasen. Saug mir mein Sperma raus. Und verschluck dich nicht wieder. Ich werd nämlich gleich wieder genauso heftig spritzen wie eben.“
Als Max Isabels Schwanz wieder in seinen Mund nahm, schob Olli seinen in Simones Arschloch.
„Oh ja, dein Schwanz fühlt sich aber in meinem Arsch genauso geil an wie deine Zunge. Und jetzt fick mich richtig durch!“
„Ja, bring ihr Arschloch zum Glühen, Kleiner“ rief Isabel. Immer noch ein bisschen ordinärer als alle anderen, dachte Simone grinsend.
Aber genau das war es, was Olli gerade tat. Im positivsten Sinne. Es fühlte sich unglaublich geil an, wie der kleine Kinderschwanz immer wieder in ihren Arsch eindrang, während gleichzeitig Bennys kleiner Schwanz in ihrer Fotze herumrührte. Dafür war es gar nicht nötig, dass sie ihr Becken sehr bewegte. So hatten die drei gar keine Mühe, im Sandwich miteinander zu ficken. Und so kam es Simone auch ruckzuck.
Genau wie ihre Freundin, die sich ein weiteres Mal in Max Mund entlud. Diesmal war er besser vorbereitet und er schaffte es, Isabels Sperma schnell genug zu schlucken, so dass er den spritzenden Schwanz im Mund behalten konnte bis überhaupt nichts mehr herausspritzte. Dann saugte er auch noch die letzten Tropfen heraus und auch dann war es noch nicht zu Ende, denn dieses Mal war wieder etwas mehr aus Isabels Fotze gespritzt. Max zog also seine Hand aus Isabels Loch und leckte ihr Sperma zuerst davon ab und zuletzt säuberte er auch noch ihre Fotze von jeglichen Spermaresten.
„Das hast du aber richtig schön gemacht. Und jetzt zu deiner Belohnung für dein Kompliment. Dafür musst du dich hier hinlegen.“ Isabel stand auf und zeigte auf den Platz, auf dem sie eben noch gelegen hatte.
„Und dann?“ fragte Max etwas unsicher.
„Das wirst du gleich sehen. Ich garantiere dir, dass du es geil finden wirst. Wenn ich Belohnung sage, meine ich das auch so.“
Max gehorchte ihr also und wehrte sich auch nicht, als Isabel seine Beine öffnete und ihn etwas weiter nach vorne zog. Dann setzte sie sich zwischen seine Beine, zog seine Pobacken auseinander und tauchte ihre Zunge genüsslich in das Arschloch des Jungen und verteilte soviel Speichel darauf und darin wie sie konnte. Dann stand sie wieder auf.
„So, und jetzt die Belohnung“ sagte sie, nahm ihren Schwanz in die Hand und bugsierte ihre Eichel an das zuckende kleine Arschloch des Jungen. „Ich werde dich jetzt ficken und ich verspreche dir, dass du abspritzen wirst, ohne dass ich deinen Schwanz berühren muss. Und deshalb lässt du auch deine Finger davon, verstanden?“
„Okay“ sagte Max keuchend als Isabel ihm ihren Schwanz in seinen Arsch schob.
Er spürte sofort wie sein Schwanz heftig zuckte, als Isabel begann, ihn in den Arsch zu ficken. Selbst wenn er gewollt hätte, hätte er jetzt auch erstmal gar nicht mehr seinen Schwanz wichsen können, denn Isabel beugte sich jetzt zu ihm herunter. Max spürte, wie sein Schwanz von dem weichen Bauch der Frau, die ihn fickte umarmt wurde. Gleichzeitig streichelte sie mit ihren großen Titten über seine Brust. Er konnte spüren, wie ihre harten Nippel über seine Haut strichen. Dann nahm Isabel seinen Kopf in die Hand und drückte ihn sanft zu einer der beiden Brüste, die jetzt wirklich riesig aussahen, wie sie so über ihm hingen.
„Hier hast du was, was du statt deinem Schwänzchen befingern kannst und vergiss auch nicht meine Nippel zu lutschen“ befahl Isabel. „Darauf hast du doch gewartet, so wie du vorhin auf meine Titten gestarrt hast.“
Damit hatte sie natürlich Recht. Isabels tolle Riesenbrüste waren den drei Jungs logischerweise sofort aufgefallen. Lange bevor sie gesehen hatten, dass Isabel auch einen Penis hat. Max nahm die beiden Brüste in beide Hände und begann auch gleich, an ihren Nippeln zu lecken. Noch besser war es aber, sie ganz in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Er merkte sofort, dass das auch Isabel sehr gefiel, denn ihr Stöhnen wurde sofort lauter und sie rammte ihren Schwanz auch gleich noch kräftiger in seinen Po, was seinen eigenen Schwanz noch heftiger zucken ließ, denn sie traf fast immer den Punkt im Inneren seines Pos, durch den sein Schwanz manchmal spritzte ohne ihn zu wichsen.
In diesem Moment hatte Simone ihren nächsten Orgasmus und auch die beiden Kinderschwänze begannen, ihre Löcher mit heißem Kindersperma zu füllen.
„Oh, das ist so toll, in deinen Po zu spritzen, Simone“ ließ sich Olli stöhnend vernehmen. „Der ist so schön eng. Mein Penis hört gar nicht mehr auf zu spritzen.“
„Ja, spritz dein ganzes geiles Kindersperma in meinen Arsch“ rief Simone stöhnend. „Und du füllst schön meine Fotze, Benny. Ich will mehr Sperma, meeeehr.“
Aber auch nachdem sie die beiden Kinderschwänze schön abgemolken hatte, wollte sie nicht aufhören. Glücklicherweise ging es den beiden Jungs genauso und die beiden fickten sie einfach weiter.
„Hey Kleiner“ wandte sich Simone nach einiger Zeit an Olli, der sie immer noch kräftig in den Arsch fickte. „Meinst du, du schaffst es, deinen Schwanz zu dem von deinem Freund in meine Fotze zu stecken?“
Simone wollte jetzt die volle Aufmerksamkeit für ihre Lustgrotte. Mehr Kinderschwänze bedeutete mehr Stimulation. Und ihr Fötzchen lechzte jetzt danach. Und es fühlte sich tatsächlich wahnsinnig geil an, als Olli seinen Schwanz zu Bennys in ihre Fotze schob und es dauerte auch gar nicht lange bis sie es schafften so miteinander zu ficken, ohne dass einer der beiden Schwänze herausrutschte.
Bei Isabel passierte jetzt auch etwas. Sie spürte, wie sich eine warme Flüssigkeit auf ihrem Bauch ausbreitete. Aber es konnte kein Sperma sein, das jetzt aus Max Kinderschwanz heraussprudelte, dafür war es viel zu viel. Isabel nahm also ihre Zunge aus Max Mund, denn mittlerweile waren sie vom Tittenlecken zum Knutschen übergegangen. Sie erhob sich und konnte dann in der Tat dabei zusehen, wie goldgelbe Kinderpisse in hohem Bogen aus dem kleinen Schwanz herausspritzte und sowohl Isabel als auch Max wurden vollkommen durchnässt.
„Ja, das ist geil“ rief Isabel und stieß ihren Schwanz noch härter ins Arschloch des kleinen Jungen. „Erst treib ich dir mit meinem Schwanz die Pisse aus deiner Blase und anschließend das Sperma aus deinen Eiern. So liebe ich das.“
Sie beugte sich hinunter und nahm den kleinen Schwanz in die Hand, um sich die leckere Pisse auch ins Gesicht spritzen zu lassen.
Und auch Simone bekam jetzt noch etwas Kinderpisse, aber natürlich nicht in den Mund, denn der kleine Pissschwanz von Olli war wie der von Benny immer noch in Simones Fotze.
„Oh, schön warm“ sagte Benny als gleich darauf die Pisse seines Freundes schon wieder aus Simones Loch herauslief, denn natürlich war ihre Fotze sofort voll.
Und als Olli Simone beim Pissen weiter fickte, schwappte mehr und mehr seiner Pisse aus ihrem Loch und Simone kam es.
Max Pissstrahl war unterdessen schwächer geworden, aber bevor er ganz versiegte, stieß Isabel noch härter zu. Max stöhnte immer lauter und dann wurden seine letzten Spritzer Pisse plötzlich ganz milchig und dann pisste er scheinbar Sperma. Natürlich sah das nur so aus, denn er pisste jetzt nicht mehr. Stattdessen kam es ihm jetzt. Und wie es ihm kam. Er spritzte so sehr ab, dass es tatsächlich ein bisschen so aussah, als würde er Sperma pissen. Natürlich ließ sich Isabel nach der geilen Kinderpisse jetzt auch das Kindersperma schön ins Gesicht spritzen. Zumindest die ersten paar Spritzer, bis der Druck nicht mehr ausreichte, um in ihr Gesicht zu gelangen.
„Und jetzt ich“ sagte Isabel und spritzte ebenfalls los. Sie pumpte dem Kleinen das ganze Sperma von ihrem Orgasmus in den Arsch. „So, und gleich gibt’s noch mehr für dich. Schön Mund auf.“
Damit zog sie ihren Schwanz aus dem Arsch des Jungen. Sie musste nur wenige Male mit der Hand pumpen, um sofort noch einmal abzuspritzen. Sie versuchte dabei möglichst den Mund des Jungen zu treffen, aber tatsächlich spritzte sie erst sein ganzes Gesicht voll und dann, als ihr Sperma nicht mehr so weit flog, platschte es auf seinen Bauch und vereinigte sich dort mit seinem eigenen.
„Hast du noch mehr?“ fragte Max, als auch dieser Orgasmus verklang.
„Du kannst ja gar nicht genug bekommen“ sagte Isabel grinsend. „Na, wir wollen mal sehen.“
Sie kletterte auf die Liege und setzte sich einfach auf Max Gesicht. Sofort spürte sie die Zunge des Jungen an ihrer Fotze. Diesmal musste sie ihren Schwanz schon ein wenig mehr wichsen, aber lange dauerte es auch diesmal nicht, bis es ihr ein drittes Mal in Folge kam. Genau als es losging, verschloss sie mit dem Daumen das Pissloch ihres Schwanzes und dann spürte sie auch schon, wie ihr Sperma aus ihrem Fotzenpissloch schoss und in Max Mund spritzte, der gierig alles aus ihr heraussaugte. Nachdem sie aufgehört hatte zu spritzen, streifte sie noch das Sperma, das noch in der Harnröhre ihres Schwanzes war nach oben und ließ auch dieses noch in Max geöffneten Mund fallen.
„Wow, dein Sperma ist voll lecker. Danke, dass ich so viel davon haben durfte“ sagte Max und leckte sich das Sperma, das noch um seinen Mund war ab.
„Gern geschehen“ antwortete Isabel und machte sich daran, die Mischung von ihrer beider Sperma von seinem Körper zu lecken.
In diesem Moment spritzten auch Olli und Benny fast gleichzeitig ab. Simone war seitdem Olli aufgehört hatte, ihre Fotze mit seiner Kinderpisse zu füllen noch ein weiteres Mal gekommen. Und jetzt hatte sie ebenfalls ihren dritten hintereinander. Und dieser war so heftig, dass ihre Fotze die beiden kleinen Schwänze so sehr molk, dass sie gar nicht anders konnten als ebenfalls abzuspritzen.
„Oh jaaa“ rief sie „füllt meine Fotze schön mit eurem geilen Kindersperma. Spritzt so viel in mich rein wie ihr könnt.“
Und genau das taten die zwei. Schwall um Schwall ergoss sich das Sperma aus beiden Kinderschwänzen in ihr Loch und auch ihr eigener Orgasmus dauerte sehr lange an. Als alle drei schließlich doch fertig waren, zog Olli seinen Schwanz aus ihrer Fotze.
„Wow, das war toll“ sagte er. „Das hat sich voll gut angefühlt, wie mein Penis in deiner Muschis an Bennys gerieben hat. Ich bin voll gut gekommen.“
„Ich auch“ sagte Simone schwer atmend und hob ihr Becken an um auch Bennys kleines Schwänzchen in die Freiheit zu entlassen.
Sie musste gar nicht viel tun, um das Sperma der beiden, oder zumindest einen Großteil davon, wieder hervorzuholen. Sie schaute nach unten und sah dabei zu, wie eine wirklich unglaubliche Menge Sperma aus ihrem Loch lief und auf Bennys Schwanz tropfte. Dann bewegte sie sich etwas weiter nach vorne, um es auf seinem Bauch sammeln zu lassen, denn dort lief es nicht gleich wieder herab. Natürlich hatte sie vor, davon noch so viel sie konnte abzuschlecken. Dabei war ihr Olli behilflich und so leckten sie zusammen das ganze Kindersperma, und vermutlich auch noch einen Rest Kinderpisse von Bennys Schwanz und Bauch.
„Oh, verdammt“ ließ sich Isabel vernehmen. „Die Pause ist gleich rum. Davor müsst ihr drei uns beiden aber nochmal schön in den Mund spritzen. Und zwar jeder mindestens zweimal.“
Dagegen hatte natürlich auch Simone keine Einwände. Das Sperma auf Bennys Bauch hatte ihr Appetit auf mehr gemacht. Die beiden Mädels stellten sich also nebeneinander vor die Liege und die Jungs stellten sich vor ihnen darauf. Dann wichsten alle drei um die Wette. Jeder von ihnen wollte der erste dabei sein, in die Gesichter der beiden hübschen Frauen zu spritzen.
„Ich schaff‘s bestimmt als erster“ rief Max, wie immer etwas vorlaut. „Ich komm gleich.“
„Aber tatsächlich war es Bennys Schwanz, der als erster in Isabels Mund spritzte und gleich darauf klatschte auch Ollis Sperma in Simones Gesicht. Entgegen seiner Vorhersage war Max letzter, wenn auch knapp. Stöhnend entlud er sein Sperma in Simones Mund.
„Oh ja, mehr davon“ sagte Isabel. „Auch hier auf meine Titten!“
„Jaa, viel mehr. Wir wollen all euer geiles Sperma. Bis ihr nicht mehr spritzen könnt“ fügte Simone hinzu und begann mit Isabel herumzuknutschen.
Der Anblick der beiden knutschenden, vollgespritzten Mädels forderte die Jungs anscheinend noch mehr heraus. Sie hatten beim Spritzen gar nicht mit dem Wichsen aufgehört und nachdem ihre Schwänze zu Spritzen aufgehört hatten, wichsten sie sie umso härter. Vor allem Max rubbelte seinen Schwanz wie ein Weltmeister. Offenbar wollte er den letzten Platz nicht auf sich sitzen lassen.
„Jetzt aber“ rief er, als es ihm tatsächlich als Erstem ein weiteres Mal kam. Der erste Schuss ging in die Münder der beiden Mädels, aber er hatte nicht vergessen, dass Isabel auch ihre Brüste vollgespritzt haben wollte.
Und auch die Menge, die diesmal auf die beiden Mädels regnete, war kein bisschen weniger als bei dem Orgasmus davor. Als die beiden anderen auch wieder spritzten, unterbrachen Simone und Isabel ihr Knutschen für einen Moment, um sich das Sperma der beiden direkt in den Mund spritzen zu lassen. Aber sie schluckten es nicht herunter bevor sie sich wieder ihre Zungen gegenseitig in den Mund steckten. Es ging doch nichts über einen geilen Spermakuss mit richtig viel leckerem Kindersperma. Und das Sperma, das auf Isabels Titten gespritzt war, verrieben sie sich zwischen ihren Brüsten. Es konnte ja nicht sein, dass Simones schöne Apfeltittchen nichts davon abbekamen.
„Oh ja geil, ihr drei seid wirklich spitze“ jauchzte Isabel. „Wirklich, das war einer der besten Ficks in letzter Zeit, Jungs.“
„Darauf könnt ihr euch was einbilden“ sagte Simone lachend. „So viel Lob gibt’s selten von ihr. Aber sie hat ja recht. Ihr wart wirklich super. Ich kann mich nur bei euch bedanken.“
Es sah so aus als würden die drei sogar ein wenig rot. Aber das hielt sie nicht davon ab, oder möglicherweise spornte es sie sogar an, ihre Schwänzchen weiter heftig zu rubbeln. Alle drei schafften noch einen weiteren Orgasmus und die Mädels wurden mit drei weiteren Spermafontänen beglückt. Olli spritzte sogar noch ein viertes Mal ab bevor Isabel sagte, dass sie jetzt wirklich aufhören müssten, sonst würden sie zu spät in die Klasse kommen.
Isabel und Simone waren beide noch voll mit Sperma, als sie dann wenige Minuten später, nur wenige Sekunden bevor es klingelte auf ihrem Platz saßen.
„Wie geil war das denn bitte?“ fragte Isabel. „So gut ist es mit deinem Paul sicher nicht!“
„Besser!“ antwortete Simone und grinste.
„Oh Mann, du bist ja echt verknallt in deinen Paul was?“
Simone wurde rot und antwortete nicht mehr, denn Frau Neumann, ihre Literaturlehrerin, schaute schon etwas streng in ihre Richtung.
Zur Mittagspause ging Simone zum Essen nach Hause. Sie traf Erika, ihre Mutter, beim Kochen in der Küche an.
„Hallo, Schatz“ begrüßte sie sie. Na, wie war’s in der Schule?“
„Hallo Mama. Nix besonderes. Oh ja, doch. Mit ‚nix besonderes‘ meinte ich den Unterricht heute. Aber Isabel und ich haben in der Fickpause drei kleine Jungs vernascht. Wir haben so geil gefickt, dass wir fast zu spät in Literatur gekommen wären.“
„Na, das hört sich ja richtig toll an“ sagte Erika. „Erzähl.“
„Klar, gern“ sagte Simone. „Kann ich dir währenddessen was helfen?“
„Nicht viel. Du könntest vielleicht den Salat machen? Aber jetzt erzähl von deinem kleinen Abenteuer.“
Also erzählte Simone ihrer Mutter in allen Details, was sie und Isabel mit den drei Jungs angestellt hatten. Simone wurde dabei wieder richtig geil. Sie bemerkte gar nicht, wie sehr sie pissen musste. Erst als sich ihre Mutter etwas breitbeiniger stellte, um zu pinkeln, während sie in ihrem Topf rührte, spürte Simone wie sehr ihre Blase drückte und erleichterte sich ebenfalls.
Matthias, Simones Vater kam gerade nach Hause, als das Essen auf dem Tisch stand.
„Hey, Liebling, Simone hat heute richtig was erlebt in der Schule“ sagte Erika als alle drei am Tisch saßen. „Erzähl doch deinem Vater auch mal.“
Also erzählte Simone beim Essen alles noch einmal. Simone „erwischte“ ihre Mutter dabei mehr als einmal beim Wichsen und auch ihr Vater hatte durchgehend einen Steifen. Er ließ allerdings die Finger von seinem Schwanz. Dann mach ich das eben gleich, dachte Simone grinsend. Ich hab ja noch genug Zeit, bevor ich wieder los muss.
„Ich muss gleich wieder los“ sagte Erika, als sie das das Essen dann beendet hatten. „Seid ihr beide so lieb und räumt ohne mich ab?“
„Klar, Schatz“ sagte Matthias. „Simone und ich machen das schon. Nicht wahr, Liebes?“
„Aber sicher, Papa. Geh ruhig, Mama. Wir machen hier klar Schiff.“
Simone knutschte mit ihrer Mutter zum Abschied und sie konnte es auch nicht lassen, die Titten ihrer Mutter zu begrabschen.
„Du musst das echt lassen, Liebes“ sagte ihre Mutter und lachte. „Ich hab jetzt dafür wirklich keine Zeit mehr. Wegen dir muss ich mir nachher im Büro von meiner Sekretärin die Fotze lecken lassen, während ich arbeite.“
„Als hättest du das nicht eh gemacht. Du suchst dir doch auf der Arbeit sicher auch noch einen schönen Schwanz, oder?“
Erika lachte nur und ging zur Tür.
Matthias hatte bereits angefangen, den Tisch abzuräumen und Simone machte sich daran, ihm zu helfen. Aber bevor er die letzten Gläser nehmen konnte, hielt sie ihn am Arm fest.
„Bleib doch mal noch kurz da“ sagte sie und drückte sich an seinen Körper.
„Wieso denn? Willst du was bestimmtes von mir?“ fragte er, obwohl er natürlich wusste, was jetzt folgen würde.
„Möglicherweise“ sagte Simone verschmitzt, drückte ihre Lippen auf den Mund ihres Papas und schob ihm ihre Zunge hinein.
„Ach das willst du“ sagte Matthias, nachdem seine Tochter sich seinen dann natürlich bereits steifen Schwanz gegriffen hatte.
„Ja genau, das“ sagte Simone und begann, ihn zu wichsen. „Und jetzt sag nicht, dass du auch keine Zeit mehr hast.“
„Keine Angst, ich hab noch Zeit. Für dich doch immer, mein Schatz.“
„Fein“ sagte Simone und kniete sich vor ihren Vater, um seine Latte in den Mund nehmen zu können.
Sie blies ihn eine Weile und streichelte dabei auch seine Eier. Als er dann seine Beine etwas spreizte und eine Winzigkeit in die Hocke ging, wusste sie sofort, was ihr Vater jetzt gerne hätte. Simone setzte sich zwischen seine Beine und leckte seine Eier, die jetzt über ihr hingen. Das war aber erstmal nur ein Zwischenhalt, denn er kam dann gleich mit dem Hintern noch etwas weiter herab, was ihr ermöglichte, ihm sein Arschloch zu lecken. Zuerst ließ sie ihre Zunge außen herum kreisen, was ihren Vater sofort laut stöhnen ließ. Er liebte es einfach, sein Arschloch geleckt zu bekommen und Simone tat das mehr als gerne für ihn. Sie steckte ihre Zunge jetzt tief in das enge Loch und fickte es so ein Weilchen. Natürlich war das Arschloch selbst eine sehr sensible Zone und Papa hatte hörbar sehr viel Spaß. Aber seine Prostata erreichte sie so natürlich nicht. Also schob sie ihm jetzt langsam ihren Mittelfinger in den Arsch und kam dann wieder zwischen seinen Beinen hindurch nach vorne, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Simone steckte ihrem Vater den Finger so tief in den Arsch wie sie konnte. Jetzt erreichte sie seine Prostata leicht und sie begann, sie hart zu massieren, während sie wie ein hungriges Baby an seinem Schwanz saugte. Schon bald schmeckte sie die ersten Lusttropfen, die ihr Finger aus seiner Prostata herausdrückten. Aber lange blieb es nicht bei den Tropfen.
„Oh ja, mein Schatz, ich komme“ rief ihr Vater bevor sich ein riesiger Schwall Sperma in Simones Mund ergoss. Die ersten Ladungen ließ sie sich tief in den Hals spritzen, aber bevor das Spermafeuerwerk zu Ende war, nahm Simone den Schwanz ihres Vaters aus dem Mund und verteilte den Rest seines Spermas in ihrem Gesicht.
„Und jetzt mit Pisse wieder saubermachen, ja, Papa?“ bat Simone ihren Vater mit einem süßen Lächeln im spermaverschmierten Gesicht.
„Aber gerne doch“ sagte Matthias und schon spritzte ein hellgelber Strahl aus seinem steifen Schwanz und prasselte seiner Tochter ins Gesicht.
Stöhnend vor Lust ließ sich Simone die Pisse ihres Vaters in den Mund spritzen und während sie schluckte, beugte sie sich nach vorne, um sich ihre Haare ebenfalls schön bepissen zu lassen. Aber den Großteil der Pisse ihres Vaters ließ sie sich schmecken. Nur den letzten Rest teilte sie mit ihm in einem leidenschaftlichen Kuss.
„Das war geil, Papa. Aber ich bin jetzt so heiß, dass ich es nicht mehr aushalte. Du musst mir jetzt ganz schnell die Fotze lecken, bitte.“
„Aber natürlich, mein Schatz“ sagte Matthias und hob seine Tochter hoch, um sie auf den Tisch zu setzen.
Er setzte sich vor ihre weit geöffneten Schenkel und begann deren Innenseiten zärtlich zu streicheln.
„Nein, bitte kein Vorspiel mehr, Papa. Gleich das Fötzchen, bitte! Ich brauch das jetzt unbedingt. Mach‘s mir mit deiner Zunge!“
„Na wenn du es so sehr brauchst“ sagte Matthias und vergrub sein Gesicht in Simones Schoß, um gleich seine Zunge tief in Loch zu schieben. „Mmh“ sagte er als er den Saft seiner Tochter schmeckte. „Du schmeckst so gut.“
„Ja genau so, Papa. Das ist geil“ stöhnte Simone.
Matthias wechselte sich ab, indem er mal das Loch seiner Tochter auslutschte und dann wieder an ihrem Kitzler saugte. Damit brachte er sie binnen kürzester Zeit zu ihrem Höhepunkt.
„Ja, Papa, mir kommt’s!“ rief Simone.
Während es ihr kam, spritzte plötzlich auch ein kräftiger Strahl ihrer Pisse aus ihrem Fötzchen, der trotzdem immer noch sehr nach ihrem Fotzensaft schmeckte. Matthias schob seiner Tochter zwei Finger in die Fotze und fickte sie damit, während ihre Pisse weiter auf ihn herabregnete. Die Pisse versiegte allerdings schon eher, als er gehofft hatte. Danach fingerte er sie umso härter und leckte auch wieder ihren Kitzler.
„Oh ja, geil, Papa! Mir kommt es schon wieder.“
Matthias spürte, wie es im Inneren der Fotze seiner Tochter heftig zuckte, als der nächste Höhepunkt durch ihren ganzen Körper wogte.
„Aber jetzt musst du mir noch deinen Schwanz in meine Fotze stecken, ja?“ sagte Simone nachdem dieser Orgasmus auch abgeklungen war.
„Na, klar“ sagte Matthias grinsend. „Ohne hätte ich dich jetzt auch nicht mehr gehen lassen. Mein Schwanz muss jetzt da rein.“
Matthias stand auf und schob seinen Schwanz einfach in das weit geöffnete Loch seiner Tochter und fickte sie sofort genauso hart wie zuvor mit den Fingern. Als es seiner Tochter kam, wurde sein Schwanz von der Muskulatur im Inneren ihrer Fotze so sehr gemolken, dass auch er abspritzte.
„Oh ja“ rief Simone, die spürte, wie das Sperma ihres Vaters ihren Geburtskanal emporschoss. „Spritz alles in mich rein! Füll mich ganz mit deinem geilen Sperma, Papa!“
Aber danach war noch nicht Schluss. Sie hatten ja erst angefangen, zu ficken. Aber weil sie jetzt beide noch einmal gekommen waren, konnten sie jetzt etwas zärtlicher weitermachen. Matthias beugte sich zu seiner Tochter herunter und küsste sie leidenschaftlich während er sie weiter stieß und sie ihr Becken rotieren ließ. Genauso machten sie weiter und knutschten noch immer, als es dann beiden ein weiteres Mal kam.
„Oh wow, schau mal wieviel du in mich reingespritzt hast“ sagte Simone nachdem Matthias seinen Schwanz aus ihrer Fotze gezogen hatte und sein Sperma bereits von allein wieder aus ihr herauslief.
Sie half noch ein bisschen nach und drückte eine Riesenladung Sperma aus ihrer Fotze, das sich dann in einer großen Pfütze unter ihrem Arsch auf dem Tisch sammelte.
„Ja, du hast ganz schön viel aus mir rausgemolken“ sagte Matthias. „Willst du was davon haben?“
Ohne ihre Antwort abzuwarten, schlürfte er so viel von seinem Sperma auf, dass sein Mund fast komplett gefüllt war und übergab es seiner Tochter mit einem Kuss. Was dann noch übrig war leckte er selbst auf und musste seiner Tochter recht geben, die ihm mitteilte, wie lecker sein Sperma schmeckte. Nachdem der Tisch unter Simones Po einigermaßen von Sperma befreit war, leckte er sich nach oben, aber weit kam er nicht, denn er konnte sich von Simones kleinem geilen Arschloch einfach nicht mehr losreißen. Auch nachdem das zuckende kleine Löchlein von seinem Sperma befreit war, konnte er nicht aufhören, sie dort zu lecken. Ganz im Gegenteil, schob er ihr seine Zunge so tief er konnte ins Loch.
„Oh ja, das ist geil, Papa. Leck schön weiter mein süßes kleines Arschlöchlein. Mein Arschloch ist doch ganz toll, oder Papa?“
„Das beste“ murmelte Matthias fast unverständlich, weil er immer noch seine Zunge zwischen dem immer heftiger zuckenden Schließmuskel seiner Tochter hatte. Als Simone dann noch anfing, sich selber den Kitzler zu wichsen, kam es ihr natürlich.
„Oh, das war geil, Papa. Aber deine Zunge war nicht tief genug drin. Jetzt musst du mir noch deinen geilen Schwanz in den Arsch stecken, ja?“
„Was meinst du denn, warum ich dir dein süßes kleines Polöchlein so geleckt habe?“
„Ich dachte, weil du mein süßes kleines Polöchlein so gerne leckst?“
„Das auch, aber ich stecke dir da auch mindestens genauso gern meinen Schwanz rein.“
„Schon klar“ sagte Simone grinsend und stieg vom Tisch. „Diesmal von hinten, ja?“
Simone zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und gab so wieder den Blick auf ihr zuckendes Arschloch frei, das jetzt von der ganzen Spucke von Matthias glänzte. Matthias nahm seinen Schwanz in die Hand und platzierte seine Eichel an den Eingang zu Simones Arsch.
„Dann komm ich jetzt rein!“
„Ja, mach! Schieb mir deinen geilen, großen Schwanz ins Arschloch!“
Matthias gehorchte und ließ seinen Schwanz in das enge Loch gleiten. Er hatte gute Vorarbeit geleistet. Sein Schwanz verschwand mühelos im Arsch seiner Tochter und sofort spürte er, wie ihr Schließmuskel damit arbeitete. Langsam begann er seine Tochter zu ficken, aber Simone war das zu wenig.
„Schneller, Papa!“ rief sie stöhnend. „Härter und tiefer!“
„Wie du willst“ sagte Matthias und ließ sein Becken auf die Arschbacken seiner Tochter klatschen. Er drang dabei so tief in Simone ein, dass sie vor Lust schrie.
„Ja, geil, Papa. Fick meinen Arsch! Ich will kommen!“
Aber dieses Mal war er es, der das nicht besonders lange aushielt. Simones Schließmuskel molk seinen Schwanz einfach viel zu hart ab.
„Oh jaaa, ich komme, mein Schatz!“ rief er und schon pumpte er Ladung um Ladung seines Spermas in den Darm seiner Tochter. Natürlich fickte er sie dabei einfach weiter.
„Oh ja, Papa, das ist so geil. Ich wäre fast auch gekommen“ sagte Simone stöhnend. „Aber jetzt muss ich erst nochmal pissen.“
Und schon spürte Matthias wie die warme Flüssigkeit an den Schenkeln seiner Tochter herunterrann und seine Beine bespritzte. Matthias wusste, wenn er sie jetzt zum Kommen bringen würde, bevor sie ihre Blase geleert hatte, würde ihr Orgasmus besonders stark werden. Er fickte sie also wieder richtig hart und jedesmal wenn er wieder in sie stieß, klatschte sein Becken wieder gegen ihre weichen Pobacken. Und das verfehlte seine Wirkung nicht. Als es Simone kam, spritzte ihre Pisse umso stärker aus ihrem Löchlein heraus und sein Schwanz wurde durch Simones Schließmuskel ein weiteres Mal hart gemolken. Er würde definitiv auch gleich ein weiteres Mal abspritzen. Kurz nachdem Simone aufgehört hatte zu pissen und auch ihr Orgasmus abklang, spürte Matthias, wie sich sein Sack zusammenzog.
„Oh ja, ich komme auch nochmal!“ rief er und zog seinen Schwanz aus dem Arsch seiner Tochter.
Er spritzte bereits in hohem Bogen. Simone drehte sich blitzschnell um und ging vor ihrem Vater in die Knie, um sich sein Sperma noch einmal schön ins Gesicht spritzen zu lassen. Bevor er ganz aufhörte zu spritzen, nahm sie seine pralle Eichel wieder in den Mund und saugte dann auch noch den letzten Rest Sperma aus ihm heraus. Aber kaum hatte sie den letzten Tropfen davon geschluckt, füllte sich ihr Mund auch schon wieder mit Flüssigkeit. Diesmal war es natürlich Pisse. Genüsslich schlürfte sie alles auf, was ihr Vater ihr gab.
„Na, ich hoffe, du hast jetzt genug“ sagte Matthias grinsend, nachdem er seine ganze Blase in den gierigen Mund seiner Tochter geleert hatte. „Ich befürchte nämlich, dass ich jetzt wirklich so langsam weg muss.“
„Ich hab nie genug von dir, mein lieber Papa“ sagte Simone grinsend. „Aber ich muss auch zurück in die Schule. Und davor nochmal kurz mit Kiki raus.“
In der Schule waren dann nur noch Lerngruppen angesagt. Simone war ja in der Abschlussklasse und so lang war es nicht mehr hin bis zu den Abschlussprüfungen. Trotzdem nutzte sie noch einmal eine Pause für eine Dehnung ihrer Harnröhre, bei der sie diesmal sehr viele Zuschauer hatte. Normalerweise war sie gern in den Lerngruppen, aber heute war sie froh, als endlich Schluss war. Ohne sich noch lange mit ihren Freunden und Mitschülern aufzuhalten, machte sie sich auf den Weg nach Hause. Dort holte sie aber nur Kiki ab und radelte gleich weiter zu Paul und seiner Familie, wo sie zum Abendessen eingeladen war. Sie hatte ihren Paul bei weitem nicht so oft und so lange besuchen können, wie sie es gewollt hatte. Das lag nicht an Anne oder Christian. Sie war bei ihnen jederzeit willkommen, hatte Anne gesagt. Aber wegen der anstehenden Abschlussprüfungen in der Schule hatte sie schlicht nicht genug Zeit für so viele Besuche. Deswegen waren die Besuche auch immer nur recht kurz gewesen. Tatsächlich hatte sie Christian seit ihrem ersten Besuch gar nicht mehr gesehen, da er zurzeit auch sehr in der Uni eingespannt war. Irgendein wichtiges Experiment lief da gerade. Aber heute würde Simone Christian laut Anne auch mal wieder sehen. Das war an und für sich schon sehr schön, denn Simone konnte Christian wirklich gut leiden. Aber Anne hatte Simone ja auch etwas Besonderes versprochen, wenn Christian wieder dabei wäre.
Anne öffnete ihr die Tür. Natürlich war sie nackt. Die beiden umarmten sich herzlich.
„Hallo meine Süße. Bist du ganz nackt hergefahren?“ fragte Anne.
„Ja, ich hab mir daheim nur schnell meine Uniform ausgezogen und mich nicht mehr umgezogen, sondern bin sofort aufs Rad und zu euch.“
„Aber nicht, dass es dann heut abend zu kühl wird für dich“ sagte Anne besorgt.
„Nö, ich hab noch was zum Überziehen dabei.“
„Na dann ist ja gut. Schön, dass du wieder da bist. Paul hat dich schon wieder sehr vermisst. Und wen haben wir denn da?“ Kiki war jetzt auch hereingekommen und begrüßte Anne schwanzwedelnd. „Hallo auch dir, mein Kleiner. Oh, gleich so stürmisch!“ Kiki schnupperte an Annes Fotze und leckte auch sofort daran.
„Kiki scheint Lust auf dich zu haben, Anne“ sagte Simone lachend.
„Das trifft sich ja gut“ sagte Anne. „Ich bin nämlich grad ziemlich geil.“
„Das sieht man“ sagte Simone und deutete auf die verräterische Spur entlang der Innenschenkel von Anne. „Du läufst ja schon aus.“
Anne lachte. „Ich sagte ja, ich bin geil. Und dein Hund hat mich grad noch geiler gemacht. Die Kinder schlafen beide noch und Christian ist noch in der Uni. Aber heute kommt er ganz sicher dazu. Solange könnten wir uns doch ein bisschen mit den Hunden vergnügen.“
„Ja sicher, gern.“
„Sandy hat er allerdings mitgenommen. Aber Trixi ist hier“ sagte Anne als sie das Wohnzimmer betraten und schon kam die biweibliche Hündin schwanzwedelnd angerannt, nachdem sie ihren Namen gehört hatte.
„Hallo, meine Süße“ sagte Simone während sie sich von Trixis Zunge den Mund ausschlecken ließ. Sie streckte die Zunge raus um mit der Hündin zu züngeln.
Anne hatte sich schon aufs Sofa gelegt, um sich von Kiki die Fotze ausschlecken zu lassen.
„Gute Idee“ sagte Simone. „Das mach ich auch. Aber andersrum. Komm hier hoch, Trixi.“ Sie patschte mit der Hand auf das Sofa und Trixi sprang sofort hoch. „Und jetzt leg dich ab. Ich möchte dir dein geiles Hundefötzchen auslecken.“
Trixi gehorchte brav und legte sich hin. Simone half ihr, sich auf den Rücken zu rollen. Jetzt lag allerdings der Hodensack der Hündin über ihrer Fotze. Simone streichelte sanft über die kleinen Bällchen und schob den Hodensack dann vorsichtig zur Seite, um die Fotze der Hündin freizulegen. Noch bevor Simone Hand an die Hundefotze legte, um die dicken äußeren Schamlippen der Hündin zu spreizen, kam die Spitze ihres Schwanzes aus ihrer Tasche heraus. Aber jetzt wollte sich Simone erstmal der geilen Hundefotze widmen. Trixi war auch schon extrem geil. Ohne, dass Simone wirklich viel gemacht hatte, fing Trixis Lustsaft schon an, aus ihrer Fotze zu triefen. Simone leckte die leckere milchige Flüssigkeit sofort auf und schob dann auch sofort ihre Zunge in das warme, nasse Loch, wo sie gleich noch viel mehr leckeren Hundefotzensaft bekam. Während sie die Hundefotze also regelrecht ausschlürfte, begann Simone, Trixis Schwanz zu streicheln. Schnell war dieser komplett aus seiner Tasche heraus und Simone nahm den großen, roten Schwanz fest in ihre Hand und molk ihn. Natürlich fing Trixis Schwanz nach wenigen Sekunden an, etwas zu spritzen. Simone benutzte das Ejakulat als Gleitmittel, um den geilen Hundeschwanz zu wichsen. Sie steckte ihre Zunge nochmal besonders tief in Trixis Hundefotze und nahm ihren Schwanz unterhalb ihres Knotens in die Hand. Trixi winselte laut, aber das war eindeutig ein Laut der Lust. Simone spürte, wie sich Trixis Fotze um ihre Zunge zusammenzog, und auch ihr Schwanz zuckte noch deutlich stärker. Der Lustsaft der Hündin floss in Strömen aus ihrer Fotze und jetzt spritzte auch ihr Schwanz wie ein Vulkan, als es der Hündin kam. Aber der Hundefotzensaft war nicht das Einzige, was Simone für ihre Mühe bekam. Bevor der Orgasmus der Hündin abgeklungen war, ergoss sich plötzlich ein kräftiger Strahl Hundepisse in Simones Mund. Sie konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es aus der Hundefotze herausströmte. Aber das machte gar nichts. Simone genoss es, sich von der Hündin schön anpissen zu lassen und sie hob ihren Kopf, um zu sehen, wie der Strahl aus der Hundefotze herausspritzte. Trixis Schwanz spritzte dabei noch immer so heftig ab, dass es fast so aussah, als würde sie auch aus diesem pissen. Simone bog Trixis Schwanz zu sich, sodass sie sowohl von ihrer Fotze als auch von ihrem Schwanz ins Gesicht gespritzt wurde. Und das, was aus Trixis Schwanz spritzte, war eindeutig Hundesperma. Wie geil es war, gleichzeitig Pisse und Sperma von einem Hund zu bekommen.
Anne hatte bereits eine Fickrunde mit Kiki hinter sich. Nachdem sie sich ausgiebig von Simones Rüden lecken hatte lassen, hatte sie sich bereitwillig auf alle viere begeben, um es sich von dem kleinen Hund richtig besorgen zu lassen. Aber im Moment war Kikis Schwanz nicht mehr in ihrer Fotze, sondern in ihrem Mund. Als sie ihn einmal kurz herausnahm, sah Simone, dass Kiki gerade auch einen heftigen Orgasmus hatte. Auch Kiki winselte dabei vor Lust. Sein Sperma spritzte in großen Schwallen in Annes Mund. Simone brauchte jetzt auch einen geilen Schwanz in ihrer Fotze. Sie kletterte also zu Trixi auf die Couch und begab sich auch auf alle Viere.
„Auf geht’s, Trixi. Jetzt wird gefickt.“
Die Hündin sprang sogleich auf und bestieg Simone. Sie fand fast sofort ihr Ziel. Simone stöhnte laut auf, als der harte Hundeschwanz sich in ihre Fotze bohrte und Trixi begann, sie mit aller Härte nach Strich und Faden durchzuficken. Es dauerte keine Minute bis es Simone kam. Danach jagte ein Orgasmus den nächsten. Trixis Schwanz hatte natürlich bereits bevor sie ihn in Simones Fotze versenkt hatte wieder begonnen, Precum zu verspritzen und hatte die ganze Zeit nicht damit aufgehört. Allerdings war das, was Trixi jetzt in Simones Uteruspumpte, kein Precum mehr. Riesige Mengen Hundesamen ergossen sich jetzt in ihr und Simone kam es ein weiteres Mal. Anne hatte in der Zwischenzeit wohl genug geblasen. Kiki lag auf dem Rücken und Anne saß auf seinem Schwanz und ritt den kleinen Hund.
„Bist du mit Trixi fertig?“ fragte Anne, nachdem Trixi ihren Knoten aus Simones Fotze gezogen hatte und sich eine Unmenge Hundesperma aus Simones Loch auf die Couch ergossen hatte. „Ich würde wahnsinnig gern die Gelegenheit nutzen, endlich mal wieder einen Hundesandwich zu machen. Es ist einfach zu geil, in beiden Löchern einen Hundeschwanz zu haben. Aber nur, wenn du sie entbehren kannst.“
„Ist schon okay“ sagte Simone schwer atmend. „Ich weiß gar nicht, wie oft ich grad gekommen bin. Ich hab kein Problem damit, ein kleines Päuschen einzulegen.“
„Super“ sagte Anne. „Könntest du dann vielleicht Trixi helfen, bei mir aufzusteigen?“
„Mach ich“ sagte Simone. „Aber erstmal müssen wir doch dein Arschloch ein klein wenig schmieren.“
Schon hatte Simone ihre Zunge im Arschloch ihrer Freundin und leckte sie ordentlich aus.
„Ich glaub ja, dass Trixis Schwanz noch glitschig genug wäre, aber ich hab natürlich überhaupt nichts dagegen, wenn du mir noch ein bisschen mein Arschloch leckst“ sagte Anne lachend. „Mmh, das fühlt sich toll an.“ Anne stöhnte laut auf.
Aber lange machte Simone damit nicht weiter. Sie konnte sich ja denken, wie geil Anne jetzt darauf war, Trixis Schwanz im Arsch zu haben. Also half sie der Hündin, Anne zu besteigen und bugsierte auch den roten Hundeschwanz an Annes Hintereingang. Natürlich war da nichts mit langsam und vorsichtig. Trixi schob ihren Schwanz auf einen Schlag tief in Annes Arsch und begann sie zu ficken. Anne fing dann auch wieder an, auf Kiki zu reiten. Simone setzte sich vor Anne und leckte ihr geil über ihre Lippen, woraufhin Anne ihren Mund öffnete und mit ihr zu züngeln begann. Nach einer Weile heftigen Knutschens ließ Anne plötzlich einen
kurzen Schrei los und Simone fragte, ob alles in Ordnung sei.
„Ja, alles wunderbar“ stöhnte Anne. „Trixi hat mir nur grad ihren Knoten in den Arsch getrieben. Das fühlt sich so geil an.“
„Oh ja, jetzt seh ich es auch“ sagte Simone. „Sie hat aufgehört, dich zu ficken. Ich wette sie pumpt grad Unmengen Hundesperma in deinen Arsch. Dann lass mich das doch noch ein bisschen geiler machen für sie.“
Simone setzte sich hinter die Hündin und hob ihren Schwanz an. Das kleine Arschloch der Hündin und ihre geschwollene Hundemöse zuckten im gleichen Rhythmus. Schon so konnte Simone sehen, wie nass die Hündin war und als sie die dicken Schamlippen der Hündin mit dem Finger öffnete lief sofort ein kleines milchig-weißes Rinnsal aus ihrem Fickloch. Sofort stieg das starke Aroma der Hundefotze in Simones Nase. Der Geruch machte sie noch geiler und ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Aber bevor sie das Fötzchen ausschleckte, schob Simone ihren Mittelfinger tief in das Loch und fühlte wie es im Inneren des Lustkanals der Hündin arbeitete. Trixi hatte einen Höhepunkt am anderen, was sie auch durch deutliches Winseln anzeigte. Mit einem lauten Schmatzen kam Simones Finger wieder aus dem Loch heraus, jetzt komplett mit Hundefotzensaft eingeschmiert. Und das war auch der Hauptgrund, warum sie ihren Finger in das Loch geschoben hatte. Ihn zu schmieren, um ihn in das Loch darüber zu stecken. Sie schob ihren Finger tief in das Arschloch der Hündin und ertastete ihre Prostata, die sie schön zu massieren begann. Und jetzt endlich umschloss sie das triefende Hundefötzchen mit ihren Lippen und schob ihre Zunge in das zuckende Loch. Die Fotze der Hündin schmeckte noch besser als sie gerochen hatte. Die Prostatamassage ließ nicht nur das Sperma der Hündin, sondern auch ihren Fotzensaft in Strömen laufen. Trixis Schwanz spritzte noch immer wie ein Springbrunnen, als sie schließlich von Anne abstieg und erst ihr Knoten aus Annes Arschloch ploppte und dann ihr dicker, roter Schaft herausglitt. Simone griff sofort nach dem Hundeschwanz und bog ihn durch die Beine der Hündin, um ihn sich genüsslich in den Mund zu schieben. Ihr Finger war noch immer im Darm der Hündin dabei, ihre Prostata zu massieren.
„Willst du noch mehr leckeres Hundesperma?“ fragte Anne, die von Kiki abgestiegen war und stellte sich über Simone.
Sie spreizte ihre Möse und ließ dicke Tropfen von Kikis Hundesperma in Simones Gesicht platschen. Dabei lief auch ein Rinnsal von Trixis Sperma aus ihrem Arsch an ihren Beinen herunter. Dann setzte sie sich neben die junge Frau, um ihr einen Moment beim Blasen zuzuschauen.
„Willst du auch?“ fragte Simone und hielt Anne Trixis Schwanz so hin, dass Trixi in Annes Gesicht spritzte.
„Oh das ist ja lieb von dir“ sagte Anne und leckte sich über die Lippen. „Aber eigentlich hatte ich noch was anderes vor. Deine Fotze muss ja jetzt förmlich glühen vor Geilheit. Es wäre mir ein Vergnügen, dich zu lecken.“
„Klar, immer gern.“
Simone hob ihren Hintern an, damit Anne unter sie rutschen konnte. Ihr kam es sofort, als Anne ihre Zunge in ihr heißes Loch schob. Als Anne dann auch noch begann an ihrem Kitzler zu saugen, wurden Simones Orgasmen so intensiv, dass sie sich nicht mehr um Trixis Schwanz kümmern konnte. Aber die Hündin hatte jetzt mit Sicherheit auch mehr als genug abgespritzt. Simones Gesicht und ihr Oberkörper waren ein deutliches Zeugnis dessen. Sie war so vollgespritzt mit Hundesperma, dass man gar nicht glauben konnte, dass das von einem einzigen Hund stammte. Jetzt konnte sie das Zungenspiel von Anne richtig genießen. Simone schloss die Augen und begann zu pissen. Sie hielt sich überhaupt gar nicht zurück und Anne konnte diese Menge an Pisse gar nicht komplett schlucken. Trixi hatte sich entfernt, aber Kiki hatte offensichtlich noch nicht genug. Er hatte seine Schnauze schon wieder zwischen Annes Beinen. Aber eigentlich wollte er nochmal ficken. Anne hatte da natürlich gar nichts einzuwenden. Sie versuchte sich so zur Kante der Couch zu drehen, dass Kiki zwischen ihren Beine aufsteigen konnte, um sie missio zu ficken. Das gelang aber nicht ohne weiteres, also stieg Simone, nachdem sie genug gepisst hatte, von Anne herunter, um ihr dabei zu helfen. Erstmal hatte ihr Anne auch genug Befriedigung verschafft. Simone schob ihre Hand von hinten zwischen Kikis Beine und nahm sich seinen Schwanz, um ihn zu seinem Ziel zu dirigieren. Einmal das richtige Loch gefunden, legte Kiki sofort los und fickte Anne ein weiteres Mal richtig schön durch. Aber so lange hielt die Freude dann doch nicht an. Kaum war es Anne einmal gekommen, hörte man ein leises Weinen aus dem Babyphon.
„Oh nein, nicht doch jetzt“ sagte Anne, der dieser eine Orgasmus noch nicht reichte.
„Kein Problem. Bleib du hier und lass dich schön weiter ficken. Ich schau mal nach ihr.“
Simone verschwand Richtung Schlafzimmer, aber schon nach kurzer Zeit kam sie wieder, mit der schreienden Caroline auf dem Arm, die mittlerweile schon ganz schön groß geworden war. Kiki stand jetzt mit seinem Hinterteil zu Anne gewandt zwischen ihren Beinen. Anne hatte seinen Schwanz in der Hand und fickte sich damit weiter.
„Ich konnte sie nicht beruhigen.“
„Ist okay. Sie hat sicher Hunger.“
„Okay. Soll ich sie dir anlegen? Dann kann ich dich schön weiter mit Kikis Schwanz dildoggen wenn du möchtest.“
„Das wär ja super. Ich hätte nichts dagegen, den geilen Schwanz von deinem Hund noch ein bisschen zu genießen.“
Simone legte das nackte Baby also in den Arm ihrer Mutter. Caroline fand die Brust ihrer Mutter sofort selbst und schon war wieder Ruhe, als das Baby begann an Annes Nippel zu saugen. Simone übernahm von Anne Kikis Schwanz und fuhr fort, ihre Möse schön mit dem Hundeschwanz zu ficken.
„Soll ich den Schwanz nochmal nehmen?“ fragte Anne nach einiger Zeit. „Dann kannst du die Kleine vielleicht ein bisschen lecken, solange sie noch trinkt.“ Anne hatte bereits begonnen, Caroline zwischen den Beinen zu streicheln und hielt jetzt ihre dicken, kleinen Schamlippen gespreizt, um Simone zu zeigen, wie geil das kleine pinkfarbene Babyfötzchen zuckte. „Schau mal, wie geil sie darauf ist, von Tante Simone schön geleckt zu werden.“
„Gern“ sagte Simone. „Aber kannst du sie denn mit einem Arm halten?“
„Klar, kein Problem. Siehst du?“
Anne übernahm wieder Kikis Schwanz von Simone und hielt ihre Tochter immer noch sicher im Arm, die weiter gierig an ihrer Brust saugte und damit ihrer Mutter sicher schon mehr als einen Tittenorgasmus bereitet hatte.
Simone setzte sich neben die beiden und ließ die Spitze ihrer Zunge sanft durch den winzigen Schlitz gleiten. Die Kleine schmeckte wie immer großartig. Simone spürte auch sofort, wie das kleine Babyfötzchen zuckte. Dann schob Simone ihre Zunge so weit sie konnte in das kleine geile Löchlein. Sie schmeckte immer mehr von dem leckeren Babyfotzensaft als sie begann, das kleine Fötzchen mit der Zunge zu ficken.
„Steck ihr doch mal deinen kleinen Finger rein und fick sie richtig schön damit“ schlug Anne vor.
Simone strich also mit ihrem kleinen Finger durch Carolines winziges Schlitzchen. Schon am Eingang des kleinen Löchleins spürte sie, wie nass das Babyfötzchen schon war. Und das war bei weitem nicht nur ihre Spucke vom Lecken. Ganz langsam und vorsichtig schob sie ihren kleinen Finger in das warme, nasse Löchlein. Er glitt tatsächlich problemlos hinein und sie spürte schnell, wie es im Inneren von Carolines Fötzchen zuckte. Genauso vorsichtig, wie sie ihren Finger hineingeschoben hatte, begann Simone das Löchlein zu ficken. Nach einiger Zeit nahm sie auch wieder ihre Zunge dazu. Mit der Zungenspitze übte sie ein wenig Druck auf den Babykitzler aus und leckte die Kleine bis die Zuckungen im Inneren des kleinen Fötzchens so stark wurden, dass es offensichtlich war, dass es Caroline kam. Und auch Anne war das nicht verborgen geblieben.
„Wunderbar machst du das, Süße“ sagte Anne stöhnend, denn während es ihrer Tochter kam, hatte auch sie wieder einen Orgasmus. „Ist das nicht geil, wenn die Kleine kommt?“
„Ja, das ist toll“ sagte Simone und nahm ihren Finger aus Carolines Loch, um ihn gleich mit ihrer Zunge zu ersetzen, denn sie wollte jetzt unbedingt den ganzen leckeren Babyfotzensaft haben. Das kleine Fötzchen schien fast auszulaufen. Simone schob ihre Zunge tief in das kleine zuckende Loch und hörte nicht auf bis es dem Baby ein weiteres Mal kam.
„Das war wirklich geil“ sagte Simone nachdem der Orgasmus der Kleinen wieder abgeklungen war. „Carolines Fotzensaft ist wirklich lecker. Nicht wahr, meine Süße? Dein Fötzchen schmeckt richtig lecker. Ja, so richtig lecker bist du.“
Caroline gluckste vor Freude als Simone mit ihr redete und schaute sie lächelnd an.
„Ja klar“ sagte Anne stolz. „Babyfotzen schmecken wirklich am Besten. Und es war auch richtig geil, euch beiden zuzuschauen. Dein Kiki hat mich auch nochmal schön kommen lassen. Aber ich glaube, er hat auch wahnsinnig viel abgespritzt. Meine Fotze fühlt sich randvoll an. Das schöne Hundesperma sollten wir nicht verkommen lassen. Könntest du mir Carolines Fläschchen da drüben vom Tisch bringen? Dann füll ich Kikis Sperma für Caroline da rein. Ich glaub, ich könnte das Fläschchen sogar vollmachen.“
So viel war es dann natürlich doch nicht. Aber die Flasche wurde doch ganz ordentlich gefüllt mit Kikis Sperma.
„Aber das können wir ihr ja auch noch geben, wenn Kiki nicht mehr da ist“ sagte Anne. „Solange Kiki noch zur Verfügung steht, könnte er doch Caroline gleich direkt füttern?“
„Du meinst, wir lassen Caroline an Kikis Schwanz saugen?“ fragte Simone.
„Ja sicher, Kiki kann doch sicher noch?“
„Kiki kann fast immer“ sagte Simone lachend. „Er hat sicher nichts dagegen, nochmal ein bisschen gemolken zu werden.“
Anne setzte sich auf das Sofa und nahm Caroline wieder auf den Arm. Simone befahl Kiki auf das Sofa und schob ihm ihre Hand zwischen die Beine um seinen Schwanz wieder aus seiner Tasche zu schieben. Er war sofort wieder steif und sein Knoten war noch gar nicht ganz verschwunden gewesen. Simone bog den roten Hundeschwanz, der schon wieder tropfte, zwischen seinen Beinen nach hinten und hielt ihn Caroline vors Gesicht. Sie musste Kikis Position noch ein wenig korrigieren, so dass das Baby mit dem Mund die tropfende Spitze des Hundeschwanzes erreichen konnte. Caroline war offensichtlich noch hungrig. Zumindest Sperma schien sie jetzt zu brauchen. Sie begann sofort gierig an Kikis Schwanz zu saugen und ihre winzigen Babyhändchen griffen auch schnell nach dem Hundeschwanz. Simone wurde dabei so geil, dass sie begann, an ihrer Fotze herumzuspielen. Glücklicherweise hielt Kiki so still, dass sie ihn mit einer Hand sicher halten konnte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis es ihr dabei kam.
„Das ist ja schön zu sehen, wie geil es dich macht, dass meine Kleine deinem Hund einen bläst“ sagte Anne grinsend.
„Ja, das sieht doch einfach geil aus, oder?“ fragte Simone lachend.
„Klar ist das geil. Was denkst du, warum ich das vorgeschlagen habe?“
Schließlich hatte Caroline aber genug und ließ Kikis Schwanz aus ihrem Mund, der immer noch kräftig spritzte, so dass Carolines Gesicht total mit Hundesperma vollgespritzt wurde. Da Kikis Schwanz erstmal auch gar nicht aufhören wollte zu spritzen, ließ Simone Kikis Sperma nicht nur in Carolines Gesicht, sondern auch über ihren ganzen Körper spritzen. Das Baby war von oben bis unten voll mit Hundesperma als die beiden Frauen begannen es wieder von ihr abzulecken. Caroline gluckste fröhlich und man konnte deutlich
sehen, wie sie es genoss, von den beiden abgeleckt zu werden.
„Dann fehlt jetzt eigentlich nur noch ein bisschen Pisse damit Caroline rundum versorgt ist“ sagte Anne nachdem auch der letzte Rest von Kikis Sperma aufgeleckt war. „Lass uns doch zusammen Caroline schön vollpissen. Dabei kann sie ja soviel trinken, wie sie möchte.“
„Das ist eine tolle Idee“ sagte Simone. „Wie geil willst du mich denn noch machen?“
„So geil wie möglich“ sagte Anne lachend.
Anne kniete sich neben ihre Tochter und öffnete mit zwei Fingern ihre Spalte, damit Simone auch gut sehen konnte, wie die Pisse aus ihrer Fotze zu sprudeln begann.
„Das sieht so geil aus, wie du das Baby vollpisst“ sagte Simone während sie schon ihre Fotze befingerte. „Und wie die Kleine das genießt.“
Caroline strampelte aufgeregt mit Ärmchen und Beinchen und genoss die warme Pisse ihrer Mutter auf ihrem Körper.
„Ja klar“ sagte Anne. „Wie jedes Baby liebt sie schöne warme Pisse. Und ich liebe es, wenn meine Kleine so richtig schön angepisst wird. Deswegen will ich dich jetzt auch pissen sehen.“
Simone legte sich neben Caroline, spreizte die Beine und öffnete ebenfalls ihre Fotze, um gleich darauf ihre Pisse auf das Baby spritzen zu lassen. Anne fing etwas von ihrer eigenen und Simones Pisse mit einem Fläschchen auf, schraubte einen Nuckel darauf und gab es der Kleinen zu trinken.
„Wenn wir sie so vollspritzen, schafft es die Kleine noch nicht, es direkt zu trinken“ erklärte sie Simone. „Dafür muss man es ganz vorsichtig in ihren Mund laufen lassen. Und ich finde es jetzt geiler, wenn wir sie so anpissen.“
Bevor ihre Blase leer war, stand Simone auf, um mit Anne zu knutschen, während sie zusammen den Rest ihrer Pisse auf die Kleine laufen ließen.
„Oh Mann, das hat mich jetzt echt geil gemacht“ sagte Simone. „Ich hoffe, Paul wacht bald auf.“
„Bestimmt“ sagte Anne lachend. „Aber dann kannst du es dir doch in der Zwischenzeit nochmal von Trixi besorgen lassen. Ich bin sicher, sie würde dich gern nochmal ficken. Sie hatte ja jetzt auch Pause im Gegensatz zu deinem Hund. Trixi! Komm mal her meine Süße.“
Und schon kam die Hündin schwanzwedelnd angelaufen. Simone lag mit geöffneten Beinen an der Kante des Sofas und Trixi wusste sofort, was zu tun war. Sie schleckte ihr ein paar Mal über ihre Spalte, aber dann stieg sie mit den Vorderbeinen schon auf das Sofa und begann, Simone zu rammeln. Schon nach wenigen Stößen fand die Hündin ihr Ziel und stieß ihren Schwanz tief in Simones Fotze. Simone stöhnte dabei laut auf. Es kam ihr fast sofort, aber sie hatte noch lange nicht genug. Glücklicherweise hatte jetzt auch Trixi wieder richtig Lust und fickte sie nach Leibeskräften. Aber auch der kleine Kiki war schon wieder zurück. Er war gerade dabei, genüsslich Annes Fotze auszuschlecken.
Caroline lag dabei neben Anne, die sie zärtlich streichelte während sie es genoss, wie die weiche, warme Hundezunge sich in ihre Fotze bohrte. Die Kleine hatte immer noch ihr Pissfläschchen in der Hand, das aber noch halb voll war. Sie hatte wohl nicht mehr viel Durst. Sie hatte ja zuvor auch ordentlich Milch und dazu noch eine große Menge Hundesperma gehabt. Und genau jetzt wurde auch ersichtlich, wie viel die Kleine schon getrunken hatte, denn die ganze Flüssigkeit war anscheinend schon komplett durch sie durchgelaufen und spritzte jetzt wieder in Form von goldgelber Babypisse in hohem Bogen aus dem kleinen Babyfötzchen. Anne reagierte sofort und vergrub ihren Mund im Schritt ihres Babys, um die kleine Pissfotze auszulecken und sich die leckere Babypisse schmecken zu lassen.
„He, was macht ihr da?“ war plötzlich eine piepsige, noch etwas verschlafene Kinderstimme zu hören. Paul war aufgewacht. „Oh, da is ja Simone!“ Schon war jegliche Verschlafenheit aus seiner Stimme gewichen. Er rannte freudig zu Simone und warf ihr die Arme um den Hals.
„Hallo, mein Süßer. Ich hab dich echt vermisst“ konnte Simone gerade noch sagen, bevor die beiden wild knutschten. Dabei ließ Simone ihre Hände an seinem Körper nach unten streichen und natürlich war ihre Hand ganz schnell im Schritt des Kleinen. Sie streichelte über seine wunderbar zarten und glatten Babyhoden. Simone liebte das samtig glatte Säckchen ihres kleinen Lieblings. Sie könnte das kleine zarte Ding ewig streicheln. Wenn da nicht noch das geile, steife Schwänzchen wäre. „Darf ich dir den gleich mal ein bisschen lutschen?“
„Jaaaa!“ rief Paul begeistert und streckte ihr sein Schwänzchen entgegen, das, obwohl ganz steif, noch immer komplett von seiner Vorhaut bedeckt war.
Simone nahm ihn sofort in den Mund, um gierig daran zu saugen und mit der Zunge an der kleinen, zarten Vorhaut herumzuspielen. Pauls Schwänzchen fühlte sich in ihrem Mund herrlich an und sie konnte spüren, wie es immer wieder zuckte. Und dabei streichelte sie sein pralles Säckchen und seine kleinen Eierchen. Sie freute sich schon darauf, ihren Mund mit deren Inhalt gefüllt zu bekommen. Sehr lange musste sie sich da auch gar nicht gedulden. Sie saugte so hemmungslos an dem Kleinkinderschwänzchen, dass Paul diese Behandlung nicht lange aushielt. Sie hatte gerade die Spitze ihrer Zunge ein wenig unter seine Vorhaut geschoben, um direkt Pauls Eichel zu stimulieren als sein leckeres Kindersperma auch schon in ihren Mund spritzte und sie genoss jeden Schuss.
„Trixi fickt dich sön?“ fragte Paul neugierig.
„Ja, Trixi macht das toll. Soll sie weggehen, damit du übernehmen kannst?“
„Nein, lass sie ficken. Ich dann nach Trixi.“
„Ist okay“ sagte Simone. Meine Fotze freut sich schon auf dein Schwänzchen.”
Aber Paul wartete nicht einfach nur, bis er dran war. Stattdessen lief er um die beiden herum und setzte sich hinter Trixis Hinterteil.
„Was machst du denn da jetzt, mein Süßer?“
„Trixis Mumu lecken. Das macht Trixi Spaß.“
„Das glaub ich“ sagte Simone und wünschte sich, Paul dabei zusehen zu können wie er Trixis Hundefotze leckte.
Und in der Tat verpasste sie da etwas, denn Paul war richtig gut darin. Er hatte seine kleine Zunge so tief in Trixis Loch geschoben, wie er konnte, denn Hundefotzensaft schmeckte ihm richtig gut. Weil sie gerade Simone fickte war ihr Loch richtig schön nass und der Saft lief schon von ganz allein heraus. Und solange er sie so leckte, würde der leckere Saft auch nicht aufhören, zu fließen. Paul fühlte mit seiner Zunge wie es im Inneren der Hundemumu zuckte. Das war genau gleich wie bei Mama oder Simone. Die zuckten auch so innen, wenn er sie so leckte.
Als Paul begonnen hatte, sie zu lecken, hatte Trixi ihre Stöße ein wenig verlangsamt, aber sie hörte nicht ganz damit auf, so dass es Simone kurz darauf wieder kam. Sie hatte den Eindruck, dass der Hundeschwanz noch ein bisschen mehr spritzte als zuvor. Die Labradorhündin hörte gar nicht mehr auf, zu hecheln. Sie hatte offensichtlich einen Orgasmus am anderen. Das Hecheln wurde dann sogar noch heftiger, als Paul aufstand und der Hündin sein Schwänzchen in die Fotze schob.
„Hey, das ist ja toll, mein Süßer“ sagte Simone erregt. „Trixi fickt mich und du fickst Trixi. Das ist wirklich wunderbar, wie du das kannst.“
„Ist doch leicht. Mach ich immer oft, wenn Trixi Mama und Papa fickt“ sagte Paul grinsend.
„Ja, das ist wirklich toll, einen Hund zu haben, der einen Schwanz und ein Fötzchen hat, nicht wahr?“
Aber das hatte Paul gar nicht mehr richtig gehört, denn genau in diesem Moment kam es dem Kleinen.
„Du spritzt gerade, oder?“ fragte Simone, die Pauls Gesichtsausdruck ganz richtig deutete.
„Jaaa“ rief Paul lachend. „Das ist sööön.“
„Ja, ich glaube, Trixi findet es auch sehr schön, dass du ihr Hundefötzchen mit deinem geilen Kindersperma füllst. Sie hat auch schon ganz viel Hundesperma in mich reingespritzt. Das wirst du gleich sehen. Ich glaube, sie hat jetzt fast genug.“
In der Tat machte die Hündin Anstalten, ihren Schwanz aus Simones Loch zu ziehen. Simone hatte zum Ende hin ihren Knoten mit der Hand dringehalten und allein wie der Knoten auf den Eingang ihrer Fotze drückte hatte ausgereicht, dass es ihr noch einmal gekommen war. Jetzt verminderte sie ihren Griff ein wenig. Sie wollte, dass der Knoten schön langsam aus ihr herausglitt, damit er dabei noch einmal schön ihr Fotzenloch stimulierte. Paul hatte seinen Schwanz bereits aus der Hundefotze gezogen und schaute dabei zu, wie Trixis Knoten aus ihrem Loch kam. Mit Trixis Schwanz schoss dann das Hundesperma in einer regelrechten Fontäne aus ihr heraus und ergoss sich in Pauls Gesicht, der sofort als Trixi weg war, ihren Platz einnahm. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, um ihr das Hundesperma aus der Fotze zu lutschen. Natürlich war das, was von ganz alleine aus ihr herausgeflossen war nicht alles. Sie musste nur ein wenig pressen, um noch mehr Hundesperma in Pauls Mund fließen zu lassen. Paul leckte sie dabei so heftig, dass es ihr kam noch bevor das ganze Hundesperma wieder aus ihr heraus war. Paul hätte sich auch sicher noch zu einem weiteren Orgasmus geleckt, aber sie griff sich den Kleinen und zog ihn zu sich hoch. Sie musste jetzt einfach nochmal ein bisschen kuscheln und knutschen. Die Tatsache, dass sein ganzes Gesicht mit ihrem Fotzensaft und Trixis Sperma verschmiert war, machte das ganze sicher nicht schlechter. Aber es sollte noch besser werden, denn Trixi hatte noch eine Überraschung für die beiden parat. Während Simone und Paul sich leidenschaftlich küssten, regnete plötzlich eine warme Flüssigkeit auf sie herunter. Die Hündin pisste den Beiden einfach ins Gesicht.
„Na, ist das nicht geil?“ fragte Anne. „Ich dachte, ich könnte Trixi darum bitten, euch beide ein bisschen vollzupissen. Und wie ihr seht, macht sie das sehr gern für euch.“
„Ja, das ist toll“ sagte Simone und ließ sich die geile Hundepisse in den Mund spritzen, um sie dann gleich darauf mit ihrem kleinen Liebhaber zu teilen. Simone bekam insgesamt deutlich mehr ab von Trixis Pisse, da sie ja unten lag. Und es sah auch richtig geil aus, wie der goldgelbe Strahl aus dem roten Hundeschwanz, der immer noch ein wenig aus seiner Tasche hervorlugte, herausspritzte und auf ihr Gesicht herabregnete. Aber auch Paul musste sich nicht beschweren. Er nahm den Hundeschwanz einfach ab und zu in den Mund und ließ sich die Pisse schmecken. Trixis Blase war schön voll und sie gab den beiden alles was sie hatte, so dass beide wirklich genug Hundepisse zu trinken bekamen, obwohl sich beide auch gerne einfach nur vollspritzen ließen.
„Willst du dich mal auf mein Gesicht setzen?“ fragte Simone Paul nachdem Trixi aufgehört hatte zu pissen. „Ich würd dich gern nochmal lutschen.“
„Klaro“ sagte Paul und drehte sich so um, dass er mit Simones Brüsten spielen und ihre Nippel lecken konnte, während sie sich um sein Schwänzchen kümmerte.
Aber Simone nahm den kleinen Schwanz nicht gleich in den Mund. Am Anfang berührte sie ihn noch nicht einmal mit ihrer Zunge. Sie leckte ausgiebig seinen ganzen Schritt, nur seinen Schwanz ließ sie vorerst aus. Sie konnte sehen, wie Pauls Schwänzchen zuckte, wenn sie ihre Zunge einfach nur an den Innenseiten seiner Oberschenkel entlangstreichen ließ oder ihn oberhalb seines Schwänzchens leckte, dort wo irgendwann einmal seine Schamhaare dafür sorgen würden, dass er dort nicht mehr so babyzart war wie jetzt. Und bei dem Gedanken an „babyzart“ musste sie natürlich auch seinem samtigen glatten Säckchen sehr viel Aufmerksamkeit schenken. Erst als sie die beiden Eierchen ausgiebig geleckt und gelutscht hatte, ließ sie endlich ihre Zunge auch die Basis des kleinen Schafts berühren, was Paul laut stöhnen ließ.
„Oh jaa, das ist ganz toll, Simone. Jetzt meinen Pipimann auch lecken, ja?“
Klar musste sie dieser netten Bitte jetzt auch nachkommen. Allerdings nahm sie das Schwänzchen noch immer nicht zwischen ihre Lippen, sondern erkundete erstmal jeden Millimeter davon mit der Spitze ihrer Zunge bis sie endlich oben ankam. Die kleine, pralle Eichel war nach wie vor fast komplett in ihrer Vorhaut und nur deren Spitze mit dem kleinen Pissloch war zu sehen. Daran spielte sie erstmal mit ihrer Zunge und knabberte auch ein bisschen an Pauls Vorhaut. Diese nahm sie dann zwischen ihre Lippen und saugte sie ein, so dass seine Eichel wieder ganz darin verschwand. Simone liebte es, mit dem zarten kleinen Läppchen zu spielen und Paul genoss das auch sehr. Dann nahm sie die bedeckte Eichel in den Mund und entblößte sie immer mehr, indem sie die Vorhautmit ihren Lippen zurückschob. Sie spürte, wie das Häutchen an der dicksten Stelle von Pauls Eichel unten straff gespannt wurde und über die Kante ploppte. Dann knabberte und lutschte sie am unteren Rand des Eichelchens herum. Als sie an dem kleinen Häutchen, das seine Eichel mit seinem Schaft verbad leckte, stöhnte Paul laut auf. Natürlich war das extrem geil für den Kleinen und sein Schwanz zuckte heftig. Als sie sein Pissloch mit der Zungenspitze erkundete, konnte sie bereits die ersten Lusttropfen schmecken. Und dann endlich nahm sie die kleine, pralle Eichel zwischen ihre Lippen und schob sich Pauls Schwänzchen ganz in ihren Mund. Sie spürte Pauls weiches, zartes Säckchen an ihrem Kinn während sie an dem kleinen Schwänzchen saugte. Sie streckte ihre Zunge heraus, um seine Eierchen noch ein bisschen besser liebkosen zu können. In diesem Moment konnte sie sich einfach nicht vorstellen, dass es irgendeinen schöneren Schwanz auf der Welt geben könnte als den von Paul. Kein Schwanz konnte sich besser anfühlen als der, der gerade so schön in ihrem Mund zuckte.
Anne hätte jetzt auch Lust gehabt, sich nochmal von Kiki ficken zu lassen, aber die Position von Simone und Paul ließ sie auf eine andere Idee kommen. Sie legte Caroline in ihren Babysitz neben sich und gab ihr ihren Beißring, den sie natürlich davor mit ihrer Fotze aromatisiert hatte. Sie fragte Paul, ob er Lust hätte, sich von Kiki in den Popo ficken zu lassen während Simone ihn bläst. Paul fand die Idee natürlich großartig. Aber Kiki war noch nicht gleich dran. Statt Kikis Schwanz sah Simone jetzt erstmal Annes Gesicht über sich und sie konnte dabei zusehen, wie Pauls Mutter ihrem Sohn das Arschloch leckte und ihre Zunge hineinsteckte. Das brachte den kleinen Schwanz in ihrem Mund noch heftiger zum Zucken und jetzt lief auch schon eine Menge Lusttropfen heraus. Ihre Fotze begann bei diesem Anblick natürlich auch schon wieder geil zu prickeln. Als nächstes sah Simone dabei zu, wie Anne Pauls Arschloch mit Gleitgel präparierte, damit Kikis Schwanz gleich schön leicht in das kleine Loch hineinflutschen konnte. Statt Kikis Schwanz anschließend ebenso mit Gleitgel einzureiben, ließ Anne es sich aber nicht nehmen, an dem prallen roten Hundeschwanz zu lutschen. Er glänzte von ihrer Spucke als sie ihn wieder aus dem Mund nahm und er spritzte auch schon etwas, was sich noch verstärkte, als Anne den Hundeschwanz großzügig mit Gleitgel einrieb, was Simone beruhigte. Pauls Löchlein war schließlich noch sehr eng und Kikis Schwanz sollte ihm ja nicht wehtun. Anne positionierte seine Spitze, die schon ganz ordentlich spritzte, an Pauls Arschloch und Simone sah, wie der rote Stab Pauls kleines Löchlein weitete und dann langsam darin verschwand. Pauls Schwanz begann sofort noch heftiger in ihrem Mund zu zucken und als Kiki begann, ihn zu ficken, brauchte es nur einige Stöße bis sich eine Riesenladung leckeres Kindersperma aus Pauls Schwanz in ihren Mund ergoss. Paul hatte mittlerweile aufgehört, an ihren Nippeln zu saugen. Er lag nur auf ihrem Bauch und genoss es von Kiki gefickt und gleichzeitig von Simone geblasen zu werden. Simone konnte ihn angestrengt atmen hören, aber es war auch deutlich zu merken, wie sehr er die Behandlung genoss. Sie musste Kiki immer mal wieder helfen, seinen Schwanz wieder in Pauls Arschloch zu stecken, wenn er ihn vor lauter Aufregung ganz herauszog und das Loch nicht sofort wieder fand.
Nachdem Anne Kiki geholfen hatte, auf Paul aufzusteigen und ihm seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, schaute sie sich das natürlich eine Weile an, bis sie sicher war, dass sie ihre Hilfe nicht mehr benötigten. Aber natürlich auch, weil es einfach ein geiler Anblick war. Aber dann legte sie sich zwischen Simones Beine, um das wunderschöne Fötzchen der jungen Frau auszulecken. Sie steckte ihre Zunge tief in Simones Loch und wurde sofort mit dem leckeren Geschmack ihres süßen Fotzensafts belohnt.
Unterdessen erwartete Simone die nächste Ladung Kindersperma, denn das Zucken in Pauls kleinem Schwänzchen war immer stärker geworden. Doch statt abzuspritzen pisste der Kinderschwanz in ihrem Mund einfach los. Das war Simone natürlich auch recht. Kinderpisse war genau so lecker wie Kindersperma, und dazu noch viel mehr. Einmal nahm sie das Schwänzchen auch aus dem Mund um sich die Pisse schön ins Gesicht spritzen zu lassen. Außerdem war es natürlich auch geil zu sehen, wie der goldene Saft druckvoll aus dem Schwänzchen herausspritzte. Aber bevor der Strahl versiegte, nahm sie den kleinen Schwanz nochmal in den Mund und ließ sich den Rest von Pauls Pisse genüsslich die Kehle hinunterlaufen. Tatsächlich schmeckte diese Flüssigkeit sogar gar nicht wenig nach Kindersperma. Deshalb wollte sie, nachdem seine Quelle versiegt war, noch eine schöne Ladung richtiges Kindersperma, weswegen sie Pauls Schwanz nach allen Regeln der Kunst weiter blies. Noch immer rutschte Kikis Schwanz von Zeit zu Zeit aus Pauls Arschloch. Mittlerweile spritzte er natürlich auch ständig, weswegen Simone es jedesmal sofort mitbekam, wenn er wieder ihre Hilfe benötigte. Dafür wurde ihr Gesicht dann ein bisschen mit Kikis Sperma vollgespritzt.
Paul fand es sehr, sehr toll, von seiner Simone sein Schwänzchen gelutscht zu bekommen und von ihrem Hund in den Popo gefickt zu werden. Als dann sein Pipi zu laufen begonnen hatte, war es sogar noch ein bisschen schöner gewesen. Er hätte am liebsten gar nicht mehr aufgehört zu pinkeln. Er wusste ja auch, wie gern Simone sein Pipi mochte. So gern wie er ihres. Es hatte sich schon vor dem Pinkeln ein bisschen so angefühlt, als würde er spritzen und jetzt war es auch wieder so, dass es sich, jedesmal wenn Kiki seinen Penis hinten bei ihm reinschob, so anfühlte, als würde er schon fast spritzen. Aber als es dann richtig losging, wusste er, dass es davor wirklich nur ein bisschen herausgelaufen war. Er spürte, wie doll sein Schwänzchen zuckte, als er in Simones Mund spritzte.
Simone hatte beim Blasen immer wieder ein bisschen Sperma geschmeckt. Je länger es ging, desto mehr Lustsaft floss aus dem kleinen Schwänzchen heraus. Und es wurde auch immer dickflüssiger bis es nicht mehr von Sperma zu unterscheiden war. Kurz bevor er abspritzte floss es fast ununterbrochen in ihren Mund. Aber die Menge war nicht zu vergleichen mit dem, das sich jetzt in ihren Mund ergoss. Sie hätte nicht gedacht, dass Paul so viel abspritzen konnte. Dank Annes tatkräftiger Hilfe kam es auch ihr in diesem Moment zum wiederholten Male, wodurch es sich noch viel geiler anfühlte, von ihrem süßen kleinen Paul in den Mund gespritzt zu bekommen. Simone hörte nicht auf, an dem kleinen Kinderschwanz zu lutschen nachdem er aufgehört hatte zu spritzen. So lange er sich nicht beschwerte, würde sie ihn weiterblasen und seine zarten, kleinen Eierchen massieren. Und schon spritzte der kleine Schwanz ein weiteres Mal. Fast genau so viel wie zuvor. Nachdem er sich ausgespritzt hatte, nahm sie ihn aus dem Mund und leckte zärtlich über jeden Zentimeter. Seine Vorhaut hatte sich mittlerweile wieder über seine Eichel gestülpt. Das war während des Pissens passiert. Bei kleinen Jungs in Pauls Alter war es ja auch völlig normal, dass die Vorhaut mehr oder weniger ständig die Eichel bedeckt. Bei Paul ging es tatsächlich verhältnismäßig leicht, die Vorhaut von der Eichel von der Vorhaut herunterzuschieben. Bei den meisten anderen Jungs in Pauls Alter war das deutlich schwerer oder noch gar nicht möglich. Aber so leicht, wie die Vorhaut sich bei Paul auch zurückschieben ließ, genauso leicht schob sie sich auch wieder drüber. Nicht, dass das beim Blasen ein Problem war, denn natürlich war die Vorhaut auch sehr sensibel und Simone spielte mit ihrer Zunge außerhalb von ihrem Mund so lange an dem Zipfelchen herum, bis Paul laut stöhnend ein weiteres Mal losspritzte. Tatsächlich spritzte sein Sperma zunächst weniger, als dass es aus seiner Vorhaut herausquoll. Aber als dann immer mehr kam, sprudelte und spritzte es auch aus seiner Vorhaut heraus. Schnell nahm sie das kleine Schwänzchen wieder zwischen die Lippen, um seinen Orgasmus noch ein wenig zu intensivieren. Danach lutschte sie ihn ganz zärtlich weiter. Es war nicht Paul, der jetzt aufgab, sondern Kiki. Simone sah, wie Kikis Schwanz aus Pauls Loch herausploppte und sich dabei ein Schwall Hundesperma in ihr Gesicht ergoss. Kikis Schwanz spritzte dabei auch noch, weswegen Simone ihn sich kurzerhand zu Pauls Schwanz in den Mund steckte. Aber lange ging dieser Doppelblowjob nicht, denn als Kiki dann zu pissen begann, rutschten beide Schwänze aus ihrem Mund heraus, und Simone wurde schön von ihrem Hund vollgepisst. Dann sah sie Paul über sich, der sich Kikis pissen Schwanz geschnappt hatte, und den Strahl Hundepisse in seinen weit geöffneten Mund lenkte. Er füllte seinen Mund und während er schluckte, regnete es wieder auf Simones Gesicht herunter. Nachdem er das einige Male so gemacht hatte, nahm Paul den pissenden Hundeschwan schließlich in den Mund und Simone konnte sehen, wie er angestrengt schluckte. Doch Kiki pisste immer noch viel zu viel und Paul musste seinen Schwanz wieder aus seinem Mund lassen. Und wieder regnete die Hundepisse auf Simone herunter. Das wurde aber noch viel mehr, als Paul sich den Hundeschwanz griff und den Strahl direkt in Simones Gesicht und in ihren weit geöffneten Mund lenkte. Immer wenn er ihn gefüllt hatte und Simone schluckte, spritzte er sie von oben bis unten damit nass und nachdem Anne sich beschwert hatte, dass sie gar nichts abbekam, ließ er natürlich auch seiner Mutter, die noch zwischen Simones Beinen saß, einen Anteil an Kikis Pisse zukommen. Es war wirklich unglaublich, was für eine Menge der kleine Hund pisste. Als Kikis Schwanz dann endlich aufgehört hatte, zu pissen, nahm Paul sein Schwänzchen in die Hand und ließ daraus ebenso nochmal ein bisschen Pisse in Simones Gesicht spritzen.
„Du hattest noch was übrig?“ fragte Simone während sie sich Pauls und Kikis Pisse von den Lippen leckte. „Dabei hast du doch vorher so doll in meinen Mund gepisst.“
„Nein, war leer. Aber schon wieder was da“ sagte Paul grinsend.
„So, jetzt will ich mein Paulchen aber endlich auch ficken“ sagte Simone, die es jetzt wirklich nicht mehr abwarten konnte, das Kinderschwänzchen von ihrem kleinen Schatz in ihrer Fotze zu haben.
Sie schnappte sich ihren kleinen Liebling einfach und knutschte ihn ab. Mit ihrer Zunge in seinem Mund legte sie ihn sanft auf den Rücken und streichelte sein hartes Schwänzchen und sein pralles Säckchen. Dann leckte sie zärtlich seine Nippelchen, die sich sofort versteiften. Paul kicherte, als sie seinen Bauch liebkoste und seinem Bauchnabel ein Küsschen gab und mit ihrer Zungenspitze ein bisschen damit spielte. Während sie das tat, sah sie aus dem Augenwinkel, wie der kleine Schwanz vor Geilheit pochte. Also setzte sie sich einfach in Pauls Schoß und schob das geile, kleine Schwänzchen in ihre Fotze. Es war ein wunderbares Gefühl, als der kleine Schwanz in sie eindrang und eine wohlige Wärme erfüllte sie. Es bestand eigentlich kein Zweifel mehr. Zwischen ihnen beiden entwickelte sich eine echte amari-Verbindung. Dieser Gedanke machte Simone unglaublich glücklich. Sie begann, den Kleinen zu reiten, wodurch ihre Fotze nach nur kurzer Zeit angenehm prickelte. Auch Paul stöhnte immer mehr und als Simone spürte, wie der Kleine Schwanz in ihr abspritzte, kam es auch ihr. Aber natürlich waren die beiden dann noch lange nicht fertig.
Anne hatte in der Zwischenzeit etwas zu trinken für die alle geholt.
„Hier bitte. Damit wir alle so schön weiterpissen können wie bisher. Und wir wollen ja auch nicht zu sehr dehydrieren.“
Anne half Paul, im Liegen zu trinken und Simone ritt einfach weiter während sie trank. Nachdem dann auch Anne ihren Flüssigkeitshaushalt wieder aufgefüllt hatte, legte sie sich neben Paul und hielt ihm eine ihrer Brüste hin. Dabei quetschte sie ein wenig ihren Nippel zusammen, um ihrem Sohn etwas Muttermilch auf die Lippen zu spritzen.
„Ich hoffe, du hast noch ein bisschen Durst, mein Schatz“ sagte sie zu Paul. „Oder zumindest Lust auf meine leckere Muttermilch. Meine Titten sind nämlich schon wieder ganz schön voll.“
Natürlich hatte sie dabei auch den Hintergedanken, dass es ihr immer dabei kam, wenn von ihren Titten getrunken wurde. Paul nahm ihren Nippel natürlich sofort in den Mund und begann an ihm zu saugen und Anne spürte, wie die Milch aus ihrer Brust in Pauls Mund strömte und schon kribbelte es sowohl in ihren Brüsten als auch in ihrer Fotze.
Simone, die weiter auf dem kleinen Schwanz ritt, schaute zu, wie ihr kleiner Liebling an der Brust seiner Mutter trank. Wie gern würde sie ihm auch so die Brust geben. Stattdessen bekam sie etwas von Annes Milch, die ihre andere Brust nutzte, um Simone anzuspritzen. Simone beugte sich sofort hinunter, um den dünnen Strahl erst mit dem Mund aufzufangen und dann nahm sie einfach auch Annes Nippel zwischen die Lippen und saugte die süße Muttermilch heraus.
„Oh, jaaa. Das macht ihr beiden wirklich toll“ sagte Anne. „Da kommt es mir gleich.“
Tatsächlich spürte Simone kurz darauf, wie Anne erzitterte als sie von einem Tttenorgasmus erfasst wurde. Dabei kam es auch ihr selbst und auch Paul füllte noch ein weiteres Mal Simones Fotze mit Kindersperma.
„Deine Getränke beginnen schon zu wirken“ sagte Simone, als sie sich wieder erhob. „Ich glaube, ich könnte schon bald wieder pissen.“
„Oh, schön“ sagte Anne. „Aber statt es gleich laufen zu lassen, könntest du noch einen Moment damit warten? Ich wüsste vielleicht was Schönes damit anzustellen.“
„Klar, dann warte ich natürlich gern“ sagte Simone grinsend. „Ist ja nicht so, dass ich es nicht mehr aushalten würde. Ich wollt euch nur wissen lassen, dass ich könnte. Was hast du denn vor?“
„Das sag ich dir, wenn ihr mit Ficken fertig seid.“
„Also gut, einmal wollen wir aber nochmal kommen, oder mein Schatz?“
„Jaaaa!“ rief Paul begeistert und Simone ritt ihn als säße sie auf einem wilden Mustang.
Ihr Hintern klatschte jedesmal wenn sie das Schwänzchen in sich eindringen ließ, laut auf Pauls Schenkeln auf.
„Ooohh, es spritzt wieder“ sagte Paul stöhnend.
Simone brauchte noch einen Moment bis zu ihrem nächsten Orgasmus und ritt deshalb einfach weiter. Als es ihr dann kam, war Paul auch schon wieder fast soweit. Nach ihrem Orgasmus hob sie ihren Hintern und ließ das kleine Schwänzchen aus ihrer Fotze. Genau in diesem Moment kam es auch dem Kleinen wieder. Seine Vorhaut war allerdings wieder komplett über seiner Eichel, weswegen sein Sperma gar nicht so sehr spritzte, sondern einfach in aufeinanderfolgenden Schwallen aus dem Zipfelchen seiner Vorhaut herausquoll. Simone ließ dann dazu alles, was er in ihre Fotze gespritzt hatte wieder herauslaufen. Anne war schon dabei, das Kindersperma von Pauls Schwänzchen und seinen Eiern zu lecken und Simone ließ den Rest auf Annes Gesicht laufen, um es anschließend wieder genüsslich aufzulecken. Als die beiden dann Pauls Schoß von dem ganzen Sperma befreit hatten, leckten sie das kleine Schwänzchen zusammen. Bald danach kündigte ein verräterisches Zucken in dem kleinen Kinderschwanz schon wieder eine weitere Ladung leckeres Kindersperma an. Die beiden hatten die kleine Eichel wieder einigermaßen ausgepackt, weswegen das Schwänzchen dann auch wieder in schönen Fontänen spritzte. Keine der beiden wollte der anderen das spritzende Schwänzchen vorenthalten und so ließen sie es einfach spritzen. Das konnten die beiden anschließend natürlich wieder schön gegenseitig ablecken.
„Mmh, ich liebe dein leckeres Kindersperma einfach so sehr, mein kleines Sahnebärchen“ sagte Simone zu Paul und drückte ihm einen weiteren leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. „Und was machen wir jetzt?“ fragte sie anschließend Anne.
Simone sollte sich auf die Couch setzen.
„Rutsch ganz nach vorne und spreiz schön deine Beine, damit Paul auch gut an deine Fotze kommt“ sagte Anne und nahm sich Pauls Hand und schmierte seine Finger dick mit Gleitgel ein. „Wir wollen doch mal sehen, ob du schön fleißig dein Pisslöchlein und deine Harnröhre gedehnt hast.“
Dann öffnete Anne Simones Schamlippen, um ihr Pissloch ganz freizulegen. Simone schaute fasziniert dabei zu, wie Paul seinen Zeigefinger langsam und vorsichtig in ihr Pissloch schob. Offensichtlich wusste er, was er tun sollte, ohne dass seine Mutter es ihm sagen musste. Simone stöhnte laut auf, als das kleine Fingerchen ihres geliebten Schatzes in ihr Pissloch eindrang. Das war ein Wahnsinnsgefühl. Tatsächlich war sein Finger sogar ein wenig dünner als der Dilator, den sie zur Zeit bei sich anwendete. Aber es fühlte sich viel schöner an, nicht zuletzt, da Pauls Zeigefinger natürlich schön warm war. Aber auch viel beweglicher. Ihre Fotze begann sofort, angenehm zu kribbeln. Er hatte seinen Finger noch gar nicht weit hineingesteckt, als er ihn auch schon wieder etwas zurückzog. Aber das tat er nur, um ihn gleich wieder hineinzustecken um ihr Pissloch mit seinem Finger zu ficken. Simone stöhnte laut auf.
„Oh jaaa, ist das geil. Mach weiter Paul, fick mein Pissloch mit deinem Finger. Ich wünschte, du könntest auch schon deinen Schwanz reinstecken.“
„Das glaub ich dir“ sagte Anne grinsend. „Aber ein bisschen Geduld musst du da noch haben. Aber ich dachte, so ein kleiner Fingerfick könnte auch schon ganz schön sein.“
„Ooooh jaaa, da hast du recht“ brachte Simone gerade noch stöhnend hervor, bevor ihr die Stimme wegbrach, denn Paul hatte seinen Finger jetzt so tief in ihre Harnröhre gestoßen, dass er gegen den Schließmuskel ihrer Blase stieß. Das hatte sie auf einen Schlag fast zum Kommen gebracht. „Jaaaa, genauso weiter, Paul. Fick mich schön tief.“
Paul ließ sich nicht lange bitten und steckte seinen Finger ganz tief in das kleine Loch und bohrte an ihrem Schließmuskel herum. Als dann die Spitze seines Fingers durch die enge Öffnung stieß, kam es Simone sofort und ihr Orgasmus ließ einen großen Schwall Pisse, an Pauls Finger vorbei, aus ihrem Pissloch herausspritzen.
„Schön weiterbohren, Paul“ rief Anne begeistert und Paul ließ seinen Finger rotieren und verlängerte Simones Orgasmus noch weiter. Noch ein weiteres Mal presste sich ihre Pisse dabei mit viel Druck aus ihrem verstopften Pissloch und bespritzte den Kleinen, der das sichtlich genoss. Als er dann seinen Finger herauszog kam noch ein dritter Schwall ihrer Pisse nach, mit etwas weniger Druck, aber dafür spritzte es länger und es kam einiges mehr an Pisse heraus. Aber natürlich nicht so viel, dass es in ihrer Blase deutlich weniger wurde. Und das war auch gut so, denn Anne hatte noch etwas vor mit ihr.
„Und jetzt trinken Paul und ich deine Blase mit einem Strohhalm schön leer.“
Der „Strohhalm“ war natürlich keiner, sondern ein Dilator mit einem Kanal. So einen hatte Simone nicht. Anne führte diesen in Simones immer noch glitschige Harnröhre ein und spielte solange damit an ihrem Schließmuskel herum, bis es Simone ein weiteres Mal kam. Anne nutzte den Orgasmus, um den Dilator durch den Schließmuskel zu stoßen und in Simones Blase einzuführen. Sofort lief Simones Pisse aus der Öffnung auf der anderen Seite heraus. Das war ein wunderschönes Gefühl und Simone konnte dabei zuschaute, wie Paul und Anne abwechseln den Strohhalm in den Mund nahmen, um aus ihrer Blase zu trinken. Als die beiden dann miteinander knutschten und sich Simones Pisse aus dem Röhrchen auf ihre Zungen ergoss, kam es Simone ein weiteres Mal, wodurch die Pisse mehr aus dem Röhrchen herausspritzte. Paul durfte sie dann anschließend komplett leer trinken, wodurch dann aber auch er einigermaßen dringend pinkeln musste, was er verkündete, statt einfach loszupissen. Simone legte sich zurück.
„Dann füll doch einfach meinen Mund mit deiner leckeren Kinderpisse.“
Paul stellt sich neben sie und nahm sein Schwänzchen in die Hand. Da es immer noch hart war, musste er es etwas nach unten biegen, damit er direkt in Simones weit geöffneten Mund pissen konnte. Natürlich wurde Simones Gesicht dabei auch ordentlich nassgespritzt, vor allem wenn sie schlucken musste. Aber sie schaffte es zunächst trotzdem, das meiste von Pauls leckerer Pisse zu trinken. Aber am Ende wurde ihr doch zu viel davon verschwendet, also zog sie ihn zu sich hinunter, um das pissende Kinderschwänzchen in den Mund zu nehmen, um bequem den ganzen Rest der herrlichen Kinderpisse zu trinken. Bevor Simone aufstehen konnte, war Paul schon wieder zwischen ihren Beinen und schob ihr einfach sein Schwänzchen in die Fotze. Dagegen hatte Simone natürlich überhaupt nichts einzuwenden. Sie konnte wirklich nie genug von ihrem kleinen Liebling bekommen. Simone schloss die Augen und genoss es, von dem Kleinen gefickt zu werden. Doch plötzlich hörte Paul auf, sich zu bewegen. Simone öffnete die Augen und sah Anne hinter dem Kleinen sitzen.
Anne hatte ihre Zunge zwischen den Pobacken ihres Sohnes und versuchte, sie ein wenig in sein Arschloch zu stecken. Paul stellte seine Beine ein wenig breiter, wodurch Anne besser an das kleine, geile Loch herankam. Langsam begann der Kleine wieder, Simone zu stoßen. Anne spürte schon, wie es im Inneren von Pauls Hintern zuckte.
„Mama mit Finger?“ fragte Paul, der offensichtlich stärker stimuliert werden wollte.
Anne liebte es zwar sehr, ihrem Kleinen das kleine Arschlöchlein auszulecken, aber natürlich konnte sie ihm diesen Wunsch auch nicht abschlagen. Also schob sie ihm langsam ihren Mittelfinger in das vom Lecken ganz glitschige Loch und begann ihn schön zu ficken. Jetzt konnte Paul auch wieder härter in Simones Fotze hineinstoßen. Schon nach kurzer Zeit fühlte Anne, wie sich Pauls Schließmuskel noch stärker um ihren Finger schloss und Simone spürte, wie der kleine Schwanz in ihrer Fotze losspritzte, was wiederum ihren Orgasmus auslöste. Anne fickte Paul noch härter mit dem Finger in den Arsch wodurch Paul aus Simones Loch rutschte während er immer noch spritzte. Sein Orgasmus war so heftig, dass sein Sperma in hohem Bogen bis in Simones Gesicht spritzte. Jetzt hätte Paul seinen Schwanz natürlich auch einfach wieder reinstecken können, aber Simone hatte eine andere Bitte an ihn.
„Magst du mir vielleicht nochmal deine Hand in meine Fotze stecken, Sahnebär? Mein Babyhaus hatte schon so lange keinen Besuch mehr.“
„Ja, mach ich“ sagte Paul und lächelte Simone so herzallerliebst an, dass sie regelrecht dahinschmolz.
Simone rutschte etwas hoch und setzte sich so, dass Paul auch auf das Sofa hochkonnte. Sie erzitterte, als sie Pauls kleine Hand an ihrer Fotze spürte. Sie konnte gar nicht glauben, wie sehr sie den kleinen Paul liebte. Das war das erste Mal, dass sie genau dieses Wort in ihren Gedanken tatsächlich benutzt hatte, was sie ein wenig erstaunte. So hatte sie einfach noch nie gefühlt. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Paul seine Hand in ihr Fotzenloch einführte. Er schob seinen Arm sofort so weit hinein, dass er hinten anstieß. Er zog ihn aber nicht mehr heraus, um sie zu ficken, sondern begann ihren Muttermund zu streicheln. Simone stöhnte laut auf.
„Oh Mann, was machst du nur mit mir?“
„Nich gut?“ fragte Paul ein wenig erschrocken.
„Doch, doch, das ist ganz, ganz toll, mein Süßer“ sagte Simone, die diese Reaktion natürlich nicht beabsichtigt hatte. „Mach dir keine Sorgen, Sahnebärchen. Ich kann nur kaum glauben, wie wundervoll du bist.“
Paul machte weiter und streichelte sie ganz zärtlich. Er machte das so sanft, dass sie das eine Weile aushalten konnte ohne zu kommen. Das war ihr auch vollkommen recht, denn das fühlte sich wunderschön an.
„Möchte nochmal jemand was trinken? Ich wollte euch nicht unterbrechen“ entschuldigte sich Anne, die selbst gerade wieder eine halbe Flasche geleert hatte. „Aber da wir dich zuvor ja ganz leergetrunken hatten, dachte ich, vielleicht hast du etwas Durst, auch wenn Paul dir danach noch was zu trinken gegeben hat.“
Simone nahm Annes Angebot dankend an. Sie wollte definitiv nicht, dass ihr die Pisse ausging.
„Und du, mein Schatz?“ fragte Anne ihren Sohn. „Möchtest du auch was?“
Paul wollte und Anne half ihm, zu trinken. Er unterbrach die Behandlung des Eingangs zu Simones Babyhäuschen nur für einen Moment und dann ging es genauso gut weiter.
„Oh jaaa, das ist sooo schön“ sagte Simone und schnurrte wie ein Kätzchen. Aber sie hatte noch ein Anliegen. „Ich finde es ganz wunderbar, all diese schönen Sachen mit dir zu machen, mein Sahnebärchen. Aber ich würde auch wahnsinnig gern mal sehen, was du immer alles Tolles mit deinem Papa machst. Würdest du nachher, wenn dein Papa da ist auch ganz viel mit ihm ficken und mir mal zeigen, wie ihr das macht?“
Paul, der ganz auf Simones Fotze fokussiert war, weil er es seiner Simone so schön machen wollte, wie er konnte, schaute hoch und sagte einfach nur „Okay“ und lächelte sie wieder genau so herzallerliebst an wie zuvor.
Machst du solche Sachen auch gern mit deinem Papa, ja?“
„Ja, das ist auch toll“ sagte Paul. „Aber mit dir ist ganz toll, toll.“
„Oh, das ist aber lieb von dir. Ich finde es mit dir auch ganz wunderbar. Zeigst du mir dann auch, wie du mit deinem Schwänzchen den Schwanz deines Papas fickst? Das würde ich wirklich sehr, sehr gern mal sehen.“
Paul nickte als Antwort nur eifrig mit dem Kopf und lächelte sie noch ein wenig goldiger an.
„Oh, da freu ich mich aber drauf. Sowas hab ich nämlich noch nie gesehen.“
„Noch nie?“ fragte Paul erstaunt.
„Nein, noch nie.
„Dann mach ich mit Papa nur für dich.“
„Du bist so lieb.“
Aber noch weiter konnte sie sich mit Paul nicht mehr unterhalten, denn der führte in diesem Moment seinen Finger in ihren Muttermund ein. Das fühlte sich fast noch geiler an als beim letzten Mal und als Paul sie dann wieder mit seinem Finger fickte, spürte sie, wie ihre Möse heftig zu zucken begann. Nur wenige Sekunden nachdem Paul seinen Finger in ihren Uterus gesteckt hatte, kam es ihr.
„Nicht aufhören“ mein Sahnebär“ rief sie stöhnend. „Weiter, weiter. Das ist so tooooll.“
Und es war nicht nur das kleine Fingerchen in ihrem Muttermund, das sich so geil anfühlte. Wie sein Unterarm dabei durch ihren Lustkanal pflügte und genau die richtigen Stellen rieb, tat sein Übriges. Der nächste Orgasmus war bereits auf dem Weg. Aber bevor es ihr wieder kam, war plötzlich Anne auf ihr. Pauls Mama steckte ihr einfach die Zunge in den Mund und knutschte wild mit ihr herum. Dabei hatte Simone schon nach kurzer Zeit ihren Orgasmus. Danach verringerte sich die Intensität der Stimulation ihres Lustkanals ein wenig, denn Pauls Konzentration wurde ein wenig durch den nackten, prallen Po seiner Mutter direkt vor seinem Gesicht gestört.
„Na, willst du Mama nicht ein wenig lecken, mein Süßer?“ fragte Anne den Kleinen.
Das machte Paul natürlich sehr gerne. Wie sollte er dem, was da jetzt vor ihm aufreizend wackelte auch widerstehen? Aber statt seine Zunge in ihre vor Lust tropfenden Spalte zu stecken, leckte er über das zuckende Arschloch seiner Mutter.
„Oh, ich hatte ja an meine Fotze gedacht“ sagte Anne stöhnend. „Aber das ist natürlich auch gut. Jetzt musst du deine geile, kleine Zunge aber auch schön in Mamas Arschloch reinstecken.“
Anne stöhnte noch heftiger, als ihr Söhnchen dieser Bitte nachkam. Simone merkte jetzt noch mehr, dass Paul ihr nicht mehr seine ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen konnte. Aber das war vollkommen in Ordnung. Schließlich war sie ja bereits zweimal gekommen. Und auch nicht zum letzten Mal, denn Pauls Arm steckte ja immer noch in ihrer Fotze und sein Finger in ihrem Muttermund. Seine Bewegungen waren nur etwas ungelenker als zuvor. Außerdem machte sie der Gedanke, dass Paul das Arschloch seiner Mutter mit seiner kleinen Zunge fickte, extrem an. Tatsächlich leckte Paul jetzt aber nicht mehr nur Annes Arschloch, sondern wechselte zwischen ihrer Fotze und ihrem Arschloch ab. Erst als Anne zu pissen begann, blieb er bei ihrer Fotze und ließ sich so viel von ihrer Pisse wie er konnte in den Mund spritzen. Aber Anne hielt sich überhaupt nicht zurück und so wurde Paul dabei auch komplett vollgepisst. Als Anne ihre Quelle versiegen ließ, leckte Paul noch weiter ihre Fotze in der Hoffnung, dass nochmal etwas herauskommen würde. Als er merkte, dass das nicht der Fall war, beschloss er, seine freie Hand in Mamas Loch zu stecken. Er hatte ja zwei Arme, so dass er es sowohl Simone als auch Mama schön machen konnte. Schließlich hatte er sie ja beide sehr lieb.
„Ist das gut, Mama?“
„Ooh, ja. Das ist ganz toll. Mama liebt deine Faustficks sehr. Genau so wie Simone, schätze ich“ sagte Anne und drückte ihren Mund wieder auf Simones Lippen. Sofort schob sich Simones Zunge in ihren Mund und die beiden begannen leidenschaftlich zu knutschen. Pauls Hände in ihren Fotzen ließen beide fast zur gleichen Zeit kommen. Diesmal spritzte Simone dabei sogar ab. Und Paul wurde schön mit ihrem geilen Lustsaft vollgesaut. Aber das war nicht alles, denn Simones Orgasmus war so intensiv, dass sich auch ihre Blase dabei wieder zu einem Teil entleerte. Sie schaffte es aber rechtzeitig, sich wieder zu kontrollieren. Nachdem sie es geschafft hatte, den Strahl wieder zu stoppen, hatte sie so noch mehr als genug Pisse übrig in ihrer Blase. Pauls Stöße wurden etwas schwächer. Kein Wunder. Der kleine Mann leistete hier auch wirklich schwere Arbeit.
Christians Tag in der Universität war ein wenig stressig gewesen. Es hatte einige Probleme bei einem Experiment gegeben. Er war froh, endlich zu Hause zu sein. Als er, nachdem er sich ausgezogen hatte das Wohnzimmer betrat, sah er, wie seine Familie den Feierabend schon in vollen Zügen genoss. Simone lag auf der Couch, seine Frau lag auf ihr und während sie beiden sich leidenschaftlich abknutschten, wurden sie vom zweijährigen Paul mit beiden Armen gefistet.
„Oh, Hallo ihr drei. Darf ich auch mitmachen?“ fragte Christian.
„Hallo Papa“ sagte Paul. „Schau mal, beide gleichzeitig.”
„Sehr schön“ sagte Christian lachend.
Kurzerhand nahm er sich das Gleitgel, das auf dem Sofa lag und schmierte seinen Schwanz damit ein, der natürlich schon stand wie eine Eins.
„Ist das okay, wenn ich dir meinen Schwanz in den Popo stecke, mein Schatz?“ fragte er seinen Sohn.
„Klaro“ sagte Paul und wackelte mit seinem Hintern.
Christian kniete sich hinter seinen Sohn und griff sich sein Becken, um ihn etwas zu sich hochzuziehen. Ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen schaffte es Christian, seine Eichel zu Pauls kleinem, zuckenden Arschloch zu bringen. Ganz langsam schob er sie hinein. Doch nachdem die Eichel den Schließmuskel passiert hatte, schob er seinen Schwanz nicht weiter in Pauls Arsch. Stattdessen spielte er mit seiner Eichel am Schließmuskel herum, indem er ihn immer wieder ein wenig herauszog und wieder zurücksteckte. Das ließ seinen Schwanz schon angenehm zucken. Das Arschloch seines Sohnes war einfach herrlich eng. Paul begann auch schon zu stöhnen.
Als Papa die Spitze seines Pipimanns in sein Poloch steckte, hatte Paul Mühe, noch weiter mit den Händen in den Muschis von Mama und Simone zu spielen. Eine Hand brauchte er mindestens, um sich aufzustützen, also zog er seine Hand aus Mamas Loch. Die war ganz eingesaut mit Mamas Saft. Paul spürte, wie sein Pipimann zu kribbeln begann als Papa seinen Pipimann in seinem Popo hin und herschob.
Christian schob seinen Schwanz tiefer ins Arschloch seines Sohnes. Natürlich konnte er ihn bei weitem nicht ganz hineinschieben, aber jetzt steckte doch fast die Hälfte der Länge seines Schafts in Pauls Arsch. Er zog ihn wieder etwas zurück und stieß ein weiteres Mal zu, etwas schneller diesmal. Und dann nochmal und nochmal, noch etwas schneller. Paul stöhnte jedesmal laut auf.
„Oh, Papa, dein Pipimann in meinem Po ist wieder toll.“
„Ja, fühlt sich für mich auch wie immer großartig an in deinem süßen kleinen Popöchen.“
Als sein Papa begann, ihn richtig in den Po zu ficken, brauchte Paul auch noch seine andere Hand und zog sie aus Simones Mumu. Zu seiner Überraschung spritzte kurz darauf Pipi aus Simones Mumu. Er versuchte, es mit dem Mund aufzufangen. Einiges konnte er tatsächlich trinken aber er wurde auch ganz nass gespritzt.
Als Anne gemerkt hatte, dass Simone pisste, öffnete sie ihre Schleusen ebenfalls und drückte ihre Fotze auf Simones.
„Oh, wie geil“ stöhnte Simone. „Ja, reib deine Pissfotze schön an meiner. Dann komm ich gleich nochmal.“
„Ja, ich auch“ stöhnte Anne.
Während Christian Paul in den Arsch fickte sah er dabei zu, wie Simone ihre Pisse verspritzte und Paul sein Möglichstes tat, um die leckere Flüssigkeit aufzufangen. Das war schon ein richtig geiler Anblick, aber als die beiden dann ihre Pissfotzen aneinander rieben und es sich so gegenseitig besorgten, machte ihn das so geil, dass er in Pauls Arsch abspritzte. Aber das hieß noch lange nicht, dass er fertig war. Er zog seinen Schwanz aus Pauls Arsch und drehte ihn um, so dass er auf dem Rücken lag.
„Soll ich ihn wieder reinstecken?“
„Ja, Papa.“
Christian nahm also Pauls Beine hoch und schob seinen Schwanz wieder in das enge Loch.
„Ich glaub, ich möchte den beiden mal ein bisschen zuschauen“ sagte Simone, nachdem es sowohl ihr als auch Anne gekommen war.
Anne stieg von Simone herunter und Simone erhob sich, um Christian dabei zuzuschauen, wie er ihren geliebten Paul so richtig schön in den Arsch fickte. Das harte Schwänzchen des Kleinen wippte jedesmal mit, wenn Christian seinen Schwanz in sein Arschloch stieß. Aus dem kleinen Schlauch, den seine Vorhaut hing schon ein dicker Spermafaden. Aber richtig gekommen war er wohl noch nicht. Das würde Christian jetzt aber sicher ändern. Der faden wurde schon dicker und bald begann das kleine Schwänzchen stetiger zu tropfen.
„Mach mal deinen Mund auf, mein Schatz“ sagte Anne, die sich neben Paul gekniet hatte. „Mama hat noch ein bisschen Pisse für dich übrigbehalten.“
Anne stellte ein Bein neben Pauls Kopf aufs Bett, so dass sie ihre Fotze schön mit den Fingern öffnen konnte und ließ dann einen immer noch satten Strahl Pisse gezielt in Pauls Mund spritzen.
„Ein kleines bisschen hab ich auch noch“ sagte Simone und kniete sich so wie Anne auf die gegenüberliegende Seite und spritzte ihm ins Gesicht, nicht ganz so präzise wie Anne.
Als Simone Paul ebenfalls ins Gesicht pisste, lenkte Anne ihren Strahl etwas nach unten, um Paul noch ein bisschen mehr vollzuspritzen. Aber bevor ihr Strahl versiegte, pisste sie ihm wieder in den Mund. Nachdem beide fertiggepisst hatten, gab Anne Simone eine Flasche.
„Hier, zum Wiederauffüllen. Nicht das wir zu sehr leerlaufen. Das ist Pferdepisse. Ich hoffe, das ist recht, sonst kann ich dir auch noch Wasser holen.“
„Nicht nötig“ sagte Simone und trank. „Pferdepisse ist super. Das wichtigste ist jedenfalls, dass wir schön weiter pissen können. Nicht wahr Paul?“
„Ja, ich liebe das“ sagte Paul grinsend.
Nachdem sich Simone einen Moment angeschaut hatte, wie Christian seinen Schwanz immer wieder in Pauls Arschloch rammte, legte sie sich neben ihn, wo Anne ihr gegenüber schon lag. Anne stupste mit einem Finger Pauls Schwänzchen an und ließ es tanzen. Dabei flogen immer mal wieder einige Tröpfchen davon.
„Was machst du denn da?“ fragte Simone. „Willst du ihn nicht ein bisschen wichsen?“
„Nein, der spritzt gleich von ganz alleine ab. Siehst du, wie es da schon rausläuft?“
Anne schob Pauls Vorhaut vorsichtig zurück. Dadurch kam ein dicker Tropfen aus seinem Pisslöchlein, der schon deutlich zu milchig war, um nur Präejakulat sein zu können. Simone nahm den Tropfen auf einen Finger und merkte, wie dickflüssig er schon war. Und auch der Geschmack ließ darauf schließen, dass das im Grunde Sperma war. Die beiden Frauen spielten mit den Fingern weiter an dem kleinen, zuckenden Schwänzchen herum und ließen es noch mehr hüpfen. Er tropfte immer mehr. Dann wurde aus dem tröpfeln ein durchgehendes Rinnsal, das immer größer wurde und kurz darauf spritzte eine riesige Ladung Kindersperma in hohem Bogen heraus. Der erste Schuss spritzte über ihn hinweg und der zweite landete direkt in seinem Gesicht. Paul stöhnte laut und Simone konnte sehen, wie sein Bauch bei jedem Schwall zuckte und zitterte. Simone griff sich das Schwänzchen und wichste es zu Ende bis nichts mehr kam. Anschließend leckten die beiden Mädels ihm natürlich genüsslich das Sperma vom Bauch und plötzlich spritzte der kleine Schwanz schon wieder. Diesmal aber kein Sperma sondern Pisse. Die beiden Frauen ließen sich die leckere warme Flüssigkeit schön ins Gesicht spritzen. Abwechselnd tranken sie die Kinderpisse, und knutschten dann wild herum während sie weiter schön vollgepisst wurden. Pauls Blase war schon wieder richtig voll gewesen.
Während Paul noch pisste, begann Christian die Fotzen der beiden Frauen zu fingern. Sein Schwanz war natürlich nach wie vor im Arsch seines Sohnes und er war kurz davor, abzuspritzen. Aber statt seine Ladung nochmal komplett in Pauls Arsch zu pumpen, zog Christian seinen Schwanz aus dem engen Loch als er merkte, dass es ihm kam und spritze sein Sperma in hohem Bogen auf die beiden Mädels, die immer noch mit dem pissenden Kinderschwanz beschäftigt waren. Anschließend steckte er seinen Schwanz wieder in Pauls Arschloch, das auch schön mit seinem Sperma vollgespritzt war, und fickte ihn einfach weiter. Nachdem Pauls Schwänzchen aufgehört hatte, Pisse zu verspritzen, spielten Simone und Anne mit der Zunge daran herum. Er würde sicher schon bald wieder abspritzen. Und da ging es Christian nicht anders. Auch er merkte, dass sein Schwanz schon wieder zuckte. Er fickte die beiden Frauen jetzt schön mit jeweils zwei Fingern.
„Ja, Schatz, fick unsere Fotzen schön hart“ stöhnte Anne. „Besorg es uns richtig. Dann kommen wir alle zusammen nochmal.“
Paul merkte, wie Papas Pipimann, wenn er ihn in seinen Popo steckte, immer auf die Stelle stieß, die seinen Pipimann so schön kribbeln ließ. Und er spürte auch, wie dabei aus seinem Pipimann jedesmal Samen herauslief. Aber gleich würde es nicht mehr nur herauslaufen, sondern wie schon eben ganz doll spritzen.
„Spritzt gleich“ rief Paul und stöhnte laut auf.
Und tatsächlich spritzte das Schwänzchen des Zweijährigen gleich darauf schon wieder los wie ein Vulkan, und Simones und Annes Gesicht wurden regelrecht mit Kindersperma eingekleistert. Das war für die Mädels so geil, dass es beiden fast gleichzeitig kam.
Christian merkte, wie es in den Fotzen mächtig zuckte. Sie saugten sich an seinen Fingern regelrecht fest und er steckte seine Finger so tief er konnte in die beiden Löcher. Und dann entlud er sich ebenfalls wieder in den Arsch seines Sohnes.
„Ihr hab ja alle schon so schön gepisst und Pisse getrunken“ sagte Christian, nachdem er abgespritzt hatte. „Ich weiß gar nicht, ob ihr überhaupt noch Lust auf Pisse hab. Ich hätte nämlich noch.“
„Klar haben wir Lust“ sagte Anne.
„Ja, piss uns schön an, Christian“ fügte Simone hinzu.
„Jaaaa! Papa, Pipimann pipi machen. Ganz vieeeel!“ rief Paul aufgeregt.
Christian nahm seinen Schwanz aus Pauls Arschloch und sah noch wie ein Rinnsal seines Spermas aus dem kleinen Löchlein lief, sobald seine Eichel herauspoppte. Fast im gleichen Moment pisste er los. So sehr hatte er schon lange nicht mehr pissen müssen. Seine Blase war bis zum Anschlag gefüllt.
„Oh jaaa, geil“ rief Anne. „Gib uns deine ganze Pisse, Schatz.“
Und das tat er. Er pisste die drei von oben bis unten voll und es musste nur einer von ihnen den Mund weit aufmachen, um ihn sofort mit leckerer, warmer Pisse gefüllt zu bekommen. Zu Anfang musste Christian so sehr pissen, dass er erstmal nicht mehr aufhören konnte, aber nachdem ungefähr ein Liter Pisse auf die drei herabgeregnet war, konnte er seinen Strahl wieder unterbrechen. Das tat Christian aber nicht mit der Intention, ganz aufzuhören. Er wollte die Pisserei einfach nur so lange verlängern wie möglich.
„Das scheint ja wirklich gut zu sein“ sagte er, nachdem sein Strahl zum ersten Mal „versiegt“ war. „Das muss ich doch auch mal selbst probieren.“
Er drückte sein Pissloch etwas mit dem Finger zu, so dass er mit noch höherem Druck spritzen konnte und pisste sich selbst ins Gesicht und in den Mund. Aber dann lenkte er den Strahl doch wieder zurück auf die drei. Die beiden Frauen saßen ihm jetzt quasi zu Füßen und hatten die Kontrolle über seinen spritzenden Schwanz übernommen. Sie füllten abwechselnd ihren Mund, aber beide schluckten nicht immer alles herunter, sondern übergaben auch oft einen vollen Mund Pisse an den kleinen Paul, der immer noch zwischen ihnen lag. Aber sie lenkten den Strahl auch immer wieder direkt in sein Gesicht. Alle drei tranken dabei so viel, dass erstmal nichts mehr in ihren Bauch passen würde nachdem Christians Blase leer war. Und Christian spürte auch, dass er langsam leer wurde und sein Strahl wurde auch merklich schwächer. Als dann wirklich nicht mehr viel kam, wichsten ihn die beiden Mädels statt noch den Rest in ihren Mund fließen zu lassen und schauten zu, wie dabei die letzten Tropfen seiner Pisse in alle Richtungen spritzten.
„Wow, das war ja eine Unmenge“ sagte Anne als kein Tropfen Pisse mehr aus Christians Schwanz kam. „Das müssen ja an die drei Liter gewesen sein.“
„Ja, das wird wohl ungefähr hinkommen“ sagte Christian. „Meine Blase war restlos voll. Ich weiß gar nicht, ob sie schon jemals so voll war.“
„Aber warum hast du sie denn nicht davor mal ein bisschen geleert?“ fragte Simone.
„Wegen dem eben. Ich dachte mir schon, dass ihr schon richtig schön am Ficken seid wenn ich heimkomme und da kann ja ein bisschen Pisse nicht schaden. War doch geil, oder?“
„Ein bisschen Pisse ist gut“ sagte Anne lachend. „Und wie geil das war. Das musst du öfter machen.“
„Ich bin nicht sicher, ob ich das will. Das war wirklich sehr krass, wie meine Blase gedrückt hat. Kann sogar sein, dass ich schon davor etwas in Pauls Arsch gepisst hab ohne es zu merken. So voll war meine Blase.“
Bevor Anne darauf eine Antwort geben konnte, spritzte Christians Schwanz plötzlich schon wieder. Die beiden Frauen hatten nämlich nicht aufgehört, ihn zu wichsen. Eine Ladung Sperma nach der anderen klatschte auf Pauls Körper. Simone hatte seinen Schwanz, als er spritzte, in der Hand und während sie ihn noch weiter pumpte, lenkte sie ihn so, dass sein ganzes Sperma schön auf Paul verteilt wurde. Das Sperma spritzte mit so viel Druck aus ihm heraus, dass er sogar noch mehrere Male in Pauls Gesicht spritzen konnte. Aber auch sein Körper wurde komplett vom Sperma seines Vaters eingekleistert. Anscheinend hatten die beiden Frauen genau das beabsichtigt, denn danach leckten sie zusammen über jeden Zentimeter des kleinen Körpers um Christians Sperma wieder zu entfernen.
„Da mach ich jetzt aber auch mit“ sagte Christian, der nicht außen vor bleiben wollte.
Er beugte sich hinunter und leckte Pauls Schwanz, seine Eier und sein Arschloch sauber, auf die Simone glücklicherweise auch gezielt hatte.
„Das Schwänzchen kannst du aber nicht für dich behalten“ sagte Simone, nachdem sie mit Anne jedes noch so kleine bisschen Sperma von Pauls Körper geleckt hatte. „Wir wollen auch.“
„Nur zu“ sagte Christian großzügig. „Ist doch genug Kinderschwanz für alle da. Sicher auch genug Kindersperma.“
Allerdings stellte es sich als gar nicht so einfach heraus, Pauls Schwänzchen zu dritt zu blasen. Christian und Anne leckten zusammen an seinem Schaft und Simone kam quasi von unten und leckte zärtlich über seine Eier.
„Aahh, das is schön“ sagte Paul stöhnend.
Nachdem er ein bisschen mit der kleinen Vorhaut gespielt hatte, hatte Christian Pauls Eichel mit der Zunge wieder ausgepackt und konzentrierte sich auf deren Rand und züngelte gekonnt daran entlang. Anne leckte am kleinen Schaft auf und ab und Simone hatte sich weiter nach unten vorgearbeitet und hatte jetzt die Spitze ihrer Zunge in Pauls Arschloch. Sie spürte wie das kleine Loch vor Lust zuckte. Anne merkte, dass Paul bald soweit war und ging dazu über, mit ihrem Mann nur noch die klitzekleine, pralle Eichel zu lecken.
„Jaaa, es kommt“ rief Paul und schon spritzte der kleine Kinderschwanz wieder los.
Eine Ladung Kindersperma nach er anderen schoss aus dem kleinen Pissloch, allerdings spritzte er gar nicht wirklich. Das verhinderten Christian und Anne mit ihren Zungen. Sie knutschten quasi miteinander mit dem kleinen spritzenden Schwanz zwischen sich und teilten sich so sein leckeres Sperma. Etwas davon, das an seinen Eiern und seinem Po nach unten lief bekam auch Simone ab. Als das Sperma aufhörte, von allein aus dem kleinen Schwanz herauszuquellen, nahm Christian ihn ganz in den Mund und saugte an ihm und spielte gleichzeitig mit seiner Zunge daran herum.
„Du bist ja ganz schön gierig“ sagte Anne lachend. „Willst du nicht unserem Gast den Vorzug geben? Simone hat gerade ja fast nichts abbekommen.“
„Lass ihn nur“ sagte Simone, die weiter mit ihrer Zunge das kleine Arschloch verwöhnte. „Ich find das hier auch ganz schön.“
Es dauerte auch gar nicht lange bis der kleine Kinderschwanz erneut spritzte. Diesmal bekam Christian das Sperma seines Sohnes ganz für sich. Es war einfach wunderbar zu spüren, mit welcher Kraft der Kleine in seinem Mund spritzte. Und es schmeckte natürlich herrlich. Er hätte zu gerne auch noch den nächsten Orgasmus mitgenommen, aber er war ja ein Gentleman.
„Paul hat schon gespritzt“ sagte er. „Möchtest du auch noch, Simone?“
„Gern. Wenn Paul noch möchte.“
„Ja, du sollst mich auch blasen.“
Das war doch klar gewesen. Simone nahm den kleinen Schwanz zwischen die Lippen und fickte ihn regelrecht mit ihrem Mund, so dass es auch dieses Mal wieder keine Minute dauerte bis der kleine Schwanz abspritzte. Simone schluckte aber zwischen den Schüssen nicht herunter, sondern sammelte das leckere Kindersperma in ihrem Mund. Erst als Pauls Schwanz wieder aufgehört hatte zu spritzen, ließ sie sich seine Sahne genüsslich die Kehle hinunterlaufen.
„Möchtest du auch noch, Anne?“ fragte Simone, nachdem sie den kleinen Schwanz wieder aus dem Mund entlassen hatte.
„Nein, jetzt sollen die beiden uns eine kleine Show bieten.“
„Was hast du denn im Kopf?“ fragte Christian.
„Na, wir hatten Simone doch einen Schwanzfick versprochen.“
Dazu musste Christian aber mit einem Dilator etwas vorgedehnt werden.
„Macht ihr beiden das doch zusammen, Simone und Paul“ sagte Anne.
Unter Annes Anleitung schmierten Paul und Simone also zusammen den Dilator dick mit Gleitgel ein und befüllten mit Hilfe einer ganz dünnen Tülle auch Christians Harnröhre damit. Um die Sonde einzubringen, mussten die beiden dann gar nicht viel tun. Sie rutschte fast von allein in Christians Harnröhre hinein. Zumindest am Anfang, denn nach einigen Zentimetern verdickte sich die Sonde etwas. Schließlich sollte sie ja Christians Harnröhre aufdehnen. Dann mussten Simone und Paul den Metallstab schon ein wenig hineinschieben. Aber auch das ging ohne viel Probleme. Paul hatte das offensichtlich schon oft gemacht, denn er wusste genau, was er tun musste, als die Sonde dann am Knick ankam und nicht weiter hineinging. Er nahm das Ende, das noch oben aus Christians Eichel herausragte und fing an, ein wenig in Harnröhre der Harnröhre seines Vaters herumzustochern.
„Oh ja, das ist geil“ stöhnte Christian.
Aber es wurde gleich noch geiler, denn nachdem sie Paul einen Moment dabei zugeschaut hatte, wie er das Innere von Christians Schwanz mit dem Dilator verwöhnte, wollte Simone sich um die Außenseite kümmern. Zärtlich ließ sie ihre Zunge über den dicken Schaft gleiten und intensivierte das dann immer mehr bis sie ihn schließlich ableckte wie ein Eis am Stiel.
Allein das Ficken seiner Harnröhre mit dem Dilator hätte schon ausgereicht um ihn zum Kommen zu bringen, aber als Simone begonnen hatte, seinen Schwanz abzulecken, wusste Christian, dass er sich nicht mehr viel länger zurückhalten konnte. Als dann Simone die Spitze ihrer Zunge nur noch um sein Frenulum kreisen ließ, spritzte er ab. Wobei man von Abspritzen eigentlich nicht sprechen konnte. Paul hatte seine Harnröhre so gut verschlossen, dass nichts rauskam, obwohl er einen wirklich mächtigen Orgasmus hatte.
„Ja, genau so ist es richtig“ sagte Anne, als sie merkte, dass es Christian kam. „So spritzt Christian schön in seine Blase ab. Ihr macht jetzt einfach so weiter, damit sie sich weiter mit richtig viel Sperma füllt. Und anschließend pisst du das dann schön alles für uns raus, Schatz, ja?“
„Das habt ihr wohl schon oft gemacht.“ Simone grinste und freute sich darauf, Christian Sperma pissen zu sehen.
Jetzt war sie natürlich extrem motiviert, Christian weiter abspritzen zu lassen. Paul machte weiter mit dem Dilator. Simone wichste ihn hart mit der Hand statt ihn weiter abzulecken, so dass er nur wenige Sekunden danach einen weiteren Orgasmus hatte. Durch das Wichsen drückte sich diesmal sogar etwas Sperma aus seinem Pissloch heraus. Eigentlich war ja der Plan, dass das alles in die Blase gehen sollte. Aber da es nun mal da war leckte Simone es kurzerhand ab. Das Wichsen hatte ein schnelles Ergebnis gebracht, also machte sie genauso weiter. Bei jedem von Christians Höhepunkten leckten Simone und Paul abwechselnd das Sperma ab, was oben herauskam. Aber es war nie wirklich viel. Das meiste spritzte doch sicher in seine Blase.
Da war sich auch Christian sicher. Seine Orgasmen wurden immer intensiver. Wenn das Sperma nicht vorne herauskonnte, baute sich ein immenser Druck in der Harnröhre auf, der ihn zusätzlich stimulierte. Simone übernahm auch mal den Dilator und Paul wichste ihn dann mit beiden Händen. Paul hatte den Metallstab die ganze Zeit fast ganz drin gelassen und nur mit dessen Spitze die Wurzel seines Schwanzes bearbeitet. Simone hingegen, zog ihn viel weiter heraus und schob ihn dann anschließend wieder hinein. Das führte dazu, dass bei seinem nächsten Orgasmus deutlich mehr Sperma oben herauskam, aber als sie den Stab dann wieder hineinschob konnte Christian richtig spüren, wie sie damit sein Sperma in seine Blase drückte. Das war so ein geiles Gefühl, dass es ihm sofort nochmal kam.
„Ich glaub, ihr müsst jetzt wirklich aufhören“ sagte Christian schwer atmend. „Ich kann nicht mehr. Ich glaub, meine Blase ist bald voll mit Sperma.“ Das war natürlich völliger Unsinn, aber Christian war sich sicher, dass da mittlerweile wirklich eine große Menge Sperma in seiner Blase herumschwamm.
Simone zog den Dilator heraus, wodurch natürlich sofort ein ordentlicher Schwall Sperma mit herauslief, das sich Paul und Simone natürlich teilten. Paul presste den Rest aus Christians Schwanz heraus.
„Hier, für dich.“
„Oh, dankeschön. Das ist aber lieb von dir.“
Paul lachte und schaute zu, wie sie das Sperma vom Schwanz seines Vaters leckte. Er war immer froh, wenn er für seine Simone etwas Liebes tun konnte.
Christian benötigte jetzt zumindest ein paar Minuten Pause. Diese nutzte Anne, um den Fickstuhl aus der Ecke des Wohnzimmers zu holen. Die meisten Leute hatten so einen Stuhl. Daheim bei Simone stand natürlich auch einer. Der war wirklich praktisch für alle möglichen Sexspielchen. Im Grunde war das eine Art gynäkologischer Stuhl, bei dem man wie bei diesem auch die Beine hochlegen und die Lehne zurücklegen kann. Aber bei einem Fickstuhl konnte man noch deutlich mehr Einstellungen vornehmen als bei einem Stuhl in einer gynäkologischen Praxis. Vor allem war er auf alle möglichen Höhen einstellbar. Simone half Anne dabei, den Stuhl so einzurichten, dass er genau die richtige Höhe für das hatte, was sie jetzt vorhatten. Die Lehne war ungefähr in einem 45-Grad-Winkel.
„So, mein Schatz“ sagte Anne, nachdem alles eingestellt war. „Jetzt musst du dich nur kurz vom Sofa erheben und dann kannst du dich gleich wieder hinlegen. Wobei, so kaputt siehst du gar nicht mehr aus.“
„Nein, geht schon wieder“ sagte Christian lachend. „Ist schon eine Weile her, dass ich so oft hintereinander kommen musste.“
„Musste!“ sagte Anne. „Als ob das nicht megageil für dich war.“
„Schon, aber auch anstrengend“ entgegnete Christian lachend.
„Na, dann leg dich mal schnell wieder hin.“
Aber Christian stellte die Lehne fast aufrecht, bevor er sich in den Stuhl setzte und seine Beine auf die Ablagen legte, so dass diese jetzt weit gespreizt waren.
„Ich will ja auch zusehen“ sagte er auf die fragenden Blicke der beiden Frauen hin.
Christian hielt seinen steifen Schwanz an der Wurzel fest. Anne drückte ihm noch einmal etwas von dem Gleitmittel in die Harnröhre und Simone schmierte Pauls hartes Schwänzchen damit ein. Dabei zog sie sanft seine Vorhaut zurück, die sich natürlich schon wieder über seine Eichel geschoben hatte. Dann stellte sich Paul zwischen die Beine seines Papas und hielt sein Schwänzchen in den Fingern und dockte mit seinem entblößten kleinen Eichelchen an die dicke Eichel von Christian an. Simone stand neben den beiden und schaute fasziniert dabei zu, wie Pauls kleine, pralle Eichel langsam in Christians Pissloch verschwand. Pauls Kinderschwanz war ein ganzes Stückchen dicker als der Dilator, aber natürlich auch nachgiebiger als der Metallstab. Anne hatte Paul gesagt, dass er sein Schwänzchen ganz langsam in Papas Schwanz hineinschieben sollte. Nicht wegen Christian, sondern damit Simone sich das ganz genau anschauen konnte. Pauls Eichel steckte jetzt schon ganz in der von Christian und auch mehr und mehr von seinem Schaft verschwand langsam in dem geweiteten Pissloch. Der Anblick wie ihr Paul sein Schwänzchen in den Schwanz seines Vaters schob machte Simone unglaublich geil. Sie spürte ihren Saft an ihren Schenkeln hinablaufen. Und dann begann Paul tatsächlich, Christians Schwanz zu ficken. Gebannt sah Simone dabei zu, wie der kleine Schwanz wieder aus dem großen Schwanz herauskam, nur um gleich darauf wieder darin zu verschwinden. Viel schneller natürlich dieses Mal. Paul ließ sein Schwänzchen jetzt los und stieß ihn immer wieder in Christians Harnröhre. Christian hielt dabei seinen Schwanz weiterhin fest, damit sein Sohn nach Lust und Laune in sein Pissloch hineinficken konnte.
„Und wie ist das so?“ fragte Simone. „Bestimmt besser als mit dem Dilator.“
„Oooh, jaaa“ stöhnte Christian. „Viiiel besser. Pauls Schwanz reibt sich viel geiler in meinem Schwanz.“
Es war in der Tat immer wieder ein geiles Gefühl, sich von seinem Kleinen in die Harnröhre ficken zu lassen. Schon in dem Moment, als die kleine Eichel sich in das enge Loch gedrückt hatte, war ihm ein Schauer durch den ganzen Körper gefahren. Christian hoffte, dass das Schwänzchen seines Sohnes nicht zu bald so groß wurde, dass sie das nicht mehr miteinander machen konnten.
Paul rammelte Papas Schwanz jetzt richtig. Er liebte es, Mamas und Papas Pipiloch zu ficken. Nichts war so eng wie ein Pipiloch und sein Pipimann rieb sich jetzt so wunderbar in Papas Pipimann.
„Jetzt. Spritzt!“ rief Paul.
Christian hatte gemerkt, wie das kleine Schwänzchen in seinem Schwanz gezuckt hatte und dann spürte er, wie sich ein großer Schwall Kindersperma in seine Harnröhre ergoss.
Simone konnte natürlich nichts davon sehen, aber sie stellte sich vor, wie das kleine Schwänzchen in der engen Harnröhre steckte und abspritzte. Während er spritzte hatte Paul seine Bewegungen etwas verlangsamt, aber nachdem sein Orgasmus abgeklungen war, machte er genauso weiter wie zuvor. Als Pauls Sperma das nächste Mal in Christians Harnröhre strömte, kam es auch Christian und das Sperma der beiden wurde wieder in seine Blase gedrückt. Nach seinem zweiten Orgasmus machte Paul deutlich langsamer und so dauerte es auch eine Weile bis er zum dritten Mal in Christians Schwanz abspritzte. Christian hatte dieses Mal keinen Orgasmus und konnte deshalb ganz genau fühlen wie das Sperma seines Sohnes erneut in seinen Schwanz gepumpt wurde. Aber dafür kam es Simone, die natürlich angefangen hatte, mit ihrer Fotze zu spielen. Anne schaute nicht so genau zu wie Simone. Sie knutschte stattdessen lieber mit ihrem Mann.
Kurz nachdem sich Christians Harnröhre dann schon zum vierten Mal mit Pauls Sperma gefüllt hatte, kam plötzlich noch viel mehr Flüssigkeit nach, als Paul auch noch pisste. Christian spürte, wie die Pisse seines Sohnes in seine Blase strömte und dabei kam es ihm auch ein weiteres Mal.
„Oooh, ist das geil“ rief Christian. Ja, mir kommt’s. Oh Mann, nicht aufhören Paul.“
Paul dachte gar nicht daran, aufzuhören. Seine Blase war schön voll und er konnte jetzt ganz viel in Papas Pipimann reinpinkeln. Er wusste, dass das Papa gefiel, denn er konnte fühlen, wie Papas Pipimann innen zuckte während er hineinpinkelte.
„Paul hat angefangen in meinen Schwanz zu pissen, da bin ich gekommen“ erklärte Christian nachdem sein Orgasmus abgeklungen war. Allerdings fühlte es sich fast so an, als würde er ein weiteres Mal kommen. Pauls Pisse strömte nach wie vor in seinen Schwanz und in seine Blase.
„Das sehe ich“ sagte Simone lachend, denn natürlich tropfte Christians Schwanz jetzt ununterbrochen.
„Aber nicht zuviel reinpissen, Paul“ sagte Anne. „Wir wollen das ganze schöne Sperma ja nicht zu sehr verdünnen.“
„Okay“ sagte Paul und schon versiegte die warme Quelle im Inneren von Christians Schwanz.
„Dann zieh dein Schwänzchen doch mal raus“ sagte Anne. „Aber nicht zu schnell, ja?“
Langsam zog Paul sein kleines Kinderschwänzchen wieder aus Christians Eichel. Immer mehr Flüssigkeit lief dabei heraus und dann kam auch zum ersten Mal wieder seine pralle, kleine Eichel zum Vorschein. Als diese dann schließlich aus Christians Pissloch herausploppte folgte ihr ein riesiger Schwall Sperma und Pisse.
„Und jetzt würde ich sagen, dass Simone den ganzen Sperma-Pissecocktail aus deiner Blase haben soll“ sagte Anne. „Wenn du möchtest, Simone.“
„Alles für mich? Wirklich?“
„Klar“ sagte Anne.
„Klar“ sagte Paul.
Simone setzte sich also vor Christians Schritt und schaute auf seinen Schwanz, den dieser jetzt nicht mehr festhielt. Erst lief nur ein kleines Rinnsal aus Christians Pissloch, was schon allein optisch mehr an Sperma als an Pisse erinnerte. Aber dann begann er richtig zu spritzen und Christian pisste Simone die Mischung aus Kinderpisse und Sperma ins Gesicht. Simone hatte ihren Mund weit geöffnet und ließ sich den geilen Cocktail hineinspritzen. Tatsächlich schmeckte es fast wie Sperma. Und es sah auch wirklich so aus, als würde Christian Sperma in ihr Gesicht und in ihren Mund pissen. Simone hatte zwei Finger in ihrer Fotze und wichste sich heftig während sie den Sperma-und-Pisse-Regen genoss. Ihr Gesicht und ihre Haare waren komplett mit Sperma eingekleistert als sie Christians spritzenden Schwanz in den Mund nahm, um den letzten Rest noch vollends zu genießen.
Schade, leer, dachte sie als der leckere Strom schließlich versiegte. Aber ganz recht hatte sie damit nicht. Simone spürte, wie der dicke Schwanz in ihrem Mund heftig zuckte und dann bekam sie eine weitere Portion Sperma. Dieses kam aber nicht aus Christians Blase sondern aus seinen Eiern. Simone hatte so sehr an Christians Schwanz genuckelt, um ja alles herauszuholen, dass sie ihn nochmal zum Abspritzen gebracht hatte.
„Kann ich nochmal reinstecken?“ fragte Paul.
„Von mir aus gern“ sagte Christian. „Ich liebe es, wenn du meinen Schwanz fickst. Wenn die Mädels nichts dagegen haben, dass wir zwei Jungs uns noch ein bisschen untereinander vergnügen.“
„Überhaupt nicht“ sagte Simone. „Ich find’s geil, euch beiden zuzuschauen. Ich hoffe, ich bekomme auch noch mehr zu sehen als das Schwanzficken. Wenn das auch zugegebenermaßen wahnsinnig geil ist.“
„Dann lass mich doch noch ein bisschen deine Fotze lecken solange du den beiden zuschaust“ sagte Anne und legte sich neben den Fickstuhl, so dass sich Simone einfach auf ihr Gesicht setzten konnte während sie dabei zuschaute, wie Paul sein Schwänzchen ein weiteres Mal in Christians Pissloch schob.
„Willst du mal fühlen, wie er reingeht?“ fragte Christian Simone.
Simone legte ihre Finger an die Unterseite von Christians Schwanz und tatsächlich konnte sie Pauls hartes Schwänzchen in Christians Harnröhre spüren. Sie konnte genau fühlen wie er immer weiter hineinging. Sie konnte sogar die Umrisse von Pauls Eichel ertasten. Mit Druck auf ihren Fingerspitzen begann Simone dann, Pauls Schwänzchen zu wichsen womit sie natürlich gleichzeitig Christians Schwanz wichste. Statt in Christians Harnröhre hineinzuficken, ließ Paul deshalb sein Schwänzchen einfach darin stecken und genoss es von Simone abgewichst zu werden. Simone konnte sogar spüren wie das kleine Schwänzchen im Inneren von Christians Schwanz zuckte als Paul abspritzte.
Kurz darauf kam es auch Simone. Anne hatte ihre Fotze nach allen Regeln der Kunst ausgeleckt. Dafür bekam sie zur Belohnung einige Male ihren Mund mit Pisse gefüllt. Aber dieses Mal leerte Simone nicht ihre ganze Blase. Sie wollte für später sparen. Anne genoss es sehr, als Simones heiße Pisse in ihren Mund strömte während sie ihre zuckende Fotze weiterleckte. Kurz nachdem Simone aufgehört hatte zu pissen, kam es ihr ein weiteres Mal, wodurch ein weiterer Schwall Pisse in Annes Mund spritzte. Das war dann doch etwas mehr Pisse als Simone herauslassen wollte. Aber es war trotzdem noch mehr als genug übrig für später.
Nachdem Paul in Christians Schwanz abgespritzt hatte, begann Simone dann Christians Schwanz mit der ganzen Hand zu wichsen. Sie spürte dabei immer noch Pauls Schwanz, aber sie konzentrierte sich jetzt darauf, Christian zum Abspritzen zu bringen, was kurz darauf auch passierte. Weil Simone Christians Schwanz weiter molk während es ihm kam, drückte sich sein Sperma an Pauls Schwanz vorbei aus seinem Pissloch heraus.
„Oh jaaaa“ stöhnte Christian. „Das ist so geil. Los Paul, spritz auch noch mal schön in Papas Schwanz.“
„Ich spritz ja schon“ rief Paul. „Ich zeigs dir gleich.“
Langsam zog Paul sein Schwänzchen aus Christians Pissloch wodurch noch viel mehr von Christians Sperma herauslief. Pauls Schwänzchen spritzte tatsächlich immer noch als seine kleine Eichel aus Christians Eichel in Begleitung eines riesigen Schwalls Sperma herausploppte.
„Hey, du spritzt ja auch noch, Christian“ sagte Simone, denn es war nicht so, dass da einfach nur noch das ganze Sperma, das sich in Christians Harnröhre gesammelt hatte, herauslief. Stattdessen spritzten dicke Fäden seines Spermas aus seinem Schwanz auf Pauls Oberkörper.
„Nein, nicht immer noch“ sagte Christian stöhnend. „Als der Kleine seinen Schwanz herausgezogen hat, bin ich sofort nochmal gekommen.“
Simone griff sich schnell die beiden spritzenden Schwänze und ließ sich noch schön das Gesicht vollspritzen bevor es zu Ende war.
„So, und jetzt nachdem ihr beide so viel Spaß miteinander hattet, dürft ihr jetzt wieder Simones Fötzchen übernehmen“ sagte Anne während Simone die beiden Schwänze noch sauberleckte.
„Prima“ sagte Simone. „Dann leg ich mich hin und lass mich von den beiden Herren verwöhnen und revanchier mich dann auch gleich bei dir und leck deine Fotze.“
„Auf das Angebot komm ich sofort zurück“ sagte Anne und legte sich neben Simone, um mit ihr zu knutschen.
Simone lag mit weit gespreizten Beinen auf der Couch, so dass Christian und Paul genug Platz dazwischen hatten. Paul leckte ihre Fotze während Christian seine Zunge um ihr Arschloch kreisen ließ.
„Willst du jetzt auf mich drauf?“ fragte Simone. „Ich will jetzt deinen geilen Fotzensaft.“
„Na klar, gerne doch“ sagte Anne grinsend und setzte sich auf Simones Gesicht.
Annes Fotzensaft lief schon fast von allein aus dem Loch und Simone schleckte ihr genüsslich den Schlitz aus. Davon wurde sie natürlich auch wieder geil, was dann dem kleinen Paul zugutekam, der seinerseits mehr von Simones Lustsäften aus ihrer Fotze lecken konnte. Er hatte sein ganzes Gesicht tief in ihrem Schoß vergraben und war schon über und über mit Fotzensaft verschmiert. Lange würde es nicht mehr dauern bis es ihr kam. Dazu trug aber auch Christian seinen Teil bei. Er hatte seine Zunge mittlerweile tief in ihrem Arschloch und massierte damit schön ihren Schließmuskel. Aber dann wanderte er doch weiter nach oben und leckte zusammen mit seinem kleinen Sohn ihre Fotze. Jetzt wurde sie nicht mehr ganz so intensiv ausgeschleckt wie zuvor, als Paul sie mit seinem ganzen Gesicht verwöhnte, aber dafür spürte sie jetzt zwei Zungen an ihrem Schlitz. Aber auch um ihr Arschloch wurde sich sofort wieder gekümmert. Christian schob ihr seinen Mittelfinger hinein, um sie damit schön zu ficken. Simone vernachlässigte Anne Fotze gerade ein wenig, weil sie ebenfalls Lust hatte, ihr Arschloch auszulecken. Annes Geilheit verminderte das nicht im Geringsten. Eher im Gegenteil, denn ihr Fotzensaft lief nach wie vor auch ganz von allein aus ihrem geilen Loch, so dass auch ihr Arschloch nach ihrem Lustsaft schmeckte. Plötzlich ergoss sich ein Sturzbach von Annes heißer Pisse in Simones Gesicht. Das war dann natürlich Grund genug, wieder von ihrem Arschloch zu ihrer Fotze zu wechseln. Simone ließ ihre Zunge um Anne sprudelndes Pissloch kreisen und ließ sich ihre leckere Pisse in den Mund spritzen. Simone kam es und dabei ließ sie auch ihre Pisse losspritzen, was natürlich Paul und Christian freute. Die beiden wechselten sich dabei ab, Simones Pissfotze zu lecken und ließen sich Simones leckere Pisse dann einfach in ihre Gesichter spritzen während sie miteinander züngelten. Paul ließ sich gerne den Mund füllen, um Simones Pisse anschließend in Papas Gesicht zu spritzen, was Christian anschließend auch tat. Paul lachte fröhlich wie ein Kind, das im Sommer um den Rasensprenger tanzt. Simones Blase war glücklicherweise schön voll, so dass sie den beiden genug Pisse für diese ganzen Späße geben konnte. Aber genauso viel bekam sie auch. Aus Annes Fotze strömte wirklich ein wahrer Ozean. So viel konnte Simone gar nicht trinken und bald lag sie in einer großen Pfütze aus Annes Pisse und nicht nur ihr Gesicht, sondern auch ihre Haare wurden so nass, als hätte sie geduscht. Annes Fotze sprudelte noch immer als Simone sie schließlich auch zu einem Orgasmus leckte.
„Das war super, von euch beiden so toll geleckt zu werden und auch dein Finger in meinem Arsch war toll, Christian“ sagte Simone nachdem Anne von ihr heruntergestiegen war. „Aber meine Fotze könnte jetzt wirklich noch einen Schwanz vertragen. Wenn du mir deinen Mann noch ein bisschen überlassen würdest, würde ich gern noch ein bisschen auf diesem Prachtschwanz herumreiten. Ich hoffe, für dich ist es auch okay, wenn dein Papa mich noch ein bisschen fickt, mein Süßer.“
„Ja, Papa soll dich gut ficken, Simone“ sagte Paul voller Freude. Er wollte ja nur das Beste für seine Simone und wenn man von Papa mit seinem dicken, harten Pipimann gefickt wurde, war das auf jeden Fall das Beste.
Christian legte sich also aufs Sofa. In die warme Pfütze aus Annes Pisse, um genau zu sein. Simone setzte sich verkehrt herum auf ihn in die Reverse Cowgirl Position. Langsam ließ sie sich auf Christians dicken, pulsierenden Schwanz hinunter. Sie wollte das genießen und spüren, wie der geile Schwanz ihre Möse aufspießte. Pauls Schwänzchen in sich zu haben war etwas ganz Besonderes und sie konnte sich immer noch nicht ganz erklären, wie es ging, dass ihr dieser kleine Kinderschwanz so viel Lust bereitete, aber so von Christians Schwanz ausgefüllt zu werden war auch wahnsinnig geil. Sie wäre schon fast beim Eindringen gekommen. Wenn sie sofort begonnen hätte, ihn zu reiten, wäre es direkt passiert. Aber erstmal saß sie nur auf Christian und genoss es, seinen ganzen Schwanz in sich zu spüren. Schließlich hob sie aber ihr Becken wieder an, um sich kurz darauf wieder auf ihn zu setzen. Diesmal ließ sie den heißen Schwanz aber schnell und ganz tief eindringen. Und dann begann ein wilder Ritt.
„Oh, ja das ist so geil“ rief sie stöhnend. „Mir kommt es schon.“
Bei ihrem Orgasmus unterbrach sie ihre Bewegungen für einen Moment, was Christian dazu veranlasste, seinen Schwanz aktiv in sie zu stoßen und sie noch härter zu ficken, als sie es getan hatte. Christians Eier klatschten gegen ihren Arsch, so heftig fickte er sie.
„Oh jaaaaaaa, fick mich noch härter“ schrie Simone. „Mir kommt es gleich nochmal. Aaaaah.“
Christian hatte tatsächlich noch etwas Luft nach oben und fickte sie noch eine Stufe härter. Dadurch rutschte er sogar ein paar Mal aus ihrem Loch, aber Paul war so freundlich, den Schwanz seines Vaters gleich wieder reinzustecken.
“Oh jaaaaaaa, jetzt spritz ich auch ab“ stöhnte Christian.
Genau in diesem Moment rutschte sein Schwanz aber wieder aus ihr heraus, denn Christian fickte sie immer noch mit aller Kraft. Aber auch diesmal war Paul sofort zur Stelle und nahm sich Christians spritzenden Schwanz und steckte ihn wieder zurück in Simones Loch. Christian schob ihn ganz tief hinein und Simone konnte spüren, wie sich ihr Uterus mit Christians Sperma füllte, wodurch es ihr sofort noch einmal kam.
„Oh, das fühlt sich so geil an, deinen dicken Schwanz in mir zu haben, Christian“ sagte Simone als ihr Orgasmus wieder etwas abgeklungen war. „Aber ich glaube, ich brauch auch nochmal das geile Schwänzchen von meinem süßen Sahnebärchen.“
„Aber du musst doch gar nicht wählen“ sagte Anne. „Du kannst doch beides haben. Paul, steck doch deiner Süßen dein Schwänzchen einfach noch mit rein.“
Simone fand den Vorschlag natürlich großartig und sie öffnete ihre Beine noch etwas mehr, um ihrem kleinen Liebling Platz zu machen. Paul stellte seine Füße neben Christians Schenkel und Anne half ihm dabei, seinen Schwanz zu dem seines Vaters in Simones Fotze zu schieben. Das kleine Schwänzchen wurde von Christians Schwanz stramm gegen die Oberseite von Simones Lustkanal gedrückt. So intensiv hatte Simone das kleine Schwänzchen noch nie gespürt und als Paul begann, sie zu ficken, kribbelte ihre Fotze sofort heftig. Als Christian sie dann auch wieder fickte, dieses Mal aber nicht schnell sondern langsam, aber genauso tief wie zuvor, brauchte es nur wenige Stöße, um sie erneut zum Kommen zu bringen. Pauls Schwänzchen war daran genauso beteiligt wie Christians Schwanz, denn der kleine Schwanz massierte bei jeder von Pauls Bewegungen mit viel Druck ihren G-Punkt.
„Oh, Paul. Ich glaube, du hast deine Simone gerade wirklich zum Abspritzen gebracht“ sagte Christian, der die sich in seinem Schritt ausbreitende warme Nässe richtig deutete, auch wenn er sicher auch seinen Teil zu Simones Ejakulation beigetragen hatte. „Oder ist das Pisse, Simone?“
„Nein, du hast schon recht“ stöhnte Simone, während weitere Fontänen ihrer Ejakulation aus ihrem Pissloch spritzten. „Ich spritz grad richtig geil ab.“
Paul hatte sich etwas nach hinten gebeugt, um sehen zu können wie Simones Fotze spritzte. Dadurch drückte sein Schwänzchen noch etwas mehr gegen ihren G-Punkt was Simone einen weiteren Schwall ejakulieren ließ. Und dann spritzten auch die beiden Schwänze in ihrer Fotze los, wobei sie aber nur die Pumpstöße von Christians Schwanz spüren konnte. Aber dass auch ihr kleiner Paul in ihr abspritzte war ihm deutlich anzumerken.
„Ja, spritzt mir euer geiles Sperma in die Fotze“ stöhnte Simone während es ihr auch schon wieder kam, allerdings dieses Mal ohne Ejakulation. Dafür spritzten die beiden Schwänze in ihr umso mehr. Und nicht zum letzten Mal. Die drei fickten so noch so lange weiter, bis es erst Paul noch einmal kam und kurz darauf spürte Simone, wie auch Christian ein weiteres Mal ihren Lustkanal mit einer Riesenladung Sperma füllte. Natürlich hatte auch sie dabei einen weiteren Höhepunkt. Bevor ihr Orgasmus ganz vorüber war, spürte sie Christians Hände an ihrem Arsch, der sie etwas hochhob, wodurch sein Schwanz aus ihrer Fotze rutschte. Er suchte sich aber nur die Öffnung ihres hinteren Eingangs und drückte seinen Schwanz in ihren Arsch. Er war von ihrem Fotzensaft schön eingeschmiert, weswegen er auch relativ mühelos in ihr Arschloch glitt. Paul steckte sein Schwänzchen aber nicht gleich wieder in ihre Möse. Stattdessen leckte er das ganze Sperma auf, das jetzt aus ihrem Loch quoll. Er steckte seine kleine Zunge tief hinein, um das Sperma, das er und sein Vater gerade hineingespritzt hatten, wieder heraus zu holen.
„Und das schmeckt dir wohl, mein Schatz?“ fragte Simone. „Das ist aber auch wirklich schön, wie du mir mein Pfläumchen leckst. Ich glaub ich komme gleich nochmal. Dann kannst du auch gleich noch meinen Saft zu dem ganzen Sperma dazu haben.“
Natürlich sorgte auch Christians Schwanz in ihrem Arsch dafür, dass ihre Fotze praktisch auslief.
„Aber jetzt brauch ich dein Schwänzchen wieder, mein Süßer“ bat Simone Paul, nachdem er sich ausgiebig an ihrer Möse gelabt hatte. „Meine Löcher müssen jetzt beide gefickt werden.
Paul gehorchte ihr natürlich sofort und schob ihn wieder in ihre Fotze. Jetzt drückte das kleine Schwänzchen natürlich nicht mehr so schön gegen das Dach ihres Lustkanals, dafür konnte Paul sie jetzt viel besser rammeln während Christian ihr immer wieder schön langsam und genüsslich mit seinem dicken Speer in den Arsch fickte. Dieses Mal fühlte sie es als der kleine Schwanz in ihr spritzte. Paul verringerte sein Tempo aber nur ein wenig und fickte sie, nachdem sein Schwänzchen aufgehört hatte, zu spritzen mit dem gleichen Tempo wie zuvor weiter, wodurch er keine Minute später noch einmal spritzte. Dabei kam es dann auch Simone. Christian brauchte ein wenig länger bis zu seinem nächsten Orgasmus. Vielleicht genoss er es auch einfach nur, ihn noch ein wenig hinauszuzögern. Noch dreimal ergoss sich Pauls Kindersperma in ihr Loch. Schon zwei weitere Kinderorgasmen hatten schon ausgereicht, um ihren Lustkanal komplett zu füllen und als Paul dann noch eine weitere Ladung in sie hineinspritzte und sich sein Sperma durch ihren Muttermund hindurchdrückte, kam es ihr auch. Dieser Orgasmus molk dann Christians Schwanz so sehr ab, dass Christian kurz nach Simone seinen Orgasmus hatte. Stöhnend pumpte er ihr seine Ladung in den Arsch.
„Oh jaaaaa, dein Schwanz in meinem Arsch ist so geil“ stöhnte Simone, der es sofort wieder kam, als sie spürte wie Christians Sperma in ihren Darm spritzte. „Gleich musst du ihn mir auch noch von hinten in den Arsch stecken. In doggy geht er noch tiefer hinten rein.“
„Klar, mach ich gerne. Aber erst musst du mich noch schön blasen“ sagte Christian während er seinen Schwanz aus ihr zog und unter ihr hervorkroch.
„Oh ja, ich auch blasen“ rief Paul freudig.
„Du deinen Papa oder ich auch dich?“ fragte Simone die etwas nach hinten gerutscht war, so dass sie sich bequem an der Lehne der Couch anlehnen konnte.
„Du mich“ sagte Paul und stand auch schon neben ihr und hielt ihr sein steifes Schwänzchen ins Gesicht.
Sie leckte nur kurz an der mit seiner Vorhaut bedeckten Eichel herum als sich auch schon Christians Schwanz dazu gesellte.
„Na, wie sollte ich zu diesen zwei geilen Schwänzen nein sagen“ fragte sie verschmitzt und leckte an beiden gleichzeitig, einer von rechts, einer von links. „Aber dafür müsst ihr beide mich auch gleich schön vollspritzen“ fügte sie hinzu und begann sie zu wichsen.
Wieder war es Paul, der als erstes losspritzte. Sofort nahm sie das kleine Schwänzchen in den Mund und saugte daran, damit nichts von dem kostbaren Kindersperma verloren ging. Dann spritzte aber auch Christian los und kleisterte Simones Gesicht komplett mit Sperma ein bevor sie das spritzende Kinderschwänzchen wieder aus dem Mund nahm, um sich das Sperma von beiden in den Mund spritzen zu lassen. Dann nahm sie einfach beide Eicheln in den Mund und leckte an ihnen herum während sie dafür sorgte, dass sie auch aneinander rieben. Schon nach kurzer Zeit füllte sich ihr Mund wieder mit Sperma.
„Oh jaaaaa, du bläst wirklich großartig“ stöhnte Christian während er ihr sein Sperma in den Mund pumpte.
„Jaaaa, das ist toooll. Merks du wie ich spritze?“
Klar merk ich das, dachte Simone während sie sich aufs Schlucken konzentrierte, was ihr allerdings misslang, denn die beiden spritzten so viel ab, dass das Sperma sich aus ihrem Mund drückte bevor sie es ganz schlucken konnte. Natürlich war mit zwei Schwänzen in ihrem Mund auch nicht mehr so viel Platz übrig.
„Dir scheint unser Sperma ja richtig zu schmecken“ sagte Christian. „Aber ich hab noch was anderes für dich.“
Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und pisste einfach in ihr Gesicht.
„Mmh, lecker Pisse auch noch“ sagte Simone und füllte sich den Mund mit der warmen, goldgelben Flüssigkeit.
„Ich auch, ich auch“ rief Paul und pisste ebenfalls los. Simone griff sich die beiden Schwänze wieder und nahm sie abwechselnd in den Mund während sie sich vom anderen schön beregnen ließ. Noch bevor die beiden fertig waren, wichste sie die beiden pissenden Schwänze wieder. Sobald Pauls Schwänzchen aufhörte zu pissen, spürte Simone, wie er zuckte und sogleich spritzten mehrere Fontänen Kindersperma in hohem Bogen heraus während aus Christians Schwanz durch ihre Wichsbewegungen immer noch Pisse in alle Richtungen spritzte. Aber dann hörte auch dieser auf zu pissen. Und genau wie bei Paul ging das Pissen fast nahtlos in Abspritzen über und ein weiteres Mal wurde ihr ganzes Gesicht vollgespritzt bevor sie es schaffte, dass die Wichse ihren Mund traf.
„Jetzt will ich auch nochmal kommen“ sagte Simone während sie die Position wechselte und auf alle viere ging. „Das musst du mit deinem Schwanz in meinem Arsch besorgen, Christian.“
Simone wackelte aufreizend mit dem Arsch. So eine Einladung hätte Christian gar nicht gebraucht. Er konnte es gar nicht erwarten, seinen Schwanz noch einmal in das enge Arschloch der jungen Frau zu schieben. Sie hatte wirklich ein sehr hübsches kleines Arschloch. Gern hätte er es jetzt auch ein wenig geleckt, aber sie wollte seinen Schwanz und den sollte sie auch haben. Er platzierte seine pralle Eichel an den Eingang zu ihrem hinteren Lustkanal und stopfte sie in das enge Loch, woraufhin Simone sofort laut aufstöhnte.
„Jaaaa, genau so. Das ist so geil. Fick meinen Arsch mit deinem geilen Schwanz.“
Und genau das tat Christian dann auch. Aber das sollte noch nicht alles sein. Auch ihre tropfende Möse sollte nicht zu kurz kommen. Anne krabbelte kurzerhand unter sie und begann, sie zu lecken. So war das natürlich noch viel besser. Simone überlegte gerade, sich bei Anne zu revanchieren und sie ebenfalls zu lecken als plötzlich wieder Paul vor ihr stand.
„Willst du weiter lutschen?“ fragte er sie, ganz unschuldig dreinschauend.
„Natürlich, mein Schatz“ sagte Simone und lächelte ihr allerliebste Sahnebärchen an. „Ich wüsste nicht, was ich lieber täte.“
Und schon verschwand der kleine, harte Kinderschwanz zwischen ihren Lippen. Sie musste gar nicht viel machen. Paul fickte einfach ihren Mund und sie sorgte mit viel Unterdruck dafür, dass es ihm bald wieder kam. Das machte sie so geil, dass auch sie dabei wieder einen Orgasmus hatte.
„Oh jaaa, mir kommt es auch gleich“ stöhnte Christian, dem Simones Höhepunkt nicht verborgen geblieben war.
Simone spürte wie Christians Schwanz zuckte und dann mehrere große Ladungen Sperma in sie hineinpumpte.
„Oh jaaa, spritz dein geiles Sperma in meinen Arsch“ stöhnte sie lustvoll.
Dabei merkte sie, dass ihre Blase sich schon wieder genügend gefüllt hatte, weswegen sie es einfach laufen ließ. Anne sollte ja auch etwas dafür bekommen, dass sie sie so schön leckte, wenn sie schon nicht selber geleckt wurde.
Aus Simones Fotze strömte plötzlich so viel Pisse, dass Anne sich fast verschluckte. Aber nur fast. Dann genoss sie es einfach, wie die warme Pisse in ihren Mund lief während sie weiter Simones Fötzchen mit der Zunge liebkoste und sie dabei zuschauen konnte, wie sich der Schwanz ihres Mannes wieder und wieder in Simones Arschloch bohrte. Sie konnte auch sehen, dass Christian ordentlich in ihr abgespritzt hatte, denn sein Schwanz war total mit Sperma verschmiert und wenn er manchmal seinen Schwanz beim Ficken praktisch ganz herauszog wie er es liebte, um seine Eichel mit dem Schließmuskel noch extra zu stimulieren, kam immer auch etwas Sperma aus dem engen Löchlein heraus.
„Oh ja, deine Pisse schmeckt so lecker, meine Liebe“ sagte Anne zu Simone, um sich für die köstliche Flüssigkeit zu bedanken, die noch immer in ihren Mund strömte und über ihr Gesicht lief.
„Ich dachte, ich könnte mich so bei dir fürs Lecken bedanken“ sagte Simone nachdem sie Pauls Schwanz kurz aus dem Mund genommen hatte.
Simone stöhnte laut auf, als es ihr ein weiteres Mal kam. Das hatte sie natürlich nicht nur Anne zu verdanken. Christians Schwanz fühlte sich in ihrem Arsch auch nach wie vor wahnsinnig geil an. Pauls Schwänzchen war nicht mehr in ihrem Mund. Stattdessen wichste sie ihn und leckte ihm über seine Eichel. Sie schmeckte schon wieder die ersten Tropfen Kindersperma und gleich darauf waren es nicht mehr nur Tropfen. Diesmal ließ sie sich das ganze Gesicht vollspritzen nachdem der erste Schuss noch in ihren Mund beziehungsweise auf ihre Zunge gegangen war. Christian spritzte ebenfalls schon wieder ab. Allerdings zog er seinen Schwanz gleich nach dem ersten Schuss aus Simones Arsch und spritzte den Rest ins Gesicht seiner Frau, die es natürlich sehr begrüßte, nach Simones Pisse auch gleich noch eine Riesenladung Sperma kredenzt zu bekommen.
„Ja, spritz mich schön voll, mein Schatz“ sagte sie stöhnend. „Aber du könntest schon ein bisschen besser in meinen Mund zielen.“
Tut mir leid, mein Mäuschen. Besser?“ fragte er nachdem er seinen immer noch spritzenden Schwanz einfach in Annes Mund gesteckt hatte.
„Mhm“ sagte Anne nur und schluckte gierig Christians Sperma hinunter.
Christian überlegte gerade, ob er sich von seiner Frau einfach gleich noch eine Ladung Sperma herauslutschen lassen sollte, als ihn eine kleine Hand an der Hüfte berührte.
„Oh, da möchte wohl noch jemand ein bisschen mitmachen“ sagte er.
Der Babysitz von Caroline war genau neben Christian gestanden während er Simone in den Arsch gefickt hatte. Vorhin hatte seine kleine Tochter noch geschlafen, aber sie musste irgendwann aufgewacht sein. Vermutlich hatte die Kleine ihnen eine Weile zugeschaut. Caroline schaute immer sehr interessiert, wenn vor ihr gefickt wurde. Aber irgendwann wollte sie natürlich auch wieder die ihr zustehende Aufmerksamkeit. Das war ja auch verständlich.
„Na, willst du ein bisschen mit Papas Schwanz spielen?“ fragte Christian und hielt seiner kleinen Tochter seinen harten Schwanz hin, die auch sofort danach griff. Caroline hatte im Schlaf gepinkelt weswegen sich in ihrem Sitz unter ihrem Po eine große warme Pfütze gebildet hatte.
„Hast du deine Blase im Schlaf schön leer gemacht, meine Süße? Ja, hast du schön gepinkelt?“ Er lächelte die Kleine an und bekam ein glückliches Glucksen und Lächeln als Antwort. „Dann hast du bestimmt Durst, oder?“ Christian führte seine Eichel zu ihrem Mund und die Kleine nahm dessen Spitze sofort in den Mund. „Hab ich‘s doch gewusst“ sagte Christian und ließ seine Pisse langsam und vorsichtig in den winzigen Mund des Babys laufen. Caroline begann sofort, gierig zu trinken.
„Wow, da geht ja gar nichts daneben“ sagte Anne. „Die Kleine hat wieder einen ordentlichen Pissdurst. Dann werde ich noch eine kleine Dusche beisteuern. Weils so geil ist.“
Anne stellte sich breitbeinig über den Babysitz, spreizte ihre Schamlippen und ließ einen warmen Regen Mamapisse auf ihre Tochter herab.
„Ich will auch mitmachen“ rief Paul begeistert und stellte sich daneben um gleich darauf seine kleine Schwester ebenso zu bepissen. Simone lag auf der Couch und schaute sich das Schauspiel nur an. Das sah wirklich wahnsinnig geil aus, wie die ganze Familie zusammen die kleine Caroline vollpisste. Natürlich konnte sie es dabei nicht lassen, sich an der Fotze herumzuspielen.
„Sollen wir mal tauschen?“ fragte Christian seinen kleinen Sohn und zog seinen Schwanz aus Carolines Mund, die sich darüber nur deshalb nicht beschwerte, weil er gleich mit dem Schwänzchen ihres Bruders ersetzt wurde, der fortfuhr in ihr kleines Mäulchen zu pissen während Christian sowohl seine Frau als auch seine Tochter anpisste. Simone kam es.
„Vielleicht hab ich auch noch ein bisschen übrig“ sagte Simone, legte sich zurück und öffnete ebenso ihre Fotze mit den Fingern. Obwohl sie zuvor so viel in Annes Mund gepisst hatte, schaffte sie es noch, einen schönen Strahl herauszuspritzen, der zusammen mit Annes Strahl auf den Bauch des Babys plätscherte. Allerdings wurde Annes Strahl gleich darauf sehr unregelmäßig und spritzte in alle Richtungen, als Anne begann, sich zu wichsen und offensichtlich kam es ihr dabei auch fast sofort. Die Kleine war anschließend so nass als hätte sie in der Pisse gebadet. Sehr weit war das ja auch gar nicht von der Wahrheit entfernt, denn das Sitzchen in dem sie lag, war mittlerweile einfach übergelaufen. Anne hob Caroline jetzt aber heraus und legte sie auf die Couch. Simone schob Caroline ihre Zunge in den Mund und die Kleine saugte auch sofort daran. Das war ein richtig schöner, leidenschaftlicher Babykuss, der Simones Fotze schön zum Kribbeln brachte. Bevor Anne sich auch ihrer Tochter widmete, hob sie den Babysitz an und ließ sich die ganze Pisse in ihr Gesicht und ihren Körper laufen, so dass sie anschließend genauso nass war wie Caroline. Gemeinsam mit Simone leckte sie dann ihre Tochter ab. Die beiden Damen knutschten dabei sowohl mit der Kleinen als auch miteinander. Paul nutzte es aus, dass überall auf dem Körper seiner Mama Pisse war und leckte ihr die leckere Flüssigkeit ab. Er startete bei ihren Brüsten, mit denen er sich besonders lange aufhielt. Der Einzige, der gerade keine Pisse aufleckte, war Christian. Er war dabei, mit seiner prallen Eichel das Fötzchen des Babys zu wichsen. Die Kleine stöhnte und gurrte schon nach kurzer Zeit und man konnte sehen, wie es dem Baby dann kam. Carolines Orgasmus dauerte immer noch an, als Christian auch abspritzte. Zuerst drückte er seine Eichel auf das Loch der Kleinen, um ihr Fötzchen mit seinem Samen zu füllen, aber sie lief natürlich sofort über. Dann rieb er seinen Schaft über ihren Schlitz und spritzte die Kleine dabei von oben bis unten voll. Simone und Anne bekamen natürlich auch die eine oder andere Ladung ab. Nachdem Christians Schwanz aufgehört hatte zu spritzen, rieb er weiter mit seinem Schaft über das Babyfötzchen. Dabei drückte er seinen Schwanz mit der Hand nach unten, damit genügend Druck auf dem Kitzler der Kleinen ankam. Das hatte auch seine Wirkung. Er konnte sehen, wie sich Carolines Bauch wieder schneller hob und senkte. Auf die Art würde er seiner Tochter sicher ganz leicht ihren nächsten Höhepunkt bescheren. Aber bevor es ihr kommen würde, nahm er ihre kleinen Beinchen hoch und fickte sie durch ihre Schenkel. Obwohl der Druck auf das kleine Fötzchen dadurch nicht mehr ganz so hoch war, würde die Stimulation seines Schaftes dennoch genügen, um die Kleine bald zum Orgasmus zu bringen. Sie war ja eben schon fast soweit gewesen.
„Ui, was machst denn da jetzt mit Caroline, Papa?“ fragte Paul.
Christian hatte Caroline bis jetzt noch nie im Beisein von Paul so gefickt. Paul schaute sichtlich fasziniert dabei zu, wie Christians Schwanz immer wieder zwischen Carolines Schenkelchen hervorkam.
„Na, auf die Art und Weise kann ich deine Schwester auch ein bisschen ficken“ sagte Christan. „Solange sie noch so klein ist, dass ich ihn ihr nicht reinstecken kann, machen wir das so. Ich reibe dabei mit der Unterseite von meinem Schwanz ihr Fötzchen, dass es ihr auch kommt.“
„Wow, das ist cool“ sagte Paul. „Spritzt du bald, Papa? Dann spritzt du alles auf sie drauf.“
„Das möchtest du wohl sehen, was?“ sagte Christian lachend. „Ist gleich soweit. Ich will nur warten, bis es deiner Schwester auch nochmal kommt.“
Wenige Augenblicke später war es dann auch soweit. Pauls kleine Schwester klang sehr zufrieden als sie einen weiteren Orgasmus erlebte. Und dann begann Papas Penis wie versprochen zu spritzen. Paul sah dabei zu, wie sich Papas Samen auf dem Baby verteilte. Wie Paul gedacht hatte wurde Caroline ganz vollgespritzt. Paul hätte an ihrer Stelle auf jeden Fall versucht, das Sperma, das bis ins Gesicht spritzte mit dem Mund aufzufangen. Aber das konnte Caroline wohl noch nicht. Als er sich anschaute wie Carolines Gesicht mit dem Samen seines Papas vollgespritzt wurde, wurde sein Schwänzchen so hart, dass er es unbedingt auch reiben musste. Er spritzte dann auch fast sofort. Aus dem Schwanz seines Papas kam immer noch mehr Samen, als Paul dann auch seinen auf seiner kleinen Schwester verteilte.
„Oh, deine Schwester möchte sich wohl bei uns bedanken“ sagte Christian und öffnete Carolines Beine wodurch alle sehen konnten, dass das Baby jetzt in hohem Bogen pinkelte.
Erst ließ Christian sich den Strahl seiner Tochter ins Gesicht spritzen. Aber natürlich wollte er auch teilen. Also öffnete er mit zwei Fingern die kleine Babyspalte und zog sie etwas nach oben, so dass Caroline sich selbst bepisste. Paul musste dann nur ein bisschen mit dem Kopf nach unten, um sich die Pisse seiner Schwester in den Mund spritzen zu lassen.
„Bekomme ich auch noch ein bisschen?“ fragte Anne.
„Klar“ sagte Christian und machte seiner Frau Platz.
Anne legte sich vor Caroline und hob ihren Po soweit an, dass sie und Paul zusammen aus der Quelle trinken und sich die leckere Babypisse schmecken lassen konnten.
„Möchtest du nicht?“ fragte Christian Simone.
„Ist schon okay“ sagte Simone. „Lass die beiden mal machen. Und was hast du jetzt vor?“
Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und spielte an ihrer Fotze herum.
„Es sieht so aus, als hättest du schon eine Idee.“ sagte Christian grinsend.
„Möglicherweise“ sagte Simone und grinste ebenfalls.
Ohne weitere Worte setzte sich Christian zwischen Simones Schenkel und schob ihr seinen Schwanz in die Fotze. Aber lange blieben die beiden nicht ungestört. Christian spürte plötzlich Pauls Hände an seinem Po.
Nachdem Carolines Quelle versiegt war, hatte Paul noch ein wenig mit seiner Mama geknutscht, aber was Papa und Simone machten, interessierte ihn wohl auch.
„Na, willst du mitmachen?“ fragte Christian seinen Sohn. Allerdings war die Frage wirklich überflüssig, denn dass das der Fall war, war offensichtlich, denn Paul hatte begonnen, Christians Arschloch zu streicheln. „Oh, das machst du aber schön“ sagte Christian. „Aber worauf wartest du denn? Du willst mich doch ficken, oder?“
„Ja“ antwortete Paul grinsend und legte seine kleine pralle Eichel an Christians Hintereingang.
Christian änderte seine Position ein bisschen, um es Paul leichter zu machen, sein Schwänzchen in sein Arschloch zu schieben. Nachdem Pauls Schwänzchen dann in ihn eingedrungen war, ließ Christian den Kleinen ein paar Mal zustoßen, bevor er auch wieder begann, Simone zu ficken. Natürlich war diese Art Dreier für Paul nichts neues. Er fickte Christian oft in den Arsch während er Anne fickte und so hatten die drei in Nullkommanichts einen guten Rhythmus. Und Paul spritzte dann auch als Erster ab. Aber er fickte einfach weiter während er seine Sahne in Christians Arsch pumpte. Als nächstes kam es dann auch Simone, deren Fotze bei ihrem Orgasmus Christians Schwanz schön abmolk, so dass auch dieser kurz darauf Simone mit seinem Sperma befüllte.
Anne nutzte natürlich die Gelegenheit, ihre kleine Tochter ganz für sich zu haben. Zuerst befreite sie mit ihrer Zunge jeden Zentimeter des kleinen Körpers von der Riesenmenge Sperma, das ihr Sohn und ihr Mann auf sie gespritzt hatten. Das Fötzchen, das ebenso schön mit Sperma verschmiert war, hob sie sich ganz bis zum Schluss auf. Natürlich war auf und in der rosigen Spalte schnell kein Sperma mehr, aber das Babyfötzchen schmeckte ja auch ganz ohne Sperma einfach wundervoll. Immer mehr und mehr Babyfotzensaft lief aus dem kleinen Löchlein und als es der Kleinen kam, war es so viel, dass Anne den leckeren Saft aus ihr herausschlürfen konnte. Logischerweise wurde sie davon unglaublich geil und der Anblick der drei Ficker neben ihr auf der Couch tat sein Übriges. Ihre Fotze verlangte auch nach einem Orgasmus.
„Na, vielleicht möchte meine Kleine ja Mamas Fotze auch noch ein bisschen lecken?“ sagte sie und setzte sich über Carolines Gesicht.
Zu Annes Freude begann die Kleine sofort nachdem ihre klatschnasse Fotze ihren Mund berührte, sie zu lecken.
„Oh, du hast wohl schon wieder Hunger“ sagte Anne stöhnend. „Dann bekommst du auch gleich nochmal Mamas Brust. Aber erst möchte Mama noch schön zu ein oder zwei Fotzen-Orgasmen geleckt werden. Mamas Saft ist ja auch richtig lecker, nicht wahr?“
Tatsächlich saugte die Kleine an ihr als hinge sie an ihrer Brust. Und so ließ der erste Orgasmus nicht lange auf sich warten und Caroline wurde mit noch mehr Fotzensaft belohnt, der jetzt wirklich in Strömen aus ihr lief. Sie spürte, wie die winzige Zunge auf der Suche nach mehr Fotzensaft in ihr Loch eindrang. Nur einen Augenblick später kam es Anne schon ein weiteres Mal. So lange ihre Tochter weiter mit so viel Lust an ihrer Fotze leckte, würde Anne sie gern weitermachen lassen.
Paul spritzte schon zum vierten Mal ab als Christian seine zweite Ladung in Simones Fotze pumpte. Simone wusste gar nicht wie viele Orgasmen sie gehabt hatte. Ihr kam es vor als wäre es nur einer gewesen, der nie richtig aufgehört hatte.
„Ich glaube, ich brauche mal ein Päuschen“ sagte sie schwer atmend.
„Na, mein Arschloch ist gerade warmgelaufen“ sagte Christian. „Ich könnte noch ein bisschen mehr vertragen. Im wahrsten Sinne des Wortes allerdings. Paul, mein Schatz, hättest du Lust es mir mit deiner Hand zu machen. Aber du kannst auch gern so weitermachen, wenn du möchtest.“
„Gut, mach ich“ sagte Paul und zog sein spermaverschmiertes Schwänzchen aus Christians Arsch. „Hab schon ganz viel gespritzt, siehst du? Spritzt noch.“
Tatsächlich spritzten aus Pauls Schwänzchen noch mehrere Ladungen Sperma auf das Arschloch, in dem es gerade eben noch drin gewesen war.
„Oh, darf ich?“ sagte Simone und leckte, ohne die Antwort abzuwarten, Pauls Sperma von Christians Arschloch.
„Oh, das ist aber auch nicht schlecht“ sagte Christian stöhnend als Simone ihre Zungenspitze in sein Arschloch schob.
„Paul soll dich jetzt aber fisten“ sagte Simone. „Genau solche geilen Sachen wollte ich sehen.“
Christian legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Sein Schwänzchen hatte Paul mühelos in den Arsch seines Papas schieben können ohne Gleitgel zu benötigen. Aber mit der ganzen Hand ging das natürlich nicht. Also half Simone Paul dabei, seine Hand schön einzuschmieren und schaute dann fasziniert dabei zu, wie Pauls ganze Hand dann tatsächlich langsam im Arsch seines Vaters verschwand.
Paul fand Christians Prostata sofort. Christian ließ sich ja auch regelmäßig von seinem Sohn so fisten. Der Kleine hatte dabei offensichtlich einen Riesenspaß. Christian stöhnte laut auf. Sein Schwanz zuckte nach oben und schon drückte sich ein großer dickflüssiger Klacks Sperma aus seinem Schwanz heraus.
Nachdem Anne von ihrer Tochter mehrere vaginale und klitorale Orgasmen bekommen hatte, brauchte es dann doch ihre Brüste, um Carolines Durst zu stillen. Orgasmen hatte sie dadurch ja auch weiter, nur eben von ihren spritzenden Nippeln ausgehend. Caroline sollte natürlich beim Trinken auch weiter kommen, weshalb Annes kleiner Finger schmatzend das Babyloch fickte. Immer wenn es der Kleinen kam, musste sie das Trinken unterbrechen und die Muttermilch spritzte ihr ins Gesicht. Anne hielt dann ihren Finger wieder einen Moment ruhig bis Caroline ihren Nippel wieder gefunden hatte und dann ging es von vorne los. Aber natürlich beobachtete Anne auch, was neben ihr auf der Couch stattfand.
„Oh, schau mal, Simone“ sagte sie. „Was da schon aus Christians Schwanz rausläuft!“ Das kann ja schon glatt damit konkurrieren, was Caroline mir aus den Titten saugt.“
Als wäre ein Beweis nötig, nahm Anne ihren Finger aus Carolines Loch, um eine Hand freizuhaben und presste dann den Nippel ihrer freien Titte zusammen, um ihre Milch auf die anderen herabregnen zu lassen.
„Jaaaa“ rief Paul begeistert und genoss den Milchregen von seiner Mutter.
Aber seine Aufmerksamkeit war sofort wieder bei Christian. Statt sich jedoch weiter mit Christians Prostata zu beschäftigen, ging Paul dazu über, Christians Arsch mit seinem Arm regelrecht zu ficken. Er schob ihn viel weiter in seinen Darm als es nötig gewesen wäre, um seine Prostata zu erreichen. Christian spürte, wie die Hand seines Sohnes, die er mittlerweile zur Faust geballt hatte, tief in ihn eindrang. Christians Schwanz war eisenhart und schlenkerte hin und her während Paul ihn in den Arsch fickte. Immer wieder löste sich ein Tropfen Sperma von seiner Eichel und flog durch die Gegend. Für Christian fühlte sich Pauls Arm in seinem Arsch so geil an, dass er immer wieder fast zum Orgasmus kam, denn natürlich spürte er die Faust seines Sohnes auch an seiner Prostata, auch wenn Paul sich gerade nicht auf diese konzentrierte. Nach einer Weile hörte Paul aber auf, ihn zu stoßen. Stattdessen spürte Christian wie sich Pauls Finger um seine Prostata schlossen, soweit ihm das durch die Membran von Christians Darm möglich war. Paul drückte ein wenig zu. Christian stöhnte. Das fühlte sich im Grunde wie ein Orgasmus an. Aber es war doch noch keiner. Das konnte auch Simone sehen, denn Christians Schwanz produzierte jetzt zwar eine Riesenmenge Sperma, aber statt mit ordentlich Druck herauszuspritzen, quoll es nur heraus und lief in dicken Klecksen an seinem Schaft herunter. Simone hätte es liebend gern abgeleckt, aber sie wollte die beiden nicht stören.
„Oh jaaaaa, jetzt komme ich!“ rief Christian und dann spritzte sein Sperma wirklich in hohem Bogen aus seinem Schwanz.
Das war richtig geil anzusehen, wie Christian nur vom Arschficken abspritzte, ohne dass sein Schwanz auch nur einmal berührt wurde. Und Christian kam es nicht nur einmal. Als sein Schwanz schließlich nicht mehr spritzte, fickte Paul seinen Vater wieder in den Arsch statt seine Prostata abzumelken. Diesmal schob er seinen Arm sogar noch tiefer hinein. Schnell kam es Christian davon ein weiteres Mal. Riesige Mengen seines Spermas wurden in alle Richtungen weggeschleudert weil sein Schwanz unter Pauls Stößen wild umhertanzte. Natürlich spritzte er dabei vor allem sich selbst an, aber auch Paul und Simone wurden schön damit bekleckert. Simone senkte ihren Kopf um noch mehr davon abzubekommen. Paul hörte wieder auf, Christian zu stoßen und langsam versiegte der Spermastrom. Christian war gerade sicherlich zwei oder dreimal hintereinander gekommen, soviel wie er gespritzt hatte. Diesmal konnte Simone sich nicht mehr zurückhalten. Christians Bauch und sein Schwanz sahen so vollgespritzt mit Sperma einfach zu lecker aus. Zuerst leckte sie seinen Schwanz und seine Eier sauber. Aber nur mit der Zungenspitze. Sie nahm Christians Schwanz dabei nicht in den Mund. Als sie sich danach daran machte, das Sperma von seinem Bauch zu lecken, quoll schon wieder frisches Sperma aus seinem Pissloch, denn Paul molk erneut Christians Prostata ab. Für das restliche Sperma von seinem Bauch war auch später noch Zeit. Genüsslich leckte sie die Sahne von seinem Pissloch. Es wurde immer mehr. Bald sah es fast so aus, als würde er Sperma pissen. Schließlich nahm Simone Christians dicken Schwanz doch in den Mund. Es war unglaublich, wie viel aus dem Schwanz herauslief, obwohl es Christian immer noch nicht richtig kam. Als ihr Mund schon zur Hälfte gefüllt war ließ sie sich die dickflüssige, schleimige Flüssigkeit die Kehle hinabrinnen. Ihr Mund war aber kaum leer als er innerhalb weniger Sekunden wieder komplett gefüllt wurde, denn dann kam es Christian wirklich ein weiteres Mal. Sobald sie die ersten riesigen Schüsse geschluckt hatte, blies Simone ihn so hart zu wie sie konnte, wodurch er immer weiter spritzte.
Anne kam es gerade auch wieder. Wie sollte es bei diesem geilen Anblick auch anders sein? Sie spürte, wie es auch im Inneren des Babyfötzchens wieder heftig zuckte. Diesmal schaffte es die Kleine, bei ihrem Orgasmus weiter zu trinken. Tatsächlich saugte sie sogar noch intensiver. Annes genoss es sehr, zusammen mit ihrer Tochter zu kommen.
„Darf ich auch ein bisschen?“ fragte Paul, der seinen Arm gerade langsam aus Christians Arsch zog.
Natürlich machte Simone ihm sofort Platz. Als Simone Christians Schwanz an Paul übergab, spritzte er immer noch. Allerdings waren das die letzten Ausläufer des letzten Orgasmus. Aber Paul musste seinen Papa nur kurz weiterlutschen um seinen Schwanz wieder zum Spritzen zu bringen. Simone massierte Christians Eier, während er im Mund seines Sohnes ein weiteres Mal kam.
„Oh, Mann“ sagte Christian schwer atmend. „So sehr wurde ich aber schon lang nicht mehr abgemolken. Mein Schwanz braucht jetzt wirklich etwas Erholung. Würde mich nicht wundern, wenn ich für ne Stunde oder so gar nicht mehr abspritzen kann.“
„Ja, die Pause hast du dir wirklich verdient“ sagte Simone, die auch schon lange nicht mehr so befriedigt war wie jetzt. Sie hatte heute wirklich etwas mehr gefickt als üblicherweise.
Zärtlich streichelte sie Christian über die behaarte Brust. Paul war weniger zärtlich. Ihm war offensichtlich nach Unsinn zumute. Er drückte seine Finger in schneller Folge in Christians Bauch. Nicht so, dass es weh tat, aber nach kurzer Zeit ging er ihm damit offensichtlich etwas auf die Nerven.
„Okay, kannst du damit aufhören?“ sagte Christian streng. „Das muss doch jetzt nicht sein, oder?“
Allerdings erreichte er damit eher das Gegenteil. Kichernd fuhr Paul fort, seinen Papa zu ärgern. Nicht mehr mit den Fingern im Bauch, sondern indem er seinen Schwanz mit den Händen hin- und herschlackern ließ.
„Auch davon lässt du jetzt die Finger. Ich sagte doch, dass der sich etwas erholen muss.“
„Hihihi.“ Paul machte einfach weiter.
„Na warte, du Frechdachs.“
Christian versuchte, ihn sich zu packen, um ihn durchzukitzeln, aber Paul entwischte ihm und rannte davon. Sein steifes Schwänzchen wippte dabei aufgeregt auf und ab. Christian sprang auf und rannte ihm nach.
„Ich krieg dich ja doch“ rief er ihm lachend hinterher.
Und natürlich hatte er ihn auch sofort.
„Da du meinen Schwanz ja nicht in Ruhe lassen wolltest, wollen wir doch mal sehen, ob in deinem Pimmelchen noch ein bisschen Kraft steckt.“
Paul lachte aus voller Kehle, als Christian ihn umdrehte, so dass er jetzt kopfüber an ihm hing. Christian nahm seinen Sohn soweit hoch, dass sein Kopf zwischen seinen Beinen war und nahm sein Schwänzchen mitsamt seinen Eiern in den Mund und saugte kräftig an ihm.
„Hey, ich dachte, dein Schwanz braucht Erholung, Christian“ sagte Simone, die den beiden natürlich nachgelaufen war. „Der ist ja doch schon wieder hart.“
Christian lutschte weiter genüsslich an Pauls Kinderschwanz und zuckte nur mit den Schultern. Simone lachte.
„Hahaha, wenn ich Pauls Schwänzchen lutschen würde, könnte ich mich auch nicht dagegen wehren, geil zu werden. Und offensichtlich möchte dein Schwanz ja doch gern noch weiter bespielt werden.“
Paul hatte sich nämlich die dicke Eichel von Christians Schwanz gegriffen und knetete sie schön durch.
„Dann kann ich da ja auch nochmal ran, oder?“
„Mokay“ sagte Christian, Pauls Schwanz noch immer im Mund.
Jetzt wäre auch der falsche Moment, ihn wieder herauszunehmen, denn aus dem kleinen Schwänzchen spritzte bereits ein Schwall Kindersperma nach dem anderen.
Auch Simone konnte sehen, dass es ihrem kleinen Schatz kam, denn Paul stützte sich auf Christians Bauch ab und drückte sich hoch. Er zuckte wie wild und er hatte begonnen, Christians Mund regelrecht zu ficken. Erst als Pauls Orgasmus vorerst vorüber war, nahm Simone Christians pralle Eichel in den Mund und Paul konnte dabei zuschauen, wie Christians Schwanz in Simones Mund verschwand und sie anfing ihn zu blasen.
„Oh, darf ich auch nochmal mitmachen?“ fragte Anne, die auch dazugekommen war nachdem sie Caroline abgelegt hatte.
„Klar, setz dich zu mir“ sagte Simone, nachdem sie Christians Schwanz wieder aus ihrem Mund genommen hatte.
Und Anne kam gerade rechtzeitig, denn kaum saß sie neben Simone, um mit ihr zusammen Christians Schwanz zu lecken, begann dieser mit voller Kraft zu pissen. Knutschend genossen die beiden Mädels den herrlichen Pisseregen und ließen sich die goldene Flüssigkeit schmecken.
„Ich auch, ich auch“ rief Paul und Simone nahm sich Christians pissenden Schwanz, um den Pissstrahl auch in Pauls Gesicht zu lenken.
Allerdings hatte Paul nicht nur gemeint, dass er etwas von Papas Pisse haben wollte. Er hatte auch etwas zu geben und Christians Mund füllte sich mit leckerer, heißer Kinderpisse. Aber statt alles zu trinken, ließ Christian einen Teil von Pauls Pisse gleich wieder aus seinem Mund laufen, so dass Paul und die beiden Mädels ebenfalls etwas davon abbekamen. Nachdem die Quelle seines Sohnes versiegt war, entließ Christian das kleine Schwänzchen aber mitnichten aus seinem Mund. Er saugte ihn so lange weiter bis er ein weiteres Mal abspritzte.
„Wollt ihr auch ein bisschen abhaben da unten?“ fragte er und ließ das Kindersperma aus seinem Mund in Simones Gesicht laufen.
„Hey, dankeschön“ sagte Simone. „Das ist ja lieb von dir.“
„Aber jetzt musst du auch nochmal spritzen, mein Schatz“ sagte Anne während sie Christians Schwanz bereits heftig wichste.
Anne und Simone lutschten zusammen an Christians Eichel während Anne seinen Schaft wichste und Simone seine Eier massierte. Christians Schwanz konnte gar nicht anders als nochmal richtig schön kräftig abzuspritzen. Bevor es allerdings soweit war, meldete sich Paul nochmal zu Wort.
„Ich will auch!“
Christian ließ seinen Sohn etwas herunter, so dass auch Paul seine Eichel mit den beiden Frauen lecken konnte.
„Oh, jaaaa. Mir kommts“ rief Christian stöhnend und kleisterte die Gesichter von allen drei ordentlich mit seinem Sperma ein.
Nachdem Christians Schwanz die letzte Ladung verspritzt hatte, leckten sich die beiden Damen genüsslich gegenseitig sein Sperma aus dem Gesicht während es von Pauls Gesicht auf sie herabtropfte. Christian ließ den Kleinen noch ein bisschen weiter herab damit er auch beim Ablecken und Knutschen mitmachen konnte und ließ ihn dann auch ganz runter.
„Das war lecker“ sagte Anne. „Aber ich würde jetzt gerne auch was Richtiges essen. Ist jetzt aber auch wirklich Zeit zum Abendessen.“
Dagegen konnte keiner argumentieren. Simone half Anne und Christian beim Kochen. Alle hatten die ganze Zeit so viel getrunken, dass sie sich beim Essen gegenseitig mit Pisse versorgen konnten. Sogar direkt ab Quelle tranken sie das ein oder andere Mal. Vor allem Paul stand sehr gerne auf seinen Stuhl, um ihr sein Schwänzchen zum Trinken anzubieten. Weitere Getränke wurden gar nicht gebraucht.
Nach dem Abendessen brachte Simone Paul noch ins Bett, wobei sie ihm wie immer versprechen musste, bald wieder zu kommen. Nachdem Paul im Bett war, blieb sie auch nicht mehr sehr lange bei Anne und Christian. Auch die beiden betonten, dass sie sich jedesmal freuten, wenn Simone da war. Vor allem natürlich Christian, der sie wirklich schon länger nicht mehr gesehen hatte.
„Dauert ja auch nicht mehr lange bis zur Einführung von Caroline“ sagte Anne zum Abschied. „Dann lernst du auch noch ein bisschen mehr von der Verwandtschaft kennen.“ Simone wusste sofort, dass das natürlich so gemeint war, dass sie bereits zur Familie gehörte, was sie sehr freute, denn sie konnte sich nicht mehr vorstellen, länger von Paul getrennt zu sein.
Als Simone zu Hause ankam, überraschte sie ihre Eltern im Wohnzimmer beim Ficken. Matthias saß auf der Couch und Erika saß auf ihm und ritt ihn.
„Hallo, Mama, hallo Papa“ begrüßte sie Simone.
„Oh, hallo Schatz, aaaahh“ sagte Mama stöhnend. Anscheinend hatte sie genau in diesem Moment einen Orgasmus. „Hab dich gar nicht reinkommen hören.“
Papa sagte erstmal gar nichts und stöhnte nur laut. Simone wusste sofort, dass er gerade eine Riesenladung Sperma in Mamas Fotze spritzte.
„Lasst euch nicht stören“ sagte Simone lachend.
„Aber du störst doch nie“ sagte Erika grinsend. „Möchtest du dich nicht noch ein bisschen zu uns setzen? Ich wollte deinen Vater gerade noch ein bisschen blasen.“
Erika stieg von Matthias herunter und ließ demonstrativ das ganze Sperma, das er eben noch in ihre Fotze gepumpt hatte, auf seinen Schwanz und seine Eier tropfen.
„Gerne, Mama“ sagte Simone und setzte sich neben ihren Vater und begrüßte ihn mit einem Kuss, der sich zu leidenschaftlichem Knutschen entwickelte. Dafür überließ sie es gerne ihrer Mutter, das Sperma von seinem Schwanz zu lecken. Schließlich hatte sie es ja auch hervorgebracht. Jetzt merkte Simone, dass sie pissen musste. Sie hatte beim Abendessen wirklich nochmal viel getrunken. Es hatte einfach zu viel Spaß gemacht, die Pisse von allen zu trinken. Sie legte ein Bein auf Matthias Bauch, spreizte mit dem Finger ihre Schamlippen und pisste auf den Schwanz ihres Vaters und ins Gesicht ihrer Mutter. Erika nahm Matthias Schwanz für einen Moment aus dem Mund und ließ sich die Pisse ihrer Tochter in den Mund spritzen.
„Oh, das ist ja geil“ sagte Matthias grinsend. „Aber bekomme ich auch was ab?“
„Kein Problem“ sagte Simone und stellte sich breitbeinig über ihren Papa.
„Besser?“ fragte Simone grinsend während sie ihm ins Gesicht pisste.
„Super“ sagte er und ließ sich die Pisse seiner Tochter schmecken.
Aber es lief so viel an ihm herunter, dass auch Erika noch genug davon abbekam. Sie leckte die Pisse, die an Matthias Bauch herunterlief genüsslich von seinem Bauch während sie weiter seinen Schwanz wichste.
„Oh, eigentlich wollte ich ja noch Matthias Schwanz in meiner Fotze“ sagte Erika plötzlich. „Aber du kannst mir deinen natürlich auch gern reinstecken.“
Kiki stand hinter ihr und schnüffelte an ihrer Fotze. Erika hob ihren Hintern ein wenig an, um Kiki zu signalisieren, dass er aufsteigen solle, was er auch gleich tat.
„Dann kann ich dir ja noch helfen, Papa zum Abspritzen zu bringen“ sagte Simone. „Und danach fickst du mich nochmal, Papa, ja?“
„Aber klar doch“ sagte Matthias. „Du wirst allerdings nicht mehr viel tun müssen bis ich abspritze. Deine Mutter hat schon gute Vorarbeit geleistet. Und du hast mich mit deiner Pisserei nochmal geiler gemacht. Aber erst muss ich dein Pissfötzchen noch sauberlecken.“
Es dauerte dann doch noch etwas bis Simone sich setzte, um mit ihrer Mutter zusammen Matthias Schwanz zu lutschen, denn natürlich genoss sie es, ihre Fotze von ihrem Vater ausgeleckt zu bekommen.
„Aber nicht schon spritzen bevor ich da bin, ja?“
„Dann solltest du nicht mehr zu viel Zeit verstreichen lassen“ sagte Matthias. „So gerne ich auch dein geiles Fötzchen weiter lecken würde.“
Simone konnte gerade noch ein paar Mal über Matthias Eichel lecken als sein Schwanz auch schon losspritzte. Simone teilte das Sperma ihres Vaters natürlich gerecht mit ihrer Mutter. Das meiste verteilte sich auf ihren Gesichtern, weil keine der beiden Frauen den Schwanz in den Mund nahm während er spritzte. Stattdessen züngelten sie miteinander und wurden dabei schön vollgespritzt. Als sie so mit ihrer Mutter herumknutschte, merkte Simone, dass es ihrer Mutter kam. Kiki leistete offensichtlich gute Arbeit. Den letzten Rest von Matthias Sperma durfte dann Simone noch aus seinem Schwanz heraussaugen. Und dann leckten sich die beiden Damen gegenseitig das Gesicht sauber und knutschten anschließend noch ein wenig herum. Simone konnte dabei zusehen, wie Kiki es ihrer Mutter besorgte. Sie stand wohl schon vor ihrem nächsten Orgasmus.
„So, jetzt will ich deinen Schwanz haben, Papa“ sagte Simone und erhob sich.
„Möchtest du dich draufsetzen?“ fragte Erika und hielt ihr den steifen Schwanz ihres Mannes schon hin. „Dann könnt ich dich währenddessen noch ein bisschen lecken.“
„Super Idee“ sagte Simone und setzte sich, zu ihrer Mutter gerichtet, auf den Schwanz ihres Vaters, der mühelos in ihre Fotze glitt.
Zuerst war aber noch nicht viel mit Fotze lecken. Dafür ritt Simone anfangs viel zu wild auf Matthias Schwanz. Dann streichelte Erika eben die Eier ihres Mannes, der das sehr genoss. Kiki hatte mittlerweile seinen Knoten in ihrer Fotze versenkt und war jetzt dabei von ihr abzusteigen, um sich herumzudrehen und sein Hundesperma in ihre Lusthöhle zu pumpen. Noch während Kiki sich herumdrehte kam es Erika ein weiteres Mal und sie hatte ein wenig Mühe, den dicken Knoten in ihrer Fotze zu halten.
Und dann kam es auch Simone. Sie hörte aber nicht auf, auf dem Schwanz ihres Vaters zu reiten bis es ihr gleich nochmal kam. Ihre Fotze molk den Schwanz ihres Vaters dann so heftig ab, dass er gar nicht anders konnte als abzuspritzen. Aber er pumpte nicht seine ganze Ladung in Simones Fotze. Auf halber Strecke rutschte er heraus und noch eine Menge Sperma spritzte auf Simones Bauch und ihre Fotze.
„Und? Wieder rein?“ fragte Erika und war schon dabei, Matthias Schwanz wieder in die Fotze ihrer Tochter zu bugsieren.
„Ja, aber nicht da“ sagte Simone. „Wenn du nichts dagegen hast, Papa, dann möchte ich noch ein bisschen von dir in den Arsch gefickt werden.“
„Wieso sollte ich da was dagegen haben?“ fragte Matthias. „Ich liebe dein enges kleines Arschfötzchen doch genauso wie deine Erdbeerspalte, meine Süße.“
Matthias Schwanz war so voll mit Sperma und Fotzensaft, dass er mühelos in ihr Arschloch glitt, nachdem Erika seine Eichel an Simones Hintereingang platziert hatte. Jetzt ritt Simone auch nicht mehr so wild auf ihm, wodurch Erika jetzt auch die Fotze ihrer Tochter lecken konnte. Nachdem sie diese von Matthias Sperma befreit hatte, musste aber erst auch noch das Sperma von Simones Bauch aufgeleckt werden. Erst als Erika auch den letzten Rest Sperma von Simones Körper geleckt hatte, widmete sie sich wieder dem saftigen Fötzchen, das bereits überlief vor Geilheit. War ja auch kein Wunder. Erika konnte sich vorstellen, wie sich Matthias Schwanz in Simones Arsch anfühlte.
Nämlich wahnsinnig gut. Simone würde jetzt sicher deutlich schneller kommen als am Mittag, als Papa zum letzten Mal seinen Schwanz in ihrem Arsch hatte. Schon bevor sie begann, auf Papas Schwanz zu reiten, breitete sich ein heftiges Kribbeln von ihrem Arsch bis in ihre Fotze aus. Es war ein herrliches Gefühl, wie sich sein Schwanz beim Hineinschieben an ihrem Schließmuskel rieb. Aber das war gar nicht alles, was ihre Lenden schon so zum Glühen brachte. Einen kurzen Moment genoss sie das Gefühl, wie ihr Arsch von seinem Schwanz komplett ausgefüllt war, bevor sie dann begann, auf ihm zu reiten.
„Oh jaaa, Papa“ stöhnte sie. „Dein geiler Riesenschwanz fühlt sich in meinem Arsch so geil an. Mir kommt es gleich.“
Tatsächlich hatte Simone nur wenige Augenblicke später ihren Orgasmus. Während es ihr kam, setzte sie sich tief in den Schoß ihres Vaters, so dass sein Schwanz noch weiter in sie eindrang und ihren Arsch noch mehr ausfüllte. Dabei ließ sie ihren Hintern kreisen, was ihren Orgasmus schön lange andauern ließ.
Kikis Schwanz steckte immer noch in Erikas Fotze und sie hatte ständig eine Hand an ihrem Kitzler, so dass sie sich immer wieder zu einem Orgasmus bringen konnte, der durch den Knoten von Kikis Schwanz noch angenehm verstärkt wurde. Ihre zuckende Fotze brachte aber auch bei jedem Orgasmus den Hundeschwanz dazu, wieder mehr Sperma in sie hineinzupumpen. Und jetzt konnte sie dazu noch schön die Fotze ihrer Tochter auslecken, denn zum Glück hatte Simone aufgehört, auf Matthias Schwanz so dermaßen abzureiten. Als Erika ihre Zunge in das nasse Loch tauchte, konnte sie noch die letzten Ausläufer von Simones Orgasmus spüren. Das Fötzchen zuckte im Inneren wirklich heftig und ihr Lustsaft lief in Strömen. Wie sollte es anders sein, dass es dabei auch Erika ein weiteres Mal kam? Aber sie hatte noch eine weitere Idee, um das Ganze noch etwas geiler zu machen. Sie steckte zwei Finger in Simones Fotze. Allerdings nur, um diese etwas anzufeuchten, denn sie konnte jetzt nicht aufhören, das geile nasse Fötzchen ihrer Tochter auszulecken. Bevor sie aber damit fortfuhr, schob sie eben diese beiden Finger in den Arsch ihres Mannes, der daraufhin laut aufstöhnte.
„Oh jaaa, mein Schatz“ rief er. „Das ist genau das, was mir jetzt noch gefehlt hat.“
Simone konnte sich denken, dass ihre Mutter ihren Papa jetzt mit dem Finger fickte. Sie konnte fühlen, wie sein Schwanz in ihrem Arsch jedesmal zuckte, wenn ihre Mama über seine Prostata glitt. Wahrscheinlich lief gerade schon eine ganze Menge Sperma in ihren Arsch. Aber sie wollte, dass er richtig in ihr abspritzte. Also bewegte sie ihre Hüften wieder ein bisschen mehr. Allerdings achtete sie natürlich darauf, dass Mama sie dabei auch schön weiter lecken konnte. Denn auch sie selbst wollte natürlich noch einmal kommen. Am liebsten zusammen mit ihrem Papa. Lange musste sie da auch gar nicht mehr warten.
„Oh jaaaa, jetzt spritz ich ab“ rief Matthias kurz bevor sein Schwanz begann, eine Ladung Sperma nach der anderen in Simones Arsch zu pumpen.
Und natürlich kam es Simones dabei auch.
„Oh jaaaaa, mir kommt es auch Papa“ stöhnte sie. „Spritz mir dein ganzes Sperma rein. Füll meinen ganzen Arsch damit.“
Erika nahm Matthias Schwanz sofort in die Hand, nachdem er aus dem Arschloch ihrer Tochter herausgeglitten war, und nahm seine Eichel in ihren Mund, um das Sperma, das noch in seiner Harnröhre war aus ihm zu drücken. Aber das reichte ihr nicht. Sie musste den Schwanz ihres Mannes nur ein paar Mal hart wichsen, um ihn erneut zum Abspritzen zu bringen. Die ersten beiden Ladungen spritzten voll in ihr Gesicht, aber dann nahm sie den Schwanz in ihren Mund, um sich den Rest davon schmecken zu lassen. Simone war in der Zwischenzeit von Matthias abgestiegen.
„Du hast ja immer noch Kikis Schwanz in deiner Fotze, Mama“ sagte sie erstaunt, als sie sah, dass Kiki immer noch mit ihrer Mama zusammenhing. „Spritzt er etwa immer noch?“
„Ich glaube nicht, aber er mag es doch so in meiner Fotze.“
„Das stimmt“ sagte Simone lachend. „Aber jetzt muss er da raus.“
Erika wusste natürlich, warum Simone Kikis Schwanz jetzt aus ihr herauszog. Ihre unersättliche Tochter wollte das ganze leckere Hundesperma aus ihrer Fotze heraustrinken. Schon lag sie auf dem Rücken. Also setzte sich Erika auf Simones Gesicht und ließ Unmengen an Hundesperma in ihren Mund fließen. Es war fast so, als würde sie Sperma pissen.
Auch für Simone fühlte sich das so an. Ein regelrechter Sturzbach von Kikis Sperma ergoss sich auf ihr Gesicht und in ihren Mund. Sie konnte gar nicht so schnell schlucken, so viel war das. Noch während das leckere Sperma aus Mamas Fotze lief, schob Simone ihre Zunge in ihr Loch und begann sie damit regelrecht zu ficken. Sie bohrte ihre Zunge so tief in das nasse Loch wie sie konnte. Dabei spürte sie schon, wie Mamas Fotze zuckte. Dann begann sie, Mamas Fotze schön auszulecken. Ihre Zunge war einfach überall. Sie saugte an Mamas Kitzler. Dann steckte sie ihre Zunge wieder tief in Mamas Loch. Natürlich hielt ihre Mutter das nicht sehr lange aus.
„Oh jaaa, meine Süße, mir kommt es“ stöhnte Erika und Simones Mund füllte sich mit ihrer Pisse.
„Darf ich auch mitmachen?“ fragte Matthias und stellte sich vor seine Frau und pisste ihr ins Gesicht.
„Mmh, immer gern, Schatz“ sagte Erika und öffnete ihren Mund um sich diesen mit Pisse füllen zu lassen.
„Und du, Süße?“ fragte er an Simone gewandt. „Reicht dir die Pisse von deiner Mutter oder willst du von mir auch noch ein bisschen?“
„Deine auch“ brachte Simone gerade so hervor und verschluckte sich fast dabei.
Und schon spritzte auch noch Papas Pisse in ihr Gesicht. Aber nicht für lange. Natürlich durfte auch Mama noch mehr von seiner Pisse haben. Es war ja nicht so, dass nicht sowieso genug davon an Mama herunter und genau in Simones Mund lief. Und Mama pisste auch so viel, dass Simone noch nicht einmal das ganz schlucken konnte. Aber es war natürlich trotzdem toll, wenn Papa noch einmal seinen Strahl in ihr Gesicht lenkte und sie von Mama und Papa gleichzeitig angepisst wurde.
„Danke, das war nochmal richtig schön“ sagte Simone als die Quellen ihrer Eltern schließlich versiegt waren. „Ich geh jetzt duschen. Ich hab euch lieb.“
„Wir dich auch“ sagten beide fast gleichzeitig.
Die beiden würden offensichtlich noch ein bisschen weitermachen. Mama hatte Papas Schwanz schon wieder in der Hand und wichste ihn. Und tatsächlich waren beide am Ficken als Simone nach der Dusche nochmal ins Wohnzimmer ging, um sich ins Bett zu verabschieden.
„Gute Nacht Papa“ sagte sie und steckte ihrem Vater nochmal die Zunge in den Mund nachdem er ihr ebenso eine gute Nacht gewünscht hatte.
„Gute Nacht, Mama“ sagte sie und auch mit Mama knutschte sie nochmal leidenschaftlich während Papa sie schon wieder fickte.
Simone legte sich ins Bett, um sich noch ein oder zwei Folgen ihrer Lieblingsserie anzuschauen. Aber schon bei der zweiten Folge schlief sie ein. Es war ja auch ein ganz schön ereignisreicher Tag gewesen.